Beiträge von Christian Hofmann

    Steinigt mich, aber pack die Mikros alle in den Automixer plus ein Summensignal der Band oder ne Drum Gruppe, dann sind sie aus wenn Krach auf der Bühne ist. Über die Gewichtung kann man das sicher priorisieren. Noch ein Gate drauf, dass nur dann öffnet, wenn man direkt davor steht. Könnte funktionieren.


    Oder ein optogate hinter jedes Mikro (zu teuer...)...

    Moin,


    Die Sensoren für Prisma und Farbrad hängen an einer kleinen Platine zusammen. Wenn also z. B. Das Prisma beim reset nicht in seine Endposition fährt hatte ich es oft, dass auch das Farbrad am Ende nicht in seiner Nullposition war. Die YPOC sind ganz vorne am Kopf hitzeempfindlich, ich hatte es mehrfach dass die Motoren für Prisma Position und Prismarotation mit zunehmendem Alter fest werden und sich kaum noch drehen. Schau da mal nach, ggf mußt du die mal tauschen.

    Hallo,


    Ein richtig oder falsch gibt es hier nicht. Dante kann redundant oder daisy chain betrieben werden. Ob redundant nötig oder sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden (Stichwort mehrere switche, getrennte Stromphasen etc. Wenn man echte Redundanz haben will).


    In deinem Fall genügt meiner Meinung nach auch eine daisy chain Verkabelung, natürlich mit switch wenn möglich auf der Bühne für Rios, x32, evtl Laptop mit dante Controller. Dann kannst du die dvs am foh an den secondary Port anschließen. Achte auf gute Kabel, dann wird das gut funktionieren. Beachte auch dass du in allen Geräten daisy chain einstellen mußt. Mach die cl5 oder eine der rio zum preferred master. Das x32 clocking muss dann auf der dante Karte stehen.

    Viel Erfolg!

    Servus,


    also ich bin durchaus der Meinung, dass man mit HK RL118 (oder auch HL118) sehr gut arbeiten kann, mit PD186 Chassis sind die schon durchaus passabel. Du brauchst auch nicht den DFC für die Subs, das kann jeder andere Controller auch. Die nutzbare untere Grenzfrequenz liegt so um die 45-50Hz, trennen würde ich sie bei 100 oder 110Hz im Controller und unten bei 30Hz, jeweils LR24. Bei Live Musik fühlen sich die Subs wohl, es geht aber auch alles andere, nur keine Tiefbassorgien (wurde ja schon geschrieben).

    Du hast 4 Vera10 pro Seite, da würde ich ein 4er Pack Subs drunter stellen pro Seite oder auch 4x2 mit 1m Abstand im Zelt vor der Bühne. Wichtig ist die Anpassung an die Tops gut zu machen, Trennfrequenz und Delay.

    Wenn du dir bei Aufstellung und Anpassung Mühe gibst, wird das Ergebnis auch gut werden.

    Moin,


    Ubiquiti ist als managed WLAN Equipment ne andere Hausnummer.

    Zu deinen Erfahrungen: Wenn du bei jedem AP SSID und Passwort neu eingeben mußt, ist es nicht richtig konfiguriert gewesen. Du darfst mir glauben, dass das funktioniert, ich hab das zig mal eingerichtet, auch herstellerübergreifend.

    Ja das geht, aber sicher bei dem tp nicht automatisch über die Software. Das was du da bauen willst ist ein Roaming. Grundsätzlich geht sowas mit jedem access point. Hier ein paar Hinweise :

    - jeder access point bekommt eine feste ip im gleichen subnetz

    - einer der tp oder ein externes Gerät fungiert als dhcp Server, auf den anderen access points muss der dhcp Server aus sein

    - In den WLAN Einstellungen konfigurierst du alle access points identisch, also ssid, Verschlüsselungsmethode (z. B. Wpa2 aes) und Passwort. Einzig beim Kanal bekommt jeder Access point einen anderen eingestellt, so dass sie sich möglichst nicht im Raum überschneiden. In DE sind Kanal 1,6 oder 11 zulässig.

    - schalte die access points der Reihe nach zu und überprüfe den Empfang. Häng nur dort einen auf, wo es zu gering wird. Eine gute App für Android zum auswerten ist WifiMan.


    Viel Spaß beim bauen :-)

    Moin,


    So, heute hab ich das 2028 auch das erste Mal im Einsatz, gute Frauenstimme, laute Percussion auf der Bühne. Was sofort auffällt ist, dass man fast nichts von den Percussion auf dem Mikrofon hat. Es klingt sehr neutral, gerade auch was S und F Laute angeht und färbt nicht so wie ein ksm9. Kleinste Details der Stimme werden sauber übertragen, wie es sonst ein kms105 kann. Trotzdem bleibt es sehr direkt im Mix, auch auf dem Monitor verhält es sich unauffällig und geht erstaunlich laut, wenn es muss.


    Achso, ich hab die se2 Version als Wechselkopf für Sennheiser 2000er Serie.


    Ich mag es 😎

    Von den Litecraft WT20 gibt es eine Indoor und eine Outdoor-Version. Die Lampen die niclen anbietet sind Indoor-Lampen!

    Das stimmt soweit. Allerdings ist es das Gehäuse vom Outled AT10, nur dass keine True1 verbaut sind, sondern normale Powercon In/Out. Dadurch sind sie nicht als Outdoor gekennzeichnet. Mit ein wenig Aufwand sollte das aber abzuändern sein.

    Danke für die Antworten. Die LTE Problematik ist mir bekannt. Aber auch in einer Region, in der es keine Störungen gab, funktioniert es nicht zuverlässig. Uwe war hier auf dem richtigen Weg, die Änderungen von 600er zu 700er sind größer als gedacht, das hab ich mittlerweile rausgefunden. Ich werde das System aussortieren.

    Hallo,


    ich habe ein Problem mit einem In Ear System einer Band, die ich betreue. Folgende Konstellation:

    - PSM700 Transmitter (Frequenzwahl über Group und Channel, wie bei der SLX Serie)

    - 2x P6T Empfänger (2 schaltbare Festfrequenzen)

    Das System wurde so gebraucht gekauft.


    Da die Empfänger nur zwei feste Frequenzen können (ich müßte nachschauen welche, um die 801 und 810 MHz),

    habe ich mir die Tabelle für den PSM700 runter geladen und kann auf einer der beiden Frequenzen senden. Wir nutzen den Dual Modus, um zwei Mono Signale auf die beiden Empfänger aufzuteilen.

    Grundsätzlich funktioniert das auch, das Signal kommt an. Aber die Empfangsqualität ist echt mies. Es ist noch ein

    älteres PSM600 System verbaut mit PSM600 Sender/Empfänger und auch ein altes Sennheiser IEM. Im Vergleich zu den

    beiden ist die Kombi 700/P6T wesentlich empfindlicher und bricht oft ab. Ich habe schon diverse Sachen probiert, Verkabelung der Antennen, verschiedene Antennentypen von Shure, ich hab ne Lambda 1/2 und eine Lampda 1/4 probiert, letztere gehört original zum PSM700. Das hat alles nix gebracht.


    Bevor ich weiteres unternehme frage ich in die Runde: Hat das mal jemand gehabt? Sind die P6T mit den 700er Sendern aus irgendeinem Grund nicht kompatibel? Frequenzbandbreite oder so? Was kann ich noch versuchen? Ich möchte erreichen, dass es wenigstens so gut und stabil läuft, wie die anderen beiden Systeme.


    danke

    Christian