Ja, aber Gott bewahre vor ganz normalem Tesa/Tixo-Klebeband. Die Dinger lassen oft Rückstände, während dieses Röllchen hier sogar auf Glas verwendet werden kann, ohne dass was passiert.
Beiträge von troebbe
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Ich arbeite meist auf einem Allen-Heath GL3300. da sind die Kanalnummerierungen Schwarz auf weißem Grund. Und bei solchen Pulten geht auch dieses Klebeband (hier) in Kombination mit Edding sehr gut. Vorteil: Ich sehe auch noch die Kanalnummer durch.
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Ich arbeite auch öfters mit diesen Podesten, aber mit neueren Modellen. Die teile sind zwar sauschwer, aber wenn man drauf achtet, dass die Hebel gut einrasten, halten die fast alles aus. Ist normalerweise auch kein Problem, damit einen Drumriser zu bauen, ohne dass sie ineinander verhaken. Wenn sie größere dynamische Lasten aushalten müssen, dann empfiehlt sich eine Verstärkung mit Zwingen, weil die kleinen Plastikdinger schon durch falsches hinstellen abbrechen.
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Ich schätze mal, in der Demo-Version gibts sowas nicht... sonst hätt ich es spätestens jetzt gefunden. Ist ja auch im Manual auf der Nicolaudie-Seite beschrieben. Bei mir gibts aber so eine Einstellung leider nicht.
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Schau dir mal DMX Control in Kombination mit Magic 3D EasyView (die DEMO-Version) an.
Im EasyView kannst du deinen Stagerider mal aufbauen. Hat schon vieles vorgefertigt drinne. Und du kannst auch selber eine Bühne aus einfachen geometrischen Elementen zusammenbauen, wenn du brauchst.
Und wenn du es als PlugIn von DMXControl installierst, kannst du dann sogar die PARs dimmen oder die Movings und Scanner fahren.Kleines Manko: Nebel wird nicht angezeigt
oder ich war zu blöd, um herauszufinden, wie das geht :lol:Kuck mal hier: http://www.dmxcontrol.de
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Sollte bei kurzen Kabeln wirklich kein Problem darstellen, wenn du dein Pult direkt beim großen Pult einstöpselst... Wenn sich der Techniker halbwegs auskennt, dürfte da nichts mehr zerren.
Solltest du noch nicht genug Vorschläge für eine DI haben, hier wäre mein Tipp: DI Plus-2 von ARX http://www.arx.com.au/DI-Plus2.htm
Ich verwende die öfters und habe bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht. Wsa ich daran vor allem schätze (auch wenn es bei der Vorgängerversion besser ausgeführt war), ist das robuste Gehäuse. Das Teil kann schon mal feste runterfallen, ohne den Geist aufzugeben. -
Zitat
Daher bleibt es wohl eine Glückssache, auch wenn ich persönlich immernoch keine stichhaltige Erklärung für den "Fehlararm" habe
Es hängt immer davon ab, welche Rauchmelder installiert sind. Meist sind es optische Rauchmelder, die bei einer gewissen Menge an Rauch (ganz egal, welcher Art) auslösen. Da hilft nur deaktivieren (was wie bereits gesagt nicht immer legal ist) oder abkleben (was sicher nie legal ist).
Der schrägste Fall von Brandalarm, den ich erlebt habe, war in einer großen Halle während eines Balls. Im Keller war ein DJ untergebracht, der auch eine Nebelmaschine hatte (welche weiss ich nicht mehr). Irgendwann nach Mitternacht ging plötzlich der Feueralarm los. Wir wussten zuerst nicht, wo der Alarm ausgelöst wurde, nur eines war klar: Der DJ war unschuldig, in seinem Raum gab es keinen Brandmelder. Später stellte sich heraus, dass Heizungsrohre an der Decke durch die Disco geführt waren, und durch den Schacht zog der Nebel in den benachbarten Technik-Raum, wo der Brandmelder dann reagierte.
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Hallo an alle. Ich hatte in den letzten Monaten etwas Stress, deswegen hab ich mich lange nicht mehr gemeldet.
Kürzlich habe ich zusammen mit denen im Elektrogeschäft eine ganze lange Freitagnacht verbracht, um nach dem Fehler zu suchen. Nach etlichen Versuchen mit Oszilloskop, Multimeter und Föhn blieb uns eigentlich nur noch eine mögliche Fehlerquelle: Die Lötstellen. Wenn man die nämlich mit einer guten Lupe betrachtet, findet man ganz kleine Risse. Und zwar auf ziemlich allen. Das Netzteil war übrigens noch gut in Schuss. Bei voller Belastung war die Glättung noch einsame Spitze.
Das Problem sind eben die Lötstellen, aber ich glaube, das Teil hat trotzdem Top-Qualität, weil wenn erst nach gut 30 Jahren Betrieb Fehler auftreten, hat es seinen Dienst getan...
Eines verstehe ich trotz allem nicht: Warum funktioniert das Pult mit einem fremden Netzteil, aber mit meinem nicht?
Egal, wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich mir die Arbeit antun und alles schön sauber neu löten. Danke nochmal an alle, die mir bei der Fehlersuche behilflich waren!! -
Zuerst dachte ich auch, es könnte ein Masseproblem sein, aber die Lötstellen sind einwandfrei, ebenso der Stecker. Ich glaube eher, dass die Heizung des Netzteils die Ursache fürs Brummen ist.
Mich wundert allerdings, warum die Leute im Elektronikgeschäft den Fehler nicht entdeckt haben... Naja, egal. Ich probier das mal und meld mich wieder.
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Hallo!
Ich habe bei mir einen alten Soundcraft Spirit Live (die erste Ausgabe) rumstehen.
Das Problem an diesem Mixer ist folgendes: Schaltet man ihn ein funktioniert zunächst alles einwandfrei. Allerdings stellt sich nach 5-20 min (je nach Nutzung der Kanäle) ein Brummen ein, das nicht mehr wegzukriegen ist. Mein erster Verdacht war das Netzteil und tatsächlich hat sich das Problem nach dem Tausch der Elkos etwas gebessert. Jetzt kann ich das Netzteil belasten, bis die Sicherung schmilzt, ich bekomme kein Netzbrummen mehr in den Versorgungsstrom. Auch wenn ich ein Pult eines Kollegen mit meinem Netzteil betreibe, läuft alles. Und mein Pult spielt mit dem Netzteil des anderen Mixers auch mit.Hat jemand eine Idee, wo der Fehler liegen könnte?