Beiträge von Loloverde

    oton: marcoboy ist hier das falsche Beispiel. Er ist verifiziert und man kommt über das Profil auf seine Homepage.


    marcoboy: Ich habe dich Aufgrund deiner ständigen fachlich falschen Aussagen im alten Forum geblockt. Ich mußte aber weiterhin die Korrekturen deiner Beiträge, die die Kollegen verfasst hatten, mitlesen. Insofern ist die Aussage, man solle es einfach nicht lesen, oft schwer einzuhalten.

    Ignorieren ist nicht immer möglich. Erst recht, wenn man ein bestimmtes Niveau halten will.


    Gruß

    Rainer

    Das würde ich nicht empfehlen. Es führt nur dazu, dass neue User in allen möglichen Themen ein paar Floskeln hinschreiben, bis sie ein eigenes Thema eröffnen können.

    Diese Befürchtung hatte ich beim schreiben der Zeilen auch. Darum vielleicht eine Kombination aus Zeit und Beiträgen. Wer einen Monat warten muß, um zu trollen, der verliert vielleicht die Lust.

    Was bitte ist euch denn eigentlich in der Vergangenheit schlimmes passiert dass ihr so am abkotzen seid über (die praktisch immer veralteten) Bühnen-Aufbau-Informationsblätter?

    Unbezahlte Mehrarbeit, weil das vorbereitete nicht stimmte. Verspätet ins Catering, weil es durch den Umbau länger dauerte. Unnötige Hektik und umständliche Arbeit, weil z.B. die Riser an den mittlerweile den Weg verstellenden Instrumenten umgeräumt werden müssen.

    Ganz zu schweigen von falsch bestelltem Material. Das muß ich zwar nicht zahlen, geht aber am Gewinn der Veranstaltung ab. Und fehlt (auf ferne Sicht) vielleicht doch mir, weil ich keinen bessere Bezahlung verhandeln kann, weil ja alles so teuer ist.

    Das ist Zeit und Ressourcen Verschwendung. die einfach vermieden werden könnte.

    man nehme als "surface" einen klapprechner (egal ob Win oder Mac) und schliesse daran ein beliebiges USB-Midi faderboard an. die dLive lässt sich meines wissens nach über den editor (Director) und Midi ansteuern. damit lässt sich eine sehr kompakte steuerung basteln.

    wie man das programmieren muss, entnimmt man dann den handbüchern.

    Ich bin gerade dabei, genau daß für meine Kleinkunst Gigs zu entwerfen: All in One PC, Faderboards, kompakte Kiste. Bisher mache ich das immer mit dem Laptop, aber es ist immer etwas Stöpselei, die ich mir gerne sparen will. Und ab der dLive ist ein Touchscreen sicher nicht falsch.


    Gruß

    Rainer

    ... und dann empfehle ich zum Thema "Bedienelemente am S21/31" noch folgendes kleine Gedankenspiel:


    Man stelle mal die Frontansicht von S21/31 und die Frontansicht von QL1/5 ( was auch preislich eine interessante Gegenüberstellung ist:)) nebeneinander, zähle mal ganz locker durch, hole tief Luft, stelle sich mal zusätzlich vor, was man auf den zweiten/dritten Touchscreen noch alles für Ereignisse per touch auslösen kann .... ;)

    Also S21 mit mehr Knöpfchen oder QL1 mit mehr Schirmen. Da lande ich bei der dLive ;-)

    ... Wenn der Behridas M32 bei uns wie in Trumpagonien nur noch 3499,- Okken kostet, kauf' ich eins als Faderboard und nehm' die obere Hälfte als Tabletständer ....:D

    Da in Trumpirien immer mit dem Netto Preis angepriesen wird, sind es nur noch 500,- € Differenz (beim jetzigen Wechselkurs) ;)

    Angenommen dieses Makro ist programmiert. Wo und wie wird es aufgerufen? Ich befürchte, daß dies mehr als ein Klick entfernt ist.

    Nach meinen Recherchen sind es zwei Klicks: Aux View Makro und dann den Weg auswählen.

    Ein Makro ist etwas, was der Digico Anwender erst mal eingerichtet haben muß. Vielleicht isch der Sitter-Kolleg' in Stuagard oifach noned so weit... :)

    Doa hasch recht. War erscht dr virde Eisatz von dem Puldle.


    Angenommen dieses Makro ist programmiert. Wo und wie wird es aufgerufen? Ich befürchte, daß dies mehr als ein Klick entfernt ist.


    Gruß

    Rainer

    eine frage noch dazu: wie kamst du denn mit kanalbeschriftung und faderzuordnung zurecht? die beschriftung ist hier ja doch recht weit von den fadern entfernt.

    Ich hatte ein sehr übersichtliches Setup an dem Abend. 8 Kanäle Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren, zwei mal Gesang. Da mußte ich selten schauen. Auch weil die Gitarren am Ende des ersten und Anfang des zweiten Blocks waren. Darum kann ich da noch nichts abschließendes sagen.

    Aber das es keine Select Taste gibt, hat mich mal den Master ausschalten lassen. Der hat nur einen Mute und ich wollte mal schnell in den EQ reinschauen. Zum Glück war es eine leise Stelle in einem lauten Konzert, und es war nur eine halbe Sekunde lang ;)


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Hatte vor kurzen auch meinen ersten Job auf einer S21. Hier mal meine Eindrücke:

    - optisch ansprechende schicke Oberfläche

    - Fader und Buttons sehr wertig

    - klanglich alles fein

    - ich mußte oft zweimal auf die Schirme drücken, damit ich eine Reaktion bekam. Bei Beamtengeschwindigkeit wurde aber jeder Druck erkannt.

    - Sends on Fader kann sehr umständlich sein. Denn in der Input-Spalte ist nur Platz für 4 Aux Sends. Will man zu den nicht angezeigten, muß man scrollen (wipe). Das könnte aber auch ein User Fehler sein, der Babysitter hat es mir aber so gezeigt ;)

    - Das die Fader-Bänke in 10er Gruppen angeordnet sind, hat mich beim verkabeln etwas verwirrt. Auch weil die Digico Stagebox in 8er Bänken organisiert ist. Da darf man nicht in Blöcken denken...


    Eigentlich ein feines Pult, aber der Verzicht auf haptische Bedienelemente mutet schon zwanghaft an.

    Ich bleib dann erstmal iLive Fan, der auf ein dLive spart 8)


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Da bin ich mal froh, daß die App für den iPad so lange gebraucht hat ;)Darum habe ich mir dem Kauf noch gewartet und die C-Serie paßt doch besser zu meinem Bedarf.


    Gruß

    Rainer


    Pro Fader / Dargesteltem Kanal 3 Encoder mit deutlicher Anzeige was sie gerade sind, frei belegbar nach unerwünscht, einen "fat Chanel" der mindestens die Bedienelemente einer LS9 zum einstellen des Kanals hat.

    LS9 und Fat Channel in einem Satz. Ich mußte grinsen ;)


    Ich bevorzuge "Eine Funktion - Ein Knopf". Wie bei der iLive oder bei mir im Studio das Tascam DM4800. Auch ist mir eine Anordnung nach Funktionen (Input, EQ, Dyn,...) lieber, als zwei Reihen je 12 Encoder, die sich nur durch die OLED Beschriftung unterscheiden.

    Darum bin ich auf Pulten, bei denen die Encoder ständig die Funktion ändern (z.B. VI1), eher langsam unterwegs.


    Gruß

    Rainer

    "lisa f." schrieb:

    @ Rainer, wie misst Du die Kapazitaet der geladenen Akkus?


    Ich benutze das MEC AV4m+ Ladegerät.
    Nach einem definierten Entladen und Laden mit dem Gerät, wird die effektive Kapazität und die mittlere Entladespannung angezeigt.


    Gruß
    Rainer

    Ich habe bei mir und an einem Theater Eneloop Tropical. Tropical bedeutet nur die Farbe der Akkus. Damit kann man eindeutige farbige Paare zusammenstellen, die immer zusammen geladen und entladen werden.
    Wenn man regelmäßig die Kapazität misst (nach vollständiger Ladung), kann man Ausfällen zuvor kommen.


    Gruß
    Rainer