Beiträge von Loloverde

    man nehme als "surface" einen klapprechner (egal ob Win oder Mac) und schliesse daran ein beliebiges USB-Midi faderboard an. die dLive lässt sich meines wissens nach über den editor (Director) und Midi ansteuern. damit lässt sich eine sehr kompakte steuerung basteln.

    wie man das programmieren muss, entnimmt man dann den handbüchern.

    Ich bin gerade dabei, genau daß für meine Kleinkunst Gigs zu entwerfen: All in One PC, Faderboards, kompakte Kiste. Bisher mache ich das immer mit dem Laptop, aber es ist immer etwas Stöpselei, die ich mir gerne sparen will. Und ab der dLive ist ein Touchscreen sicher nicht falsch.


    Gruß

    Rainer

    ... und dann empfehle ich zum Thema "Bedienelemente am S21/31" noch folgendes kleine Gedankenspiel:


    Man stelle mal die Frontansicht von S21/31 und die Frontansicht von QL1/5 ( was auch preislich eine interessante Gegenüberstellung ist:)) nebeneinander, zähle mal ganz locker durch, hole tief Luft, stelle sich mal zusätzlich vor, was man auf den zweiten/dritten Touchscreen noch alles für Ereignisse per touch auslösen kann .... ;)

    Also S21 mit mehr Knöpfchen oder QL1 mit mehr Schirmen. Da lande ich bei der dLive ;-)

    ... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....:D

    Da in Trumpirien immer mit dem Netto Preis angepriesen wird, sind es nur noch 500,- € Differenz (beim jetzigen Wechselkurs) ;)

    Angenommen dieses Makro ist programmiert. Wo und wie wird es aufgerufen? Ich befürchte, daß dies mehr als ein Klick entfernt ist.

    Nach meinen Recherchen sind es zwei Klicks: Aux View Makro und dann den Weg auswählen.

    Ein Makro ist etwas, was der Digico Anwender erst mal eingerichtet haben muß. Vielleicht isch der Sitter-Kolleg' in Stuagard oifach noned so weit... :)

    Doa hasch recht. War erscht dr virde Eisatz von dem Puldle.


    Angenommen dieses Makro ist programmiert. Wo und wie wird es aufgerufen? Ich befürchte, daß dies mehr als ein Klick entfernt ist.


    Gruß

    Rainer

    eine frage noch dazu: wie kamst du denn mit kanalbeschriftung und faderzuordnung zurecht? die beschriftung ist hier ja doch recht weit von den fadern entfernt.

    Ich hatte ein sehr übersichtliches Setup an dem Abend. 8 Kanäle Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren, zwei mal Gesang. Da mußte ich selten schauen. Auch weil die Gitarren am Ende des ersten und Anfang des zweiten Blocks waren. Darum kann ich da noch nichts abschließendes sagen.

    Aber das es keine Select Taste gibt, hat mich mal den Master ausschalten lassen. Der hat nur einen Mute und ich wollte mal schnell in den EQ reinschauen. Zum Glück war es eine leise Stelle in einem lauten Konzert, und es war nur eine halbe Sekunde lang ;)


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Hatte vor kurzen auch meinen ersten Job auf einer S21. Hier mal meine Eindrücke:

    - optisch ansprechende schicke Oberfläche

    - Fader und Buttons sehr wertig

    - klanglich alles fein

    - ich mußte oft zweimal auf die Schirme drücken, damit ich eine Reaktion bekam. Bei Beamtengeschwindigkeit wurde aber jeder Druck erkannt.

    - Sends on Fader kann sehr umständlich sein. Denn in der Input-Spalte ist nur Platz für 4 Aux Sends. Will man zu den nicht angezeigten, muß man scrollen (wipe). Das könnte aber auch ein User Fehler sein, der Babysitter hat es mir aber so gezeigt ;)

    - Das die Fader-Bänke in 10er Gruppen angeordnet sind, hat mich beim verkabeln etwas verwirrt. Auch weil die Digico Stagebox in 8er Bänken organisiert ist. Da darf man nicht in Blöcken denken...


    Eigentlich ein feines Pult, aber der Verzicht auf haptische Bedienelemente mutet schon zwanghaft an.

    Ich bleib dann erstmal iLive Fan, der auf ein dLive spart 8)


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Da bin ich mal froh, daß die App für den iPad so lange gebraucht hat ;)Darum habe ich mir dem Kauf noch gewartet und die C-Serie paßt doch besser zu meinem Bedarf.


    Gruß

    Rainer


    Pro Fader / Dargesteltem Kanal 3 Encoder mit deutlicher Anzeige was sie gerade sind, frei belegbar nach unerwünscht, einen "fat Chanel" der mindestens die Bedienelemente einer LS9 zum einstellen des Kanals hat.

    LS9 und Fat Channel in einem Satz. Ich mußte grinsen ;)


    Ich bevorzuge "Eine Funktion - Ein Knopf". Wie bei der iLive oder bei mir im Studio das Tascam DM4800. Auch ist mir eine Anordnung nach Funktionen (Input, EQ, Dyn,...) lieber, als zwei Reihen je 12 Encoder, die sich nur durch die OLED Beschriftung unterscheiden.

    Darum bin ich auf Pulten, bei denen die Encoder ständig die Funktion ändern (z.B. VI1), eher langsam unterwegs.


    Gruß

    Rainer

    "lisa f." schrieb:

    @ Rainer, wie misst Du die Kapazitaet der geladenen Akkus?


    Ich benutze das MEC AV4m+ Ladegerät.
    Nach einem definierten Entladen und Laden mit dem Gerät, wird die effektive Kapazität und die mittlere Entladespannung angezeigt.


    Gruß
    Rainer

    Ich habe bei mir und an einem Theater Eneloop Tropical. Tropical bedeutet nur die Farbe der Akkus. Damit kann man eindeutige farbige Paare zusammenstellen, die immer zusammen geladen und entladen werden.
    Wenn man regelmäßig die Kapazität misst (nach vollständiger Ladung), kann man Ausfällen zuvor kommen.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Ich bin gerade wirklich verwirrt über die positiven Berichte des Briteq.
    Unser Theater hätte gerne an den Stromkosten gespart und den kleinen Bühnenraum gerne ein paar Grad kühler gehabt. Aber das Licht wirkt auf Gesichtern einfach gruselig. Und nicht nur im Vergleich mit Halogen.


    Zufälligerweise hatte ich drei Monate nach unserem Test einen Veranstaltungsort, der mit den Briteq ausgerüstet war. Ich mußte aus Termingründen einen Tag vorher ohne Schauspieler aufbauen und dachte mir noch "So schlimm sind die doch gar nicht". Als ich aber beim Verantaltungstag zum ersten mal Gesichter und nicht nur die Bühne in dem Licht gesehen habe, war ich wieder bekehrt. Zum Glück hatte ich noch CTO Folien, um das einigermaßen zu korrigieren. Aber schön ist anders.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Ganz fieser Gedanke: Im d&b Systemamp war das falsche Preset geladen und das wurde dann nach deiner ersten Beschwerde, bei der erstbesten Gelegenheit (du holt dein iPad) heimlich korrigiert.


    Ist natürlich eine haltlose Unterstellung. Aber genauso haltlos wäre es, daß du 9dB Überhöhung im Kreischbereich bei Musik nicht hörst.


    Gruß
    Rainer

    "niggles" schrieb:


    Vorsicht: Das sind oft "graue" Versionen die sich entweder gar nicht aktivieren lassen oder von MS nach einer gewissen Zeit beim Updaten gesperrt werden. Restbestände von originalen W7Pro-Lizenzen sind für wesentlich mehr Geld noch in Fachgeschäften zu haben.


    Ich habe in letzter Zeit insgesamt 5 dieser 10,- Euro Lizenzen verbaut und aktiviert. Vor zwei Jahren ging das nur über die Hotline (Automat, nur über Festnetz). Mittlerweile geht es über eine Webpage, der Link wird per SMS zugesendet. Also eine Telefonnummer bekommen die immer ;-)


    Ob das Update nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert, kann ich nicht sagen. Da daß alles Set and Forget Rechner sind. Die werden in den nächsten Jahren nicht mehr ins Internet gehen.


    Gruß
    Rainer

    "tobias kammerer" schrieb:

    All diese Faktoren führen dazu, dass ich mit 1G8 bei gleichen Aufbauten in der Regel nicht so große Distanzen stabil überwinden kann, wie bei den 470 bis 690 MHz Geschichten.


    Ah, da haben wir es. Ich baue meine Empfänger immer am Bühnenrand auf. Liegt sicherlich auch daran, daß mein iLive Mixrack schon auf der Bühne steht. Da kommen Strecken über 10m nur zustande, wenn der Künstler einen Ausflug macht.


    Das mache ich aber mit allen Funkstrecken, unabhängig vom Frequenzband.


    Gruß
    Rainer