Beiträge von Loloverde

    Howdy


    Ich habe eine Frage zu "Deep Processing". Ein Begriff der bei der dLive und den SQ Pulten auftaucht.


    Alles was ich über diesen Begriff gefunden habe, ist daß es eine Hardware Architektur beschreibt, die es erlaubt Plugins (Effekte) in Eingangs- und Ausgangskanäle einzubinden.

    Ist das nur ein neuer schicker Name für den Plugin-Begriff oder steckt da mehr dahinter?


    Gruß

    Rainer

    Jepp - da machten die Lichtler noch mit Feuerstein und Fackeln rum.

    Ich sehe hier eine Filmidee für eine Mockumentary: langhaarige Hippies zünden abwechseln die Farbfilter oder ihre Haare an ;-)

    Howdy


    Erstmal Danke für den Thread. Muß gerade einen Erkältung auskurieren und ich wußte schon nicht mehr, was ich anschauen soll. Auf Youtube ist aber eine 3h Doku von der BBC. Mit dem üblichen abschweifen füllt das einen ganzen Abend ;-)


    In Philadelphia sieht man über der Bühne ein Leinwand. Aber nicht auf allen Bildern. Komisch... Rechts und links sind aber zusätzliche Videoscreens. Und hinterm FOH.

    London hatte zwei verschieden große Videoscreens.


    Aber die Screens werden in der Doku nicht thematisiert.


    Gruß

    Rainer

    Kopfhörerausgang? Wenn das Ding nur Mono ist, dann schließt ein unsymmetrischer Klinke-Stecker das Teil natürlich kurz. Ich nehm dafür immer ein Insertkabel und steck beide Mono-Stecker in die DI. (in und trough)

    Aber gibt's sowas überhaupt? Also, nur Kopfhörer, ja. Aber mono?

    Es war mit Audio Out beschriftet, nicht mit Headphone. Aber wer weiß schon was der Keyboard-Hersteller einem damit sagen will.


    Insertkabel hab ich sein sechs Jahren nicht mehr benutzt ;-) Die sind nicht mal mehr in meiner Notfallkiste.

    ...Amateur Keyboards


    mittlerweile halte ich Stereo nur noch für eine Redundanzlösung bei diesen Geräten. Bei den letzten beiden Schnell-Soundchecks hab ich mich nicht mal mehr darum gekümmert, warum der zweite Kanal nicht ankommt. Einer tat ja und an meinem Material lag es nicht.

    Und vorgestern, als nur ein Ausgang am Keyboard eingebaut war, ging gar nichts. Aber die eingebauten Lautsprecher und ein SM58 erledigten den Job auch.


    Das könnte man mir als Faulheit auslegen, aber man muß wissen, welche Schlachten man schlagen muß, und welche nicht ;-)


    Gruß

    Rainer

    Ein ipad mini Auslaufmodell kostet mich etwa einen halben Tagessatz,

    Neidvoll sehe ich auf deine Tagessätze bzw. deine günstigen Quellen für iPads ;)

    Für mich funktioniert die preisgünstige Variante bisher am besten. Das kann sich aber schon nach dem nächsten dLive Update ändern und ich benötige ein neues iPad. Es bleibt spannend....

    Dieser Thread bestätigt meine Erfahrung, daß der größte Feind des Tontechniker nicht der Gitarrist, sondern der Dekorateur ist ;)


    Es gilt die Regel: Den Lautsprecher den man sieht, hört man auch.


    Der Rest ist Überzeigungsarbeit. Die Deko kann woanders hin, die Lautsprecher können woanders hin, oder die Leute sollen leise sein.


    Der mittlere Punkt dürfte der mit den wenigsten Konflikten sein.

    wenn man sich also ein neues pult kauft, sollte man imho auch in die aktuelleste tablet technik investieren. denn das tablet veraltet definitiv viel schneller als das pult.

    Da muß ich dir einmal widesprechen ;)


    Ich halte die iPads für komplett überteuert und habe mir nur gebrauchte für die Pultsteuerung gekauft. Ich habe jeweils 150€ für die gezahlt.

    Mein 1er arbeitet mit der iLive und wird wohl auch mit der verkauft. Mein 3er arbeitet mit Ausnahme der SQ (wie ich jetzt hier erfahren habe) mit allen Pulten.

    Meine Erfahrung ist bisher, wenn das iPad nicht mehr unterstützt wird, wird auch das Pult nicht mehr weiter entwickelt.


    Gruß

    Rainer

    Ein Bekannter wohnt ca 400m von einem Sportplatz entfernt - dort hängen angeblich 4 Communitys. Er meint, auf seiner Terrasse versteht man so ziemlich jedes Wort. Demnach müssten sie wohl ausreichen... Beim nächsten Spiel werde ich sie mir einmal bei einem Bier anhören.

    Wobei bei Strecken von 400m der Wind einen höheren Einfluß auf die Reichweite hat, als die verwendeten Lautsprecher.

    Ich habe vor in paar Jahren auch transparenten Schrumpfschlauch über die Stecker für die Beschriftung geschrumpft.

    Mittlerweile haben alle die Spannung verloren und rutschen runter. Auch verlor er auch Transparenz, so daß man die Beschriftung nicht mehr lesen konnte.


    Gruß

    Rainer

    Der LKW einer von mir betreuten Band ist an der Halle des ADAC-Balls (auf dem die Band spielt) kaputt gegangen. Nicht mal da kam der ADAC für einen LKW.

    Das wurde dann während des Gigs von anderen Mechanikern repariert.


    Gruß

    Rainer

    Aber mal generell, das ist ja nun der Supergau. Ich bin hier mit Sicherheit nicht der einzige bei dem die Klappe gesponnen hat. Was habt ihr gemacht ? (Frage auslagern ?)

    Ist mir mal bei einem Umzug passiert. Testweise die Klappe geschlossen um zu testen, das nichts eingedrückt wird. Dann ging sie nicht mehr auf.

    Zwei angehende Ingenieure und ein Elektriker standen dann um den Schaltkasten rum und haben versucht seine Funktion heraus zu bekommen. Mit einem Draht konnten wir dann Plus auf die entsprechenden Kontakte der Pumpen geben und die Klappe lies sich so wieder öffnen und schließen. Umzug gerettet.


    Die Fragen trifft im speziellen meine allgemein gestellte Frage hier: Die Redundanz beim Transport

    ... unbeschriftete Patchbays

    ... falsch beschriftete Patchbays


    Hier ist die Doku, hats geheißen. Stimmt, aber nur von den Buchsen im Saal. Was wo im Technikraum ankommt, kann man sich selber rauswurschteln.

    Und daß die mit DMX In beschrifteten XLRs Ausgänge sind (nämlich die, die ich brauche), fällt dem bemühten Tonler auch erst auf dem dritten Blick auf.

    MKE2, vielleicht sogar mit Speiseadapter, ist sowieso eine Allzweckwaffe. Geht auch am Saxophon, Flügel, Cello...

    Im Flügel auch recht schön: MKE40 (die "Hummel" :-)).

    An der Hihat: Das kleine Rednerpultrichtrohr von AKG (Typ weiß ich grade nicht genau).


    Gruß Jörg

    Die Anstecker an Beltpacks sind hervorragend für schnelle Umbauten, wenn man den Flügel nur rein und rausrollen muß. Kein hantieren mit Stativen und Kabeln.

    Wie schätzt ihr die Wirtschaftlichkeit ein (bei uns sind die Scheinwerfer während der Woche ca. 4-6 Std. täglich in Verwendung)?

    Wenn deine Scheinwerfer 200 Tage im Jahr für 5h/Tag laufen, dann fallen für einem 2 kW Scheinwerfer bei 28ct/kWh 560€ Stromkosten pro Jahr an.

    Wenn die LEDs 10% der konventionellen benötigen, spart die LED ca. 500€ pro Jahr, wenn die 2kW immer auf voller Last laufen. Laufen die nur auf halber Last, werden nur 250€ pro Jahr gespart.

    Je nachdem wie du diese Variablen setzt (Nutzungsdauer, Stromkosten, Lastprofil, Anschaffungskosten) werden die LEDs ihren Mehrpreis von 3000€ in 6 bis 12 Jahren einspielen.


    Gebrauchte stangenbedienbare Arris bekommt man für 500€ brutto.


    Gruß

    Rainer