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Beiträge von tufkaklto

  • Haftungsrechtliche Situation des Freelancers

    • tufkaklto
    • 15. August 2012 um 10:14

    Soweit ist das bei uns gleich

    Aber wie Du richtig gesagt hast: SUBUNTERNEHMER
    Das heißt, ich habe einen Aufteg von meinem Auftraggeber aber keinen vom Auftraggeber meines Auftraggebers.
    Der hat mich weder gebucht noch bezahlt er mich.

    Meine Versicherungsdaten gehen ihn daher auch nichts an und sind nicht weiterzugeben

    Sollte es zu einem Schaden kommen, dann muss das mein Auftaggeber erstmal mit dem Veranstalter / Hallenbetreiber Abwickeln.
    Danach kann sich mein Auftraggeber gerne an mich wenden

    In unserem Business sollte man auch als Techniker soviel kaufmännisches Verständnis haben um zu wissen wer die Vertragspartner sind.
    Und der Veranstalter ist es für mich nicht, daher geht ihn das nix an

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • tufkaklto
    • 14. August 2012 um 20:52

    Nur noch mal so nebenbei erwähnt:

    Mit Deinem Bahauptungen ( und eben nicht Meinungen ) im ersten Beitrag, das Paypal Betrüger sind, können die Dir rechtlich einen Einlauf verpassen wenn die wollen, von dem Du Dich so schnell nicht erholst.

    Ich würde empfehlen das dringend zu Ändern , das ist einfach nur unklug

  • Haftungsrechtliche Situation des Freelancers

    • tufkaklto
    • 14. August 2012 um 19:36

    Definitives NEIN

    Meine Haftpflicht bekommt gerne mein DIREKTER Auftraggeber, dem gegenüber hafte ich.
    Aber der hat es tunlichst zu unterlassen, das er meine Daten an 3. Personen oder Firmen, mit denen ich keinen Vertrag habe, weitergibt.

    Das wäre ein ganz schwerer Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.

    Mein Auftraggeber haftet gegenüber seinem Kunden, aber nicht ich!!!!!!!!!

    Ansonsten sehe ich das ähnlich wie Gert
    Da Jan ich gerne die Sachen wo ich mich gut auskenne

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • tufkaklto
    • 14. August 2012 um 09:26

    Dann vorher informieren oder die Finger vom Schnäppchen lassen

    Wenn eBay nichts gegen den Verkäufer hat ist immer noch ein legaler Kaufvertrag entstanden und der Käufer hat die Bedingungen akzeptiert.
    Nachverhandlung gilt ja nicht

    Und so gesehen ist immer noch der Käufer in der Pflicht.
    Muss man halt vorher genauer schauen , aber wenn man wegen einem Schnäppchen blind wird ist man schon selbst Schuld

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • tufkaklto
    • 14. August 2012 um 08:15

    Ich sag nur Kindergarten

    Klar wird der Versender so freundlich sein und eine
    Rechnung mitschicken
    Eventuell sogar mit 3% Skonto bei 90 Tagen Ziel

    Oder Aber:
    Nicht aufregen, Du hast die Zahlungsbedingungen angenommen, hast das unterlegene Gebot angenommen ( und bist auf das hochbieten reingefallen)
    Nun musst Du den Vertrag erfüllen und er kann Klagen, so sieht es in der Realität aus
    Wenn er einen Repräsentanten in D hat, kann das auch gut passieren

    Dann hast Du ja echte Schnäppchen gehabt

    Also merke:
    Immer vor dem bieten denken, und wenn wo steht " bieten sie nicht wenn sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind", so hat das einen Grund.

    Deswegen: Kindergarten

  • Bühne von Windböe zerstört

    • tufkaklto
    • 12. August 2012 um 17:33
    Zitat von "skyworker"

    Hier hat der örtliche Gerüstverleih was gebastelt und die Zimmerleute haben Bretter druntergenagelt - und nun erwartest du ferngesteuerten Planenabwurf? Träum weiter!

    Ich gebe gerne Folgendes zu bedenken: der gebehtsmühlenartige Ruf nach Planenabwurf hilft auch nicht immer und überall! Egal, ob per Funk, Reißleine oder sonstwas. Das Problem bei der Sache - wenn nicht auch das Dach abgetakelt wird, tauschen wir lediglich eine Windlast gegen eine andere. Das muss nicht zielführend sein!

    Als hilfreich hat sich erweisen, eine Bühne statisch korrekt, ausreichend ballastiert und richtig verspannt zu bauen - mit Windverbänden auch vorne, wenn es die Witterung erforderlich macht. Während man die (hoffentlich vorbereitet) zum Einsatz bringt, können die restlichen Kollegen ja bei der Räumung des Geländes behilflich sein. Und das bitte rechtzeitig!

    Zustimmung

    Und wegen dem Planenabwurf:
    Das wird immer als Allheilmittel gesehen, ist es aber nicht.
    Die Bühne muss trotzdem halten und auch die Meinung, das eine Trusskonstruktion windfest ist stimmt nicht.
    Man hat hier bei Wind mit Druck und Sogwirkung zu rechnen!!!
    Und nicht mal wenig

    Der Vergleich
    Mit den Kränen hinkt, denn die haben keine so Dichte Struktur wie eine Truss
    Und wenn sich Plänen selbstständig machen und woanders verfangen hat man ein neues Problem mehr.

    Ich kann das leider nicht genauer ausführen weil ich mit dem Ei Fon keinen Bock zum ewig tippen hab

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 5. August 2012 um 09:45

    Ich korrigiere.

    Gestern Abend kam das Unwetter doch noch kurzfristig

    Die Veranstalter waren mit der Feuerwehrwarnzentrale verbunden und wussten genau was abgeht
    Übrigens ein Guter Tip, die sind zumindest bei uns gut informiert im Landesverband.

    Es wurde dann rechtzeitig evakuiert, die Leute den Berg hinunter, es mussten zwar viele zu Fuss gehen, weil die Shuttlebusse diese kurzfristige Menge an Leuten nicht wegbekamen ( auf den Berg läßt man nur die Mitarbeiter mit dem Auto, zu wenig Platz und Chaos )
    Aber das mit dem weggehen hat sich bewährt.
    Nur einige wenige Unverbesserliche haben sich beschwert, aber das ist egal.


    Fazit:
    Es klappt, wenn man sich VORHER einen Notfallplan zurechtlegt und alle wissen, was sie zu tun haben wenn die Durchsage kommt.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 4. August 2012 um 09:50

    Ich mach gerade ein kleines Festival bei uns auf einem Berg ( bzw was der Wiener Flachländer unter einem Berg versteht )

    Da gab es am Aufbautag eine Besprechung, was man tun würde, wenn Gewitterwarnung ist.
    man hätte Publikum vorher rechtzeitig informiert, was sie tun sollen.
    Einen Feuerwehrmann auf einen Aussichtspunkt geschickt als Wetterbeobachtung und bei Nähe ( unter 5km ) evakuiert.

    Finde ich gut.
    Es musste wohl wieder mal was passieren, das sich die Leute mehr Gedanken darüber machen

  • Double Hung PA

    • tufkaklto
    • 3. August 2012 um 21:52

    ich frag einmal, warum der Herr Rat das nicht mehr macht???

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 31. Juli 2012 um 23:57

    Ich weiß nicht, wir gleiten etwas ab.

    Ein Bergführer bekommt zB oft Probleme, weil er Touren macht , auf Druck örtlicher Touristikvereine und Hotelbetreiber, obwohl er schon der Meinung ist, das es wegen dem Wetter zu gefährlich wird ( das ist ein konkretes Problem bei Bergführern )

    Wenn er dann doch geht, obwohl er es schon als nicht mehr sicher einschätzt, nur weil der sich dem Mammon beugt, dann darf ihn gerne auch die Konsequenz treffen.

    Aber eben hier in besagten Festival wurden ja die Leute mit Attraktionen hingelockt, um Geld zu verdienen.
    Da sieht es schon etwas anders aus,
    Die Leute wollen feiern, und die denken dabei am allerwenigsten an ein Unwetter.
    Wie schon geschrieben wurde, die merken es erst, wenn sie mittendrin sind.
    War hier wohl auch so.

    Und ich denke auch, es ist relativ egal, ob es ein 400 Personen Mittelalterfest oder ein 20.000er Open Air ist, wenn dabei 2 Personen gestorben sind

    Ich plädiere auch immer dafür, das man mehr Eigenverantwortung von Publikum erwarten darf.
    Aber es kann auch nicht sein, das ein Veranstalter, der Geld verdient die Leute dann sich selbst überläßt.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 31. Juli 2012 um 13:16

    Naja, es geht ja auch darum, das jemand mit Veranstaltungen Geld verdienen will ( was ja legitim ist )
    Da muß er aber auch im Rahmen einer Verkehrssicherungs/Garantenpflicht Vorsorge tragen, das so wenig wie möglich passieren kann.

    Man kann ja vom Publikum nicht erwarten, das es sich permanent erkundigt ob ein Unwetter kommen kann, aber als Veranstalter sollte man schon Wetter im Auge haben.
    Und wenn ich sogar von der Autoversicherung für mein Auto ein SMS aufs handy bekomme, das ein Sturm zu erwarten ist, Bzw Unwetter mit Starkregen und Hagel / Gewitter, dann kann man davon ausgehen, das es heutzutage möglich ist, einigermaßen rechtzeitig über Unwetter informiert zu werden.

    Ich denke mir, das man zumindest die Leute / Publikum rechtzeitig zum Verlassen des Geländes aufforden muß.
    Wer es dann nicht tut weil er sich denkt "mir passiert eh nix" der muß ja nicht und hat Notfalls den Darvin Award verdient

    Aber grundlegend denke ich schon, das man wirklich bei Gefahr eines Unwetters zum verlassen des Geländes auffordern sollte, sofern die Gefahr besteht, das dieses durch herumfliegende Teile ( Aufbauten, Zelte, Bäume usw ) gefährdet ist.

    Inzwischen die neue Wendung:
    (Quelle orf.at)

    Zitat von "orf.at"

    Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Personen, die als Ansprechpartner bzw. als Verantwortliche der Veranstaltung aufscheinen, sagte die Leitende Staatsanwältin Michaela Schnell am Dienstag zur APA. Einvernahmen seien angeordnet. Noch am Montag sei überdies der Sachverständige bestellt worden. Wie lange es dauern werde, bis ein Gutachten vorliegt, sei vorerst nicht absehbar, so Schnell.

    Möglicherweise werde auch zu klären sein, wie akut die Unwetterfront am Samstagabend über Pöchlarn aufgezogen war, so die Leitende Staatsanwältin Michaela Schnell. Daraus könnte die Frage resultieren, ob das Festgelände im Schlosspark rechtzeitig zu räumen gewesen wäre.


    PS in einem der Links ist auch eine Fotostrecke, da sieht man das durchaus mehr Zelte gestanden haben.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 31. Juli 2012 um 11:03

    Also da war schon auch Infrastruktur, Aufbauten, Zelte usw.

    Ich wollte gar nicht diskutieren ob man als Einzelner Mensch soviel Hirn mitbringt und da zu erkennen, das man keinen Sturm unter Bäumen verbringt.
    Es dürfte wohl zu viele Dumme Menschen geben, denn ich hab selber schon öfter erlebt, das man von den Leuten beschimpft wird, wenn man aus Sicherheitsgründen wegen Unwetter einen Platz räumt oder absagen muß.

    Auf was ich hinauswollte, es wurde vermutlich zu spät evakuiert.
    Oder anders gesagt, man könnte jetzt annehmen, das der Veranstalter die >Gefahr nicht erkannt hat, weil ungeübt und dann nicht genug Entscheidungskraft hatte um zu evakuieren und sich möglicherweise dazu vorher nichts überlegt hat.

    Nun kommen die ganzen Konsequenzen auf die zu, Ermittlung von Staatsanwalt, möglicherweise Prozess
    Auf jeden Fall unabhängig von der Tragödie der Toten ( das bleibt dem sowieso moralisch ) auch noch ein finanzielles Fiasko.

    Daher würde ich ja jedem Veranstalter raten, das er schon aus Selbstschutz VORHER überlegt was zu tun ist und auch rechtzeitig sich um sowas kümmert.

    Möglicherweise sollten ja Veranstaltungen auch nur mehr genehmigt werden, wenn ein Sicherheitskonzept/ Gefährdungsanalyse bzw ein Evakuierungsplan vorliegt und es auch einen Verantwortlichen dafür vor Ort gibt, der namentlich bekannt ist.

    Denn die Erfahrung zeigt, das es anscheinend nicht immer sowas gibt.
    Es muß ja nicht immer ein großes Festival mit Riesenaufbauten sein, hier war es was kleines, aber auch mit 2 Toten.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • tufkaklto
    • 31. Juli 2012 um 10:04

    Es war kein Gewitter, aber ein Unwetter

    Immerhin gab es 2 Tote, und den Vorwurf, nicht rechtzeitig die Evakuierung eingeleitet zu haben.

    Mal sehen, was nach der Untersuchung rauskommt
    Auch wenn die Polizei meint, das Zeitfenster wäre zu kurz für eine Räumung, muß man mal abwarten was der Staatsanwalt meint

    http://noe.orf.at/news/stories/2543390/
    http://noe.orf.at/news/stories/2543570/

  • Probleme mit Dante

    • tufkaklto
    • 30. Juli 2012 um 09:21

    Siehe aus dem Tread " YAMAHA PLS 2012 " Seite 8:

    Zitat

    Das System lässt sich in Daisy-Chain ohne Redundanz (hier werden keine Switches benötigt) oder als Stern mit Switches und Redundanz anschliessen. Auch die Anbindung des NuendoLive (gibt's dazu) im Daisy Chain Mode funktioniert ohne Switch und geht direkt per Netzwerkkabel in den Rechner.
    Der Vorteil des Systems besteht auch darin, dass es wirklich Plug & Play ist, d. h. für die Administrierung von Konsolen und Rio’s wird kein Rechner benötigt.
    Als Switches können Standard Gigabit Switches DISFSERV QoS Typen verwendet werden. Mit Diesen Switches ist es möglich, ohne tiefgreifende IT Kenntnisse ein System aufzubauen.
    Der von uns empfohlene Switch der Fa. TEQSAS unterstützt diese Protokoll und bietet die Möglichkeit über zwei Slots die folgenden Formate mit zu übertragen:

    AES/EBU In, AES/EBU Out, WiFi, Dual RJ 45, ASL Intercom, DMX, Dual poE, MIDI, USB, RS 232/422/485, RJ45/OpticalCon, GPI, Timecode (LTC/MTC).

  • Shure Antennensplitter an Sennheiser ew100

    • tufkaklto
    • 30. Juli 2012 um 07:56

    Die Antennen werden von den Splittern ja mit Strom versorgt.

    Passt die Spannung???

    Ich war mal auf einem Job dabei, da haben die Kollegen das nicht ordentlich zum Laufen gebracht.
    Erst die Verwendung von Sennheiser Antennen mit Sennheiser Zubehör hat geholfen.
    Davor waren Funkaussetzer ohne Ende

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • tufkaklto
    • 29. Juli 2012 um 09:12
    Zitat von "cyb"

    Ich gönne ja Jedem seine Meinung, aber das hat nichts, aber auch garnichts mit auch nur ansatzweise sachlicher Diskussion zu tun, sondern ist leider ein typischer Auswurf der "markengeilen" Kollegen hier im Forum. Umso ungeiler , das das auchnoch von einem altgedienten Moderator verzapft wurde.

    Warum freut sich eigentlich kaum jemand, das man endlich als Techniker/Künstler/Dienstleister für kleines Geld ein eventuell komplettes , Veranstaltungsangemessenes, Werkzeug in die Hand bekommt????

    Angst davor, das nun auch die "assi-tecks" eventuell ein Stück näher an die Arbeit der Premiumtechnik-user kommen könnten?

    Mir ist das unverständlich, sorry...

    Mit besten Grüßen............ Timm


    Das Problem ist, das heute jeder, der nur etwas wenig Geld auftreiben kann schon einen auf Verleiher macht.

    Und dann die gesamte Branche oft mit Dumping nachhaltig schädigt.
    Und das ist eben nicht schön

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 28. Juli 2012 um 08:11

    Das ist das Problem, wenns Kalt ist jammern alle, wenns regnet jammern alle, wenn ein Unwetter ist jammern auch alle, und wenn mal Sommer ist und es ist heiß, dann jammern auch wieder alle :D

  • SysTune Problem mit Tascan US-144 unter Parallels

    • tufkaklto
    • 28. Juli 2012 um 08:09

    Ich kenn das

    Hast Du win 7 auf Parallels?

    Das hat bei mir auch nur Probleme gemacht, ich meine mich zu erinnern, das die Treiber dafür nicht passten.

    Ich hab mein Tascam danach ausgemustert und mir ein Motu zugelegt.
    Kann auch sein, das das mit MAC nicht zusammenpasst, irgendwas hatte ich mit den Treibern, die für diese Version nicht gingen

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • tufkaklto
    • 22. Juli 2012 um 09:20

    Aha, macht man das so.

    Ich kenn das anders.
    Da gibt es Subcores, die kann man mit A B C usw beschriften, und einen patchplan, da kann man das nachverfolgen.
    Funktioniert hervorragend, vor allem, wenn man Mikros teilt, was ja genügend getan wird ( Git, Bass usw )
    Und man sollte auch ohne Klebeband in der Lage sein, XLR Kabel richtig zu stecke, Beschriften dauert bei Linecheck Festivals zu lange und macht dort auch keinen SInn.

    Das alles hat aber auch nichts damit zu tun, ob wer mit File kommt oder auch nicht.
    Ich verstehe auch das Problem nicht, warum man wem dann nicht 1zu1 aufstecken kann.

    Ist doch völlig egal, oder?

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • tufkaklto
    • 22. Juli 2012 um 08:22

    Ist eigentlich der vielbeworbene Madi auf USB Stick bald lieferbar????

    Hier hat den wer bestellt und anscheinend immer noch nicht lieferbar, obwohl er doch schon vor der Messe vorgestellt wurde

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