Beiträge von pegler

    Genau, sie sollen auf dem Boden stehen, meist auf Bühnen in Kleintheatern, teilweise aber wohl auch auf improvisierten Bühnenelementen z.B. in Galerien mit Kulturprogramm oder ähnliches.

    Dann wär ich auch für den Vorschlag von

    Ich hab das sebst im Einsatz als dezentes Lautsprecherstativ und kann mich echt nicht beschweren.

    Gibts wohl auch hier in Deutschland - so gesehen bei einem blassen, dünnen Moderator einer Sendung, die von nem Spartensender ins Hauptprogramm wechselt.
    Etwas schlecht zu sehen, da gut versteckt, aber die Kapsel ist im Krawattenknoten und schaut nach unten.

    Es gibt DMX-Recorder, da hängst du einfach dein Lichtpult ran, (dass in deinem Fall ja auch gemietet sein kann) drückst auf dem Pult die Lichtshow durch (oder lässt über "follow"- Befehle automatisch drücken) und lässt den Recorder "mitschneiden". Und bei jedem deiner Setups bekommt der Recorder ein Play-Signal und deine Show passt wie am ersten Tag.


    Vorteil ist, dass du bei der Programmierung mit nem Lichtpult dir die Show auch zwischendrin anschauen kannst, ob das so passt, ob deine Fadezeiten passen, etc.

    Bedeutet "ordentlich" dann dass ich sie noch nicht einmal beim T probehören könnte weil die garnix "Ordentliches" anbieten?

    Tut mir Leid, dass ich erst jetzt antworte, aber mit ordentlich meinte ich in der Preisklasse etwas höher gehen, so dass du dann eben mit 2 Topteilen und einer passenden Endstufe bei deinem Preislimit landest. Die Gründe dafür wurden schon genannt ebenso wie die Produktempfehlungen (Seeburg A3, KS C12).
    Im Portfolio von Seeburg und KS sollte sich da auf jeden Fall was in der soliden Mittelklasse finden lassen - und das gibts auch beim T.
    Dein Budget ist so an einer Grenze, für die Mittelklasse reicht es noch nicht so ganz aber für eine T-Eigenmarken PA finde ich persönlich es doch irgendwie viel Geld zumal noch dazu kommt, dass du das Ganze Hobbymäßig/im Ehrenamt betreibst. Gerade da finde ich es wichtig, dass einem das Material, das man sich holt einem auch, so blöd es jetzt klingt, "Spaß" macht. Es hilft wenig wenn ich ne "günstige" Box hab, über die ich mich im Alltag permanent aufrege, weil der Abstrahlwinkel nicht passt oder ich sie nicht vernünftig fliegen/stellen/winkeln kann.

    Ich wäre mit dem Wunsch nach einem 12" Topteil vorsichtig - ich durfte/musste die Erfahrung machen, dass die Anlage der Band (die sich auch so im kirchlichen Kontext bewegt) die ich betreue (gut, da war es ein 15" Topteil) als zu wuchtig, zu präsent und zu laut (ein großer Lautsprecher kann ja nur laut sein:S) wahrgenommen wurde und dies auch mitunter ein Grund war warum man sich eine Curv500 von LD Systems geholt hat.
    Ich bin recht zufrieden mit dem System, und in der TS Version mit einem 15" Bass und 6 Satelliten oben drauf sollte sie für 400 Leute gehen, ist aber auf Grund folgender Wünsche deinerseits raus:
    - du willst komplett passiv -> Curv hat den Amp im Sub
    - du willst die Topteile auch mal Standalone -> geht nicht / nur umständlich und dann nicht Fullrange bzw. was da dann rauskommt ist weit von Fullrange entfernt


    Wie siehts mit der Möglichkeit aus, erstmal zwei ordentliche Topteile zu holen und dann später, wenn wieder Geld da ist nen Sub nachzulegen?

    Kommt gebraucht auch in Frage?

    aber was ich meine sind eben die hauptdarsteller. es ist ja nicht so, dass diese ihre rollen untereinander tauschen, sondern eine rolle bleibt immer bei einem schauspieler. in sofern habe ich doch keinen unterschied zwischen actor und rolle.

    So wie ich die Ausführungen bis jetzt verstanden habe, gehts bei der VCA-pro-Rolle-Vergabe um Zweitbesetzungsgeschichten.
    Dann kann es dann dem Mischmenschen egal sein kann ob da jetzt Wolfgang oder Hans-Peter auf der Bühne steht - das Phantom wird immer so laut sein, wie es im Textbuch/der Partitur steht.

    Ich würde meinen Arbeitsbereich irgendwo zwischen Kategorie 2 und 3 einschätzen - ich bin an einem festen Haus mit einer Ensemblestärke von 12 Schauspielern tätig, es gibt ne feste Technikmannschaft für alle Gewerke, wir sind eigentlich ein reines Sprachtheater aber für ein Abendstück pro Spielzeit wird ein musikalisches Stück disponiert.

    Pult ist ein GLD80 und im Haus sind 10 Funkstrecken vorhanden.


    Zwei Wochen vor der Premiere gibts das fertige Textbuch - davor können ja noch Striche zu Urfassung passiert sein. Anhand dieses Textbuches wird einmal das Pult durchprogrammiert - es gibt eine Basisszene, in der alles gespeichert wird und in der auch der Soundcheck zur Anpassung des Tagespegels, EQ-Korrekturen wegen unterschiedlich geklebtem Lavalier, etc. passiert.

    In den darauffolgenden Szenen speichere ich nur die Mutes der einzelnen Strecken, der Rest ist auf Recall-Safe.

    Ich habe nur eine DCA für alle Spieler, denn entweder wird geredet oder gesungen - bisher bin ich damit gut gefahren und auf ner GLD80 habe ich jetzt nicht übermäßig viel Platz. Die Band/Musiker/o.ä. bekommt pro Instrument eine eigene DCA - so bekomme ich die Schauspieler + Musiker recht übersichtlich auf die insgesamt 20 Fader.

    Es gibt einen Inspizienten, doch der ruft "nur" Schauspieler, Technik und Licht ein - Textbuch lese ich selber mit und fahre entsprechend die Cues, klar lenkt das lesen vom Geschehen auf der Bühne ab, aber lieber so als mit einem Kopfhörer zu mischen.
    Geteilte Funkstrecken hatte ich bis jetzt noch nicht, denn entweder waren es maximal 10 Leute auf der Bühne oder es wurden Funkstrecken zugemietet.

    Ich würde, auch wenns ein bisschen spät ist, die MM1 von LSS in den Ring werfen, die hab ich selbst noch nicht gehört, wurden mit aber von meinem Verkäufer des Vertrauens empfohlen als ich nach ähnlichem Material gesucht habe, wie der TE.

    Bei mir wurden es dann die TW Audio M8, weil die nicht nur als Monitor zu gebrauchen sind und spielen seit dem tadellos.

    Am nächsten Montag, den 18.11., hat Seeburg seine alljährliche Hausmesse. Da kannst du schätzungsweise das gewünschte Modell mal hören/anschauen und den Leuten von Seeburg auch Löcher in den Bauch fragen - die geben da gerne Auskunft.

    Zudem gäbs, als Zuckerl obendrauf, vom Johannes Nocker ne Vorstellung der neuen Avantis.

    Kannst du die Pfosten des Leitsystems von den Füßen des Systems trennen? Dann würde ich das trennen und "seperat" transportieren.
    Vorteil: Kompakte Lagerung

    Nachteil: beim Auf- und Abbauen brauchs mehr Zeit


    Wenn du die Pfosten nicht vom Fuß trennen kannst, würd ich (jetzt nur mal so als Beispiel) ne Kiste bauen, in der man drei Teile stehend reinbekommt und dann noch zwei, mit dem Fuß nach oben, in die Zwischenräume der Stehenden hängen kann. Kann man natürlich auch breiter bauen, dann stehen unten sechs und hängend wärens dann vier.

    Vorteil/Nachteil: genau das Umgekehrte von Oben

    Für 4-4,5k solltest du auch zwei gebrauchte Q-Subs mit nem D12 bekommen - wäre aber halt nicht neu, dafür ist es fast unkaputtbar und eine nicht zu unterschätzende Wertanlage