Beiträge von TomyN

    Das Verhalten eines Übertragungssystem (Lautsprecher) ist mit der komplexen Impulsantwort vollständig beschrieben. Und diese kann (wie hier schon beschrieben) in einen komplexen Frequenzgang (Frequenzverlauf nach Betrag und Phase) umgerechnet werden.


    Wenn das System linear und zeitinvariant ist (was kein real existierendes System im physikalischen Sinne wirklich ist).

    Ich habe versuchsweise einmal 5 RCD´s hintereinander geschaltete und diese per RCD Prüfgerät ausgelöst.

    Es löst immer der "schnellste" bzw. der mit dem "kleinsten Fehlerstrom" aus -> einer löst aber immer aus.


    Hängt wahrscheinlich auch vom zeitlichen Verlauf des Fehlerstroms ab welcher RCD zuerst auslöst. Im realen Leben ist der zeitliche Verlauf nur selten so eine schöne Rampe :-)

    Best practice I: Netzwerk mit Netzwerkkabel, Audio mit Audiokabel
    Best practice II: Nur symetrische Audiosignale mit der Möglichkeit der Potentialtrennung ( DI / Trennübertrager)

    Anmerkung 1: Danke Dante & Co gibt es eigentlich, gerade bei einer Festinstallation, keinen Grund für Audio over Twistet Pair
    Anmerkung 2: Freifliegende Metallteile kommen gerne auf (mehr oder weniger gut) geerdeten Metalloberflächen zu liegen...

    Meine Meinung: Wenn Analoges Audio wirklich benötigt wird, dann auch die dafür geeigneten Kabel verlegen, ansonsten kann man z.B. mit einem oder zwei davon https://monacor-webshop.de/dadc-144dt.html schon sehr viel 'erschlagen'.

    Tomy

    Hi,

    in SAC wird den Midicontrollern immer ein 8er Block des Mixers zugeordnet, wobei sich das immer auf die Anzeige bezieht. Du kannst also durch die Veränderung der Kanalanordnung im Mixer beliebig kombinieren.


    Wenn Du die Midi Kommandos vom Totalmix hast, dann kannst Du die doch manuell in die BCF einpflegen, bzw. gab's da sogar mal einen Editor dafür (weiss aber nicht, ob der unter win10 noch tut).

    Hi,

    ich war auch lange Zeit Bose- und Stäbchen- (außer beim Chinesen :-) hasser, seit der VLS64 von KME bin ich letzteres nicht mehr :-)

    Ich verwende seit einiger Zeit (fast) nur noch XY bei den Overheads und bin damit eigentlich rundum zufrieden. Vorher habe ich meist nur ein Overheadmikro verwendet. Und ja, ich habe dafür einen besonderen, schweren Mikroständer.
    Meine Hauptargumentation ist die:
    Die 'klassische' Vorgabe zur Positionierung von Overheads ist ja der gleiche Abstand zur Snare als lautestes Instrument. Damit sollen Kammfilter im Grundtonbereich vermieden werden (hat eigentlich schon mal jemand das/die Snaremikro(s) verzögert um sie mit den Overheads zu 'matchen'?).
    Nun spielt aber der moderne Drummer gerne mal zwei Snares und/oder nutzt die (Floor-) Tom in der gleichen Weise wie die Snare. Und dann wären sie wieder da, die Interferenzprobleme. Da funktioniert das mit den beiden an der gleichen Stelle befindlichen Mikros recht gut.
    Nebenbei sei erwähnt, dass ich inzwischen für die Live-Abnahme von Chören auch gerne auf X-Y anstelle von zwei Mikrofonpositionen setze.

    Also ich finde das X32/M32 Konzept eine sehr gute Lösung der Aufgabenstellung ein Digitalpult für die Generation zu entwickeln, die mit GL2000/3000, Lexicon Alex, Alesis Quadraverb und 3 Yamaha/DBX 2*31 Bändern arbeitet.
    Da ist eine fixe Struktur hilfreich ( wenn es natürlich viel cooler ist sagen zu können auf dem Fader 3 liegt Input 17 das ist der Eingang 9 an der linken Stagebox). Dazu noch einige gute Ideen wie die vier Aux-Sends auf Drehreglern (mein Lieblingsfeature des Pultes), die zuweisbaren Potis und Tasten auf der rechten Seite (ein Feature das später bei vielen anderen Pulten aufgetaucht ist) oder die digitale Anbindung von Stageboxen. In diesem Kontext sind es genug Ein und Ausgänge und die Klangqualität leidet eher unter den verwendeten Mikrofonen, der Auswahl und Aufstellung des Lautsprechermaterials und oft auch unter der Klangquelle selbst.

    Natürlich gibt es auch Dinge, die nicht so toll sind, aber in seinem angedachten Bereich macht das Pult einen sehr guten Job.
    Das Pult in einem anderen Umfeld ein zusetzten wird nicht zu optimalen Ergebnissen führen, dass ist aber meines Erachtens auch anders herum sowie in anderen Bereichen (Linearray für 100 Zuhörer ... ) der Fall.

    Aber dafür kann man doch die Farbe ....
    Schlimmer finde ich den fehlenden Hardwarezugriff auf das Talkbackvolumen
    :-)

    Ich hatte vor einiger Zeit einen Kollegen, der konsequent die nicht ausgerichteten Mikrostative 'Kopf unter' aufgebaut hat. Damit konnte man auf einen Blick erkennen, welches Stativ schon ausgerichtet war, und welches nicht.

    Hi,

    also die sicherste Lösung wäre dann die Nach/Umrüstung auf symmetrische Eingänge, evtl. verbunden mit dem Austausch der Klinkenbuchsen.
    Ansonsten müsste man die unterschiedlichen Möglichkeiten prüfen.
    a) Bühnenseite XLR 2 -> Tip / XLR 3 -> Sleeve ( Schirm beim XLR auf 1)

    b) Bühnenseite XLR 2 -> Tip / XLR 1 -> Sleeve ( XLR 3 bleibt frei)

    c) Mischpultseitig Pult XLR 1 -> Snake. XLR 1 + Snake.XLR 3, Pult. XLR 2 -> Snake XLR 2, Bühne wie unter A, Pult.XLR 3 bleibt unbelegt.


    Das führt halt alles zu Spezialkabeln.....

    Tomy

    Der Wav-Player macht mono, wählbar nimmt er nur R, nur L oder halt die Summe... Allerdings muss das File die gleiche Samplerate wie aktuell für das Audiointerface in SATlive eigestellt ist.