Beiträge von niko remy

    Willkommen, jeder hat mal angefangen aber heute ist die Auswahl an falschen Sachen sehr groß, grade aus den großen Versandmusikhäusern wie T aus Treppendorf oder M aus Köln.


    Für euer Setup bitte KAUFT KEINE BRIDGESYDTEME MIT DREIBEINSTATIV. Spart lieber etwas mehr Geld und kauft euch ordentliche Laststative (meine persönliche Empfehlung wären da für euch die VMB TE-034 weil leicht, handlich, können die Maximallast auch wirklich tragen und für eure Zwecke ausreichend. Ein billiges Wind Up Stativ ist sogar schwerer als dieser Lift.) mit entsprechender "richtigen" Taverse. Grade diese günstigen Lichtstative sind sehr schnell irgendwo verbogen und kaputt weil sie einfach überlastet wurden. Eure Geräte allein wiegen schon ca 70kg aber ihr müsst auch das Eigengewicht der Traverse und von allen Kabeln noch mit dazu rechnen, was die kleinen Lichtstative drücken müssen. Da sind schnell 100 kg zusammen, selbst bei den paar kleinen Sachen. Dies ist ein Punkt, der wirklich überlebenswichtig ist! Was bringt es beim Kauf 200 Euro zu sparen, wenn beim 3. Einsatz etwas kaputt geht und eure Traverse auf einen Gast fällt und dieser deswegen zu Tode kommt? Nein ich übertreibe nicht, das ist schon öft passiert in jeglicher Größenordnung ...


    SPART NICHT BEIM STATIV- UND TRAVERSENKAUF.


    Nebenbei, egal was ihr holt, auch für die günstigen Dreibeinstative gibt es vorgeschriebene Prüffristen.


    Schaut euch um, welche größere VA Firma es bei euch gibt und mit der ihr evtl zusammen arbeiten könntet. Fragt welche Traverse die auf Lager haben und kauft euch das selbe Model, so könnt ihr bei größeren Sachen schnell mal was dazu mieten.


    Zur Lichtsteuerung, aktuell braucht ihr ca 160 DMX Kanäle. Da ihr aber bestimmt irgendwann mehr Geräte haben werdet, die auch mit ins DMX sollen, solltet ihr entsprechend etwas nehmen, was schon jetzt mindestens 1 Universum (das sind 512 DMX Kanäle) voll anbietet.


    Der Midicon 2 ist ja nur eine Hardwareerweiterung der Software (wie beim DJ der DJ Controller) um komfortabler arbeiten zu können. Als Software könnt ihr dann von ADJ myDMX 3.0 (Wichtig nur die 3.0 funktioniert mit dem Midivon 2!) nutzen, dann könnt ihr auch sicher sein, dass Hardware und Software miteinander kompatibel sind.

    Ist die TÜVabnahme denn jedes mal Pflicht ? Oder gibt es auch da wieder spezielles ?

    Laut Regelwerk ja, da es sich ja um ortsveränderte Gegebenheiten der Laseranlage (Mobil) handelt.


    Geregelt wird das in der DGUV Vorschrift 11 mit Inkrafttretung vom 1. April 1988.

    Genau genommen ist es:
    IV Abschnitt: Betrieb

    Abschnitt A: Gemeinsame Bedingungen

    § 5 Anzeige

    "(1) Der Unternehmer hat den Betrieb von Lasereinrichtungen der Klassen 3 B oder 4 der Berufsgenossenschaft und der für den Arbeitsschutz zuständigen Behörde vor der ersten Inbetriebnahme anzuzeigen."


    Durchführungsanweisungen zu § 5 Abs. 1:

    Die Anzeige soll folgende Angaben enthalten: Hersteller der Lasereinrichtung, Laserklasse, Strahlungsleistung bzw. -energie, Wellenlänge(n), gegebenenfalls Impulsdauer und Impuls-wiederholfrequenz.

    Der Unternehmer, in dessen Betrieb Lasereinrichtungen hergestellt, erprobt oder vorgeführt werden, erfüllt diese Forderung, wenn Art und Zahl der in der Regel im Betrieb befindlichen Lasereinrichtungen angezeigt werden.

    Da die bisherigen Laser der Klasse 3B den neuen Klassen 3R und 3B entsprechen, schließt die Verpflichtung zur Anzeige auch Laser der Klasse 3R ein.

    ACHTUNG! Dieser Teil ist für fest verbaute Laseranlagen:

    Sofern Lasereinrichtungen der Klassen 3R, 3B oder 4 bereits betrieben werden, muss nicht jeder Einzelne neu in Betrieb genommene Laser angezeigt werden, solange es sich um gleichartige Lasereinrichtungen handelt, die mit den gleichen Schutzmaßnahmen wie die bisherigen sicher betrieben werden können.



    Soviel zur Theorie in der Praxis kommt meistens nur bei sehr großen Produktionen tatsächlich jemand zur Kontrolle.

    Alles sehr nette und auch teilweise erschreckende Ansätze, manche helfen dem Mischpersonal, andere machen das Mischpersonal überflüssig.

    Nur was nützt all das ganze, wenn die Quelle, also die Musiker auf der Bühne, ihr Instrument nicht beherrschen können? Am Ende macht ein Mischpult doch nur das lauter, was es als Input bekommt, auch wenn man ein paar Nuancen mit Effekten ausgleichen kann.


    Oder, da ja alles vernetzt wird, muss irgendwann ein zentraler Mischpultmanager diverse Shows gleichzeitig überwachen, da diese automatisch ablaufen. Im Fehlerfall wird ein outgesourcter Servicetechniker vom anderen Ende von Europa gerufen, um das kaputte Mikrofon zu reparieren (Fehler: Mikrofon mit Schalter und der Schalter wurde vom Vorgänger in die "OFF" Position gestellt).

    Du brauchst einen DJ-Mixer. Einfach bei einem Onlinestore die 2-Kanal DJ-Mixer nach Preis sortieren und einen auswählen. Für den Zweck sollte fast alles gehen.

    Das ist auch mein Gedanke, beim großen T würden sogar 2 DJ Mixer die Kriterien erfüllen:

    Mixars Cut MKII

    the T-Mix 201 USB Play


    - Chinch auf Miniklinke weiterhin nutzbar

    - XLR Master Ausgänge

    - 3fach Klangregelung

    - handliche Größe

    - unter 100 Euro

    Ich frag' mich ohnehin; wie die das so finanziell hinkriegen.

    So mit ohne Kommerz und so...

    Wenn ich das richtig interpretiert habe, sind die meisten vom Personal ehrenamtlich bzw. für den Gegenwert des Tickets als Supporter vor Ort. Das betrifft allerdings dann die unkrtitischen Personalstellen wie z. B. Parkplatzeinweiser oder WC Betreuung.

    Auch sind viele Künstler ohne Gage vor Ort um ihre Gage so den gemeinnützigen Zwecken zu Gute kommen zu lassen.


    Darüber Hinaus sind auch viele ehrenamtliche soziale linke Projekte involviert und machen dies aus Überzeugung für mehr Miteinander und Menschlichkeit.


    Zitat aus dem Fusionheft:
    " Die Fusion wird durch ein Netzwerk von mitwirkenden Aktivist_innen und Unterstützer_innen getragen und realisiert, die alle gemeinsam mit ihrem Idealismus und Ihrer Fantasie das Festival zu dem machen was es ist."

    Einer der Unterschiede von CAT 5 und CAT 6,7 sind die internen Wicklungen. Der Hersteller gibt z. B. eine Garantie, dass mit einem CAT 5 Kabel bis 50 Meter es keine Probleme gibt. Das Cat 5 Kabel hat dann auch wirklich die 50 Meter, ein Cat 7 ist enger gewickelt und hat im Mantel statt 50 Meter dann 70 Meter Kupfer. Diese 20 Meter mehr KÖNNEN dann die Drop Outs bewirken.
    Der größte Schwachpunkt ist allerdings die Steckverbindung. Diese ist auf 200 Steckzyklen ausgelegt und im richtigen Roadbetrieb sind die sehr schnell erreicht. Deshalb sollte man auch einen Switch zwischen Pult und "Catmulticore" sich zulegen, dann ist es einfacher die defekte Steckverbindung zu reparieren.

    Den Rhein stromaufwärts, kurz vor Koblenz rechts ab.


    Naja als Bewohner dieser Gegend ist es mir neu, kurz vor Koblenz rechts abzubiegen. Dann fährst du über die Mosel nach Frankreich nur in den Schleusen könnte es etwas Kuschelig werden

    Habe heute den auf der Messe angeschaut und vom Vertriebler mir paar Sachen erzählen lassen. So als Hausnummer zwischen Tür und Angel ganz grob über den Daumen liegt der Preis bei um die 3 Teuro aber der Scanner wird grade erst gelauncht und es gibt aktuell noch keine Demogeräte.


    Grund für die Scanner soll wohl aus der Kreuzfahrt kommen, da dort die Deckenhjöhe immer niedriger wird und dennoch ein bewegtes Licht an die Decke soll. Dafür soll es auch Adapterplatten geben, um die Distanz vom Flugbügel nicht mehr zu haben und so der Scanner platzsparend an die Decke zu bekommen.


    Hatte eigendlich auch mit dem Teil geliebäugelt da nicht immer Platz für MH`s ist ...

    Für so Anwendungen hab ich seit vielen Jahren einen Showtec Scanmaster 2 im Einsatz. Der gibt 192 Kanäle auf 12 Geräte á 16 Kanäle raus. Standartmäßig liegt da drauf eine 4er LED Bar, 2 Scanner und 6 LED PAR. Gerät 1 also DMX 1 hab ich frei für was auch immer wärend der Show per Hand bedient werden muss, egal ob Frontlicht oder Nebel oder ...

    Im Grunde muss man nur beim Lampen patchen auf die DMX Startadressen achten:

    Gerät 1 = DMX 1

    Gerät 2 = DMX 17

    Gerät 3 = DMX 33

    ...


    Für den günstigen Gebrauch zu empfehlen, für professionellen Einsatz gibt es in der Liega irgendwie nix als Stand Alone, wenn immer nur PC Wings. Beim großen T hab ich als erstes Stand Alone Pult für kleine Sachen das Sagitter Quiver gefunden. Ansonsten immer das gleiche egal ob Botex, Showtec, Eurolight, ...

    Ich spiel auch am liebsten direkt vom Laptop ab.


    Und es gibt ja diverse Lösungen um das Signal in guter Qualität da raus zu bekommen.

    DJ Controler mit eingebauter Soundkarte, je nach Model hat man dann auch XLR Ausgang, USB und auch Stand Alone (z. B. Denon MCX 8000).

    Generell ist aber ein allesfressender Laptop am sinnvollsten.

    Da ich sehr viel auf Hochzeiten unterwegs bin kann ich einige Dinge von "Kollegen" auch nicht verstehen. Manche meinen eine Bühne wie bei Tomorrowland zum Preis einer 4er Bar aufbauen zu müssen aber wozu? Grade bei so kleinen Privatfeiern ist der technische Schwerpunkt auf die Musik gelegt und danach auf das Raumambiente. Mit 4 Dekolampen sind 99% der Auftraggeber glücklicher wie mit x00 Moving Heads, die in einem 50qm schon 45qm Platz brauchen und nur im Raum wild herum blinken. Wenn es bewegtes Licht sein soll dann eignen sich hierfür die klassischen Lichteffekte in moderner LED Bauweise.

    Sollte doch es etwas anderes sein, finde ich grade für so etwas die in vergessenheit geratenen Scanner vorteilhafter, weil der Musikus meistens eh in einer Ecke oder vor einer Wand steht und das Tanzlicht für die Tanzfläche und nicht für die Rückwand sein soll. in den meisten Fällen läuft es dann auch noch im S2L Modus und da leuchten Movings immer genau da hin wo sie uninteressant sind.

    Wichtig ist, wie schon gesagt, der Lärmpegel der Geräte selbst, da ist grade bei Hochzeiten ein Staubsauger sehr störend.

    Da sich mir seit längerem auch genau diese Frage stellt bin ich auf der gleichen Suche. Statt physikalischen Fadern ist mir aber ein Audio Player als Backup und mindestens 4 Ausspielwege wichtiger und bin so beim Soundcraft UI 16 hängen geblieben. Da ich immer einen Laptop dabei habe, würde anstatt der oft kritisierten W-LAN Verbindung eine kurze Kabelverbindung bestehen und so ausfallsicher zu spielen. Als Gedankenspiel von mir wäre evtl eine Idee, wenn physikalische Bedienung notwendig wäre, eine Midi-Erweiterung wie z. B. BFC 2000 oder Akai Midimix / APC das Gerät fernsteuern zu versuchen. Ob das überhaupt funktioniert habe ich mich noch nicht mit beschäftigt.


    Die Alternative wäre ein A&H Qu 16 ...

    Dann solltest du mal in den einschlägigen DJ-Foren bei Facebook schauen, für solche Billigjobs geht da kaum einer vor die Tür und wenn doch wirste als Billigheimer der die Preise kaputt macht beschimpft