Beiträge von Loloverde

    Howdy


    Da bin ich mal froh, daß die App für den iPad so lange gebraucht hat ;)Darum habe ich mir dem Kauf noch gewartet und die C-Serie paßt doch besser zu meinem Bedarf.


    Gruß

    Rainer


    Pro Fader / Dargesteltem Kanal 3 Encoder mit deutlicher Anzeige was sie gerade sind, frei belegbar nach unerwünscht, einen "fat Chanel" der mindestens die Bedienelemente einer LS9 zum einstellen des Kanals hat.

    LS9 und Fat Channel in einem Satz. Ich mußte grinsen ;)


    Ich bevorzuge "Eine Funktion - Ein Knopf". Wie bei der iLive oder bei mir im Studio das Tascam DM4800. Auch ist mir eine Anordnung nach Funktionen (Input, EQ, Dyn,...) lieber, als zwei Reihen je 12 Encoder, die sich nur durch die OLED Beschriftung unterscheiden.

    Darum bin ich auf Pulten, bei denen die Encoder ständig die Funktion ändern (z.B. VI1), eher langsam unterwegs.


    Gruß

    Rainer

    "lisa f." schrieb:

    @ Rainer, wie misst Du die Kapazitaet der geladenen Akkus?


    Ich benutze das MEC AV4m+ Ladegerät.
    Nach einem definierten Entladen und Laden mit dem Gerät, wird die effektive Kapazität und die mittlere Entladespannung angezeigt.


    Gruß
    Rainer

    Ich habe bei mir und an einem Theater Eneloop Tropical. Tropical bedeutet nur die Farbe der Akkus. Damit kann man eindeutige farbige Paare zusammenstellen, die immer zusammen geladen und entladen werden.
    Wenn man regelmäßig die Kapazität misst (nach vollständiger Ladung), kann man Ausfällen zuvor kommen.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Ich bin gerade wirklich verwirrt über die positiven Berichte des Briteq.
    Unser Theater hätte gerne an den Stromkosten gespart und den kleinen Bühnenraum gerne ein paar Grad kühler gehabt. Aber das Licht wirkt auf Gesichtern einfach gruselig. Und nicht nur im Vergleich mit Halogen.


    Zufälligerweise hatte ich drei Monate nach unserem Test einen Veranstaltungsort, der mit den Briteq ausgerüstet war. Ich mußte aus Termingründen einen Tag vorher ohne Schauspieler aufbauen und dachte mir noch "So schlimm sind die doch gar nicht". Als ich aber beim Verantaltungstag zum ersten mal Gesichter und nicht nur die Bühne in dem Licht gesehen habe, war ich wieder bekehrt. Zum Glück hatte ich noch CTO Folien, um das einigermaßen zu korrigieren. Aber schön ist anders.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Ganz fieser Gedanke: Im d&b Systemamp war das falsche Preset geladen und das wurde dann nach deiner ersten Beschwerde, bei der erstbesten Gelegenheit (du holt dein iPad) heimlich korrigiert.


    Ist natürlich eine haltlose Unterstellung. Aber genauso haltlos wäre es, daß du 9dB Überhöhung im Kreischbereich bei Musik nicht hörst.


    Gruß
    Rainer

    "niggles" schrieb:


    Vorsicht: Das sind oft "graue" Versionen die sich entweder gar nicht aktivieren lassen oder von MS nach einer gewissen Zeit beim Updaten gesperrt werden. Restbestände von originalen W7Pro-Lizenzen sind für wesentlich mehr Geld noch in Fachgeschäften zu haben.


    Ich habe in letzter Zeit insgesamt 5 dieser 10,- Euro Lizenzen verbaut und aktiviert. Vor zwei Jahren ging das nur über die Hotline (Automat, nur über Festnetz). Mittlerweile geht es über eine Webpage, der Link wird per SMS zugesendet. Also eine Telefonnummer bekommen die immer ;-)


    Ob das Update nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert, kann ich nicht sagen. Da daß alles Set and Forget Rechner sind. Die werden in den nächsten Jahren nicht mehr ins Internet gehen.


    Gruß
    Rainer

    "tobias kammerer" schrieb:

    All diese Faktoren führen dazu, dass ich mit 1G8 bei gleichen Aufbauten in der Regel nicht so große Distanzen stabil überwinden kann, wie bei den 470 bis 690 MHz Geschichten.


    Ah, da haben wir es. Ich baue meine Empfänger immer am Bühnenrand auf. Liegt sicherlich auch daran, daß mein iLive Mixrack schon auf der Bühne steht. Da kommen Strecken über 10m nur zustande, wenn der Künstler einen Ausflug macht.


    Das mache ich aber mit allen Funkstrecken, unabhängig vom Frequenzband.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Lass dir mal das the t.bone HeadmiKe zukommen und vergleiche es. Gibt es mit verschiedenen Steckern und war hier bei einem Vergleichstest gar nicht schlecht.


    Jaja, ich weiß. Da frägt einer nach A und schon kommt einer und erzählt was von B ;-)


    Gruß
    Rainer

    "madmax" schrieb:

    Ich kannte viele alte Kultursäle in der ehemaligen DDR -besonders in großen Betrieben- wo die Regie irgendwo oben-hinten hinter einer manchmal sogar verspiegelten, meist nicht zu öffneten Scheibe sitzt.
    Und zu der Zeit gab's weder Kameras noch Funkgeräte...


    Da schenkt sich Ost und West nichts.
    Wir sind wohl das einzige Gewerk, daß das Ergebnis seiner Arbeit nicht betrachten (hören) darf. Zumindest wenn es nach Architekten und ihren Auftraggebern geht.


    Aus gegebenen Anlaß: I don't need "DJ Einfallslos". Seit mindestens 5 Jahren die gleiche Playlist.

    "ThoSchu" schrieb:

    Wer schon mal auf dem Oktoberfest in München war, weiß in etwa was eine Bierbank aushält.


    Auf einer von mir betreuten Veranstaltung dieser Art, stellte ich die Theorie auf, daß die NASA noch ein Space Shuttle Programm hätte, hätte man die Shuttles aus Bierbänken zusammen gezimmert ;-)
    Die halten jeden Wiedereintritt in die Atmosphäre aus...

    "wora" schrieb:

    also ich frag mich nur, warum die mit dieser beschallungssituation noch einen monitor gebraucht haben... ;-)


    Der gemeine Musiker hört mit den Knien, nicht mit den Ohren. Das wissen wir doch von unzähligen Gitarristen.

    "bemi" schrieb:

    dieses Abschalten wird nichts helfen.


    Wenn die Jobs so klein sind (und das sind für einen professsionellen Bläsersatz auch mal 1000 Mann Baustellen) und das Publikum entsprechend empfindlich, hilft auch komplett abschalten nichts. Der Natursound ist zu laut.


    Das ist eine Schlußfolgerung die ich vor der Fragestellung auch befürchtet habe. Aber das hat mich nicht davon abgehalten, daß hier mal anzustoßen ;-)
    Ich nehme die Ideen von euch mal so mit, werde sie im nicht so stillen Kämmerlein testen und dann in der Praxis ausprobieren.


    Gruß
    Rainer

    "oton" schrieb:

    Jetzt noch einmal, warum lässt sich das nicht per Hand regeln ? Ich habe eine Menge Klassik & BigBand Konzerte gemischt, und ohne massive Eingriffe lässt sich die Dynamik die so ein Klangkörper erzeugt bei einer Beschallung einfach nicht abbilden. Wo ist denn das Problem, eine Fader nach unten und wieder nach oben zu bewegen ????


    Und jetzt nochmal: was macht ein Kompressor? Er nimmt dir Unmengen an Faderbewegungen ab :wink:


    Aber keine Angst, ich bin der letzte der sich vor Arbeit am Pult drückt. Aber so wie ein gut eingestellter Kompressor einem viel Arbeit abnimmt und auch exakter arbeitet, so erhoffe ich mir von dieser Anfrage etwas Erleichterung bei Vier-Stunden Tanzveranstaltungen, bei denen man keine optimalen Mischpultplatz bekommt und man deshalb oft Kontrollgänge machen muß.


    Wobei ich deine Aussage "das geht nur per Hand" nicht vom Tisch wischen will. Wenn am Schluß dieser Geschichte für mich auch diese Lösung rauskommt, bin ich auch um eine Erfahrung reicher.


    Gruß
    Rainer

    Howdy


    Erstmal Danke für den Input.
    Abgenommen werden die Trompeter und die Posaune mit 421er mit Plexiglasscheiben. Saxophone nur 421er.
    Die Combo spielt viel auf Bällen mit älterem Publikum. Und da bin ich um jedes dB weniger glücklich. Auch weil viele der Veranstaltungsorte akustisch Wünsche offen lassen.



    "oton" schrieb:


    1. ohne Verstärkung zu laut oder


    Jein. Das ist für mich der Startpunkt. Und zu diesem will ich nicht noch die Extraschippe drauf tun, die aus der Anlage kommt.



    Da könnte man jetzt gegenfragen, wofür denn Kompressoren gut sind? Zu faul oder zu langsam :wink:


    1 und 2 mache ich bereits, wobei "gut zu ertragen" natürlich ein relativer Wert ist. Nur wäre es schön, wenn die paar komprimierten dB, die noch aus der PA kommen, auch noch weg wären.


    Gruß
    Rainer