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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • delayzeiten bei "angewinkelten"delaylines

    • tufkaklto
    • 17. März 2007 um 14:03

    Da wir sicher nicht von Unterschieden von 10M oder so sprechen, und man ja ein Delay ein Spürchen mehr als die genaue Zeit einstellen sollte um das Image auf die Bühne zu kriegen , und man dann noch im +10db Rahmen bleibt, ists in Wahrheit wirklich egal.

    HAAS läßt grüßen.

    Natürlich stimmt es, das da durch das hereinwinkeln die Zeiten immer nur auf einer position stimmen würden.
    Das ist aber genau genommen bei Delays immer so. Denn ob sie von der Seite oder von oben kommen, es gibt immer minimale Laufzeitunterschiede.

    Deswegen, das Delay minimal mehr als gemessen verzögern, dann hören, ob die Ortung Richtung Bühne geht, notfalls nachkorrigierren.

    Vieles hört man auch ganz gut, man muß nicht immer jedes Detail messen.
    Und wenn man die Meter weiß, kann man das auch mit rechnen, und Ohren einstellen, das funkt.

    greez

  • PAA3vsT-Meter

    • tufkaklto
    • 17. März 2007 um 13:52

    Ich hatte mal den PAA3.
    Den hab ich dann verkauft und mir den Acoustilizer bestellt.
    Die Mehrkosten warens wert.
    Ich hab sonst aber auch noch Smaart und Satlive im Einsatz

    Sonst ist der PAA3 ein gutes bezahlbares Werkzeug für den Technikerkoffer.

  • Sami Yusuf...jemand schon Erfahrung mit dem Künstler ?

    • tufkaklto
    • 17. März 2007 um 07:40

    War der Gig etwa schon :D

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • tufkaklto
    • 17. März 2007 um 07:35

    @ WolfgangK:

    Nein , ich mache auch genügend kleine Sachen, eben auch mit Headsets.

    Aber die 1. Frage und deren Auflösung, das man dies im Proberaum vor einem Amp getestet hat, ließen in mir eher die Schlußfolgerung zu.
    Wer sonst würde ein Headset auf einem Gitarren Amp testen und dann Angst vor Feadbackanfälligkeit haben? :oops:

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • tufkaklto
    • 16. März 2007 um 18:53
    Zitat von "guma"

    Das kann ich so nicht bestätigen. Es ist wie immer im Leben eine Frage des Preises. Die meisten Headsets sind tatsächlich feedbackanfälliger als 'handheld' Versionen.

    Aber Ausnahme: das Crown 311. allerdings ist das nicht billig. Es wurde u.a. von Madonna, M. Jackson, Kylie Dingenskirchens u.s.w. erfolgreich life benutzt. ( äh, und meiner Wenigkeit ebend ) Es hat einen ziemlichen Knödel vor der Fresse, wurde allerdings wegen seiner Wirksamkeit auch von oben genannten Tanten akzeptiert. :wink:

    Natürlich gibt es supertolle Headsets.
    Aber davon bin ich im konkreten Fall nicht ausgegangen, da mir die Fragesituation des Treadstarters das eher als Laienfrage vermittelt hat.
    Und ganz ehrlich, wenn man einem laien ein Headset und ein Handheld gibt, wird der im Regelfall mit einem Handheld deutlich weniger Probleme haben.
    Und ehrlich gesagt, habe auch ich ein Handheld schneller lauter als ein Headset.
    Wobei diese mit einem EQ und etwas Erfahrung kein Problem darstellen.
    Ich kenn Videobuden, die machen Hotelbeschallungen ( Konferenzen ) mit Kugelheadsets, Yamaha MG12 Mischpulten KEINE EQs und JBL EQN und schaffen das auch. :D Dafür verdienen sie meine Bewunderung :shock: :D :oops: :D

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • tufkaklto
    • 16. März 2007 um 17:16
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Ne, kein Tippfehler. Es ist schon da, aber noch nicht da.

    :D :shock: :oops: :D

  • Yamaha neues Audionetzwerk

    • tufkaklto
    • 16. März 2007 um 12:39

    Ich hab die AD8HR oft in Verbindung mit Yamaha Digi Pulten ( im gegenständlichen Fall über Optocore )
    Der Regelbereich am Pult über die gelieferten Pegel macht da eigentlich nie ein Problem.

    Und ich hatte sicher schon schräge Pegel anliegen.
    Da hat man mit Analogpulten und Analogcores erfahrungsgemäß schon früher Probleme.
    ( Hatten wir schon ausprobiert )

  • Feedbackanfälligkeit eines Headsets

    • tufkaklto
    • 15. März 2007 um 13:59

    HAllo

    Natürlich ist ein Headset im Normalfall anfälliger.

    Ein Hand bzw Funkmicro ist was ganz anderes.
    Wenn man ein Headset verwendet, dann sollte man schon vorher wissen, für was man es braucht und was es tut.
    Sonst wirst Du damit nie glücklich. :?

  • Sami Yusuf...jemand schon Erfahrung mit dem Künstler ?

    • tufkaklto
    • 15. März 2007 um 09:20

    Ach ja, ich würd glässing ernst nehmen wegen Kohle.

    Was Du vor dem Gig nicht bekommst, bekommst du nachher NIE.

    Ebenso Zimmer.

    Vorher einchecken usw.

    Hatte das zu oft bei egal welchem Künstler.

    Erst wenn Du erst Aufbaust, wenn Du Deinen Zimmerschlüßel hast bzw die PA und Monitore erst entmutest wenn Du Geld hast, dann werden die auch mit Zahlen schnell :D

    Bei uns ist letztens die Band schon 15 Min auf der Bühne gestanden bervor wir aufdrehten. :shock:
    Und selbst dann wollte der Manager noch bescheißen indem er zu wenig Geld rüberrückte :?
    Es wird einfach mit allen Mitteln probiert.

    Wobei Die Musiker im Regelfalle alle total nett sind
    Also Viel Spaß

  • Sami Yusuf...jemand schon Erfahrung mit dem Künstler ?

    • tufkaklto
    • 14. März 2007 um 16:01

    Ich würd nicht bestätigen, das das auf den Klang geht.

    In unserem Fall ist der Bandleader auch Arrangeur und arbeitet in der Türkei in einem Studio.

    Der leitet den Soundcheck und gibt genaue Anweisungen.
    Und der weiß genau, was er will.
    Und das klingt auch gut. Ist nur ungewohnt für unsere Ohren.

    Und ich kenn das auch von anderen Bands so.
    Ich mach nächste Woche eine Pers. Neujahr Veranstaltung, da wird mit Heritage und PM5D angefahren, aber weils von den Bands so gefordert wird.
    Die sind überhaupt nicht rückständig.
    Das man da allerdings mit einem Powermate an die Grenzen kommt :?

  • Großmembran als OH bei den Drums

    • tufkaklto
    • 14. März 2007 um 14:32

    Für POP/Rock geb ich Dir recht.
    Bei Jazz oÄ würd ich das anders sehen.

    Da kann ich teilweise auf Tommics gerne verzichten und nehm gern mal 414

  • Sami Yusuf...jemand schon Erfahrung mit dem Künstler ?

    • tufkaklto
    • 14. März 2007 um 09:57

    Zustimmung.
    Das funktioniert aber nur, wenn man in der Sprache kommunizieren kann.
    Wenn da die Verständigung schon schwer ist........ :shock:

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • tufkaklto
    • 14. März 2007 um 09:55

    @ Oton

    Volle Zustimmung :D

    Und dann gleich ein Forum eröffnen, wo man die Fehler diskutieren kann.
    Das fördert das Gemeinschaftsgefühl unter den Usern :D :shock: :D :oops:

  • Sami Yusuf...jemand schon Erfahrung mit dem Künstler ?

    • tufkaklto
    • 14. März 2007 um 09:14

    Hallo

    Ich mach Monitor bei der von glässing beschriebnen Band.
    Und ja, da ist auch kleinpercussion dabei :D

    Und bei den Monitorlautstärken , die da gefahren und auch gefordert ( !! ) werden, würde ich Dir unbedingt einen eigenen Monitorplatz empfehlen.
    Ich fahr bei besagtem 9 Wege, davon 3 Wege Sidefills ( wo alles laut reinkommt )
    Bei Streichern wirst du um C411 kaum herumkommen, außer diese haben schon pickups. Viel Spaß :D
    Speziell bei Flöten und Percussion: Pfeif dir die Mics vorher penibel ein.
    Hall am Monitor ist bei so Bands eigentlich immer Pflicht
    Und wenn Du denkst, es ist laut genug, dann gehts erst richtig los :D


    Wnn man nur einen Gig macht, Augen zu und durch, aber bei 8 :?

    Empfehlung:
    Digipult, da kann man speichern, hilft ungemein 8)

  • Anlage für Band

    • tufkaklto
    • 13. März 2007 um 20:39

    Ich kann Mucker zwar verstehen, aber es stimmt schon, genauer beschreiben, was Du vorhast.

    Ich fürchte trotzdem, das bei Deinem Budget und Vorstellungen das Party-PA für Dich richtiger wäre, da ich mir kaum vorstellen kann, das sich das vernünftig realisieren läßt.

    Aber trotzdem, probiers mal mit mehr Infos, was Du Dir vorstellst.

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • tufkaklto
    • 13. März 2007 um 20:33
    Zitat

    mich würde auch mal interessieren warum yamaha immernoch so ein monopol bei mid-size und small-size digipulten hat.

    Weil sie eigentlich alles abdecken und auch funktionieren.
    Auch wenn manche nicht zu 100% damit glücklich sind.

    Und ich geh mal davon aus, wenn man ein "großes Pult entwickelt hat, dann tut man sich bei kleineren einfach leichter.

    Zitat

    Mackie macht ja grad bissl den anfang....

    Hoffen wir, das die nix großes bauen und auf uns loslassen, wenn schon die kleinen nicht funktionieren. :?

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • tufkaklto
    • 13. März 2007 um 18:40

    Hallo

    Wenn man den Listenpreis hört, finde ich das Pult gar nicht teuer.
    Und nicht vergessen, da ist ein Digitales Core dabei !!!!

    Companies zahlen ja bekanntlich nie Listenpreise :D

    Und damit könnte es durchaus Konkurrenz für ein Pm5D RH werden, und da ist noch kein Core dabei.

    Offline Editor gibts meines Wissens noch nicht.
    Und ey: Da kommen 8 Lexicon Effekte rein ( mit den neuen Lexichips)
    Und ich glaub so 35 Grafische a la 960

    Also muß sagen, für ein 64er Pult mit den eaturess find ich das nicht wild.

    greez

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • tufkaklto
    • 12. März 2007 um 10:19

    Ja, berechtigte Frage.

    Das verstehe ich auch nicht.

    Ich kenn so was von nervösen Tourtechs und Tourmanagern die immer nur go, go rufen, ohne zu schauen, wie die anderen bereit sind.
    Einfach mal Gas geben und Stressen , und die Anderen haben gefälligst fertig zu sein :D

    Wenn ein Umbau nicht fertig ist, dann dauerts eben 5 Min länger, ist zwar nicht gewünscht so, aber dann muß eben Moderation oder CD die Zeit überbrücken.

    Es stellt sich nämlich schon die Frage, was peinlicher ist, eine längere Pause oder ein Abbruch?

    Was ich auch noch sagen wollte:
    Wir haben hier über etwas diskutiert, was eigentlich nur von Medien usw beschrieben wurde, und auf Grund dieser Angaben über Fehler oder Lösungen beratschlagt.
    Es ist trotzdem noch immer nicht sicher, das der Fehler bei der ausführenden Company bzw deren Technikern lag.
    Es wäre eine Möglichkeit.
    Aber genau so, als das dieser Fehler im Bereich der engl. Crew liegt.
    An Pultfehler glaube ich selbst bei PM5D kaum mehr, meistens sinds Bedienfehler. Die teile sind schon recht safe.

    Es ist aber m.A. ein gutes Diskussionsbeispiel, was man beachten sollte, bzw wie man was lösen könnte.
    Unabhängig davon, was dort wirklich passiert ist.

    Denn eines habe ich auch schon erlebt, das nämlich, obwohl ganz klar gesagt wurde, das man noch 2 Minuten braucht, ein Stage Manager eine Band auf Stress hinausgeschickt hat und diese zum spielen anfing.
    Die Hälfte der kanäle war noch nicht gepatcht.
    Und dann kann man nur hoffen, einen streßresistenten Monitortech zu haben, der die entsprechenden Kanäle mutet und dies auch an den FOH weitergibt.
    Sonst kann ganz leicht so was passieren.
    ( was immer noch nicht heißt, das es dort so war )

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • tufkaklto
    • 12. März 2007 um 09:20
    Zitat von "timotimo"


    Hatte am Wochenende mehrere Jobs, mit Moni-Eq am FoH und ohne. Mit EQ auf der Bühne brauche ich 5 Minuten, um per Mikro und Gehör die EQs einzupfeifen. Mit den EQs am FoH sagte ich: "800 Hz ziehen, mehr, mehr,...." Die Frage kam: "wirklich so viel?" Ich: "ja." Als ich dann nach 10 Minuten an den FoH kam waren 500 bis 1200 gezogen, "badewannenmäßig". Nicht das, was ich angesagt hatte. Das brauch ich nicht....

    Und wenn man sowen auf der Bühne als "EQ Zieher " hat ??
    Was dann ???

    Wirds dann besser, weil der EQ auf der Bühne steht? :shock:

    Irgendwer muß ja auch lauter machen am Aux.
    Oder läuft man da wieder selber ? :?

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • tufkaklto
    • 12. März 2007 um 07:40
    Zitat

    Deren Skepsis gegenüber Yamaha PM5D kann ich grundsätzlich nachvollziehen, weil sich i.d.R. dann nur noch 1 Person mit dem FOH-Mixer auskennt. Bei nem analogen können mehrere Personen in der Eile nach evtl. Problemlösungen schauen, da sie alles nachvollziehen können

    Das sollte bei einer Crew, die mit Internationalem Act fährt, aber kein Thema sein.

    In der Liga kann man eigentlich schon erwarten, das sich die Tecs damit beschäftigen.
    Und aus meiner Erfahrung weiß ich, das die meisten das auch tun.

    Und wenn man richtig speichert, kann man es auch wieder aufrufen.

    Mit Nachdenken kommt mir auch die Erklärung der engl. Tecs etwas spanisch vor.

    Wenn nicht gepatcht war, gut dann ist kein Signal angelegen.
    Das müßte man sehr schnell sehen. :shock:
    Wenn kein Signal angelegen ist, dann könnte auch auf dem Video kein Sound von Kim Wilde sein , oder. :?

    Und damit bleibt die Erklärung wieder etwas unklar.

    Das für die engl. Tourtecs immer die anderen Schuld sind, ist auch klar :D

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