Beiträge von MRspeaker

    Warum soll man dir einfach so ek Preise weiter geben?


    Runde auf 100er Packungen auf dann kannst du bei uns Schüttgutware bestellen. Das würde ich dann irgendwo ein paar Cent unter Thomann-Stückpreis rabattieren.

    Alles andere ergibt kaum Sinn....

    Da braucht man nichts mit dem Ozzi angucken.


    Bekanntes Problem. Die China-Dimmer interpretieren das DMX Signal vom Lightcommander nicht richtig.

    MA hält sich bekanntlich mehr als genau an die Spezifikation, manche Chinesen halt weniger.


    Ein Merger schafft nur Abhilfe, wenn er das DMX Signal vom Lightcommander versteht, und es dann verständlich zu seinem Teilnehmer bringt. Da haben wir interessanterweise gute Erfahrungen mit Showtec Mergern im Zusammenhang mit MA-Lichtpulten gemacht.

    Hier ist die Bedienungsanleitung;

    https://assets.highlite.com/at…UAL/43500_MANUAL_D_V2.pdf


    Wenn es nur um die Intensität einer bestimmten Farbe geht, würde ich den Strahler auf den 3-Kanal RGB Modus umstellen. Wenn das Lichtpult nur noch zwei Kanäle zur Verfügung stellt, lassen sich zumindest 2 der 3 Farbkanäle steuern. Oder halt alternativ die anderen DMX Moden...


    HSV geht vielleicht, ein Kanal Dimmer, ein Kanal Farbton...



    Wie ich es persöhnlich viel einfacher lösen würde;

    Patch vom Haus geben lassen und eigenes Pult mitbringen, oder für das bisschen eine On-PC Lösung.

    Oder einen Merger verwenden und ein zweites Pult einschleifen.

    Ist das richtig, dass man hiermit: https://www.malighting.com/de/…ndma3-2port-node-4010515/ vollen Zugang auf die MA Software hat und 2048 DMX-Kanäle verwenden kann? Oder braucht es dort noch sonst etwas?


    Das wäre ja preislich schon nicht mehr weit von der vollen Daslight Lösung entfernt...

    Du kannst auch die einfachere aber dennoch sehr umfangreiche MA Dot2 On-PC Software nehmen.

    Etwas leichter zu handeln als Grand-MA2 / 3


    Du hast ein Universum als Eingang und ein Universum als Ausgang kostenlos.

    Kaufst du einen Billig-Artnetknoten für 80€ bist du 40€ unter dem preisgünstigstem Daslight, und hast trotzdem 512 Kanäle und eine wesentlich umfangreichere, stabilere und profesionellere Software die Neben Midi auch Artnet, Timecode usw. versteht.


    Mit einem weiteren Artenknoten schließt du einfach ein altes DMX Faderpult an, dann brauchst du nichtmal mit irgendwelchem Midi Zeugs basteln und dich über schlechte Fader aufregen.....



    Daher ist Daslight nur zu empfehlen, wenn man keine Lust hat, sich auf was besseres einzulassen.

    Chamsys und co bietet natürlich auch diese Möglichkeit, Software + 1 Universum frei soweit ich weiß.

    @ Zegi

    Jede größere Software sollte das können. Bei Ma-Lighting beziehen sich Movingheads auf den 0-Punkt den das Fixture vor gibt. In der Regel zeigen alle hängenden Köpfe nach unten.


    Wird ein Button mit einem Positionsattribut gespeichert, verschieben sich Bewegungseffekte.

    Wie kommst du zu dieser Aussage?

    Wechselnde Bühnenaufbauten heißt, die Bühne variiert beispielweise in der Größe.

    Daslight erzeugt aus einem Effektgenerator starre Ablaufmuster die nicht verändert werden können.


    - Daslight kann keine Effekte hochclonen. Erhöht sich die Anzahl der LEDs für ein Lauflicht weil die Bühne größer ist, muss neu programmiert werden.


    - Daslight hat starre Bewegungsmuster bei Movingheads

    Ändert sich die tiefe der Bühne oder die Höhe der Lampen müssen Pan / Tilt Effekte in Daslight komplett neu geschrieben werden.


    -Daslight kann nicht die Position von Effekt-Bewegungen eines Movingheads verschieben.

    Ändert sich die Bühne in ihrer Größe werden MH-Fahrten durch das Publikum nicht mehr im Publikum sondern unter umständen mit auf der Bühne ausgeführt. Ein nachteachen ist unmöglich.


    - Daslight hat keine Gruppendimmer

    Muss ein Saal mit eingebunden werden oder die Bühne aufgrund ihrer Größe heller oder dunkler beleuchtet werden, könne einzelne Geräte-Kombinationen nicht separat gedimmt werden


    -Daslight erlaubt keinen Fixture-Tausch

    Sollten das Licht-Setup oder teile des Haus-Lichts vor Ort genutzt werden, lassen sich in Daslight keine Tausch-Fähigen Dummys anlegen die vor Ort den Gegebenheiten angepasst werden können.


    Im Eingangspost heißt es, zu 90% wird das gleiche Equipment verwendet.

    Die restlichen 10% werden in Daslight arge Probleme bereiten sofern eine professionelle Umsetzung der Show erfolgen soll.

    Da professionelle Lösungen günstiger als Daslight selbst sind, ist das einzige positive an dieser Software ihre extrem einfache aber stark eingeschränkte Bedienung.

    Ihr habt eine Veranstaltungstechnik-AG?

    Und das kommt dabei raus?


    Auch eine Nicht-Fachkraft sollte logisch denken können.

    Das Addieren von Gewichten ist das allererste und einfachste, noch vor allem anderem um überhaupt die Tragkraft der Lifte einzuschätzen.


    Kopf einschalten.


    Kauft Bücher, lest euch Dokumente der Berufsgenossenschaften durch, es gibt bei der BG-ETEM sogar das Thema "sichere Schule" bezogen auf Veranstaltungstechnik.

    Die Schule kann auch bei der BG um Hilfe bitten und anrufen.


    Es ist super das ihr technische Zeichnungen anfertigt, euch Gedanken macht und eine schöne Show zaubern wollt. Aber der Leiter der AG benötigt dringend Eier für ein "Nein", mehr Erfahrung und passende Kontakte zu Fachkräften in meinen Augen.


    Die Lifte vorne beispielweise haben die Kurbeln innen, das würde ich nie im Leben so machen.

    Im Ernstfall, wenn das Rigg runter kommt muss man flüchten können. Die Kurbel gehört nach Außen.

    So hat man stets die Lifte der gegenüberliegenden Seite im Blick und erkennt eine Schieflage zusammen mit einem Koordinator der die Schlagzahl angibt damit im Gleichtakt gekurbelt wird. Daher nimmt man eigentlich gleiche Lift-Fabrikate.

    Also im Detail fehlt es hier an Wissen. Da muss jemand her der euch das bei bringt.

    Also wir haben ja sehr viel Coda Audio RX40 unterwegs, auch eine 60x40° Kiste, und entsprechend sehr viel Praxiserfahrung von Open Air, über Zelt bis Turnhalle, Festsaal etc....


    Wenn die Bühne 11m breit ist, sind die Tops 12-13m auseinander. Das funktioniert nicht, da klafft ein sehr großes Loch vor der Bühne.

    Das soll mit irgendwelchen anderen 10" Topteilen aufgefüttert werden bei psytrance,Techno und Hardstyle? Es ging im Eingangspost doch um max. SPL...

    Man könnte die 2x12" Tops eindrehen, dann klafft die Lücke Außen....

    Man kann sie geflogen neigen, dann ist nach 10-15m Feierabend, Man kann sie nach hinten strahlen lassen, dann ist das Loch wieder vorne....

    Man kann es drehen und wenden wie man will, es wird nicht funktionieren. Heute nicht, und morgen auch nicht, und mit dem genanntem Material noch weniger und mit 4-Punkt Beschallung auch nicht.


    Es wird für manche Band-Besucher ohrenbetäubend laut und manche werden nichts vom Gesang verstehen.


    Die 20m nach hinten sind mehr oder weniger machbar, aber nach 15m mit deutlichem Pegelabfall.

    Wenn solche Distanzen überbrückt werden sollen, und zwar laut, ist ein Flugbetrieb unumgänglich sonst fetzt es vorne den Leuten sowieso die Ohren weg.

    Dann jedoch sollten vorne potente 12" Tops alle Lücken stopfen. Daher rate ich zu einer professionellen Umgebung, gute Softwareplattform mit einheitlichem System eines Herstellers. Das wird nie zufriedenstellend laufen. Nicht bei der breite des Areals.

    Die Einfache Lösung ist hier wie erwähnt eine Front, und eine Backtruss.

    Der Beamer kann mit Zoom / Objektiv direkt an die Fronttruss.

    Das Seitenlicht als 6er Bar auf ein Manfrotto 087.


    Meine persönliche Bewertung würde nachdenklich ausfallen.

    50...60m Traverse gekauft aber kein Geländer an der Treppe, keine Coupler / T-Stücke und einheitliche Traverse, keine Flugbügel an den Lautsprechern, unnötig komplizierter Aufbau, Auflast der Liste vermutlich nicht gerechnet....usw...


    Statt Traverse in der Menge hätte man besser eine Fachkraft bestellt und dann eine geringere Menge mit entsprechendem Zubehör bestellt.



    Sieht für mich aus wie das jährliche Schultheater bei dem die Schüler ahnungslos auf die Kacke hauen dürfen.

    Ich geben Brief und Siegel das ein 1000€ Top egal welcher Marke und 12/15" nicht ansatzweise ausreichend sein wird. Es wird in hohen Lautstärken rumplärren und überfordert sein.

    Bei einer 20m breiten Bühne fehlt es ohnehin an nötigen Nearfills oder Clusterfähigen Topteilen.

    Mit einer 60° Kiste wird das nicht ansatzweise etwas.


    Wenn das System dann in seiner Ausbaustufe, Front-PA, Nearfills, Monitoring für Bands, mehrere Bässe etc. spielt, würde ich mir einen Hersteller suchen, der das alles in seinem Produktportfolio berücksichtigt und eine entsprechende Controller-Plattform bereitstellt um alles aufeinander abzustimmen.



    Ich würde also eher zu einem Hersteller gehen, für die End-Ausbaustufe ein System zusammen stellen lassen, und dieses nach und nach kaufen.

    Weiß jemand schon, wie es mit der Dot Serie weiter geht?


    Irgendwie hängt man da sehr unbefriedigend in den Seilen....


    Im Prinzip kann man aktuell ja bei MA nicht kaufen....


    Grandma 2 zu alt und wird eh irgendwann abgelöst...

    Grandma 3 zu teuer für kleine Jobs und läuft eh nur ne 2er Software drauf..

    Dot2 auch ausgestorben....



    Was präsentieren die auf der PLS 2020?

    ein totes Pult? Ein dem sterben nahes Pult? Oder eine schwere Geburt?

    Schaltungstechnisch entweder ein Schütz mit Selbsthaltung, soweit ich weiß gibt es auch Stromstoßrelais die bei Stromausfall ausgeschaltet bleiben, ansonsten wenn das Lichtpult einige Zeit zum booten benötigt würde ich der Einfachheit halber die Köpfe an ein DMX-Switchpack hängen und den Kreis separat per DMX freischalten.

    Stell deine Köpfe einfach so ein, dass das Zünden der Lampe nur vom Lichtpult per DMX möglich ist, alternativ manuelle Zündung über Display.


    Wenn das nicht geht, halte ich es nicht für so schlimm.

    Das harte Ausschalten des Kopfes halte ich für schlimmer.

    Wenn der Kopf dann direkt wieder Strom bekommt läuft wenigstens die Kühlung weiter.

    Wir selber haben 16A Drehstromleisten mit 6 Schuko-Abgängen, 16A CEE Eingang und einmal zum durchschleifen.


    Die kommen mittig in die Traverse, und von dort werden sternförmig Hybridkabel von Gerät zu Gerät geschliffen. Das kann man natürlich auch mit Schuko realisieren....

    Bei uns waren es früher Kaltgeräteverbinder und nun Powercon.


    Das sind dann 3 Phasen je Traverse.

    Je nach größe der Veranstaltung bekommen weitere Traversen eigene CEE16 Kabel mit eigener Absicherung oder werden über die Leiste geschliffen.



    Die Verdrahtungskonzepte die jeder für sinnvoll erachtet hängen natürlich auch viel mit dem nötigen Strombedarf und der nötigen Redundanz zusammen.