Beiträge von pegler

    aber vorsicht: die DX geschichten sin 100Mbit, da brauchts unter umständen Converter (und möglicherweise auch optiken) die 100mbit Können/ sind.

    Mein Stand ist, dass die 96kHz A&H Kisten die 1000Mbit brauchen, also alle 4 Paare, und die 48kHz Kisten sich mit 100MBit sprich 2 Paaren begnügen. So ist zumindest meine Cat-Snake Erfahrung mit den Klotzadaptern, bei denen einmal Netzwerk und zweimal XLR rausspringt.

    Das kommt so ein bisschen auf die Effekte an. Bei reinen Lauflichtern ist senkrecht eher cool, wenn du was mit nem Mittelpunkt hast, z.B. ne Spirale oder so, ist ein 4x4 Grid cooler.

    Im Zweifelsfall kannst du dir die Bars ja alle mal hinstellen, ohne sie gleich an die Wand zu spaxen, und die Effekte vom Wolfmix so durchprobieren und schauen was dir besser taugt oder dir in irgendeiner Visualisierungssoftware das ganze mal simulieren.


    Vielleicht ergibt sich dann auch ein gemischtes Muster mit vertikalen UND horizontalen Bars.

    QLXD soll der Ersatz für eine analoge AKG Anlage werden.


    Zunächst stellt sich die Frage, ob SLXD nicht auch reicht.

    Genau deshalb meine Frage zu Beginn. Rein qualitativ finde ich die SLXD völlig ausreichend, für den Preis von 6 QLXD bekommt man so ca. 10 Strecken SLXD und die SLXD bietet auch die Möglichkeit, Aufstecksender zu nutzen, die auch Phantom können. Damit liese sich dann, wie auch oben schon erwähnt/angedacht/vorgeschlagen, eine schnelle Kleinmembranerlösung realisieren.

    Hier noch eher was OT:



    Der Nebel entstand aus der Kombination von einer Scotty II (Akkunebel) und dem uralt Ofen/Herd der neben dem Tisch steht und in den die Kabel münden. Der eigentliche Versuch war es theatermäßig nen "funktionierenden" Ofen zu simulieren.

    Für Bodennebel kannst du entweder Maschinen mit Trockeneis nehmen oder solche, die mit destilliertem Wasser und speziellem Bodennebelfluid laufen.

    Oder solche stromhungrigen Monster wie die Glaciator, die über Kompressorkühlung funktioniert oder Aufsätze für normale Nebelmaschinen wie der CarpetCrawler, der aber noch ne CO2-Flasche braucht.

    Für Selbstbau kannst du nen langen schlauch an deine Nebelmaschine hängen und den durch ein mit Eiswasser gefülltes Becken leiten. Da kühlt dann der Nebel ab und man kann vielleicht so was ähnliches wie Bodennebel für kurze Zeit erreichen. Für den langen Schlauch braucht deine Maschine aber ausreichend Power, um den Nebel über die gesamte Länge durch den Schlauch zu drücken.

    Ich kann da pfeiffe nur zustimmen. Für Laien halte ich das 01V (sowohl mit als auch ohne 96) das falsche Pult. Es gibt in dieser, ich würde fast schon sagen veralteten, Menüführung zuviele Fallstricke für Anfänger und somit auch zuviele Punkte an denen Frust entstehen kann anstatt das einfach Musik gemacht wird.


    Die Standard-Szene solltest du, Horst2025 , unbedingt auf "Protect" setzen, denn sonst passiert es viel zu schnell dass da ausversehen drübergespeichert wird.

    Manche Dinge sollten, meiner Meinung nach, in dieser Doku auch noch überarbeitet werden, z.B.:

    • Seite 15 - Delay: Das ist nicht der besagte Delay-Effekt sondern eine Zeitliche Anpassung der einzelnen Kanäle aufeinander. z.B: alles auf die Snare verzögert oder solche Späßchen.
    • Seite 28 - View komplett: Du hast einen Compressor in der Miniansicht und schreibst aber dazu "falls Leichtes Brummen vom Mikro zu hören ist" Für diesen genannten Workaround nimmt man ein Gate.
    • die ganzen Striche überall sind eher verwirrend als dass sie eine Übersicht verschaffen
    • Seite 14 - AUX1-AUX4 : gerade dort wird ja pro Band geändert - Der klassische Monitor läuft Pre-Fader und jeder Weg wird ja für den jeweiligen Musiker unterschiedlich beschickt. Es will ja nicht jeder einfach nur den Mainmix.
    • Seite 2 - Instrumente verkabeln: Akustikgitarre und Piano würde ich (je nach Entfernung zum Pult) über eine DI Box laufen lassen.

    1. Wie bekomme ich 2 Eingänge zu einem stereo-Kanal verknüpft (z.B. li und re aus einem Piano) so dass ich beide zusammen weiterverarbeiten kann?

    In der App findest du unter dem "Setup"-Reiter links den Punkt Mixer-Config. Da kannst du dann Kanäle zu Stereos paaren.

    2. Was sind für Effekte in dem Pult dabei und kann man, wenn die nicht reichen oder gut genug sind..., diese über die Software updaten/erweitern/austauschen.

    Was brauchst du denn? Reverbs, Delays und Chorus sind drauf, nachkaufen kannst du nen Dynamischen EQ, nen Multiband-Comp, ein paar Kompressor Emulatoren und andere Spielereien. Das verrät dir aber auch die Allen&Heath Homepage.

    Zitat

    3. Ich hab mit der Qu-mixpad-App für Android auf dem Tablet gespielt. Gibt es da auch eine Software für Windows? Ich hab da nix gesehen aber auch nicht intensiv gesucht. Ich würde gern eine Veranstaltung am Rechner vorbereiten wollen und dann per USB-Stick oder SD-Karte ins Pult laden. (So ähnlich wie es wohl mit der WING-Edit funktionieren soll)

    Würde mit der Mixingstation-App funktionieren. Läuft auf allen Plattformen, zwar dann nicht auf SD-Karte aber dann über den Rechner oder über dein mobiles Endgerät.

    Es gibt nen anderen Thread da wurde auch nach nem digitalen Ersatz für die kleine ZED-Serie von Allen&Heath gesucht (oder so ähnlich). Jedenfalls wurden da die Podcastpulte DLZ Creator und Rodecaster Pro2 in den Raum geworfen.

    Ich hab mir daraufhin einen DLZ Creator geholt und ich bin überzeugt. Im Pro Modus gibts für vier Mikrofoneingänge einen HPF, Drei-Band-Vollparametrik, Gate, Kompressor und De-Esser. Dazu kann man mit den Kopfhörerausgängen über Adapter 3 unabhängige Pre-Fader Mixe bauen. Dazu kommen drei Stereoeingänge davon einer via Bluetooth.

    Für Laien gibts ne Auto-Gain-Funktion und nen Simpleren EQ etc.

    Nachteile der Kiste:

    - FX nur Hall und Delay und auch nur Kanalweise regelbar ohne die übliche/gewohnte Send/Return Fader/o.ä.

    - es rauscht etwas stärker als ein "ordentliches" Pult

    - die Ausgänge sind nur als 6,3mm Klinke ausgeführt

    Scriptation könnte vielleicht so ein Tool sein.


    In meiner Theaterpraxis kommt aber so ein großes (ich nenns jetzt mal so) Dokument für alle alle Gewerke nicht vor. Es gibt einen Inspizient, der die Cues für Licht, Schauspieler, Bühnentechnik, etc. callt, aber die Bühnentechnik oder das Köstüm hat dann noch eigene Listen mit den entsprechenden Aktionen.

    Ein großes Dokument in das jeder reinschreibt und in dem die Infos für jeden drin sind, macht das ganze halt auch etwas unübersichtlich.

    auch nicht "unten rum"?

    Das wäre auch meine Frage bzw. Vorschlag gewesen. Die Aluprofile von klassischen Bühnenelementen sind, wenn korrekt aufgestellt, an ihrem unteren Ende selten dicker als 2cm. Und Caseholz hat für ein Pult zwischen 6 und 9 mm.
    Warum muss hochkant geklemmt werden?

    Und noch was praktisches zur Suche:

    Wie wärs mit der Umfunktionierung von nem Gitarrenhalter des Lucan-Systems vom großen T?

    Soweit richtig, aber halt eigentlich konträr zur 'Einschalten und loslegen' Intension der Mesner- & Hausmeisterbedienbarkeit.

    Bei mir am Theater fahren die Inspizienten die QLab Show mit den Tonzuspielungen. Dazu hängt ein Macbook per USB an nem QU16. Der Anwendungsfall ist also im Grunde ähnlich: Ein mehr oder weniger Laie muss Einschalten und Loslegen können. Nach entsprechender Einweisung klappt das problemlos.

    Ich denke man kann Mesnern und Hausmeistern nach entsprechender Einweisung schon auch etwas zutrauen. Ich kenn es von der QU-Serie, dass man den verschiedenen Nutzern einen Szenenbereich festlegen kann, den der jeweilige Nutzer aufrufen kann und mit den entsprechenden Rechten kann da ein Basis-Nutzer sich auch nur auf der Customebene aufhalten, Fader schieben und Mutes drücken. So wie das in der BA der SQ aussieht, läuft das da genau so bzw. noch etwas granularer, da es mehr mögliche User als bei der QU gibt. So kann man dann auch auf die Fähigkeiten der einzelnen Bediener eingehen.
    Hinzu kommt, wie schon geschrieben, die SQ-Control App, die quasi genau für Hausmeister etc. gebaut ist.