Yamaha hat "automatisches Multipad". Dort arbeiten in jedem Eingang Reedrelais, die bei bestimmten Eingabeschwellwerten ein Widerstandsnetzwerk schalten.
Technisch ist das super, weil so der Eingangsverstärker immer im optimalen Bereich arbeitet. Als Bediener sollte man es allerdings wissen – Gain verändern bei laufendem Programm ist u. U. problematisch, da die Umschaltvorgänge als kurze Aussetzer deutlich hörbar sind.
Vielleicht können WW oder Rockline ja noch überprüfen, ob das bei Behringer ähnlich gelöst ist. Mal kurz bei einem 1 kHz Sinus den Gainbereich durchsweepen und hören, ob da was schaltet. Das trau ich der Niederrheinconnection schon zu :D.
Mit freundlichem Gruß
BillBo