Beiträge von Loloverde

    ... unbeschriftete Patchbays

    ... falsch beschriftete Patchbays


    Hier ist die Doku, hats geheißen. Stimmt, aber nur von den Buchsen im Saal. Was wo im Technikraum ankommt, kann man sich selber rauswurschteln.

    Und daß die mit DMX In beschrifteten XLRs Ausgänge sind (nämlich die, die ich brauche), fällt dem bemühten Tonler auch erst auf dem dritten Blick auf.

    MKE2, vielleicht sogar mit Speiseadapter, ist sowieso eine Allzweckwaffe. Geht auch am Saxophon, Flügel, Cello...

    Im Flügel auch recht schön: MKE40 (die "Hummel" :-)).

    An der Hihat: Das kleine Rednerpultrichtrohr von AKG (Typ weiß ich grade nicht genau).


    Gruß Jörg

    Die Anstecker an Beltpacks sind hervorragend für schnelle Umbauten, wenn man den Flügel nur rein und rausrollen muß. Kein hantieren mit Stativen und Kabeln.

    Wie schätzt ihr die Wirtschaftlichkeit ein (bei uns sind die Scheinwerfer während der Woche ca. 4-6 Std. täglich in Verwendung)?

    Wenn deine Scheinwerfer 200 Tage im Jahr für 5h/Tag laufen, dann fallen für einem 2 kW Scheinwerfer bei 28ct/kWh 560€ Stromkosten pro Jahr an.

    Wenn die LEDs 10% der konventionellen benötigen, spart die LED ca. 500€ pro Jahr, wenn die 2kW immer auf voller Last laufen. Laufen die nur auf halber Last, werden nur 250€ pro Jahr gespart.

    Je nachdem wie du diese Variablen setzt (Nutzungsdauer, Stromkosten, Lastprofil, Anschaffungskosten) werden die LEDs ihren Mehrpreis von 3000€ in 6 bis 12 Jahren einspielen.


    Gebrauchte stangenbedienbare Arris bekommt man für 500€ brutto.


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Ich habe jetzt eine CD in the Box auf einer CDM32 produziert und einmal Kleinkunst damit live gemischt.

    Ich kam sehr gut damit zurecht. Sicher nicht so schnell wie auf einer richtigen Oberfläche, aber ganz gut.

    Trick ist, dass größte Pult auszuwählen und die Softkeys passend zu belegen (Mix send).


    Das war auf einem 24" Toch Screen.


    Gruß

    Rainer

    Bei der ganzen Geschichte ist es auch wichtig, ob die Beschriftungen an den Reglern auch exakt sind. Bei den heutigen digitalen ist es kein Problem den genauen Wert auf die Stelle hinterm Komma darzustellen. Aber ob die analoge Schaltung hinter dem Drehpoti wirklich 10dB macht, wenn man ihn vom 30dB-Strich auf den 40dB-Strich dreht?

    Vielleicht steckt im Gastpulteingang ja ein Idiotenlimiter, und Cheffe hat ihm irgendwann mal eingebläut "Egal was auch passiert – da lässt du in jedem Fall die Finger von; andernfalls bist du bereits so gut wie tot!" :D


    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    Nene, war der Cheffe selber. Den mußte ich noch darauf hinweisen, daß bei einem "Zonenlausprecher" das Peaklämpchen angeht und es mit jedem Bassdrumschlag knackt.

    Howdy


    "Nimm deinen Master um 10dB runter und ich gebe bei meinem Mischer 10dB dazu, dann koppelt es weniger."


    Das hörte ich mal wieder, als ich bei einem Kneipengig in den Hausmischer ging. Für mich ist diese Aussage, solange wir uns im linearen Verstärkungsbereich befinden, Humbug. 10dB sind 10dB, egal an welcher Verstärkerstufe sie aufgeholt werden.

    Auch im Forum las ich, daß Monitorer weniger Preamp Gain geben als FOHler, um Feedback vorzubeugen. Aber es gab in der Diskussion keine technische Erklärung für den besseren GBF, eher eine psychologische (Sänger hört sich nicht so laut, geht dadurch näher ans Mikrofon...).

    Aber auch in diesem Fall ist es meiner Meinung nach der Verstärkungskette egal, wo laut gemacht wird.


    Woher kommt diese "Urban Legend"? Hat mal einer seinen Preamp um 10dB gesenkt und den Master nur 8dB angehoben (aber 10dB stand auf dem Faderstrip) und plötzlich hat es nicht mehr gepfiffen?

    Oder stimmt sie doch und ich muß meinen elektrotechnischen Horizont erweitern?


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Wir haben ja einen netten Thread gehabt, bei dem es um Redundanz bei Mischpulten und Verstärkern ging. Was passiert aber, wenn der Transporter auf dem Weg zum Gig stehen bleibt?

    Hilft die ADAC Gold auch bei 3,5t Transportern? Schleppen die einem zum Gig? Oder ist Vitamin B noch die Beste Versicherung?


    Bisher hatte ich immer Glück. Das eine mal, als das Auto streikte, war es auf der Rückfahrt.

    Ist jemanden schon mal eine Show ausgefallen, weil das Material auf dem Standstreifen stand?


    Gruß

    Rainer

    Hi Wora


    Da war sicher was verpolt. Kann passieren, wenn man mit cardioid rumspielt und vielleicht ein Kabel verwechselt.

    Wie war der Bass auf der Bühne?


    Gruß

    Rainer

    Hi Wora


    Beim iLive Mixrack sind ja auf einer Platine 8 Inputs und 4 Outputs. Dieses Wissen hat mir schonmal viele Lorbeeren eingebracht, als ich einem Techniker sehr schnell helfen konnte und die defekten In und Out auf funktionierende Platinen patchen konnte.


    Bei der dLive scheint es mir getrennte Platinen zu sein. Zumindest deine obere Patchliste weist darauf hin.

    Oder ist das nur Softwareseitig?


    Gruß

    Rainer

    Beim Feedback gibt es ja auch noch zwei Ansätze. Entweder man zieht die Frequenzen in der Summe oder, vor allem wenn es nur einzelne Mikros betrifft, im Kanal. Zweiteres verhindert, dass man in der Summe die Frequenz auch für Signale zieht, die gar nicht das Problem sind.

    Oder man schickt die Mikros auf eine Gruppe und entzerrt diese. Dann hat man die allgemeine Koppelfrequenzen in der Gruppe gelöst und kann im Kanal auf die individulle Stimme eingehen.

    Das QU hat leider keine Gruppen. Ich habe es bei diesem Pult so gelöst, daß man über einen Stereo-Aux analog raus ist und über einen Stereo-Eingang wieder rein.


    Gruß

    Rainer

    Aber mal ehrlich: Stellt Ihr wirklich eure Pulte auf so wackelige Scheren-, Winkel-,Z-Bein- oder sonstwie Stativ(chen)? Mich nervt es schon, wenn dauernd irgend so ein besoffener Vollpfosten gegen das FOH-Bütec rumpelt (OK - ist abhängig von der Baustelle). Einer meiner Auftraggeber hatte sein Pult auch zeitweilig immer auf so einem Wackelteil aufgebaut. Wohl war mir dabei nie... Und in einem Festzelt würd ich mich das schon gar nicht trauen=O

    Ich gebe zu, mein bestes professionelles Jahr war jenes, bei dem ich zum ersten mal auf diese Jobs verzichten konnte 8)

    Mein Hauptintention für das Stativ war, daß Tische für mich zu niedrig sind. Da leidet das Kreuz nach vier Stunden mehr als vom hochwuchten.

    Und da die Pulte bzw. ihre Cases nun größer werden, habe ich diese Thread angefangen.


    Wobei ich bei wildem Publikum eher den FOH-Schutz vom FOH entkoppeln würde.


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Ich fasse mal die Gewichte zusammen:

    Mein jetziges Pult iLive T80: 20kg + 18kg Case (so klein und leicht wie möglich)

    Behrintscher X32: 20kg + 16kg Case (Thomann)

    DLive C2500 (das zukünftige): 24kg + 36kg Case (hier mit Rollen und Doghouse)


    Dazu kommt, daß das Case für die C2500 voluminöser ist, als für die beiden anderen. Mehr umbaute Luft durch den hohen Aufbau. Auch ist die T80 und die C2500 tiefer und man hat einen höheren Hebel als bei eher breiten Pulten wie dem X32.


    Ich gebe zu, als ich zum ersten mal das VI1 aus dem Case schlüpfen sah, hab ich mir den den folgenden Witz nicht verkneifen können: Der Preis für die meiste umbaute Luft geht an Soundcraft!

    Jetzt hat A+H bei diesem Wettbewerb aufgeholt ;-)


    Für die One-Man-Show bedeutet das:

    - X32 rechts und links anfassen und hoch damit

    - T80 diagonal anfassen, gegen den Körper drücken und mit Spannung hoch damit

    - C2500 bitte Wippe


    Gruß

    Rainer