Beiträge von TomyN

    Es wäre auch zu überlegen, ob eine gleichmässige Musikbeschallung überhaupt wünschenswert ist, oder es evtl. Kursteilnehmer gibt, die es lieber etwas leiser hätten.
    Da könnte man sich mal zwei Elements/Daves/etc.. beim örtlichen Beschaller leihen und schauen, wie man damit zurecht kommt.
    Aber wie schon öfters geschrieben, die Bandbreite reicht halt von BR1 im Hintergrund bei der Seniorengymnastik bis zum Zumba-Beat (oder wie aktuell der 'Anbrüll-Beat-Hupf' Fitnesstrend gerade heisst). Und bis das nicht klar definiert ist, braucht man gar nicht anfangen.

    Frage A: Gibt es einen zentralen 'Medienserver' oder lokale Einspieler?

    Frage B: Wie sieht es mit der akustischen Entkopplung der Räume aus (Ich habe hier mal ein Fitnessstudio betreut, da haben sich, nach neuer Endstufe, neuen Tops und neuem Subwoofer, die Nutzer des einen Saales über den 'Lärm' aus dem anderen Saal beklagt.

    Frage C: Was wollen die da machen? Gymnastik mit Hintergrundmusik oder Zumba oder 'Power Workouts'. Die letzten beiden Fälle sind durchaus mit einer Diskosituation vergleichbar.

    Da hast Du recht. Hatte da gestern wieder so ein Erlebnis.
    Bühne am Marktplatz, Auftritt verschiedenster Chöre, tolle Trailerbühne inkl. schönem Licht, dazu pro Seite ein Böxchen auf dem Stativ (Stativ steht neben der Bühne, so dass die Box ca. auf Kopfhöhe den mit Menschen, Ständen und Schirmen gefüllten Platz 'beschallt'. Dazu ein völlig liebloser Mix...

    Okay, dann hab ich Dich falsch verstanden. Delay auf InEar geht natürlich gar nicht, manche Musiker hören ja schon die Latenz eines digitalen Mischpultes (konnte aber früher mit einem 2 Meter entfernten Wedge problemlos arbeiten...)

    Hmm, das würde aber bedeuten, dass für Sänger (äh Singender) mit InEar die maximale Bühnengröße bzw. der maximale Abstand zur FoH PA begrenzt wäre....

    Also ich 'haase' die komplette Front, wobei das relevante Signal die Zeit bestimmt, bei mir ist das der Chor. Würde ich nur den verzögern, dann kämen ja die anderen Signale früher und hätten 'Priorität'

    Dazu noch Delay von ca. 3ms Delay auf die Snare (hat aber nix mit Haas sondern mit Interferenz zu tun).

    Ich würde mal bei Jericho Cases (Edgar Meichelböck) anfragen.

    Habe da schon mal Gehäuse für 308 Limmertops fertigen lassen.

    (Für diese 308 und andere Limmer Boxen hat er schon die fertigen Files, so daß keine Einrichtungskosten anfallen)

    Deren Fertigungsqualität ist so, wie man das von bekannten Premiumherstellern wie db audio, GAE, Coda L-Acoustics oder KS gewohnt ist.

    Edgar hat auch für diverse Firmen Gehäuse gebaut. Aber macht der noch was? Der müsste doch schon das Rentenalter deutlich erreicht haben.

    1. Das kenne zum einen umgekehrt: Mehr Gain -> Mehr Pegel in den Kompressor, d.h. resultierende Lautstärke steigt weniger als erwartet, in Pausen / wenig Pegel -> Feedback. Auf der anderen Seite könnte es (wenn ich mich recht erinnere, die Theorie ist jetzt über 30 Jahre her) sein, dass eine höhere Verstärkung zu einer niedrigeren oberen Grenzfrequenz führt -> Filterwirkung -> Änderung der Phasenlage (und bei ganz schlechtem Schaltungsdesign Höhenverlust).

    2. Kann ich wenig dazu sagen, bin aktuell mit X/Y Stereo immer recht glücklich, auch vom GBF her.

    3. Die Entfernung des Überganspunktes vom Direktschall zum Diffusschall ('Hallradius') hängt zum einen vom Raum ab (da ändern wir evtl. durch eine sinnvolle Ausrichtung die Anregung etwas) und dem Bündelungsmaß des Lautsprechers. D.h. in einem gewissen Abstandsbereich kann das Klangerlebnis je nach Bündelungsgrad des Lautsprechers durchaus zwischen 'Direkt' und 'Verwaschen' variieren.

    Die Erfahrung sagt, es wird nicht funktionieren, SUBs unterschiedlicher Bauweisen über einen größeren Frequenzbereich so zu kombinieren, dass sie sich konstruktiv überlagen.

    Der sinnvolle Ansatz wäre die Frequenzbereiche zu trennen, also die Infras und die Subs frequenzmässig zu trennen (was den Subs auch hilft, weil sie keine Infra-Frequenzen bekommen). Dann könnte es gelingen , sie laufzeitmässig im (relativen geringen) Frequenzbereich mit ähnlichem Pegel zueinander zu synchronisieren.

    Als Hinweis: Die Aufstellung der 6 Subwoofer (und ggf. das Processing) macht wahrscheinlich mehr Unterschied im Basserlebnis als der Infra.

    Ich vermute fast, wir reden aneinander vorbei. Das Menü, dass ich meine ist da:



    Aber ich vermute, Du suchst was anderes.

    Danke für die Rückmeldung. Die Porteinstellungspfeile werde ich auf halbe Breite setzen (wie in der Delayzeiteinstellung).

    Die Länge der IR lässt sich bei mir problemlos mit den rechts / links Pfeilchen verändern oder aus dem Popupmenu laden