Beiträge von LC2412

    Das mit dem Laptop ist ne lustige Idee, aber nicht umsetzbar bei vielen events.

    Das hatten wir schonmal in einem anderen Faden.

    Entweder gibt es dann einen Tonknecht, der sich um die Zuspieler und deren Regieanweisungen (vom 4. Lied die letzten 30 Sekunden, dann das erste bis 0:53 und dann das 7. mit Fade out) kümmert (und der wird dann auch dafür bezahlt!).

    Zweite Möglichkeit: Es gibt einen Klinkenanschluss, der Rest ist Sache der Gruppe.

    Dritte Möglichkeit: Was eine Stunde vorher nicht da ist, wird nicht gespielt.


    Da trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen. Wer in der heutigen Zeit nicht in der Lage ist, eine qualitativ brauchbare Sounddatei an einen Ansprechpartner zeitnah zu schicken, ist für mich nicht vertrauenswürdig genug, als dass er auch in der Lage ist, pünktlich und leistungsfähig seinen Beitrag bei so einem Abend zu leisten.


    Andere haben auch einen Laptop für PPT-Aufarbeitung, weil manche Referenten dazu wirklich fachlich nicht in der Lage sind. Das wird dann aber auch dementsprechend abgerechnet oder der Tagessatz ist so, dass eine weitere Person da eben noch reinpasst...

    Als Zuspieler verwende ich schon seit Jahren Michas Jingle Player auf einem steinalten Netbook. Das hat mich bisher tatsächlich noch nie im Stich gelassen.

    Das Verwenden von CDs (auch von mir gebrannte) erscheint mir da nach wie vor unsicherer.

    Mir wäre das Risiko zu hoch, der "Schuldige" zu sein, wenn eine Tanzgruppe eine selbstgebrannte CD daherbringt. Und bei manchen Hallen ist es echt die Meute, die den Boden zum schwingen bringt und dem CD-Player Probleme macht.

    Ich würde daher einen ausgemusterten Laptop mit einer Freeware zum Rippen der CD verwenden, eine Freeware zum Abspielen und Faden der gerippten Datei und eher das Geld in eine gutes externes Audiointerface mit symmetrischen Outs investieren, z.B. Mackie MDB-USB, Radial USB-Pro oder ARX Audio-Box.

    Oder den Leuten sagen, dass sie Dir und sich selbst die Arbeit erleichtern, wenn ein Tag vorher das File per eMail kommt...

    Danke, wir haben die kleinen 6 Kanal Pültchen auch im Einsatz
    ...aber: der Kunde möchte unbedingt eine Tablet-Steuerung ohne Kabel.

    Welt, wo gehst Du hin? Ich verliere bei solchen "Kunden" echt den Glauben an den gesunden Menschenverstand. Was macht man, wenn das Tablet fort ist? Oder abschmiert? Oder der Akku leer ist? Mehr Sollbruchstellen kann man sich wirklich nicht mehr "basteln". Soll kein Vorwurf an Dich sein, nur meine Fassungslosigkeit ein wenig in Worte kleiden...

    Natürlich braucht jeder sein Mikro. Wie soll man sonst sagen, dass man Durst hat? Und wo sonst als am Mikroständer soll man seine Lederjacke hinhängen. Machmal fehlt Euch echt Lebenserfahrung :rolleyes:

    Stimmt, wissenschaftlich kann ich das nicht nachweisen. Es ist aber auch ein sehr großer Zufall, dass mir Leute mit der Lichthupe signalisieren, dass geblitzt wird, ich ein paar Meter weiterfahre, eine Radarfalle entdecke und zeitgleich der Hobel kollabiert. Das war auf grader Strecke, vorne frei und mir kam keiner "komisch" entgegen. So lange das so war und gleichzeitig ein Sack voll "Warnleuchten" auf dem Display an waren, gehe ich von einer Fehlfunktion aus. Ich habe mir dabei zumindest fast in die Hose gemacht und finde seitdem fahren mit "so einem intelligenten" Auto etwas prickelnd.

    Ich habe das schonmal irgendwo hier geschrieben. Ich bin Bremsassistent-Geschädigter. Mit Volvo XC-40 in einer 70er Zone in den Beam einer Radarfalle gefahren und plötzlich im Armaturenbrett die gesamte Beleuchtung an und dafür Vollbremsung. Hinter mir hats gepfiffen. Die Diskussion hätte ich nicht austragen wollen, wenn der mir draufgefahren wäre. Bei meiner Statistik habe ich also eher einen Unfall provoziert als vermieden.

    es geht noch entspannter Fahren: Bahn.

    Dann heißt der Stau Verspätung, das Klima wird von der Klimaanlage "automatisch" gesteuert, das Unterhaltungsprogramm ist abhängig von den Mitreisenden und deren Ausstattung an Multimediageräten (und wiederum abhängig von deren Leistungsfähigkeit)...

    Individualverkehr mit dem Auto macht für mich nur immer dort Sinn, wo es anders nicht geht oder die Zugeständnisse zu groß werden.

    Dennoch sehe ich nach wie vor die Gefahr von Automatismen darin, dass sie auch nicht unfehlbar sind und dass ein gewisser Schlag Mensch sich blind darauf verlässt. Ein ESP kann die Physik auch nicht überlisten, der Punkt von "gerade noch die Kurve geschafft" zu "ich fliege in hohem Bogen raus" ist dann aber eben digitaler.


    und einen Glaubenskrieg hat er auch nicht angefangen

    habe ich auch nirgendwo gesagt.

    Ich verstehe nicht, dass Du chrismalaga vertreten musst, ich denke. der ist alt genug, um selbst Stellung zu nehmen (er wirft aber mit jedem Beitrag IMHO! mehr neue Fragen auf, als dass er gestellte beantwortet).


    Bis jetzt ist immer noch nicht klar, was genau er eigentlich machen will, ob das eine Probesession auf SD werden soll oder ein künstlerisches Zusammenmischen von Schnipseln aus MD, SD, Mikro und Keys oder was auch immer.

    Digital sind jetzt auch schon seine Effektgeräte.


    Analog, wenn wirklich analog macht Sinn, irgendwann geht es zum Aufnehmen heutzutage aber auch mal in den ADC und ist ab dort digital. Mit all seinen Vorteilen und auch mit seinen Beschränkungen. Sonst muss man auf Schnürsenkel aufnehmen. Mit eben deren Vor- und Nachteilen.


    @chrismalaga: Ich würde heute in kein analoges Pult mehr investieren, in das ich dann nachher mühsam Channelstrip und Kompressor etc. einbinden muss, was ich digital schon vorliegen habe. Zumindest nicht mit vielen Kanälen.

    Aber so: Kauf das A&H Gl 2400, das hat immerhin 2 semiparametrische EQs, das fehlt bei den anderen.

    Sorry, ich finde den ganzen Faden so langsam unbrauchbar.

    Der Threadstarter kann nicht genau sagen, was er eigentlich vor hat.

    Digital ist seiner Ansicht nach Bäh, aber er spielt von MD ab.

    Digitale Kisten mit Filtermöglichkeiten und Gates und Kompressoren, die man hat, aber auch nicht unbedingt einsetzen muss, will er nicht.

    Analoges Zeug will er, ist aber weder in der Lage noch willens, sich die Grundlagen und Werkzeuge für das Pflegen solcher Geräte anzuschaffen/anzueignen.

    Mir sieht das nach multiresistent aus - gegen Beratung. Wo und wie kann man den Thread ignorieren?

    Mir wird immer gesagt, man kann sich nicht fremdschämen. Dennoch tue ich es bei solchem (in meinem laienhaften Rechtsempfinden nicht nur moralischen) Versagen. Ich habe Angst davor, dass sowas dann ein Freibrief werden kann. Veranstaltungssicherheit ist Aufwand und Kosten. Dennoch möchte ich als Besucher einer Veranstaltung davon ausgehen, dass für mein bezahltes Ticketgeld auch die Sicherheit nach besten Möglichkeiten gewährleistet ist. Ich finde Leben unbezahlbar. Fremdschämend und kopfschüttelnd...

    Ohne Probieren wird das wohl nichts. Ein Verkäufer Deiner Wahl sollte Dir mehrere Headsets zur Probe zur Verfügung stellen können. Der Mehrpreis ist es wert, nachher dann nicht eine teure und dann doch nicht passende Lösung gekauft zu haben.

    Die Servicefreundlichkeit und Anwendbarkeit (schnelles Anpassen des HS an unterschiedliche Köpfe) für Laien spielt in diesem Umfeld auch eine nicht unerhebliche Rolle.


    Ich bin mit Lavalier in Kirchen noch nie glücklich gewesen. Meist ist der Pegel beim "aus der Bibel lesen" deutlich höher als beim "geradeaus-Sprechen". Dazu kommt, dass oft sowohl Pfarrer als auch Mesner/Küster eine unbestrittene Gabe haben, das Lavalier so zu positionieren, dass es mit Sicherheit durchs Beffchen verdeckt wird oder das daran reibt. Wenn man dann noch etwas GbF bekommen möchte, muss man oft doch sehr deutlich in den Frequenzen kurbeln, was wiederum schnell eine dünne Stimme macht.


    Einen Versuch mit Headset (Kugel) kann ich daher nur empfehlen. Alle anderen, sehr umfassende und fundierten, Angaben sind schon gemacht.