Beiträge von MRspeaker

    Der Touch ist etwas hartnäckig aber Buttons usw. lassen sich drücken.

    Was derbe Probleme bereitet, ist der Layout View, wenn man dort Fixtures Positionieren möchte (Bildschirm einfach zu klein und Wurstfinger zu groß), oder imFixturesheed einen Rahmen ziehen und mehrere Geräte zu markieren per Touch.


    Ich docke für den Layoutview einen Laptop an, und erledige das mit der Maus.

    Hol dir doch bei uns zwei gebrauchte Q14, dann ist eine gewisse Redundanz gegeben und alle sind Happy :)


    Den Amp kannst du per USb so einstellen, dass er mehr als 16A aus dem Netz saugen darf und dann kannst du damit prügeln bis der Arzt kommt. Der limitiert nicht mehr und nimmt was er braucht.


    Das geht dann so weit, dass er im laufendem Betrieb Lautsprecher abfackelt. - Das hatten wir schon bei einem Kunden der den Amp etwas unterschätzt hat g****. Den Amp juckt das herzlich wenig und zur not sind auch Schutzschaltungen verbaut.


    Also für seine Leistungsklasse halte ich ihn für brauchbar. :)

    Das Thema Backup oder Redundanz ist doch hinfällig...

    Entweder es wird bezahlt oder eben nicht....

    Nur weil ich etwas miete, kaufe ich da von keine 100% Funktion ein.


    Ein Pult wird entweder vermietet oder ist Bestandteil des Tagessatzes welcher dann höher ausfällt.

    So wie ein Elektriker nunmal auch sein Werkeug mitbringt und die Arbeitsausstattung anteilig auf den Stundensatz legt.

    Als Elektriker nimmt man gern 2Stk. 3mm Schraubdreher mit auf eine Baustelle aber keine zwei Autos oder Hiltis...


    In der Realität behilft man sich, in dem alle an einem Strang ziehen.- Der Dienstleiser hat für kleine Jobs im Auto vielleicht einen Node mit Lappi oder ein Soundcraft UI16....

    Jeder hat sein Handy mit Telefonnummern... Oder man baut flux etwas um... Not macht erfinderisch...


    Kleine Jobs sind da schnell gerettet. Große vielleicht eher weniger. Aber trotzdem bleibt es beim Geldbeutel des Kunden.

    Bei Coda Audio gibt es Transportschutzhüllen die bereits ein Flies eingearbeitet haben.

    Also Box auf Stativ packen, die Front eben abkletten und seitlich ankletten- fertig.


    Also vielleicht mal den Hersteller fragen, ob er vielleicht was im Portfolio hat.

    mmh...

    Ja kommt drauf an....


    Wenn man bewusst ein gut gepflegtes System holt, original Controller usw. dann ist das vielleicht Soundtechnisch etwas oldscool aber das heißt ja nicht, das man garnicht damit arbeiten kann.


    Wichtig ist halt, dass man durchdacht kauft, ein klares Konzept und eine vernünftige Linie fährt.

    Die PA muss halt zur Location passen. Auf keinen Fall irgendwas aus der Bucht kaufen, weil ein toller Name drauf steht und es gerade günstig zu bekommen war....

    Denn Fremdtechs sollen sich ja wohl fühlen auf dem System.


    Aktuell ist zum Beispiel Coda LA5 und diverse SCP/F Subs bei gebrauchte Veranstatungstechnik.

    Rockt doch... So als Beispiel...


    Weiterhin würde ich darauf achten, dass es noch Ersatzteile gibt.

    Gerade in Festinstallationen soll die PA ja möglichst lange rentabel arbeiten.

    Die Endstufen sollten nicht zu alt sein, der Kondensatoren wegen.

    Du wirst auch in der VDE keine große Antwort bekommen.

    Denn die Funktion des örtlichen Potentialausgleichleiters hängt eben auch von seiner Länge und seiner Funktion ab.

    Was macht ihr denn da in der Berufsschule wenn nicht genau das hier lernen? - Der Querschnitt wird errechnet. Und ja, dafür benötigt man die Länge.

    Normal kommen die technischen Schulen doch kostenlos an die VDE Normen dran, kannst du nicht nachsehen? Das wäre doch perfekt, du wirst aber keine Tabelle finden, bin ich mir sicher.

    Aber irren ist ja menschlich.

    Ihr könnte doch nicht als VT-Fachkräfte mit dem Fluke durch die gegend rennen, ohne grundlegende Elektrotechnische Kenntnisse. Das ist doch lebensgefährlich.


    Der hauptsächliche Sinn des Potentialausgleichleiters liegt darin, Metallteile auf ein gleiches Potential zu bekommen. Ab einer Spannung von 50V haben wir keine Schutzkleinspannung mehr und es wird lebensgefährlich. Also darf der Potentialunterschied maximal 50V betragen. Das ist das primäre Ziel. Mehr nicht.


    Ein Schutzorgan muss auslösen können , also müssen auch hier die Impedanzen des PAs passen.

    -> Formel.. ausrechnen... Kabelzuleitungsquerschnitte rechnet ihr doch auch aus bevor ihr 100m Kabel in ein Rigg nagelt und der C16 Automat Däumchen dreht....


    Für die zusätzliche Funktion Blitzschutz müssen natürlich sehr große Querschnitte herhalten. Hier definitiv 16mm² aufwärts. Dafür braucht es jedoch im engerem Sinne einen Blitzschutzbeauftragten der sich mit der Materie und vor allem mit dem Raum vor Ort auskennt. Das ist nochmal ein ganz anderes Gebiet....


    Für Hauptpotentialausgleichsleiter gilt nach VDE100 / Teil 540 folgendes:

    Querschnitt Zuleitung / Querschnitt PA

    10/ 6

    16/ 10

    25/ 10

    35/ 10

    50/ 16

    70/ 25

    95/ 25

    Man kann Excel auch mit VBA entsprechend programmieren, so das neue Zeilen auf Knopfdruck hinzugefügt werden.

    Oder man legt eine Kopf und eine Fußzeile an, dann würde der Hauptpart nur in seiner genutzten Größe gedruckt werden.


    Möglichkeiten gibt es in Excel genug.

    Ja, sind zwei verschiedenen Welten.-

    Das die 16mm² gerne genommen werden, rührt meiner Meinung nach daher, dass damit quasi alles bis 50mm² Aussenleiter erschlagen wird (der Querschnitt darf ja reduziert werden....).

    Auch ist bei diesem Querschnitt die Länge der Leitung nicht mehr so wichtig....

    Bis zur Bühne oder einem Trussaufbau sind es locker 50m und mehr. Auch mechanisch lassen sich die 16mm² gut händeln. Man packt sich einfach ein paar GT310 mit 16mm2 ins Lager und dann passt das schon....


    Folglich passt 16mm2 quasi immer bis 63er Unterverteilung.

    Nächste Stufe wäre 25mm² und dann ist Ende... Man muss es mal so betrachten, welche Geräte überhaupt einen Schaden verursachen können.

    Wenn ich eine 125er Verteilung habe, und auf die Bühne nur ein 16A Schuko-Kabel führt...

    Dann werden die 25mm² nur bis zum Hauptotentialausgleich geführt....

    Der örtliche Ausgleich fällt entsprechend kleiner aus.


    Haben wir nun eine Open-Air Bühne ist die Betrachtung wieder eine andere. Dann wird ein Blitzschutz-Potentialausgleich benötigt, der darf dann wieder 16mm2 Aufwärts haben.

    Aber muss dann auch wieder nur sein, wenn der Blitz überhaupt gefährden kann. Steht die Bühne neben einer Kirche siehts wieder anders aus....


    Ein Potentialausgleich ist heutzutage auch nicht wirklich problematisch. Es wird mittlerweile so viel geerdet, dass die Werte eigentlich immer in akzeptablen Bereichen liegen ausser es liegt wirklich was im Argen.


    Für Traversensteher zum Beispiel haben wir PE-Adapter auf Schuko, die kommen einfach mit in die Steckdosenleiste oder in den Powerconausgang.


    Die Gesamtsituation ist zu betrachten.

    Ein Kabel kann sich zum Beispiel mit der Phase an einem R-Clip der Traverse aufreißen und diese unter Strom setzen. Pulver beschichtete Flugbügel der Lampen können dafür sorgen, dass die Traverse nicht geerdet ist.

    Der Potentialausgleich muss hier keine 16mm2 haben um seiner Funktion gerecht zu werden, ein Potential auszugleichen, ausser man legt vielleicht ein Drehstromkabel durch die Truss....

    test


    Die Messung einer temporären elektrischen Einrichtung und die Messung nach DGUV sind zwei verschiedenen paar Schuhe.


    Natürlich müssen alle Kabel und Geräte komplett geprüft sein.



    Jedoch wird eine temporäre Niederspannungsanlage errichtet, und diese ist separat zu Messen.

    Denn niemand kann doch sagen, ob 5Stk. hintereinander gehangene Kabeltrommeln die einzeln für sich geprüft sind, je einen RCD fliegen lassen, oder eine Sicherung... Würde ich hier lokal auf Veranstaltungen messen, würde ich zu 99% beim messen bemerken, das ganz zufällig genau heute die Veranstaltungsfirma es ausnamsweise mal vergessen hat, die Truss zu erden. g****

    Also, lange Wegstrecken sind natürlich sehr häufig anzutreffen, und wir lösen das wie folgt:


    1. Die Messsonde wird mit eigenen Kabeln verlängert.

    Bei der Messung des Potentialausgleichs geht es um Niederohmigkeit und Durchgängigkeit des Systems.

    Erhöhte Werte der Messung sind insoweit kein Problem, wenn die Prüfung gut ist.


    2. Aufteilen des Systems in Teilbereiche.

    Man kann auch erst bis zum Potentialausgleich messen, und ab diesem eine Niederohmigkeit bis zur nächsten mechanisch leitenden Struktur fest stellen.


    Es gibt für den Potentialausgleich keine wirklichen Grenzwerte. Das ganze System muss in sich betrachtet stimmig funktionieren. Wenn der Widerstand ungewöhnlich hoch ist, kann etwas nicht passen. In der Regel kennt man den Querschnitt und die grobe Länge und kann erahnen ob die Werte ok sind.


    Bei Traversen und Bühnen messen wir die entfernteste Stelle des mechanischen Gewerks zu Ihrer Einspeisung. Um die Werte zu verbessern, schlagen wir den Potentialausgleich möglichst mittig der Konstuktion an. Es kann schon mal vorkommen, das der Potentialausgleich zweiseitig angeschlagen wird, oder Brückenkabel gelegt werden.

    Wir haben noch ein paar Camco Q Power 14

    Das sind richige Arbeitstiere. Sind per USB bezüglich Eingangsstrom parametrierbar.

    Entsprechend ist die Stufe in der Lage den Strom zu liefern der benötigt wird.

    Bei Coda Audio parametriert man die Lautsprecher über die Linus Control Software.

    Hier kann man verschiedene Presets für die Lautsprecher laden und selbst entscheiden, welche Latenz für die jeweilige Anwendung die richtige ist.


    Es gibt 3 Arten von FIR Filtern.


    - MIN DS-FIR --> 2,5 ms, • Phase-Linear ab 1.000 Hz

    - HALF DS-FIR --> 6 ms • Phase-Linear ab 250 Hz

    - FULL DS-FIR --> 12 ms • Phase-Linear ab 40 Hz

    Das Störsignal kann auch durch defekte Kabel entstehen, auch ein nicht richtig kontaktierter 3,5mm Klinkestecker kann schnell für Theater sorgen.


    Das Dämpfungsglied besteht lediglich aus Widerständen die sich direkt in den XLR löten lassen sollten.


    Das assymetrische Mono-Signal des Mischpults muss gedämpft und asymetrisch an der Kamera ankommen.

    Da verlieren sich 6db und somit fallen Störungen natürlich auch unangenehmer auf.


    Auf keinen Fall würde ich das Kabel zu lang wählen. Assymetrischer Mic-Pegel ist nicht gerade das goldene vom Ei.

    Für Kabel nehme ich auch gerne Brother PT-P950NW bzw. bei uns der Vorgänger.

    Die P-Touch Streifen kommen dann in die Klarsichtringe der XLRs oder auch als Barcodestreifen für Kunden unter Klarsichtschrumpfschlauch.

    Auch IT-Geräte versehen wir mit P-Touchaufklebern für Netzadressen, Artikelnummern usw...


    Also zum mal eben Flux beschriften mit Schriftbändern eignen sich der Bother sehr gut.

    Der Thermotransferdrucker von Weidmüller ebenso wenn es um richtige Etiketten geht.


    Der Printjet ist nur was für dauerhafte Nutzung. Die Tintenpatronen trocknen sonst ein, aktuelle Geräte haben daher schon Reinigungsstationen eingebaut bekommen bzw. die alten sind umgerüstet worden.

    Ansonsten ein Top Gerät, die Farbe wird mit Hitze eingebrannt, das hält richtig gut.