Vielleicht wollt sie nur nicht mit wachs enthaaren ![]()
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Beiträge von tufkaklto
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Ich würd Euch ja gern Fotos reinstellen, aber ich kriegs irgendwie nicht hin
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Bin als Freelanzer damit zugeteilt worden

Muß aber gestehen, das ich die Teile ganz gern mag.
Möge es für einige ungewöhnlich klingen, aber wenn man damit umgehen kann, ist es durchaus ohne Probleme möglich damit auch für Rock vernünftig zu arbeiten.Möchte auch noch erwähnen, das ich als Freelanzer Markenunabhängig bin, um nicht den Eindruck zu erwecken, das ich da andere Ambitionen habe, die Monitore zu mögen.
Ich weiß, das es eine landläufige Meinung ist, diese Monitore sind für Roch nicht so geeignet.
Dies stimmt jedoch meines Erachtens nicht.
Ist aber möglicherweise auch eine Frage, wie man einen Monitormix angeht.
Aber das ist es eigentlich immer.
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Nachdem ich auf der Jako Arena Homepage gesehen habe, das der Umbau anscheinend fertig ist, kommt die Frage wieder nach oben

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Mir is furchbar fad

Ich hab Wlan

Der Vortrag ist in Italienisch.
:shock: -
Am Sonntag um 7 00 ( !!!!!!

) in der Früh in einem Palais zu sitzen und einen Kongress über SEXUALMEDIZIN zu betreuen.Wo ich jetz ganz gemütlich zu 2. im Bett liegen könnt.
Das sind die wahren Probleme im leben. Und nicht sowas wie die Klimaerwärmung
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Contra-contra

Ganz ehrlich, ich hab mit den mäxchen Bands wie Soulfly, Bodycount, Hatebreed, und Consorten gehabt. Auf großen Bühnen.
Das ist echt der harte Hartrock
.
Selbst bei diesen Bands, wo man noch dazu über richtig laute Backline drübermuß, war das echt noch nie ein Problem.Kann gerne mal Fotos von den Anwendungen zusenden. :lol:
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Da hat der Bertz wohl recht.
Bei dem Monitor kann man arbeiten, ohne was zu ziehen. :shock:
Und wenns ganz laut wird, zieht man so 3 Frequenzen.
Geiler Monitor, absolut Oberliga ( muß er auch bei dem Preis )Mit den HiQ und den Maxen mach ich am meisten.
Im Jazzbereich hab ich die Erfahrun g gemacht, das die Mucker mit d%b sofort glücklich sind, beim HiQ muß man aber schon ordentlich verbiegen, das gefällt.
greez -
Tagchen
hab da mal so einige Zeit mitgelesen und muß einfach mal was sagen.
Ich hab einmal eine Band auf dem Novaray mischen müssen.
Ich persönlich bin sicher nicht böse, es nicht mehr tun zu müssen.War sehr schwierig, da das phasing der Anlage sehr ausgeprägt war.
Teilweise am Kanal EQ gedreht und es hat nur gephast, aber eq mäßig nicht "gegriffen".Aber für Kleinverleiher, die sich keine amtliche anlage leisten können oder wollen, sicher eine Alternative.
Ridertauglich wird die PA wohl nie werden.PS:
Hab mal das neue Craaft Line Array hängen sehen.
Das wurde vorne und hinten mit kurzen Stahlseilen gehängt.
Da keine feste Verbindung da war, hingen die Boxen auch nicht "bündig" zueinander.
Das heist, bei den gehängten und geneigten Tops waren diese um wenige Zentimeter zueinander versetzt.
Was das heißt, brauche ich Profis wohl nicht zu erklärengreez
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man sollte die Monitore mal im echten Monitoreinsatz testen.
Da sind die d&b allgemein extrem durchsetzungsfreundlich.
Besonders leicht für Stimmen.Es gibt immer wieder einige, die meinen, das man die d&b nicht ausreichend laut kriegt.
Das ist Blödsinn.
Ich mache häufig sehr große Anwendungen mit speziell Max auf den Bühnen.
Und dasn ist einfach ausreichend. Ist nicht mal richtig wichtig, das man 2way aktiv fährt. Das bringt nur unwesentlich.Gute Wedges erkennt man mA auch daran, das sie kaum EQing benötigen, um Ihren Dienst zu tun.
Mir geht es darum, das "Vergleichshören" mal unter die Lupe zu nehmen.
Die "volle" Bandbreite ist etwas, was mir nicht unbedingt hilfreich sein muß.
Ich hab früher viel mit echt fetten Turbo Monitoren (Doppel15er) gemacht.
Extrem Fett, aber müllt mir in der Monitoranwendung die Bühne im unteren Bereich voll zu. Alles wird schwammig.
Da ist man mit "präzisen" Monitoren einfach gut bedient.
Und da zählen die d&b sowohl Max, M2, M4, als auch die alten M15 und die 1220M
( i love them ) voll dazu.Deswegen:
Wenn Ihr Monitore wirklich testen wollt, maxht es in der Praxis auf der Bühne und nicht im Lager mit hören. Und scchon gar nicht mit einer CD.
So wurden schon viele Anlagen gekauft, die dann im Einsatz nicht immer den Erwartungen entsprachen.greez
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Natürlich geht das mit Digidesign
Geiles Pult.
Aber kostet auch ein bischen mehr als ein GL2800 :oops:
olmei: das war nicht zufällig die Produktion mit der eigenwilligen sängerin? :?Wäre schön, wenn sichder Treadstarter mal wieder zum Thema äußert.
Was die Band macht bzw wie sie auf die Idee kommen, das mit stereo in ear zu machen. mit 9 wegen.Ev auch, in welchem Budgetbereich das stattfinden sollte.
Guma hat schon recht mit dem, was er geschrieben hat.
Es könnte durchaus andere Methoden geben, die Musiker zufriedenzustellen. :lol: -
Angeblich wurde das Pult eingestellt.
Weiß wer mehr ?
greez
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Ja, Optocore hat die Karten letztens bei Audiopro in Heilbronn vorgestellt.
Supernett.Und das mit dem Abgesetzten PM5D find ich super.
Kann man lt Yamaha dann mit den Tastern über den DCA als weitere Layher steuern und so gehen dann bis zu 144 Kanäle.Wo sind die Zeiten, als ein 32er Pult noch "Groß" war?
greez
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HIHI
Ich hab sowas mal gemacht.
In österreichj in einer Location, die ca 13 m breit und 20 m lang ist
Turbosound reingebaut.
Pro Seite 4 x TMS4, 4 x TSE118 und 4 x TSE111, ordentlich beampt.Act war ein bekannter Deutscher Rockact, damals in Gigs dieser Größenordnung unterwegs und ein Rider mit Minimum an PA :BLABLABLA. :?
Als der Techniker dann in die Location kam, die erste Frage:
habt Ihr da nicht etwas übertrieben ?Antwort: Nein, das ist das ,was Ihr für die Größenordnung bestellt habt

Oder auch heuer mit Symply Red:
In der Anforderung stand 26 Tops und 26 Bässe. ( VDOSC )Wir hatten gerade 16 Bässe aufgebaut ( je 8 Links/Rechts für ein e 3000er Halle :shock: )
Da kam der Engl. Tech rein und fragt uns, was wir da hinbauen.
Antwort: Das was Ihr bestellt habt.
Der Tüp Schüttelt den Kopf, läßt uns die 10 SB218 wieder rausfahren und erklärt irgendwas von: Hat die Produktion bestellt ohne mich zu fragen, Idioten.
Aber bei 13 Vdosc pro Seite haben im Gig nicht mal die Controller einen Ausschlag angezeigt.Aber solange schwachsinnige was bestellen und es auch bezahlt wird ?
so haben wir wenigstens alle was zu tun und zu verdienen.
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Zitat
Zitat:
Also ich finde 9 mal Stereo In-ear ganz einfach nur BlödsinnDu musst damit wahrscheinlich auch nicht arbeiten.
Wer einen Stereo-Mix haben will, wird schon seine Gründe dafür haben.
Wenn jemand mit Mono zurechtkommt, um so besser.
Aber In-Ear in Mono für mich als Musiker..., kommt überhaupt nicht in Frage, egal wieviel Geld ich dafür ausgeben muss!Jeder wie er meint.
Wenns die Musiker zahlen ists mir als Techniker egal.
Ich weiß nur, das die Meisten Profis auch ohne auskommen.
Aber die wissen ja nicht , was sie wollen
Ich kenn schon einige produktionen, wo man einige Stereo In ears fährt.
( mehr als 4 )
Diese Produktionen sind im Normalfall mit Digico D5, Innovason SY80, Yamaha PM5D unterwegs.
Ich hab schon sowas auch als Gastpulte auf Produktionen.
Sind aber eher selten ung gut bezahlte Tour Produktionen.Aber wer Stereo In Ear in diesen Mengen haben will, egal was es kostet,.......... :roll:
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Hi
Beschreib einfach mal genauer was Du hast und machen willst.
Von Deiner Anfrage kann man sich wenig vorstellen.
greez
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Unter Technikern ist es oft so, das man Aufträge telefon. bekommt.
Man kennt ja die meisten Auftraggeber und muß sich ja irgendwo auch Vertrauen, sonst sollte man sowieso den Auftraggeber wechsreln.
Ich schick trotzdem meistens ein Email nach, auch mit der Frage, wann Aufbau, wer noch dabei usw.
Da kann man selbst auch immer nachsehen, da ja die Gefahr besteht, das sich nicht nur der Auftraggeber sondern auch man selbst mal irrt.
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Die Variante 2 hab ich deswegen nicht vorgeschlagen, da ich glaube, damit ganz schön Interferrenzen im Bassbereich zu erzeugen.
Da das ganze mehr lang als breit ist ( bis auf DJ, der ist sicher mehr breit wier lang

), würd ich persönlich als erstes ein Zahnlückenarray ins Auge fassen.
Das sollte durchaus nach ganz hinten auch abgeben, klar ist auch hier, das beim Bass dieser auch lauter ist.
Würde auch glauben, das bei Bass an 4 Punkten mehr Probleme mit Raummoden entstehen.
Dafür aber auch mehr löcher vorhanden sind. -
Hmm
Ich würde auf die Variante 1 Tendieren.
Bässe richtig stacken ist eh schon eine Wissenschaft für sich, da sollte man sich nicht mit 4 Punkten noch mehr Probleme einholen.Zahnlücke klingt gut. je nach Musik eine zu koppeln erwünschte Frequenz suchen.
Beim Abstand nicht nur auf Lambda/4 gucken, sondern auch Lambda/2 nachrechnen, da beim Koppeln a la Zahnlücke natürlich immer wo eine Auslöschung entsteht. Diese gilt es in einem "unwichtigem" Bereich zu haben.
Und wenn schon. dann die zahnlücken auch ev durch Messen leicht delayen, um den nötigen Rumms auch auf der Tanzfläche zu haben.greez
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Ich kann mich nur wiederholen.
Ich kann mir schwer vorstellen, das der Tredstarter ein Pult in der Liga kaufen will, mit dem man 9 Stereo Wege fahren kann.
Ich habe bei ZB 3 Fx auch nicht 3 x FX für In ear gemeint, sondern gesamt.
Selbst bei nur 2 x FX ist man schon bei 20 Auxen.
Und da reden wir schon echt über viel Geld.
Aber wenn ihr meint, das stereo die wahre Lösung ist.
Bitte, es darf jeder wie er meint.
Ich muß niemanden bekehren. Ich hab als Monitormann halt so meine Erfahrungen gemacht, und das durchaus mit internationalen Bands.
Lustigerweise zeigt die Erfahrung, das speziell viele top40 Bands oft mit immensem Aufwand "anfahren" um dadurch zu kompensieren.
Der Spruch " keep it simple" hat schon seine Berechtigung.
Ich lass Euch jetzt einfach alleine weiterüberlegen, was man für so eine Produktion so brauchen könnte.