Beiträge von MRspeaker

    Wir haben dieses Modell bzw. den Vorgänger:

    LED PLANO12-6in1
    Leistungsstarker flacher LED-Projektor, ausgestattet mit 12x 20W RGBLA + UV LEDs. Perfekt für mobile Anwendungen: geringer Stromverbrauch, hohe Lichtleistung.…
    jb-systems.eu

    Der Vorgänger war der Involight 1210pro, gleiches Gehäuse, andere LED.

    Mit 11,5cm ist dieser auch tatsächlich flach.


    Der Plano12 ist etwas heller als der Involight, das Amber etwas kräftiger ansonsten relativ gleich.

    Ja, das Zubehör bei Coda ist preisintensiv.


    Ja, Coda Audio ist teurer, spielt aber auch entsprechen in einer anderen Liga.

    Das Frequenzselektive Limiting, Das Dynamic Airflow Cooling (DAC).. Sensorbässe... Da gibt es schon eine ganze Menge an innovativer Technik und Patenten.


    Zum Abstrahlwinkel, wenn die 100° zu viel sind, hätte ich euch ggf. die G308 empfohlen.

    Kleiner als eine Hops 8, größer als eine Hops 5, bei 90° konisch und preislich durchaus im Rahmen.

    Wenn das nur für eine Veranstaltung ist....

    Warum dann nicht einfach ein kleines Pult Yamaha MG irgendwas... was so rumliegt...

    Symmetrisch einspeisen und den Rec-Out oder den symmertrischen Out mir Adapter nutzen und fertig...


    Für eine 0815 Veranstaltung würde ich da koch kein Fass aufmachen und was bestellen oder löten...

    Falls das Färben des Displays nicht gewünscht ist,

    würde ich die Fader einfach mit dem 3D-Drucker drucken, dann wäre so zimlich alles möglich.



    Das sind eigentlich ganz normale Faderkappen... nichts besonderes....

    Ja, das ist bereits angedacht.


    Der Einfachheit vermutlich so, dass der Artikelnummer "-1", "-2".. usw. angehangen wird.


    Über den CSV Import kann man so eine Untervariante erzeugen, die dem original entspricht, aber andere Werte-Variablen erhält.


    Beispielsweise Gewicht, Beschreibung...

    In der finalen Stücklistenauswertung würde die Platte dann auftauchen.

    So würden dort auch gekerbte Platten auftauchen da deren Variantenvielfalt auch sehr hoch ist.


    Man könnte noch überlegen, das ganz später mal mit eigenen Texturen zu versehen. So hätte man eine optische Abbildung.

    So ne schnöde Hochzeit lässt sich doch auch mit grandma 3 oder wie bei uns Dot2 fahren....


    Externes Faderpult mit Knöpfchen dran, Touch weg legen.. fertig...


    8 Fader reichen mehr als aus.

    Ein Fader für Bewegungen, einer für Farbe, einer für Speed...

    Auf die Knöpfe Blinder und Strobo etc.. Standlicht...



    In der Dot zwei leg ich einfach cue-Listen an, erhöhe die Überblendzeit, dann kann man ganz entspannt die cues durch "go"en und sich das einstellen-


    Für gute DJs die sich an den Touch trauen leg ich "Fixture select" zur Direktanwahl von MHs oder Lampen auf einen Button und "clear all" auf einen anderen.

    Dann können die sich im Programmer alles zusammen mixen.


    Dazu ein "Not" Button der den Programmer cleared, alle Buttons abschaltet und eine Standard-Szene startet.

    Dann kommt man wenn man sich verzettelt immer wieder an den Startpunkt zurück.


    Funktioniert seid Jahren.



    Das was früher ein Lico 12/2 oder Scancommander oder Szenesetter war, ist heute ein Nuc-PC mit nem 12" Touch...

    Wer will baut bei nem 12" Lightcommander den Nuc in den 19" Graben und den Touch in den Deckel...

    Fertig ist die Mini-Allzweckwaffe für kleines Geld im selben Universum.

    Wenn ein Laptop eine PA ansteuert, dann zum Beispiel über eine Dante Lizenz direkt per Netzwerk an Dante Amps oder Mischpute, da wird dann nur einmal gewandelt, direkt in der Endstufe.


    Soundkarten beispielsweise hochwertig von Motu, mit Cinch oder XLR. Cinch wäre möglich weil Laptop und Soundkarte sich in direkter Nähe zum Mischpult oder einer digitalen Stagebox befinden. Da kommt es auf den Signalpegel nicht an, da kurze Wegstrecken auch keine symmetrische Übertragung benötigen.


    Als Zwitter zwischen PA und Hifi könnte ich noch den Apart Champ4 nennen. (4 Kanal Amp).

    https://apart-audio.info/katalogi_i_buklety/Apart_product_catalogue_2017-1_EN.pdf

    Da hab ich auch noch B-Ware auf Lager.

    Gibt auch Champ 2 usw...

    Cinch-Eingänge, robuste Technik, keine Lüfter, Brückentauglich, interne Frequenzweiche um zwischen Bass und Top zu unterscheiden....


    Den Amp würde ich allemal im Hifi-Bereich vorziehen als dieses gebastel mit billigen PA-Endstufen.

    Da stört doch alles... Das Rauschen,... die Lüfter.... die Eingangsempfindlichkeit.... Das passt so garnicht zu Hifi.

    Das klingt alles irgendwie absolut nicht zielführend.

    Ein Sammelsurium aus irgendwas....

    Das schwere 15" Car Hifi Wettbewerbschassis ist denke ich auch zu schwer?????


    Weichen kauft man nicht optisch passend sondern technisch passend.





    Also es soll ein 7.1 System werden?

    Wozu dann eine einzelne Frequenzweiche, noch dazu ein analoger DBX Klon...

    Jeder Vorverstärker generiert den Bass separat und normalerweise kann jeder Vorverstärker auf Stereo umgeschaltet werden.


    Hifi arbeitet in der Regel unsymmetrisch, warum sollen es unbedingt PA-Verstärker sein, ergibt Null Sinn ohne vernünftiges Konzept.


    Ein HTPC (Home Theater Personal Computer???

    Was soll das denn ansteuern? - Weder die Amps noch die Frequenzweiche kann in irgendeiner Form gesteuert werden. Ergibt auch keinen Sinn???




    Herstellerempfehlung?

    Wenn symmetrisch, dann zum Beispiel IOTOVA VX zur Signalverarbeitung bis Dolby Atmos, inkl. internem Eqs, Delay... mit sym. Ausgabe, dass dann beispielsweise auf Coda 6.4 Systemamps und dann auf D5 Cubes und im Center vielleicht Hops5.

    Als Bass dann U12 und co.

    Das habe ich so bereits realisiert, inkl. Ansteuerung aller Teilnehmer über Brightsign Medienplayer die alles per rs232 und UDP Protokoll steuern und einstellen (Presets laden, in richtiger Reihenfolge entmuten usw.)... inkl. Laden von Blue-Ray Titeln, Lautstärkenanpassung und ganz vie Spielerei.


    Würde sagen, häng an die 2000€ noch eine 0 und überlege dir nochmal ob du das möchtest.

    Oder stell dein System sinnvoll zusammen.


    Das klingt hier eher nach 2000€ für die Tonne.

    Für das Geld gibt es auch was fertiges in vermutlich annehmbarer Qualität.

    Dies ist ein Diskusionsforum, ich verstehe Kritik als Anregung


    - Kannst du "Feature01" in "Buttonform" näher beschreiben? - Ich kann damit gerade nichts anfangen.

    - Molton 4x7meter schwarz gibt es nicht, das Programm richtet sich an reine Bühnenbauer. Es wird aber die Möglichkeit geben, Zubehör über die Inventarlisten zu buchen so das auch Werkzeug / Transportkisten usw. in den Stücklisten erscheinen.

    - Geländer können nicht seitlich montiert werden.

    - Seitenwände kann man nicht einfügen.

    - Thema Bühnentreppe, ich gehe da von aus das man später fertige Projekte in bestehende Projekte importieren kann. Man baut sich also eine Treppe in einem separatem Projekt wenn man möchte, und kann das "Treppenprojekt" als Vorlage nutzen.

    Kurzes Update

    - Impressum wurde hinzugefügt

    - Feder / Nut System funktioniert schon ganz gut

    (Über Einstellungen debugmodus aktivieren, mit Taste "r" können Platten gedreht werden)

    - CSV Export / Import hinzugefügt

    - Lagerstandortverwaltung (google Maps..) integriert mit Lagerbestandsprüfung beim bauen der Bühne

    - PDF Export Funktion mit Anleitung zum bau der Bühne

    - Nummerierungsmöglichkeit integriert um die Aufbaureihenfolge festzulegen.


    Die Funktionen sind alle noch im frühem Stadium, und fehlerbehaftet.

    Aber man sieht jetzt schon ganz deutlich wo es hingeht.

    Wir frühstücken unsere Jobs alle mit MA Dot2 ab.

    Könnte man auch genauso mit Grand MA oder Chamsys....


    Ich habe nur eine zentrale Software bei der ich mich um Standartisierungen, Fixture-Pflege usw kümmern muss.

    Jede kleine Laptop/Artnetknoten Einheit kann im verbund mit einer großer Konsole arbeiten, die Mitarbeiter müssen nur Fit auf einer Software sein.

    Alles lebt in einer Symbiose.


    Damit fahre ich seid 15 Jahren sehr gut.

    Da wird nem Laptop eben ein Touch spendiert, ein Tablett oder ein DMX-Faderwing.. Irgendein Lightcommander oder 8 Kanal Faderpult und schon reicht das für alle kleinen Jobs mehr als aus.


    Ganz selten mal nehm ich die Full-Size aufgrund der Encoder als Session-Slave Programmiergerät mit und dock die später ab, läuft ja alles in einer Session...

    Aber letzten Endes komm ich bei kleinen Jobs auch ohne Encoder klar für ein bisschen Wacklerbewegung.


    Mir ist das lieber und günstiger ist es auch, da ein Universum sowieso frei ist, und sonst kommt ein Artnetknoten zur Parametererweiterung mit...


    Hab vor ein paar Monaten erst einen Kunden gehabt der mir wochenlang erzählt hat wie toll sein Wolfmix ist und wie viele tolle DMX-Universen der hat...

    Auf der Baustelle war er dann doch zu klein und ich dachte mir nur.. tja.. bei was profesionellem hätte man einfach die parameter erweitert und da steht er nun mit seiner Insellösung.....

    Ich bin mittlerweile vom Laptop / Laptops weg...

    der ganze USB Verkabelungskram nervt nur noch... Da packt man Strom und Netzwerk an sein Ton/Lichtpult in 30 Sekunden und verkabelt dann 10 Minuten lang seinen Laptop mit tausend Sachen....


    Meine Bisherige Lösung (gerade im Versuchsstadium);


    Mini-PC mit 2x Netzwerk / 1x W-Lan und 3xHDMI in einem "Yamaha DM3-Case" - gleiche Größe...

    Angeschlossen:

    2x 10" Touch direkt im Case

    1x DMX Faderpult

    2x Major-Node one Artnetknoten für DMX in & out

    1x Touch optional ausserhalb vom Case in 15...17... was auch immer Zoll....

    1x Motu Soundkarte 2x IN/Out

    2x Netzwerkswitch

    1x USB-Aktivhub

    1x Sat-Live Dongle



    Was die Kiste kann:

    Strom und zweimal Netzerk legen- fertig, alles angeschlossen


    an Software:

    Yamaha Editor

    für Yamaha Pulte zum leichterem Beschriften, Sezenen aufrufen, speichern, oder Fadererweiterung....


    Dante Controller

    zum routen der Audiogeräte


    MA Lighting Dot 2

    Zum Licht steuern für kleine Stadtfeste... Party what Ever.... Entweder über den Touch oder das Fader-Pult.....


    Coda Audio Linus Control

    Zum paramtetrieren der Coda Linus Amps im Netzwerk

    Manchmal öffne ich auch den 3D-Optimiser, und passe da was an....


    VLC

    Oder was auch immer als Zuspieler für Songs....


    Wlan

    um mal schnell youtube, spotify oder sonstwas zu öffnen, updates... fixtures laden... was auch immer...


    Satlive

    zum Anlage einmessen in Verbindung mit der Motu-Karte....




    Ich habe übrigens Wert darauf gelegt, das alle Geräte, Touch, Switch etc. über 12V mit Spannung versorgt werden.


    Da mein Versuchsaufbau sehr gut funktioniert, und die kleine Kiste ne kleine Waffe ist, wird das Case ab nächstes Jahr im Januar perfektioniert.

    Also ein fettes 12V Netzteil zur Spannungsversorgung, hochwertigere Touch-Screens und dann kommt entweder mit 3D-Drucker oder CNC-Fräse ein passender Rahmen ins Case, Patchfeld mit Beschriftung usw... So dass alles profesionell eingebaut und beschriftet ist.



    Das Patchfeld bekommt dann vermutlich folgendes;


    3x USB (Lampe, USB-Stick, Fremd-Gerät, müsste reichen....)

    2x XLR Out Audio

    2x XLR In Audio

    1x XLR DMX Out

    4x RJ45 Dante

    6x RJ45 Steuernetz