Beiträge von Tobias Zw.

    ...was mich an die Sängerin einer von mir betreuten Kapelle erinnert, die ein örtlich zu Verfügung gestelltes SM58 ablehnte, da es "nach Frikadellen, Erbrochenem und Bier (sic)" roch... dagegen hilft halt nur schrubben und Waschen, keine Mikrowelle.


    Es gibt keinen sterilen Dreck!


    MfG Tobias Zw.

    Sehr häufiges Händewaschen und der Einsatz von Desinfektionsmitteln schadet irgendwann der Haut. Deswegen ist bei Pflegepersonal der Standard auch der Einweghandschuh, der nach jedem Patienten gewechselt wird.

    Beim Kassenpersonal könnte das etwas problematisch sein. Hier mag eine regelmäßige Reinigung des Handschuhs und die Nutzung von Desinfektionsmittel auf dem Handschuh mehr Sinn ergeben.

    Ähm... nein.


    Das lange Tragen von Nitrilhandschuhen schädigt die Haut auch und muss ebenso wie das Benutzen von Händedesi im Hautschutzplan berücksichtigt werden - guckst Du hier.


    Als ehemaliger Betroffener: Regelmäßiges Hände desinfizieren kann man mit geeigneten Hautschutzmitteln leichter kompensieren als eine Schicht lang flüssigkeitsdichte Handschuhe tragen... (selbst mit den schmutzigen Sani-Tricks wie Mullbinden um die Hand wickeln, bevor man Handschuhe anzieht).


    Mit besten Grüßen Tobias Zw.

    - trockene Haut mit fettiger T-Zone -

    Mal eine tragische Auswirkung der Corona-Krise und des Umgang miteinander:


    Ministerpräsident Bouffier zum Tod von Thomas Schäfer: "Er war verzweifelt und ging von uns"


    Vielleicht macht das dem einen oder anderen klar: Wir sitzen schon alle im selben Boot.


    Ich war jetzt wahrhaftig kein Fan von Schäfer und bin definitiv kein Wähler seiner Partei, hatte aber auf Grund der räumlichen Nähe - wir wohnen beide im selben Landkreis - das eine oder andere Mal gesellschaftlichen Kontakt. Wir können nicht wissen, was ihn zu diesem Schritt bewogen hat, aber dass seine Sorgen wegen der Krise ihn massiv belastet habe, halte ich für glaubwürdig.


    Behaltet das im Hinterkopf, wenn Ihr wieder auf "die unfähigen Politiker" schimpft und verbal entgleist.


    Mit nachdenklichen Grüßen Tobias Zw,

    Ähm... das ist nicht "die Boulevardpresse". Das ist Stand der Wissenschaft. Wenn ich die Ansteckung innerhalb der Bevölkerung minimieren will, muss ich die Kontaktmöglichkeiten einzelner Personen reduzieren. Und bei einem Rave in den Westfalenhallen kann ein Ausscheider nun mal innerhalb gleicher Zeit deutlich mehr Personen infizieren als in einem Büro mit zwei Kollegen.


    Das wird immer so sein, weil es sinnvoll ist: Wenn eine Epidemie über Aerosol, Tröpfchen oder Schmier übertragen wird, wird man zur Bekämpfung die Kontaktmöglichkeiten reduzieren müssen, und da sind Veranstaltungen nun mal Nummer 1, zusammen mit den ÖPNV.


    Mit dem Unterschied, dass Veranstaltungen nicht lebenswichtig sind. Da sollte vielleicht auch der ein oder andere mal seine Pferde zügeln und der Realität in's Auge blicken: Kultur ist schön, aber das erste, worauf man verzichten kann. Konzerte sind keine KRITIS. Und am deutschen Gesamtumsatz aller Unternehmen hat die gesamte Veranstaltungswirtschaft einen grob über den Daumen geschätzten Anteil von gerade mal rund 0,00007% (letzte Daten aus 2017, Quelle, Quelle). Oder anders: Adidas setzt in einem Jahr allein vier mal soviel Geld um wie die gesamte deutsche Veranstaltungsbranche.


    Ja, für uns ist's gerade bitter. Ja, es wird einige die derzeitige wirtschaftliche Existenz kosten, und eventuell muss man dann mal in einem Job arbeiten, der nicht so glorios und sexy (hihi) wie die Veranstaltungstechnik ist.


    Dabei dürfen wir aber nicht das große Ganze aus den Augen verlieren. Es geht hier um eine Pandemie, die das Potential hat, unsere gesamte Gesellschaft zu kippen. Dem sollte man mit Respekt begegnen.


    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    Warten wir es ab... Die VT Branche hat man ja nicht geschlossen.

    Ich deute das jetzt mal als "Ich habe keine Ahnung und keine Argumente".


    Lieber marcoboy , ich bitte Dich hiermit um zwei Dinge:

    a) Bitte schreibe erst wieder, wenn Du belegbare Informationen oder echtes Fachwissen beizutragen hast.

    b) Lies' Dir bitte mal diesen und diesen Artikel durch.


    Vielleicht sollte man diesen Thread gerade mal entschlacken...?


    Beste Grüße Tobias Zw.

    Das lass dir von Anwälten erklären... Das ist wie bei Medizinern, man hörte unterschiedliche Meinungen...

    Man kann davon ausgehen das solche Fragen noch Gerichte beschäftigen werden...

    Nee Du. Du stellst hier Behauptungen auf und hast keine Argumente, um Deine Theorien zu belegen? Ich habe Dir in diesem Beitrag erklärt, warum die derzeitigen Maßnahmen nach meinem Verständnis rechtskonform sind. Du behauptest das Gegenteil. Jetzt Butter bei die Fische, bring Argumente.


    Die Alternative, nämlich dass Du einfach unreflektiert irgendwelche Grütze aus Randgruppen der sozialen Medien regurgitiert hast, will ich einfach nicht glauben.


    VG TZw

    Wenn sich einige Maßnahmen als Rechtswidrig erweisen, muss das Bundesland/Städte und Gemeinden die Betroffen möglicherweise Entschädigen. Es steht nicht alles auf sicheren Rechtlichen Füßen. Es ist eben "Neuland. Außerdem unterscheiden sich Maßnahmen je nach Bundesland im Detail. Es gibt sogar im Einzelfall Ausnahmegenehmigen.


    Wir werden sehen wer übrig bleibt ! Ihr werden sehen das kaum ein Cent ankommt. "Ich habe fertig"....

    Ja, ich habe ja jetzt verstanden, dass Du das glaubst. Aber warum glaubst Du, dass Maßnahmen rechtswidrig seien? Nenne mir bitte Beispiele und begründe.


    VG TZw

    Der Staat hat den Unternehmen seine geschäftliche Grundlage entzogen, somit muss er sie auch entschädigen. Die Ansicht ist nicht total blöd :rolleyes:... Denn einige Maßnahmen sind rechtlich sehr zweifelhaft und wenn dies feststeht muss der Staat die Unternehmen sowie so entschädigen. Dann kann er auch das Geld gleich durch die Tür ausschwenken.


    Die jetzige Situation ist nichts weiter wie eine Enteignung der soliden Unternehmen. Um sie dann den banken angeschlagen zum fraß vorzuwerfen.

    Dann freue ich mich jetzt auf Deine juristisch fundierte Einlassung dazu, welche Maßnahmen der unterschiedlichen Bundesstaaten "rechtlich zweifelhaft" sind, und wie die CoViD-19-Pandemie ein perfider Plan der Politiker ist, um die Banken zu bereichern.


    Komm schon.


    Ich höre.


    Bringe Quellen und Argumente.


    VG TZw


    EDIT:

    Okay, da erwartungsgemäß 30 Minuten Grillenzirpen später keine Argumente kamen, hier mal ein paar Tipps:


    § 32 Erlass von Rechtsverordnungen

    Die Landesregierungen werden ermächtigt, unter den Voraussetzungen, die für Maßnahmen nach den §§ 28 bis 31 maßgebend sind, auch durch Rechtsverordnungen entsprechende Gebote und Verbote zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten zu erlassen. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf andere Stellen übertragen. Die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 Grundgesetz), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 Grundgesetz), der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz) und des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 Grundgesetz) können insoweit eingeschränkt werden.


    Müssen dann Unternehmen entschädigt werden? Nein, denn es ist höhere Gewalt. Entschädigungsanspruch haben nur die, die als positiv Getestete in Quarantäne müssen:


    § 56 Entschädigung

    (1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld. Das Gleiche gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können. (...)
    (2) Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. (...)
    (3) (...)
    (4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

    Da wir im IfSchG § 32 eine Verordnungsgrundlage haben, wären die derzeitigen Einschränkungen auf Landesebene - ganz stark verkürzt gesagt - nur rechtswidrig, wenn sie unverhältnismäßig wären, es also eine Ermessensfehlgewichtung seitens der anordnenden Behörde gegeben hätte. Checken wir doch mal die Kriterien für Verhälntismäßigkeit:

    Legitim? Ja, es gibt eine Verordnungsgrundlage,

    Geeignet? Stand ex ante: Ja, nach Meinung aller seriösen Experten und der WHO geeignet.

    Erforderlich? Siehe geeignet: Ja, auf jeden Fall. Ein Blick nach Italien oder Spanien unterstreicht das.

    Angemessen? Nun, Leben und Gesundheit von rund 20 % der Bevölkerung gegen wirtschaftliche Gewinnerzielungsabsichten... ich bin ja Pessimist, aber da vermute ich mal, dass Art. 2 GG vor Wirtschaftlichkeit geht.


    Und jetzt, ThoSchu ...?


    Beste Grüße Tobias Zw.

    - lasse Dich nie auf einen Wettkampf des Geistes mit einem Sizilianer ein -

    Du musst den Ausfall belegen und beweisen das er dich in eine Schieflage bringt. Dann ist die ILB mit der Soforthilfe bereit dir für 3 Monate die Ausfälle bis zum zur maximalen Betrag auszugleichen. Die Hilfe darf nicht höher sein als der Verlust.

    Hä? Ja natürlich darf die Hilfe nicht höher sein als der Verlust, und natürlich sollen die Unternehmen zuerst ihre Rücklagen aufzehren, bevor sie die Allgemeinheit belasten.


    Das ist eine Nothilfe, kein Selbstbedienungs-Süßigkeitenladen. Zu aller erst ist der Verlust durch Pandemie nämlich unternehmerisches Risiko, die Nothilfen sind gut und richtig aber keine Selbstverständlichkeit und vor allem kein allgemeines Menschenrecht.


    MfG Tobias Zw.

    Ja nun, wir tragen jetzt halt einen Zustand, den wir sonst nur in der präklinischen Notfallmediziner bei Großschadenslagen haben - nämlich den absoluten Mangel an Personal, Material und Informationen, einsatztaktisch auch als „Chaosphase“ bezeichnet - weiter bis in die gesamte Versorgungskette hinein.


    Bei Großschadenslagen, wenn die Individual- zu Gunsten der Katastrophenmedizin aufgegeben wird, ist die Triage bzw. Sichtung schon heute Stand der Technik und Aufgabe der Notärzte „an der Front“. Für die gibt es dann auch entsprechende Sichtungsalgorithmen wie z. B. PRIOR. Ich beneide die Notärzte bzw. die nichtärztlichen Kollegen im Rettungsdienst, die das dann machen müssen nicht. Für die Abgebrühteren hätte ich da einen aufrüttelnden Bericht der beiden Notfallsanitäter, die in ihrer Freizeit den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erleben mussten und genau diese Entscheidungen dann trafen.


    Sonst war aber immer klar: Ist der Patient erst mal transportfähig und auf dem Weg in‘s Krankenhaus, wird er oder sie ab da individuell und möglichst maximal versorgt.


    Jetzt kommt aber die Schadenslage, die nicht den Rettungsdienst, sondern das gesamte Gesundheitswesen so überfordern wird - in Italien und Spanien können wir es schon jetzt beobachten. Und so sehr ich guma hinsichtlich seiner Sicht auf den aktuellen Zustand deutscher Krankenhäuser beipflichte, ich behaupte mal, dass das größer wird als alles, worauf wir jemals vorbereitet waren, außer eventuell auf dem Höhepunkt des kalten Krieges.


    Viele haben, glaube ich, noch nicht verstanden, dass die Leistungsfähigkeit jedes Systemes endlich ist, und wir diesen Punkt hinsichtlich der Patientenversorgung wohl demnächst erreichen werden. Es geht m. E. schon nicht mehr darum, zu gewinnen, sondern nur noch das Verlieren möglichst erträglich zu machen. Vielleicht führt das dann aber im Nachgang zu einem grundlegenden Umdenken hinsichtlich Resilienzsteigerung bei ALLEN - Politikern wie Bevölkerung.


    Mit nachdenklichen Grüßen Tobias Zw.

    vor allem unter Technikern habe ich das Gefühl es gibt erstaunlich viele Anhänger alternativer Theorien, dabei haben wir doch oft eigentlich sogar mehr Einblick in diverse Themen und sollten dadurch sehen wie die Welt sich dreht.

    Nee Du, sehen wir‘s doch mal realistisch.


    Das durchschnittliche Bildungsniveau bei Veranstaltungstechnikern ist erschreckend niedrig. Humanistisches Bildungsideal? Wissenschaftliche Methodik? Kritisches Denken? Ideal der Aufklärung? Breite Allgemeinbildung? Teilnahme am „normalen Leben“ der „normalen“ Bevölkerung? Doch nur bei einem hauchfeinen Bruchteil der Kollegen.


    Dafür arbeiten wir aber in einer Branche, in der Esoterik (...lest Euch mal die Werbetexte mancher Beschallungsprodukte durch...), Ablehnung logisch-rationalen Denkens (...Kunst halt), oppositionelle Persönlichkeitsstörung als positives Rollenbild und selbstverschuldete Unmündigkeit die Regel sind. Veranstaltungstechnik ist derzeit kein Beruf für kritisch denkende Intellektuelle. Dafür haben wir halt sehr viele Kollegen, die auf dem Dunning-Kruger-Graph noch ziemlich weit links stehen.


    Die nehmen dann halt wie ein Schwamm jede abseitige Meinung für faktisch bare Münze, weil ihnen die Kompetenz zur Bewertung und die Methoden zum Wissenserwerb fehlen, aber die Behauptungen ihr Weltbild festigen und sie sich in der Rolle des unkonventionellen, freien Denkers gefallen.


    „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.“


    Mit kulturpessimistisch-arroganten Grüßen Tobias Zw.

    Im Laufe meines (schon lange abgeschlossenen) Lebens als Tonmann hatte ich das zwei oder dreimal: das klingt dann gar nicht mehr, aus dem Mikro kommt halt gar nüscht mehr raus...


    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    Aber wie kriegt man das denn kaputt?

    Einfaches fallen lassen. Da isses deutlich sensibler als manches Kleinmembran-Kondensator - die Schwingspule keilt/ klemmt bei Aufprall im Spalt und wird dadurch beschädigt.


    Das passiert aber jedem nur exakt einmal, und dann hat man gelernt, besser auf seine Mikros aufzupassen... ;(


    MfG Tobias Zw,

    Das halte ich für irreführende Werbung, Bauernfängerei und in der aktuellen Lage für gefährlich. UV-Licht wirkt nur oberflächlich und beseitigt keine Anhaftungen (Schmier, Dreck, Krusten...), in denen Erreger wunderbar auch 5 Minuten UV-Bestrahlung überdauern können.


    Es gibt keinen sterilen Dreck.


    Noch dazu "desinfiziert" das Teil nur den Korb (der ja nun mal nicht UV-transparent ist), das Griffstück müsste man also immer noch wischdesinfizieren...


    Im Interesse der eigenen Sicherheit, der Sicherheit unserer Künstler und vor allem der Absicherung gegen mögliche Schadenersatzforderungen sollte man als Vermieter / Anbieter darauf achten, nachweislich den anerkannten Regeln der Technik und Wissenschaft zu folgen. Gegenstände reinigen und desinfizieren ist ausreichend erforscht und dokumentiert, was hindert uns denn daran, diesen anerkannten Regeln zu folgen?

    • Erprobte Prozeduren der Instrumentenaufbereitung anwenden
    • Erprobte und zugelassene, viruzide Mittel verwenden
    • Nicht nachweislich zu reinigende Teile nur einmal verwenden (Poppschutz-Schaumstoff) oder mit verwerfbaren Mitteln abdecken (Plastiktüten, Plastikfolie).

    Ich empfehle übrigens folgendes Produkt (und möchte damit ausdrücklich keine Werbung machen, ich kaufe nur selber bei dem Laden ein): Latex-Fingerlinge.


    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    das SM57 ist für mich an Congas seit zwei jahrzehnten keine option mehr, seit ich an der stelle mal M201 eingesetzt hatte... ;-)

    M 201 ist bestes dynamisches Perkussionsmikro ever, aber es darf halt nicht runterfallen... :(


    Da ich so n büschn aus dem Thema rausbin: Gibt's da auch funktionierende Mikros für diese Anwendungen mit integriertem Schwanenhals? Gab's da nicht mal was von Heil?


    MfG Tobias Zw.

    - nur noch home recorder -

    Examinierte Pflegefachkräfte, Rettungsdienstpersonal, qualifiziertes Wachpersonal, Gabelstaplerfahrer und Regaleinräumer, Reinigungskräfte, ... ;)