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Beiträge von billbo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 18. September 2012 um 22:43

    Und das Wichtigste ist im Zweifel meist sowieso nicht die Symmetrierung, sondern die galvanische Trennung; dazu braucht man nun mal einen Übertrager.
    Und wenn man den zusammen mit Ein - und Ausgangsbuchsen, Massetrennschalter und Pad in ein kleines Blechschächtelchen einbaut - dann heißt das Dings nun mal DI - Box. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • billbo
    • 18. September 2012 um 17:39
    Zitat

    ihr seid also der meinung, das man die mischer der künstler nicht ernst nehmen sollte?

    JAWOLL!!!
    (menno, was sich da gleich immer schon wieder alles reininterpretieren lässt, wenn man’s drauf anlegt :D)

    Na klar hat Marce in diesem Fall alles richtig gemacht. Und sogar in weiser Voraussicht Spare für jedermann gleich mit dabei gehabt - manche Dinge riecht man mit ein bisschen Erfahrung eben bereits im Voraus.
    Wer bei mir ein E-Piano bucht bekommt eins geliefert. Auch betriebsfertig aufgebaut und gecheckt; ein paar Töne krieg ich da zu diesem Zweck schon raus. Aber spielen muss er’s dann bitteschön selbst; da kann er nicht davon ausgehen, dass ich ihm da eine große Hilfe bei sein kann. Im übrigen auch ohne dass ich im Vorfeld/ bei der Bestellung extra auf diese Problematik hätte aufmerksam machen müssen...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • billbo
    • 18. September 2012 um 13:59
    Zitat

    Gibt’s Realisten eigentlich nur im Ruhrgebiet? :D

    Zitat

    Dann hat der Kollege halt Pech gehabt. ... und jetzt schlagt mich :)

    Der Süden holt auf... :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 18. September 2012 um 13:17
    Zitat

    nach dem frischen erlebnis vom letzten wochenende werde ich aber wieder vermehrt darauf hinweisen, das Di-boxen keine mikrofone sind :D :D

    Wenn ich als Lieferant das Thema 'Mikrofonierung' erst mal als 'brauchen wir nicht' innerlich abgehakt habe liegt der Fehler irgendwie auf der Hand - schließlich gehören DI - Boxen im erweiterten Sinne ja auch dazu. Und wenn sie dann nicht zufällig da sind, dann sind sie eben auch schon mal nicht da. :wink:

    Zitat

    macht eine Symmetrierung mittels DI-Box auf 10m noch Sinn?

    15m Mic Kabel + 25m Subsnake vorbei am Lakabaum bis zum Splitter ganz hinten im Monitorwing, und Backlinestrom hat andere Versorgung als PA Strom: man sollte im Alltag nicht ganz selbstverständlich immer nur von NF - technischen Idealbedingungen ausgehen... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • billbo
    • 18. September 2012 um 12:22

    Gibt’s Realisten eigentlich nur im Ruhrgebiet? :D

    "Kannst Du morgen 'nen Job für mich übernehmen? Ist nur ein bisschen Service, Band hat eigenen Techniker dabei. Pult ist glaub' ich Digico oder Digidesign."

    "Übrigens, an Deiner Bühne steht heute 'ne Vi4 oder 6 statt M7; der Headliner hat 'nen neuen Techniker dabei, der wollte das so."

    "Der PM5 ist noch unterwegs und schafft das nicht rechtzeitig; stattdessen kriegst Du heute erst mal irgendwas anderes, siehst Du dann schon."

    "Da kam grad 'ne Email rein; die wollen morgen FOH und MON getauscht haben. Kein Problem, oder?"

    "Fällt Dir vielleicht noch irgendjemand ein, den man am WE notfalls mit 'ner iLive losschicken kann auf kleine R&R Standardbaustelle?"

    "Moin! Kollege ist krank, ich soll hier den Ton betreuen. Wo geht’s denn hier zur Halle?"

    "Oh, Ihr habt gar keinen Monitormann dabei? Okay, dann mach ich das heute, und vorne geht Dir einer der Aufbauhelfer zur Hand."

    Usw. usw. Irgendwas ist immer. Die Summe aller Ausnahmen nennt sich Regelfall.
    Bedeutet: die Anwesenheit eines top erfahrenen, top geduldigen, top mit seinem Tagesarbeitsgerät vertrauten Babysitters darf man getrost als absolutes Ausnahmeereignis betrachten. Daran ändern auch kleine Träumereien darüber, wie schön das denn im Idealfall alles sein könnte, in der Praxis leider nix.
    Bedeutet ferner: unnötig komplizierte/ bedienfehleranfällige Arbeitsoberflächen werden sich im (Ton-) Alltag nicht durchsetzen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • DiGiCo SD9/11 V532 Update Empfehlung

    • billbo
    • 17. September 2012 um 23:00

    Shame on me – gehörte sicherlich nicht ins Profiboard. Aber ich konnte nicht widerstehen. :oops:

    Entschuldigungsversuch: das war 5 Minuten, nachdem ich eine knappe Stunde lang für eine annähernd ausverkaufte Tour die einzelnen, hmm, Ideen :roll: der lieben örtlichen Kollegen zum Material in einer klitzekleinen Alarmmail an die Agentur gebührend gewürdigt hatte.
    Wie soll ich's sagen: die Aktualität von Pultsoftware war/ ist auf dieser Großbuchstaben - to do list bis jetzt noch nicht wirklich die allervordringlichste Baustelle... :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 17. September 2012 um 20:13

    Jepp – vorprogrammierter klassischer Kommunikations - 'Epic Fail'.
    Tournee an Veranstalter/ PA Firma/ Büro: "Mikros bringen wir selbst mit!"
    Büro an Tech/ Azubi/ Autovollpacker: "Mikrocase kann hier bleiben!"

    Treffer, versenkt. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • DiGiCo SD9/11 V532 Update Empfehlung

    • billbo
    • 17. September 2012 um 13:28
    Zitat

    Nach dieser Frist kann dann jeder verlangen, dass sich V532 auf den Pulten befindet und der Betreuer sich damit auskennt.

    Ja - verlangen kann das dann sicherlich jeder... probier' ich auch immer mal wieder. Viel Glück! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • billbo
    • 14. September 2012 um 23:44

    Danke. So finde ich das völlig in Ordnung: "Guten Tag, ich importiere das Zeugs hier, unter anderem auch weil ich tatsächlich davon überzeugt bin und es hoch interessant finde, und möchte Euch das deshalb hier mal vorstellen."
    Klare Sache, und nix dagegen. Und allemal überzeugender als die Schleichwerbungsschiene durch die Threadkaperungs – Hintertüre. :wink:

    Btw.: diese Bluegrass – 1 Mikro in die Mitte – Geschichte fand ich (als Fan des K.I.S.S. Prinzips) immer schon faszinierend; und ich hätte nichts dagegen, bei Gelegenheit in einem extra – Thread da mal mehr drüber zu erfahren.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • VuuV 1991 Hamburg, welche Boxen / Anlage

    • billbo
    • 14. September 2012 um 22:02
    Zitat

    Daß sowas aus heutiger Sicht unterdimmensioniert ist, soll nicht das Thema sein.
    Ich sehe 4 große Topteile auf zugedeckten Subs im Quadrat um die Tanzfläche stehen.

    Ich sehe tanzende Menschen, die Spaß haben. Unterdimensioniert war’s also vermutlich nicht.

    Mutmaßung: es war irgendwas, was laute Geräusche wiedergeben konnte und günstig zu kriegen war. :D
    (ich hab’ eine ganze Menge Goakram beschallt... ...okay, Boxen dafür zur Verfügung gestellt. Und Hardcore, Gabba, Megaraves, ... - es roch dort merkwürdig, die Unterschiede waren mir nie so ganz klar. Nein, nicht in Hamburg.
    Es hat (seitens der zahlenden Kundschaft) nie jemanden interessiert, was das war. Es musste laut machen, billig sein, und überleben :wink: )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • billbo
    • 14. September 2012 um 19:57

    Jeremy: auf jeden Fall einen ernsthaften Versuch wert. So ein Blasorchester ist in natura ja nicht gerade ausgesprochen leise. Und in Bezug auf Zusammensetzung und Aufstellung per se dafür gemacht, auch unverstärkt eine ordentlich große Zuhörerschaft zu beschallen.
    Lautsprecherübertragung ist notwendiges Hilfsmittel für wenn’s ohne nicht reicht, kein Selbstzweck. Kein Wunder, dass wir das gerne mal übersehen – der Möbelverkäufer sagt seinen Kunden ja auch nicht "Sie brauchen überhaupt keine neuen Möbel".
    Ob’s im konkreten Fall funktioniert traue ich mich nicht vorauszusagen, zu wenig Erfahrung. Blech und Zeltplanen tendieren allerdings dazu, sich akustisch ausgesprochen unvorteilhaft zu ergänzen. Da freut man sich schon, wenn man ein bisschen 'schieben' (also Grundton und Wärme reinbringen) kann. Eine schöne Sache an den zeitgemäßen Signalsortiercomputern mit ihren zahllosen Routingmöglichkeiten ist, dass man solche Sachen problemlos in Echtzeit ausprobieren kann, notfalls sogar bei laufender Show.

    audi: keine Sorge, ich bin sicher, das wird ganz enorm viel besser funktionieren als alles, was es da bisher gibt. Sonst hättest Du’s schließlich nicht im Vertrieb, oder? :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • billbo
    • 14. September 2012 um 15:24

    Ja, ich denke, wie sind uns ausnahmsweise mal vollkommen einig. Ist mit fast schon zu viel :lol:
    Und wenn man in all den Überlegungen dann noch berücksichtigt, dass es die Tendenz zu immer kleineren Lautsprechern mit sich bringt, dass dort ausgerechnet in den entscheidenden Problemfrequenzbereichen zumindest auf einer Achse (dummerweise der, auf die's da ankommt, wenn man von 'Druck nach vorne' spricht) überhaupt nichts mehr existiert, was man mit einigermaßen gutem Willen als 'Richtverhalten' bezeichnen könnte - dann ahnt man zumindest die eigentlichen Probleme ... aber ich will nicht schon wieder ... :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. September 2012 um 14:45
    Zitat

    ... Scheck ...

    Zitat

    Schon gutgeschrieben?

    Aber wir wollen Dir jetzt natürlich auch nicht unnötig den Spaß an Deinem schönen Industriejob noch weiter vermiesen... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • billbo
    • 14. September 2012 um 14:34
    Zitat

    na ja, ob "echtes AB" oder "falsches ORTF", hauptsache es funktioniert. :D

    Und das aus DEINER Feder! :D

    Zitat

    die richtcharakteristik der kapseln spielt aber nur dann eine rolle, wenn der abstand "mikro-instrument" deutlich kleiner ist als der abstand "mikro-lautsprecher".

    Jein - die ändert natürlich auch ein bisschen was an der 'Kammfilterfrage'. Was aus der 'falschen' Richtung nicht oder sehr viel leiser ins 'falsche' Mikrofon gerät ist unverdächtig. Ob man's im Festzelt hört ist allerdings eine andere Frage. Wichtiger ist unter solchen Umständen meistens, dass man überhaupt was hört - dass also die aus dem Lehrbuch superkorrekt nachgebaute Aufstellung geeignet ist, den Publikumspegel nennenswert zu übertönen. Da orientieren sich die Audio'ingenieure' für meinen Geschmack häufig ein wenig zu sehr an den Bedingungen für die besten Tonaufnahmeergebnisse, die man z. B. bei Herrn Sengpiel ja auch prima nachlesen kann.

    Zitat

    ... die relativen abstände ...

    Jepp. Letztendlich live fast immer der entscheidende Faktor für Gelingen/ Nichtgelingen der Tonübertragung über Lautsprecher im gleichen Raum.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. September 2012 um 12:51
    Zitat

    ... und als Trostpflaster scheiterts wenigstens nicht an der Kohle

    Sicher? Vorkasse? Schon gutgeschrieben? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Abnahme kleinerer Blasmusik im Zelt (55x25m)

    • billbo
    • 13. September 2012 um 17:55

    Aber sie kommen am rechten Mikro auch leiser an. :wink:
    Und unterhalb einer (vom Lautsprechersystem abhängigen) Grenzfrequenz stehen Deine Mikros akustisch sowieso 'vor der Main PA'. Egal, wo Du sie hinstellst.
    Nebenbei, und ganz ketzerisch: der Naturklang eines (nicht nur Blas-) Orchesters lebt von Laufzeitunterschieden. Er besteht sozusagen aus ihnen.

    Da nützt die reine Lehre nix. Da hilft nur ausprobieren, mit welchen Kompromissen man in der Praxis am besten leben kann. Die Audi – Methode klingt da für mich schon schlüssig und nach 'ausreichend empirisch ermittelt' :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • billbo
    • 13. September 2012 um 17:23

    Wo liegt das Problem, wenn sie’s nicht sind? Zu einfach? :wink:

    Zitat

    auch ich mache gastmischer darauf aufmerksam, wenn ich so etwas bemerke. niemand von uns ist gefeit gegen fehlbedienungen die aus versehen erfolgen, vor allem wenn´s mal wieder hektisch ist.

    Als Gast versuche ich nach Möglichkeit, das kurz vorher anzusprechen – also zumindest wenn ich den Eindruck habe, mein Betreuer versteht mich :D. Manchmal bleiben ja buchstäblich nur ein paar Sekunden für so was; aber für einen Satz wie "wenn Dir irgendein kapitaler Blödsinn auffällt sag bitte auf jeden Fall bescheid" sollte immer irgendwie Zeit sein. Vier Augen sehen (und vier Ohren hören) eben mehr als zwei; und wer seinen örtlichen Arbeitsplatz aus dem Eff Eff kennt bemerkt vielleicht Dinge, die man als Reisender nicht sofort bemerkt. Und wenn am nächsten Tag in der Zeitung steht 'Ton war prima' kann mir das egal sein, ob mein Betreuer mich gerettet hat oder ich mich selbst.
    Aber natürlich gibt’s Ausnahmen. Ein Gast, der von morgens an schon nervt und bei jeder Gelegenheit durchblicken lässt, dass die gesamte Baustelle sowieso weit unter seinem Niveau und eigentlich eher als Betriebsunfall einzustufen ist - der darf dann abends gerne zeigen, was er tatsächlich so drauf hat. Irgendwann muss ja auch der Örtliche mal Kaffee trinken. Und ein ruhiges Plätzchen dafür findet sich gewiss.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • PKNC Endstufen

    • billbo
    • 12. September 2012 um 21:46

    Auf unseren alten Subs (für groß und laut) steht 1600 Watt. Auf unseren neuen Subs (für groß und laut) steht 6800 Watt. Beide sind in etwa gleich voluminös, gleich unhandlich, gleich schwer (okay, die alten brauchten noch externes Amping, die neuen nicht mehr), liefern vergleichbaren akustischen Output, und benötigen dafür aus dem Netz vergleichbar viel elektrische Leistung. Ist jetzt ein ganz klein bisschen gelogen, trifft den Kern aber recht gut. Zwischen beiden liegen ca. 25 Jahre Entwicklung.

    Klare Sache: der Award für den größten Fortschritt, Erfindergeist und Einfallsreichtum geht an – raschel raschel, Tusch - trara - Kamelle:

    :idea: Die Marketingabteilung :!::D

    Applaus, Blumen, Danksagung/ Grußworte, Abgang.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • billbo
    • 12. September 2012 um 20:44

    Jens: alles klar. Sorry für die vielleicht etwas rüde Ansprache.

    Btw: auch 6dB zusätzlicher Snare – und Crashbeckenkrach im Gesangskanal eines eher schwachbrüstigen Sängerleins können erhebliches Unheil im Mix anrichten – welches sich auf jeden Fall um Größenordnungen über den Auswirkungen eines um 30% mehr belasteten Mikrofon – oder gar WL – Empfänger - Ausgangs bewegt. Ich find’s wichtig, sich solcher Zusammenhänge bewusst zu sein; in diesem Fall eben: Kompressoren in Mikrofonkanälen grundsätzlich mit Bedacht und Augenmaß einzusetzen. Oder lieber erst mal gar nicht.
    Ich erlebe tatsächlich nicht selten, dass Gesangskanalkompressoren schon fleißig reduzieren, wenn der Sänger noch gar nicht singt. Und ein freundlicher Hinweis darauf vom Kollegen entweder nicht verstanden oder gar als Angriff auf sein Gesamtkunstwerk missverstanden wird. Und natürlich passiert auch mir ein solcher Blödsinn immer mal wieder. Gern in Situationen ohne Soundcheck; Vorgängersetup übernehmen bzw. bestenfalls ein paar Erfahrungswerte voreinstellen und dann beim ersten Song mal schauen, was so kommt. Dann bin ich allerdings froh, wenn ein aufmerksamer Betreuer mit Überblick hinter mir steht und mich möglichst umgehend auf solche Fehler aufmerksam macht.

    Kracky: Du hast nur die Überschrift/ Frage überflogen, dabei überlesen, dass es nicht um galvanische Trennung geht, aus Zeitmangel die Diskussion nicht weiter verfolgen können, und wolltest trotzdem einen konstruktiven Beitrag leisten.
    Richtig? :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • billbo
    • 12. September 2012 um 16:22

    Mist, schon wieder versemmelt. :lol:
    (sollte aber mit dem Satz darüber auch gar nichts zu tun haben...)

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