Hey Jungs, da hat einer Arbeit geboten und nicht nach Hilfe von seiner Homepage gefragt. ![]()
Muß man immer alles so zerreden ??? :?
Hey Jungs, da hat einer Arbeit geboten und nicht nach Hilfe von seiner Homepage gefragt. ![]()
Muß man immer alles so zerreden ??? :?
Genau genommen klingen beide sehr bescheiden.
Wenn es Dir um gute Mics geht, gibt es da einiges , was da deulich besser Tut
Audix D2/4/6
Shure B98
Sennheiser E904
AudioTechnika
usw usw
Ich war noch nie ein Fan von den 418 und auch nicht von den 57.
Erfordern beide mA zu viel EQ Schrauberei
Natürlich hängt auch einiges von der verwendeten Anlage ab.
Da gibts einige, die für Stimmen in die Fresse sehr geeignet sind, und manche, wo das gar nicht so gut geht.
Ducker würd ich auslassen.
Was gerne hilft ist ein Guter Mic Preamp für die Hauptstimme und auch die richtige Microfonwahl.
Und man wird sie auch nicht neu erfinden können. ![]()
ZitatIch war aber schon auf Veranstaltungen, wo der Klang im Bereich des FOH-Platzes oder leicht dahinter erträglich war ... vor der Bühne dagegen weitaus weniger.
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Gerade bei kleineren Bühnen passiert das sehr gerne. Ist auch fast unmöglich das wegzukriegen, da für den Kunden der preisliche Aufwand meistens zu hoch wäre.
Und es ist halt einfach so, das Backline und Monitoring einen gewissen Pegel haben.
Und nicht jede band /Künstler fühlt sich mit In Ear wohl.
Es ist unsere Aufgabe, da den richtigen kompromiß zu finden.
Ich bedanke mich bei Kracky für die Eröffnung dieses Treads, weil es mir oft schon negativ aufgefallen ist, wie sich einige um Effekte und sonstiges mit Headphones kümmern aber nicht auf die aktuell wichtigen Ereignisse hören.
Und wenn man mit einem Kopfhöhrer einen Kanal superschön einstellt, dann heißt das noch lange nicht, das dieser Kanal zum Gesamtmix ( im Publikum, nicht im Hörer ) passt.
greez[/code]
Das sind auch definitiv ausnahmesituationen.
Und es stellt sich natürlich auch die Frage, ob es Sinn macht, da noch drüberzufahren ![]()
Ich kenn im jonkreten eben Beschwerden von Bands über Techniker, die mit dem Kopfhörer dasitzen aber eben nicht auf die Bedürfnisse der Band eingehen und da anscheinend auch nicht immer so mitkriegen, was passiert.
Und das wollen viele Bands einfaach nicht.
Und zum Thema eine wahre Aekdote am Rande:
Anfang der 90er in Wien war ein Jugendtreffen der Taize Gemeinschaft ( Religion und gemeinsames Beten für Jugendliche )
Damals wollte sich der Techniker den ganzen Scheiß ( nach seinen Worten ) nicht geben, hat sich den Kopfhörer aufgesetzt und eine CD eingelegt, als der Religiöse Führer sprach.
Irgendwann hat Ihn doch verwundert, warum Ihn alle anschauen und er hat mal den Kopfhörer runtergegeben.
Da war AC/DC auf der PA ![]()
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man sollte halt auch beim Solo abhören schauen, ob man in solch einer Situation nicht das Signal auf die PA routet.
Der Verleiher hatte da mächtig Streß, jeder in der Branche kennt die Story und der Techniker wurde kaum mehr gebucht :?
Genaugenommen gibts das Prinzip schon seit 1924 von Hr. Klein. aber der Vergleich hinkt schon etwas. ![]()
Aber der Wandel passiert jetzt mit der Menge an LA's ( und solchen die sich so nennen und es gerne wären ) eben jetzt.
Ob die natürlich immer und überall Sinnmachen, ist ein anderes Thema.
Den Wandel den ich sehe, ist in erster Linie die Signalverteilung über netzwerke aller Arten.
Zitat... und an welcher Hörposition "klingt" der Raum "richtig" ?
Und gerade deswegen machts mehr Sinn, herumzulaufen, anstatt mit dem Kopfhörer zufrieden grinsend herumzusitzen.
Zitatda die wenigsten verstehen, das ein Kopfhörer selten so klingt wie der Raum mit PA und Backlineanteil., Monitoring usw.
Und genau das ist der Punkt. Mit Kopfhörer hört man einfach nicht dien restlichen Einflüße. Und auch der Raum ist nicht zu unterschätzen ![]()
Aber es kann jeder so machen, wie er es für richtig hält. ![]()
Ich geb Mirko recht.
Ich hab recht oft auf dem Series 2 gemischt und das Pult hatte manchmal Besonderheiten, das ging gar nicht.
Hatte auch einige Male das nicht sehr lustige Phänomen, das verschiedene kanäle auf die Auxen voll durchgesprochen haben, was bei Foldback Monitoring tödlich war. Beim nächsten Einsatz war wieder alles gut, und dann kam das wieder mal.
Das Problem hat nie jemand gefunden und ließ sich nur mit Verkauf des Pultes aus der Welt schaffen ![]()
Und ich hab dieses Durchsprechen auch bei anderen pulten erlebt, auch wenn nicht ganz so extrem.
Und Soundmäßig ist es auch nicht so toll.
Hallo
Ich geb FF recht.
Ich glaube, es war Sinn der Sache, das genau diese Diskussion so nicht mehr stattfindet. :?
Ich habe den Eindruck, alles ist gleich geblieben, nur der Tread ist ein anderer. :shock:
Bitte, jetzt gibts extra für eure Kloppereien einen Klopperei pardon URPS Tread. ![]()
Bitte nutzt den auch.
Es gibt auch noch andere Forenmitglieder außer Euch.
Danke.
Wir versuchen hier, freundlich Fragen zu beantworten, soweit es geht.
Bitte Frage nicht, wenn Du es nicht glaubst.
Wenn Du vorhast zu bauen, mach es, Du mußt und willst Dein Lehrgeld halt so zahlen. Ist eh Deines.
PS: die d&b Speaker bekommst Du nicht, werden nur für d&b gebaut.
uswusw.
Ich kenn wen, der hat die für sich selbst nachgebaut. Und sich richtig bemüht und viel Geld investiert. Er hat eine gute PA, aber es ist keine d&b.
Ja, gibts.
So viel Filter sind nicht drin. Da haben andere PAs deutlich mehr.
Du mußt im Pult auch einstellen, das er über den Slot die Wordclock kriegt .
Sonst schreibt er immer sync Error.
Aber schau genau, ich habe bei einem von deinen Ls9 mal was umgestellt, weil ich meine Karte reinhab.
Das sollte zwar nicht mehr drin sein, aber.....
Ich bin in Kürze auf einem Digico Workshop. Da sind auch die Herren anwesend und ich werd das genauer hinterfragen.
Aber Du darfst eines nicht vergessen.
Das sind die ehemaligen Midas Entwickler. Die Herren sind echte Freaks. Ich kann mir gut vorstellen, das man sich hinsetzt und da was macht, nur um zu sehen, ob es geht. ![]()
jemand der Ahnung hat könnte.....
Aber würde sicher nicht
Genau weil er Ahnung hat. :shock:
Danke Kracky
Du spricht mir aus der Seele.
Ich seh so oft Tecis mit Kopfhörern, speziell wenn sie auf Galas außerhalb der Mitte mischen müßen.
Erfahrungsgemäß wirds damit aber kaum besser, da die wenigsten verstehen, das ein Kopfhörer selten so klingt wie der Raum mit PA und Backlineanteil., Monitoring usw.
Das wird vollkommen überbewertet. Und ich hab da schon Kollegen gesehen, die damit total glücklich richtig eingefahren sind.
Ich halte rumlaufen, hören und sich die Unterschiede merken für persönlich sinnvoller.
Mein Kopfhörer ist ein Werkzeug, wenn mal was knackst oder zerrt und ich mal schnell die Ursache finden muß.
Und der kommt fast nie aus dem Koffer raus.
greez
Das schöne in diesen Ländern ist, das man Probleme mit Bakschisch regeln kann
, wo bei uns ein Bürokratenar... nur stur nein sagt.
Ein Paradies ![]()
Da kann jeder seine persönliche Meinung halten wie er will. Aber über eines bin ich mir schon sicher, gerade das J zeugs klingt eigentlich sehr offen.
Und wie Mediennutte schon schrieb, es gibt da zu viele Variablen.
man weiß auch nicht, was der im eigenen pult so an Routing über Processing Channels und eventuelle Compressoren usw drin hatte.
Die meisten Fehler passieren vor einem Pult. Und fast immer ists der Bediener und nicht die Technik.
Aber da könnten wir nur mutmaßen.
Wer das System kennt, weiß einfach, das es das beschriebene eigentlich nicht macht.
Und wenn Franzosen was sagen, bin ich vorsichtig. Die Vertreter der Grande Nation verteufeln im Normalfall ja alles, ws nicht von Ihnen kommt ![]()