Beiträge von Loloverde

    Howdy


    Wir haben ja einen netten Thread gehabt, bei dem es um Redundanz bei Mischpulten und Verstärkern ging. Was passiert aber, wenn der Transporter auf dem Weg zum Gig stehen bleibt?

    Hilft die ADAC Gold auch bei 3,5t Transportern? Schleppen die einem zum Gig? Oder ist Vitamin B noch die Beste Versicherung?


    Bisher hatte ich immer Glück. Das eine mal, als das Auto streikte, war es auf der Rückfahrt.

    Ist jemanden schon mal eine Show ausgefallen, weil das Material auf dem Standstreifen stand?


    Gruß

    Rainer

    Hi Wora


    Beim iLive Mixrack sind ja auf einer Platine 8 Inputs und 4 Outputs. Dieses Wissen hat mir schonmal viele Lorbeeren eingebracht, als ich einem Techniker sehr schnell helfen konnte und die defekten In und Out auf funktionierende Platinen patchen konnte.


    Bei der dLive scheint es mir getrennte Platinen zu sein. Zumindest deine obere Patchliste weist darauf hin.

    Oder ist das nur Softwareseitig?


    Gruß

    Rainer

    Beim Feedback gibt es ja auch noch zwei Ansätze. Entweder man zieht die Frequenzen in der Summe oder, vor allem wenn es nur einzelne Mikros betrifft, im Kanal. Zweiteres verhindert, dass man in der Summe die Frequenz auch für Signale zieht, die gar nicht das Problem sind.

    Oder man schickt die Mikros auf eine Gruppe und entzerrt diese. Dann hat man die allgemeine Koppelfrequenzen in der Gruppe gelöst und kann im Kanal auf die individulle Stimme eingehen.

    Das QU hat leider keine Gruppen. Ich habe es bei diesem Pult so gelöst, daß man über einen Stereo-Aux analog raus ist und über einen Stereo-Eingang wieder rein.


    Gruß

    Rainer

    Aber mal ehrlich: Stellt Ihr wirklich eure Pulte auf so wackelige Scheren-, Winkel-,Z-Bein- oder sonstwie Stativ(chen)? Mich nervt es schon, wenn dauernd irgend so ein besoffener Vollpfosten gegen das FOH-Bütec rumpelt (OK - ist abhängig von der Baustelle). Einer meiner Auftraggeber hatte sein Pult auch zeitweilig immer auf so einem Wackelteil aufgebaut. Wohl war mir dabei nie... Und in einem Festzelt würd ich mich das schon gar nicht trauen=O

    Ich gebe zu, mein bestes professionelles Jahr war jenes, bei dem ich zum ersten mal auf diese Jobs verzichten konnte 8)

    Mein Hauptintention für das Stativ war, daß Tische für mich zu niedrig sind. Da leidet das Kreuz nach vier Stunden mehr als vom hochwuchten.

    Und da die Pulte bzw. ihre Cases nun größer werden, habe ich diese Thread angefangen.


    Wobei ich bei wildem Publikum eher den FOH-Schutz vom FOH entkoppeln würde.


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Ich fasse mal die Gewichte zusammen:

    Mein jetziges Pult iLive T80: 20kg + 18kg Case (so klein und leicht wie möglich)

    Behrintscher X32: 20kg + 16kg Case (Thomann)

    DLive C2500 (das zukünftige): 24kg + 36kg Case (hier mit Rollen und Doghouse)


    Dazu kommt, daß das Case für die C2500 voluminöser ist, als für die beiden anderen. Mehr umbaute Luft durch den hohen Aufbau. Auch ist die T80 und die C2500 tiefer und man hat einen höheren Hebel als bei eher breiten Pulten wie dem X32.


    Ich gebe zu, als ich zum ersten mal das VI1 aus dem Case schlüpfen sah, hab ich mir den den folgenden Witz nicht verkneifen können: Der Preis für die meiste umbaute Luft geht an Soundcraft!

    Jetzt hat A+H bei diesem Wettbewerb aufgeholt ;-)


    Für die One-Man-Show bedeutet das:

    - X32 rechts und links anfassen und hoch damit

    - T80 diagonal anfassen, gegen den Körper drücken und mit Spannung hoch damit

    - C2500 bitte Wippe


    Gruß

    Rainer

    Wenn auf dem Job plötzlich alle mit Anzug auftauchen, müßte das uns zu denken geben :-)


    Zu den Vorschlägen:

    Das kleinste Easy Tilt ist schon schwerer als das Mischpult. Und auch da sollte ein zweiter beim aufstellen dabei sein, damit das Pult nicht wegrutscht. Und höhenverstellbar sind die meines Wissen auch nicht.

    Auch geht bei einer Scherenkonstruktion die Beinfreiheit flöten und das mögen meine langen Haxen nicht ;-)


    Das Schwedenvideo habe ich auch gesehen. Empfinde ich als ein wenig Overkill für das C2500.


    Easy Tiltchen oder wie wir hier sagen Isi Tildle wäre eine weitere Überlegung wert. Wobei die Argumente höhenverstellbar und Beinfreiheit beachtet sein wollen.


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    Mann wird älter, die Pulte werden etwas größer (dLive C2500) und ich hab auch keine Lust mehr auf extreme Kraftanstrengungen. Doch bin ich oft zu Anfang alleine vor Ort und kann niemanden für das hochwuchten des Pultes auf das Stativ/den Tisch um Hilfe bitten.


    Jetzt die Idee/Frage: Gibt es Pultcases, die das Stativ bereits eingebaut haben?


    Ich stelle mir den Aufbau folgendermaßen vor:

    - Pult an Ort und Stelle rollen

    - Zwei Beine werden ausgeklappt

    - Pult auf Kante stellen, so daß die ausgeklappten Beine den Boden berühren

    - Zweites Paar Beine so weit wie möglich ausklappen

    - Pult vollends in waagrechte Position bringen, so das die Beine ausklappen und einrasten.

    - Haube runter, fertig


    Nun könnte man einfach ein K&M Stativ unter das Standard Case drunter schrauben, aber vielleicht geht das auch eleganter.


    Gruß

    Rainer

    ich finde das ist wieder ein Fall für den eine Lösung gefunden wurde obwohl es garkein wirkliches "Problem" gibt.

    Wenn am Ende einer Diskussion heraus kommt, daß die jetzige Lösung doch die Beste ist, ist das doch auch ein Ergebnis. Vielleicht nicht das erhoffte, aber man kann doch mal nach Verbesserungen suchen.


    Und vielleicht ziehen wir in 10 Jahren einfach ein Exoskelett an und joggen die Treppen mit 50kg Gewicht hoch ;-)


    Gruß

    Rainer

    Zumindestens gehört das Klettband da hin gefummelt das die Stecker möglichst nah am Roll fest sind !!! 8o


    ;) Schotte

    Booah Danke! Ich dachte schon ich bin überpingelig. Aber das ist genau die Stelle, die beim herausholen aus der Kiste Schwierigkeiten macht und die Stecker übermäßig strapaziert oder einem beim arbeiten ausbremst,