doppeldrücken, dann kann man die Programme im Hintergrund schließen
( einfach länger draufbleiben am APP, bis das schwarze X erscheint )
Beiträge von tufkaklto
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Also ich habe bist jetzt ALLE Messungen, die ich selbst in Österreich miterlebt habe so gesehen, da die Messer ( Polizei oder Behörde ) das immer 1 M vor den Boxen gemacht hat.
Mag sein, das die es auch anders machen, aber erlebt habe ich das nie.
Die haben meist Conrad Geräte um 79.90 ( so hat mir das mal ein Polizist erklärt )
Ich hab dann meinen NTI AL1 dagegengehalten und mitrgemessen und bekam andere Werte.
Da meinte er nur neidig, so ein Gerät hätte er auch gerne, aber es gelten trotzdem seine Werte.
Und wenn die direkt vor den Boxen messen, dann relativieren sich die Werte.Wobei es natürlich schon zu erwarten ist,das eine Schirmbar durchaus laut ist.
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Das muß in jungen Jahren von Lemmy gewesen sein

Der hat schon länger eher echte Männermonitore
Obwohl in letzter Zeit reichen ihm ein paar M2 von d&b ( obwohl eigentlich auch nicht :lol: :lol: :lol: :lol: )Ich kenn die TMW212 auch nur zu gut, da kam schon was raus aber sooooo weltbewegend waren die auch nicht.
Das waren die einzigen Monitore, wo öfter mal ein Treiber ging, das passierte mir sonst eigentlich nie -
Also ich hab das gerade gelesen:
Zitat von "orf.at"Musik an Schirmbars teilweise viel zu laut
Nach Anrainerbeschwerden hat die Gewerbebehörde der BH Zell am See die Musik von Schirmbars und Discos gemessen. Bei 30 Kontrollen mussten die Beamten 20 Mal wegen überschrittener Grenzwerte eingreifen. Teilweise wurde sogar der Lärmpegel einer Motorsäge erreicht.
Die Gewerbebehörde war diesen Winter in wichtigen Fremdenverkehrszentren aktiv: In Saalbach, Kaprun, Zell am See, Mittersill und Saalfelden. Apres Ski wird dort mit Musik gefeiert. Jede Bar, Schirmbar oder jedes Hotel muss sich an eine behördliche Lärmbeschränkung halten, die jedoch oftmals überschritten wurde. Statt genehmigter 65 Dezibel für Hintergrundmusik dröhnten die Laufsprecher mit bis zu 108 Dezibel. Das lässt sich mit tragbaren Messgeräten rasch überrpüfen, schildert der Leiter der Gewerbbebehörde der Bezirkshauptmannschaft Zell am See, Bernhard Gratz.
Original in ganzer Länge hier:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2528229/Klingt mal sehr reisserisch.
Aber ich denke, man muß die Kirche auch im Dorf lassen.
65 db für Hintergrundmusik in einer Schirmbar ist meines Erachtens wirklich zu wenig, da hat das Publikum deutlich mehr,
Irgendwo muß man ja auch den Mittelweg finden.
Und vor Allem, wie werden die 108 db gemessen??
So wie ich das von unseren Behörden und deren mobilen Geräten kenne machen die immer Peak C -
Naja, auf meinem Kalender ist auch erst der 8.4.
Und ich hab einen Europäischen.
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Es ist doch noch 3 Wochen lang April, oder?????
Also?
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Zitat von "R880"
Mich fasziniert diese Art von Mikrofon sehr, da diese für mich irgendwie sehr musikalisch ist.
Was bitte ist ein musikalisches Mikrofon???
kann das Noten lesen? , den Takt halten?
Spielt es selber Gitarre??Dann bräuchten wir jetzt nur noch ein musikalisches Mischpult und eine musikalische PA, dann könnten wir komplett auf Musiker und Techniker verzichten???
Musikalische Mikrofone?
Ist das die Zukunft???? :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: -
Das kann ich auch bestätigen.
Der Funk spielt mit Wlan zusammen.
kann aber immer sein, wenn zu viele WLAn Geräte, dann Salat.....
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Zitat von "verstärkerberserker"
illuminati235 hat geschrieben:
Zum Testen hab ich beim letzten Mal eine 14 dbi Patchantenne angeschlossen (und den Bereich davor als Mikrowelle vermietet ), drauf hin lief mein W-Lan sauber, das Line6 Signal war mit Störungen durchsetzt.
Das war der Tip für mich: Ich habe mir so eine Antenne bestellt! Die Festivals können kommen.Das ist die andere Seite:
bewusst in Kauf nehmen, das es Ausfälle beim Ton gibt???Beide Seiten für mich der falsche Ansatz
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Weil ich es gerade gelesen habe, es trifft wohl auch hier zu :
ZitatKonkurrenzkampf bei Ausschreibungen sorgt für Qualitätsverlust
„Das Land muss sich da schnell was einfallen lassen“, springt Rolf Bolwin bei, Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Die Ursachen für so ein Desaster liegen seiner Meinung nach aber nicht allein beim Bauherrn, sondern tiefer: So sorge die Pflicht zur internationalen Ausschreibung zu einem erdrückenden Konkurrenzkampf samt Qualitätsverlust. „Außerdem wird der öffentliche Dienst immer weiter ausgedünnt, und dann wundert man sich, dass die es nicht mehr auf die Reihe bekommen“, sagt Bolwin und meint Bauplanung wie Bauaufsicht.
Immer wieder sei zudem zu beobachten, so Bolwin, dass die Kosten für derartige Kulturbauten vorher nicht seriös angegeben würden. Sie seien nicht nur beim Bau der Elbphilharmonie in Hamburg explodiert. Die Planung für ein neues Konzerthaus in Bonn sei ein weiteres Beispiel: Es dürfe partout nicht mehr als 75 Millionen Euro kosten, vergleichbare Häuser hätten aber am Ende 200 Millionen Euro gekostet. Die 75 Millionen seien schlichtweg Illusion - die zur Katastrophe führe, wenn beim Bau dann versucht wird, es bloß nicht teurer werden zu lassen. „So betrachtet wäre es doch falsch, in Stuttgart einfach mit dem Finger auf einen zu zeigen und zu sagen: Du hast geschlampt.“
Original Im Ganzen hier:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schrott…bb36710315.html -
Zitat von "Mechwerkandi"
Du willst ein offensichtliches Übermass an akustischer Leistung durch weitere Leistung andernorts kompensieren?
Also gleichzeitg Gas geben und bremsen? Ist das nicht ein bisschen gaga?
Gilt nicht immer noch das Verursacherprinzip?Für mich liest sich der Artikel eher wie HiFi Voodoo...
Nur weil in Einigen Frequenzen ein Übermaß herrscht, was im Regelfall raumbedingt entgeht, muß ja nicht die Basskurve als Ganzes daneben sein.
Für eine gewisse Art von Musik ( in der die meisten sich hier im Forum bewegen ) benötigt man keine Linearen Frequenzband sondern einen, der im Bassbereich eben etwas mehr bringt.
Das ist halt mal so.
Und es sind ja meist auch nur einige Frequenzen, die die Probleme machen. ( ausser der Raum ist ganz daneben )
Da dünnt man halt etwas aus, hilft eh nix.Und wenn es wer für Vodoo hält, jeder wie er mag

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Ich finde das schon OK, wenn das auch mal diskutiert und von verschiedenen Seiten betrachtet wird.
Zitat von "yamaha4711"Soviel zu dem ganzen.
Ich für meinen Teil kann auf solche Kunden verzichten. Da reißt man sich mehr als zwei Arme aus und bekommt dann schellte. Soll sich der Kunde doch einen anderen dummen suchen, der das für den Betrag macht.Dann sag dem doch das nach Bezahlung genau so!!!!
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Zitat von "4711"
Ihr geht alle davon aus das der Veranstalter immer der Böse ist, aber wer sagt euch denn, das der Job nicht wirklich schlecht erledigt wurde.
Du kannst natürlich schon Recht haben, allerdings ist diese " Da ist eine Kleinigkeit ausgefallen, jetzt muß Ich Dir eine große Summe abziehen " Methode doch schon etwas bekannt und es schrillen bei solchen Geschichten bei mir immer die Alarmglocken.
Genau so wie bei:
" Ich mach in Zukunft alles nur noch mit Dir "und:
" die Rechnung ist schon überwiesen"Im Regelfall weiß auch ein Beschäler, wenn er mal Mist gebaut hat, und reagiert dementsprechend, aber wann bekommen wir Zuschläge, weil es mal extraschwer war, der Redner nicht ins Micro geredet und die Sängerin keinen Pegel liefert und es trotzdem funktioniert??
Nie!!
Weil es auch unser Job ist, aber da fragt auch keine Sau, wie wir das oft machen, aber wenn man dann bei erschwerten Bedingungen mal ein Problem hat, dann kommt sofort die Abziehe Keule -
Tschuldigung :oops: :oops: :oops: :oops:
Also:
Geh scheissn, oida :lol:
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Ich sehe es ähnlich wie Billbo und Tomy
Das erste Problem sind die Räume mit ihren maßen, die relativ schnell mit den langwelligen Bässen agieren.
Da gibt es so ein kleines Tool, den Raummodenrechner, da kann man, wenn man einen Raum betritt und die Maße sieht und eingibt schon genau sagen, wo im Raum Probleme liegen ohne noch einen Ton gehört zu haben.
Das ist Physik, Moden sind einfach da.Man kann nur versuchen das Beste daraus zu machen.
Ob das jetzt mit Aufstellung der Bässe passiert ( was ich mal bevorzugen würde ) oder dem Griff zum EQ sei jedem sein Ansatz .ganz weg bekommt man die aber nie.
Alter Trick, der manchmal etwas helfen kann:
Stapelt doch mal die Cases ( Leermaterial ) in den Ecken der Hallenrückwand, wenn das geht
Kann zwar Moden nicht verhindern, bricht aber etwas -
Anscheinend so Juni / Juli herum
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Ich denke, man muß zwischen Mic Preamps und dem Rest unterscheiden.
Ich hab schon mal erzählt, ich war bei einem Seriösen Mic Preamp Hörtest dabei, da waren die Unterschiede so extrem minimal, das sich Alle einig waren, das man es in einem Doppel Blindtest nicht wieder hinbekommen würde.
Aber die Pulte al ganzes machen dann doch was aus.
Auch wenn ich prinzipiell die Diskussion hasse, muß ich Unterschiede zugeben, man hört die in einem Mix.ABER:
Ich bin immer noch der Meinung, das unterschiedliche Mikros und PA Systeme da weitaus mehr an Unterschieden hermachen, von Musikern rede ich da mal ganz bewußt nicht..... -
Schau mal wie der HKZ an der Truss angeschlagen ist
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Zitat von "Harry_"
Soo, ich noch mal.
Also ich suche schon ernst zu nehmende Truss. Am liebsten die Belastung von einer normalen 30er Truss. Und es muss 50er Rohr sein. Streckenlänge etwa 11meter. Die Auflager haben etwa eine Abstand von 8meter. Komplette Belastung bis zu 300 kg, wobei eine Punktlast von 100kg schon möglich sein sollte.
In diesem Video (http://www.youtube.com/watch?v=FqiLiJaWv1s&feature=relmfu) von Stone Pro Rigging meine ich solche eine Truss entdeckt zu haben. Die Trussstrecken bei diese Theater Nummer scheinen nur etwa 15cm Tiefe zu haben.
Das muss doch irgendwer Fertig im Programm haben, oder muss ich da zum Alu-Schlosser Rennen?!?Auf 11 Meter eine Truss spannen, die nur 30 hoch und 15 cm tief sein soll finde ich schon amtlich.
Die Belastungen sind da mit Sicherheit sehr hoch.
Ich kann mir denken, das man sich für Deine Anforderungen was berechnen und bauen lassen müßte, selbst wenn die Auflager "nur" 8 Meter sind.
Da können beim Bewegen schon gute seitliche Knickmomente auftreten auf Grund innerer Festigkeit -