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Beiträge von tufkaklto

  • Erfahrungen mit Nexo GEO-D

    • tufkaklto
    • 2. Oktober 2006 um 09:54

    Hallo

    Wenn da mit Meyer verglichen wird, muß man aber auch eines sagen,
    das sehr oft bei vorhandenen Hängepunkten eine Gewichtsproblematik entsteht.
    Da kann ich mit Meyer halt nicht mehr so viele Boxen hängen wie mit anderen Systemen. !!!!!
    Da die Amps ja eingebaut sind !!!

    Ich hatte heuer mehrmals Anlagen von Meyer, da war definitiv VIEL zu wenig Holz am Motor. wie das dann geklungen hat will ich gar nicht erörtern.

    Aber das passiert halt, wenn man 1 To im Wing hängen kann.
    Und dann vielleicht noch M3d mithat, die Box bei 200kg.

    Wie war das mit " man braucht keine schweren Ampracks" ???

  • Was packen wir denn jetzt ins Digitalpultsiderack ?

    • tufkaklto
    • 1. Oktober 2006 um 12:13

    Hmm

    Einen netten Rörenkompressor für die Vocals
    Ein gutes Tap delay ( aber nur bei Pulten ohne Tap Funktion )

    Und sonst nix, will ja nicht schleppen und verkabeln, wenn ich schon ein Digi Pult hab

  • Tontechniker zersägt PA

    • tufkaklto
    • 29. September 2006 um 12:16

    Hallo

    bigbeatrobby

    Zum einen ist es nicht ok, das ein Techniker so agiert, zum anderen muß das anders gelöst werden als mit Aussagen wie : dann stell ich mich selbst hin und mische bzw " sonst frühstückt wer ein Alupipe "

    Wenn mir jemand im Ansatz nur so kommen würd, gäbe es richtig Ärger und wenn jemand mir mit einem Alupipe droht kann man dem Kollegen nur wünschen, es durchzuführen bevor ich ganz böse bin.

    Ich hoffe, auf meinem Jobs nie Kollegen mit so einer Einstellung wie dich treffen zu müßen, Gottseidank bleiben die meist in der Amateurecke, denn mit dieser Einstellung hat man im Profibereich keine Überlebenschancen.

  • Analyzer - Hard- oder Software

    • tufkaklto
    • 29. September 2006 um 10:36

    Hallo

    Ich habe selber das Smaart und möchte es nicht mehr missen.

    Aber was genau so gut ist, allerdings wesentlich billiger, ist das SAT LIVE
    Kostet so um die 150 herum, dazu eine Soundkarte +/- 200, und ein Meßmicro zb Behringer um ca 50,--

    Kann ich nur empfehlen, mit dieser Lösung wirst Du wahrscheinlich dann auch langsam anfangen, mehr zu machen als nur Frequenzen zu schauen.
    Und Du hast die Möglichkeiten, diese zu nützen.
    Und Du wirst es auch machen und begeistert sein, Wetten ??

    Speziell für PA`s messen, Timealignement usw.....

  • Forumstag Linearraytest III

    • tufkaklto
    • 29. September 2006 um 09:52

    tag

    Zitat

    Preis als Vergleichskriterium interessiert die ganzen Freelancer nicht und lässt auch Aspekte wie Ladevolumen oder Handling außen vor.

    Sehe ich auch so.

    Zitat

    Prinzipiell könnte man auch darüber nachdenken, dass es gar keine Vorgabe gibt (bis auf die Rigging-Höhe, das ergibt sich aus der Hallenhöhe....). Jeder hängt das, was er für angemessen hält,

    Wär das nicht wie in der Praxis ?

    Man bekommt die Aufgabenstellung, eine zu beschallende Fläche mit einem zu definierendem Pegel gleichmäßig zu beschallen und unterscheidet dann zwischen zB Sprache ( industrieevent ) und diversen Pegelvorgaben bezüglich Musikevent .

    Das wär das, wie wir Techniker normal in der Praxis damit arbeiten.
    Ein PA Verleih fragt uns ja nicht, ob uns das Handling, Ladevolumen usw recht ist, er schickt einen Techniker mit zeugs raus und das muß spielen.
    Man bekommt eine Aufgabenstellung und die gilt es zu erfüllen.

    Man könnte ev auch unterscheiden, ob der Test für Verleiher sein soll, oderr was Techniker dazu sagen, denn das sind 2 paar Schuhe.

  • Wer wünscht sowas nicht so manchen Alleinunterhalter

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 10:52

    Naja, vielleicht sollte er als Bauchredner sein Glück versuchen.

    Außerdem sollte unbedingt sofort eine Expertengruppe gebildet werden, um neue Verordnungen zu discutieren, das sowas nie wieder geschiet.
    :D

  • Tony andrews artikel in der Lighting and Sound International

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 10:43

    Stimmt

    Aber das ändert nix dran, das die beiden von mir genannten Companys nicht auf den LA Zug aufgesprungen sind, sondern eine ganz andere Seite neu aufziehen.
    Würde der Hr. Andrews auch so schreiben, wenn die Company ein LA baut ??

    Und wenn er schreibt, das LA eigentlich eine alte Technik sind , stimmt, wurde 1924 von einem Physiker namens Klein schon beschrieben.
    Aber genau so sind konventionelle Systeme eine "alte Technik" das macht keinen Unterschied.
    Die Frage ist eher, wie argumentiert man, das der Leser den Argumenten beipflichtet ??

    Der Mann weiß wie man PA`s baut, und sowohl die Turbo als auch die Funktion one halte ich für gute systeme.
    Aber wie gesagt, Firmen die keine LA`s bauen, können diese gar nicht als "das beste" hinstellen. Egal ob sie es sind oder nicht.

    Ich denke mir nur, im Hinblick auf den Background muß man die Aussagen des Hr. Andrews relativieren und so habe ich das vorher auch gemeint.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 09:17

    Bei großen tut man sowas nicht, die haben doch viel zuviel Einfluss und die besten Anwälte.
    Da kriegt man ja nur Ärger.

    Aber die Seher brauchen ja Skandale, das verkauft sich.
    Dort wos funktioniert, das interessiert keinen, damit steigert man keine
    Einschaltquoten und damit die Werbezeit bzw Werbekosten.

    Es ist irgendwie die Gesellschaft, die sich gerne daran ergötzt, das schlimme im Menschen und das Leid anderer zu sehen.

    OH gott, ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu esoterisch geworden :D

  • Tony andrews artikel in der Lighting and Sound International

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 09:06

    Ja, lustigerweise schreibt das jemand, der auf der Seite eines Herstellers Konventioneller Boxensysteme wirbt.

    Da muß man doch einiges relativieren.
    Einige stimmt schon so im Ansatz, darauf baut sich aber die Argumentation auf.
    Auf Bildern sieht man Hr. Andrews ja auch als User div. Producte.

    Bei Turbosound machen sie das gleiche.
    Da es auf dem Markt von LA`s einfach schon zu viele gute Hersteller gibt, versucht man eine Niesche neu zu finden, wo sich die LA`Ablehner sammeln. Und von denen gibts genug. Aus diversesten Gründen.
    Ist ja eigentlich nicht dumm.

    Ich kann mich aber auch noch erinnern, wenn man Tonnenmeise Martin F2
    wo hingekarrt hat ( ich mag das Holz, für Rock super, da kommt was raus )
    Und das Zeugs macht echt rummps.
    Vorne hat man Ohrenklingen, und dann fällts nach hinten ziemlich ab.
    Aber so war das halt.

    Und deshalb finde ich doch die Aussage Großteils sehr überzogen.
    Würde Hr Andrews von einer LA Firma gesponsert, würd err andersrum schreiben, Wetten ??

  • Zwei kleine Fragen zu d&b D12

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 08:50

    Generell kann man den B2 für alle Systeme verwenden, hab selbst schon bei größeren Sachen mit Vdosc kombiniert, klingt auch toll.
    Eines ist dabei aber immer zu beachten, wenn du willst, das die Phasenlage stimmt, kommst Du ums messen nicht drum herum.
    Dann natürlich mit einem Controller oder Delay korrigieren.

    Das gilt auch schon bei den C4/C7 bzw Q, wenn die Subs/Tops nicht direkt bündig vorne am B2 stehen.

    grüße

  • Digital-Klang ? Analog-Klang

    • tufkaklto
    • 27. September 2006 um 08:45

    @ niermann
    Ich glaub nicht das ein DJ Pult das ist, was an dieser Discussion interessiert.
    Versuchs doch mal im Party.PA :lol:

    Bei mir hätt ja jedes DJ pult einen warmen Klang - mit 5 L benzin :D

    Aber mal ganz ehrlich, ich bin seit gestern überzeugt, das auch digitale klingen.
    Habe bis jetzt viel auf den Yamahas ( M7, PM5, und den kleineren ) gemacht, und hatte das Vergnügen, mir das Digidesign mal genau anzuhören.
    Ganz ehrlich, die klingen ganz anders, von Haus aus viel wärmer.
    Is halt Oberliga, auch preislich, deswegen hat man die Vergleiche kaum

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • tufkaklto
    • 26. September 2006 um 21:45

    Tag

    Hat nicht der "Involvierte " herr Jürgen Sch.... am 23.9. noch groß im Forum gepostet, das er das abklärt und eine Erklärung reinstellt ?

    Was ist daraus geworden???

    Oder ist ja eh alles ganz anders als behauptet ???

    Zitat

    Ich mag es allerdings nicht, wenn mir jemand ungerechtfertigterweise an's Bein pissen will.

    Gestern habe ich eine Mail von Micha erhalten, werde morgen mal versuchen ihn telefonisch zu erreichen und einiges zu klären.

    Danach gibt es evt. ein paar Infos von mir und zu meinem "Fall".


    jaja
    :D

  • Zwei kleine Fragen zu d&b D12

    • tufkaklto
    • 25. September 2006 um 14:56

    Das Line setup bei der Q1 nimmt mann, wenn mehrere Tops bei sehr kleiner Winkelung über 40 M spielen ( und dann nur für diese )
    ich glaub sind 6 Tops bei kleiner 2 °-
    Bei J weiß ichs, bei Q leider nicht genau

  • Soundcheck bei Drums

    • tufkaklto
    • 24. September 2006 um 17:28

    mit als standard mal 2 OH hingestellt meinte ich 2 OH zu den restlichen Drummicros und diese so wie mans kennt L und R über den Becken

  • Soundcheck bei Drums

    • tufkaklto
    • 24. September 2006 um 16:45

    Danke Guma, du bist mir zuvorgekommen.

    Es gibt ja wirklich güstige und gute Micros für OH, ich will da jetzt auf keinen Fall einen Microtread starten.

    Das mit dem Drum Grundsouns auf den OH aufbbauen, ist so eine Sache.
    Wie gesagt, bei jazz etc sicher ok.
    Bei Rock oÄ wird das so sicher nicht immer so einfach gehen.
    _Dann kommen auch noch so Unzulänglichkeiten wie kleine Bühnen oder schräge Locations dazu, wo man das Blech sowieso überall schon zu laut und in allen Micros hat.
    Also alles in allem ist diese Frage einfach nicht mit einer Pauschalantwort zu lösen.
    Das Thema ist eigendlich viel zu komplex und erfordert durchaus auch von einem Tontechniker schon einiges an erfahrung.

    Und was dann auch noch dazukommt: wo positioniere ich die Micros ??
    Genau so ein komplexes Thema.

    Als Standard mal 2 OH higestellt, und so EQen, wie schon vorgeschlaagen führt sicher fürs Erste mal zu einem brauchbaren Ergebnis.

  • Soundcheck bei Drums

    • tufkaklto
    • 24. September 2006 um 16:00

    So wich ich das auf den Fotos sehe, kann ich mir nur vorstellen, das die Overheads für Blechabname geeignet sind.
    Da wird nicht mehr viel überbleiben vom "sschönen Grundsound", wie in deiner ergoogelten Studioberatung beschrieben.

    Und ob man mit C1000 über schönen Grundsound im Ansatz discutieren sollte, lass ich mal dahingestellt.##

  • lohnt sich der aufpreis zur beta kapsel ?

    • tufkaklto
    • 24. September 2006 um 15:55

    Tag

    Es ist zu einfach, nur zu behaupten, mit 2 Monitoren Beta und mit 1 Monitor SM.
    Viel kommt es auch auf Bühnenlautstärken an, bzw auch auf den Input eines Sängers.
    Ich bin zum einen mit einer Sängerin unterwegs, die extrem leise singt. Und hinter Ihr steht das Schlagzeug.
    Da hab ich mit Beta58 die besseren Erfahrungen gemacht.
    Oder auch eine Laute Band. Da verwende ich das OM7.
    Dann kommts noch darauf an, Monitor oder In Ear.
    Will ich Nebengeräusche, die übers Micro kommen im In Ear haben oder nicht?
    Es ist Schwachsinn, zu meinen, das Micro XY ist das einzig ware.
    Man muß einfach testen.
    Je nach Stimme, Anwendung und div sonstigen Einflüßen kann man jeiweils ein anderes "perfektes" micro haben.

  • Soundcheck bei Drums

    • tufkaklto
    • 23. September 2006 um 15:28

    Hi

    Kommt ganz drauf an, was man macht

    Bei Jazz zB sind mir die OH als "Hauptmicros " für Set oft ganz wichtig.

    Bei Rock sind sie für Blech super

  • Forumstag Linearraytest III

    • tufkaklto
    • 23. September 2006 um 15:26

    Hallo

    da mich das interessiert, werde ich vermutlich auch kommen

    Volker :

    Zitat

    Ich möchte aber nochmals darauf hinweisen, dass ich es nicht für sinnvoll erachte, einen "Gesamtsieger" zu küren. Die Systeme mit Ihren spezifischen Eigenschaften und Anwendungsgebieten sind einfach zu verschieden, als dass man sie unter einen Hut bekäme - auch, wenn versucht wird, gleiche Bedingungen oder besimmte Kategorieen zu schaffen.

    genau so sehe ich das auch

    Man kann vermutlich Stärken und Schwächen aufzeigen bzw gute Einsatzgebiete von Systemen definieren, aber von Haus aus einen Sieger.... ?
    Ich kann ja meinen persönlichen Sieger küren.

    Ein Micro zum Testen mit Stimme würd ich auch gut finden

  • Forumstag Linearraytest III

    • tufkaklto
    • 19. September 2006 um 23:52
    Zitat

    Für den Fall einer analogen CD Spieler Einspielung

    ???

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