Beiträge von pegler

    Wenn wir schon beim großen T sind, würd ich das Ingenia IG3T Bundle in den Ring werfen oder was selbst zusammengestelltes aus IG3T und RCF 8004.

    Doppel 10" Top mit assymetrischem HT plus 18" Sub, da sollte ein bisschen was gehen. Und günstiger wärst du auch.

    Oder schau, was andere Vermietfirmen im Lager haben. Durch Kooperationen hast du vielleicht das bessere Material oder sparst am Ende noch was. Oder du holst dir erstmal gute Topteile, mietest die Bässe und wenn dann genug bei deinem Vorhaben rumgekommen ist, kannst du dir auch die Bässe kaufen.


    Und spare nicht am falschen Ende. Die Hobbyband, die ich betreue hatte sich am Anfang auch beim großen T eingedeckt. Unteranderem mit diesen unsäglichen Stativen der Millenium-Eigenmarke. Einmal schief angeschaut und es wollte nicht mehr - kein Vergleich zu K&M.

    Die TRBS 2121 vom Dezember 2018 sagt folgendes :


    Wenns mit WWB oder ähnlichem gerechnet wird, sind die Frequenzen so kalkuliert, dass du kein Problem mit Intermodulationen bekommst.

    Probleme stehen eher in Zukunft an, die höheren Bereiche des aktuell freigegebenen Spektrums sind in Gefahr für den Mobilfunk verkauft zu werden.

    Ich kenn es so, dass die Mikrofonfunkstrecken im einen Band platziert werden und die InEar-Strecken im anderen, damit da Frequenz und Leistungsmäßig ausreichend Platz ist.

    Wenn du in deinem CAT-Kabel ein freies Paar haben solltest, würde mir da das Ampelsystem von Kollege skyper einfallen. Alternativ ne 9V Batterie in nen Aufputzschalter pfriemeln, ein Pol auf den Schalter legen, auf das freie Paar im Cat adaptieren, am anderen Ende auch wieder adaptieren und da dann ein Lichtzeichen mit entsprechendem LED-Leuchtmittel ran.


    Von GreenGo gibts das ganze in Teuer und wirklich Netzwerkbasiert, da brauchts das Beacon und auf der anderen Seite ein Wallpanel oder so. Aber da kann man sich dann auch gleich ein Intercom hinstellen.


    Von Fostex gibts nen Racklautsprecher, ist zwar nicht 5x5cm groß, aber irgendein Rack hat man doch immer noch am FoH stehen...

    Freut mich wenn ich helfen konnte :)


    Bei der eingekreisten Schaltfläche musst du aufpassen. Ist diese aktiviert, wird eine Spiegelquelle erstellt, die alle eingegebenen Werte invertiert übernimmt. Ist für Quick+Dirty cool, aber bei so was verwinkeltem/gedrehten eher hinderlich. Die Schaltfläche gibts bei "Sources", "Alignment" und "3D Plot"; aber wenn einmal ausgeschalten, bleibts in den einzelnen Reitern auch ausgeschalten.


    Nur mal so kurz hingebastelt - und du kannst ja auch Point-Sources mit Array-Calc rechnen lassen


    Und hier in den Bildern hab ich die Zuhörerfläche und die Ausrichtung der Lautsprecher entsprechend gedreht. Geht natürlich auch einfacher, wenn du dir nur die Zuhörerfläche entsprechend klein schiebst und dann im 90° Winkel auf deinen handgezeichneten Plan draufschaust.



    Du kannst in Arraycalc im Reiter "Venue" die Größe und Ausrichtung der zu beschallenden Fläche ändern. Dann ist die Fläche halt z.B. nicht mehr 24m tief sondern nur noch 12,5m.
    Die Position der Lautsprecher lässt sich mit den XYZ Koordinaten auch ändern und im Winkel drehen.

    Edit zwei fragt: Willst du denn nur umschalten und die Mischer sind bereits beide fix verkabelt vor Ort oder willst du die Mischer 1zu1 tauschen, wobei eine schon fertige Verkabelung am neuen Mixer ja eher hinderlich wäre?


    Für Variante 1:

    Von Radial gibts das hier: SW8

    Wäre eine Switchlösung für die Outputseite der beiden DJ-Mixer.

    Laut FAQs zum SW8 von Radial funktioniert die Kiste auch umgekehrt als Switch von einer Quelle auf zwei Empfänger.


    Für Variante 2:

    Alternativ zum Multipin wäre ja auch eine Cat-Core Variante denkbar (hier z.B. auch mit nem Pioneer-Mixer dargestellt.)

    Und du steckst maximal 3 Ethercons plus Strom.

    Es ist halt eine Frage, wo gespielt wird, wie die Wand bespielt wird und wie du sie am Boden befestigen kannst.

    Wenn die 10×4m einfach nur im Hintergrund stehen würde ich einen bespannten Lattenrahmen empfehlen. 10 Elemente à 4x1m bespannt mit was vom Theatermaler gemalten. Die Elementgröße ist bei Bespannung gut alleine handlebar. Verbindung der Elemente untereinander mittels Theaterscharnieren und für die Abstrebung nach hinten gibts z.B. beim Cast entsprechende Stützen.


    Bei Bespielung der Wand, keiner Spaxmöglichkeit in den Boden oder Draußeneinsatz muss natürlich robuster/massiver gebaut werden.

    Diese Slides gibts immer noch - die Stagetec-Pulte sind immer noch groß genug um ne Schubse fürs Textbuch brauchen zu können. 😉


    In meiner Praxis hab ich im Stammhaus nen FoH von 2x1m und da hats neben dem Pult noch Platz fürs Textbuch. Ist aber auch keine ellenbreite Partitur.

    Auf Gastspiel ists ein zusammenklappbarer Notenständer - die robustere Version von K&M.

    Das Pult ist aber auch nur ne GLD80 - da brauch ich alle Fader, da darf nichts überdeckt werden.


    Sonst würd ich auch die beiden verlinkten Threads empfehlen. Alternativ zum Textbuch wäre auch ein Tablett vom Hersteller deiner Wahl mit App und Bluetooth-Seitenblätter-Fußschalter.

    zweitens kann man sich mit diesem Kabel wunderbar Telefone und Tablets rösten wenn aus Versehen jemand auf den P48-Schalter kommt.

    !


    Ich hab für solche Sachen auf der Arbeit (für den Probenbetrieb) und bei meiner Band (wenn ohne mich gespielt wird oder ich Kanäle sparen muss) das hier: Link
    Mit so ner Kiste ist zum einen das Phantom-Problem und zum anderen auch das Mono/Half-Stereo/nur ein XLR-Eingang an der Box Problem gelöst.

    Wie der Supportmensch von A&H schreibt - vom Remote Netzwerk Port der GLD in die "Control" Buchse der Dante Karte und dann mit einem Netzwerkkabel zum Rechner.

    Also so hab ich das zumindest verstanden.

    Worauf man achten muss, ist dass alles seine eigene IP hat...