Beiträge von pegler

    unsicher bin ich mir bei der Frage ... nach der Kapsel (bei Sennheiser bin ich mit der 935 gut zufrieden

    Um bei dem Kapselproblem etwas Ruhe reinzubringen: Es gibt von Ambient Adapterringe von Sennheiser auf Shure und umgekehrt, so dass du eine Sennheiserkapsel ganz easy auf einem Handfunk von Shure betreiben kannst.

    Damit brauchst du aber einen Splitter (noch eine Fehlerquelle)

    Bzw. macht man sich bei Sennheiser die Vorteile der zwei Einzelstrecken durch den Splitter kaputt, da dieser da ja auch die Stromversorgung übernimmt und somit eh alles in ein Rack sollte.

    Es soll schon Sennheiser oder Shure sein


    wahrscheinlich werden es doch 2 Einzelempfänger

    Dann bleibt bei Sennheiser nur die ew d übrig, bei der dx gibts nur Doppelempfänger.



    Der Preis spricht für Sennheiser und außerdem kannst du dann ein Set ohne Kapsel kaufen und deine bekannte 935 weiternutzen.
    Vorteile der Shure ist die genannte größere Schaltbandbreite, die aber bei zwei genutzten Kanälen nicht wirklich ins Gewicht fällt. Ich persönlich finde an der SLXD cool, dass es ziemlich viele Funkvarianten gibt (Hand-, Taschen, Aufstecksender).

    Ich verstehs grad nicht. Hier wird vom TE SLXD vorgeschlagen.

    Auf meine Frage, warum kein EW-D(X), das in ähnlichem Preisbereich liegt, beschwert man sich über zu hohe Preise, fehlende Doppelempfänger, schlägt dann als günstige alternative ähnlich teure oder DJ-Gedöns vor. Muss man nicht verstehen... Wir sind hier immerhin im Pro-Brett. Gehobene Preise fangen ganz wo anders an.

    Ja, bin da irgendwie bei dir. Und auch ist das ganze irgendwie schlecht recherchiert. Es gibt sowohl von Shure als auch von Sennheiser in den genannten Serien Doppelempfänger im 9,5" Format mit knapp 80 (Sennheiser) und 136 (Shure) MHz Schaltbandbreite.
    Die Sets sind ungefähr 300€ auseinander, also nicht die Welt und schon gar nicht in einer gehobenen Preisklasse. Was man betrachten könnte wäre, dass bei den jeweiligen Endpreisen 300€ schon ein größerer prozentualer Unterschied sind.
    Preislich drunter sind die genannten 700er Mipro mit einer ebenfals beachtlichen Schaltbandbreite von über 70MHz.

    Ich sehe diese drei genannten Serien an der unteren Schwelle zum Profimaterial und alle mal ausreichend für den genannten Zweck.

    Mein Tipp mit der PSSO Strecke kam wegen der Frage nach Doppelempfängern, die günstiger als ew-d(x), SLXD und Mipro 700 sind.

    Shure war etwas teurer und hat keine wechselbare Kapsel

    Doch, die SLXD hat wechselbare Kapseln.




    Was gibt es als Alternative mit Doppelempfänger, das du nicht dem oberen Preissegment zurechnest?

    Von PSSO gibts die PXS, da kostet der Doppelempfänger 500 und die Handsender 150. Es gibt Wechselkapseln dazu, sieht nach dem Shurestandard aus, müsste man ausprobieren. Funkt analog auf 470-510MHz und hat schon eingebaute Akkus, wenn ich das richtig gelesen hab. Ich hatte dieses Funksystem noch nicht in den Fingern, kann also nichts zur Performance sagen, aber es wär ein günstiger Doppelfunk auf 1HE.


    Die PSSO hat sicher nicht die Features einer SLXD oder ew-d(x) aber irgendwo muss der Preis ja herkommen.

    Ihr könntet euch noch die Lampy und die Chimp mal anschauen.


    Und sonst, ist aber wieder Gebastel und mit PC somit kein Standalone, hat MA grad frisch nen OnPC Dongle für ca. 600€ auf den Markt geworfen. Der macht dir 1024 Parameter und hat zwei 5pol Ausgänge.

    Was ist es denn für eine Sportart?

    Sind die Zuschauer ruhig und gesittet oder geben die Vollgas?

    Sind die Moderatoren ruhig und gesittet oder geben die Vollgas?

    Müssen die Sportler/Sportlerinnen Musik und Moderation mitbekommen?

    Wie hoch werden die Ränge?

    Beginnen die Ränge auf +/-0 oder haben die schon ne Grundhöhe?


    Je nach Antwort kann dein Material halbwegs reichen oder auch nicht.

    Grad werden relativ viele JB Lighting P7 verkauft. Die sind zwar etwas über deiner Preisrange, aber da kann ja auch verhandelt werden.

    Für nen Spot in der 300W Klasse find ich die ganz vernünftig und mit 17kg sind die jetzt auch nicht sonderlich schwer.

    aber vorsicht: die DX geschichten sin 100Mbit, da brauchts unter umständen Converter (und möglicherweise auch optiken) die 100mbit Können/ sind.

    Mein Stand ist, dass die 96kHz A&H Kisten die 1000Mbit brauchen, also alle 4 Paare, und die 48kHz Kisten sich mit 100MBit sprich 2 Paaren begnügen. So ist zumindest meine Cat-Snake Erfahrung mit den Klotzadaptern, bei denen einmal Netzwerk und zweimal XLR rausspringt.

    Das kommt so ein bisschen auf die Effekte an. Bei reinen Lauflichtern ist senkrecht eher cool, wenn du was mit nem Mittelpunkt hast, z.B. ne Spirale oder so, ist ein 4x4 Grid cooler.

    Im Zweifelsfall kannst du dir die Bars ja alle mal hinstellen, ohne sie gleich an die Wand zu spaxen, und die Effekte vom Wolfmix so durchprobieren und schauen was dir besser taugt oder dir in irgendeiner Visualisierungssoftware das ganze mal simulieren.


    Vielleicht ergibt sich dann auch ein gemischtes Muster mit vertikalen UND horizontalen Bars.

    QLXD soll der Ersatz für eine analoge AKG Anlage werden.


    Zunächst stellt sich die Frage, ob SLXD nicht auch reicht.

    Genau deshalb meine Frage zu Beginn. Rein qualitativ finde ich die SLXD völlig ausreichend, für den Preis von 6 QLXD bekommt man so ca. 10 Strecken SLXD und die SLXD bietet auch die Möglichkeit, Aufstecksender zu nutzen, die auch Phantom können. Damit liese sich dann, wie auch oben schon erwähnt/angedacht/vorgeschlagen, eine schnelle Kleinmembranerlösung realisieren.

    Hier noch eher was OT:



    Der Nebel entstand aus der Kombination von einer Scotty II (Akkunebel) und dem uralt Ofen/Herd der neben dem Tisch steht und in den die Kabel münden. Der eigentliche Versuch war es theatermäßig nen "funktionierenden" Ofen zu simulieren.

    Für Bodennebel kannst du entweder Maschinen mit Trockeneis nehmen oder solche, die mit destilliertem Wasser und speziellem Bodennebelfluid laufen.

    Oder solche stromhungrigen Monster wie die Glaciator, die über Kompressorkühlung funktioniert oder Aufsätze für normale Nebelmaschinen wie der CarpetCrawler, der aber noch ne CO2-Flasche braucht.

    Für Selbstbau kannst du nen langen schlauch an deine Nebelmaschine hängen und den durch ein mit Eiswasser gefülltes Becken leiten. Da kühlt dann der Nebel ab und man kann vielleicht so was ähnliches wie Bodennebel für kurze Zeit erreichen. Für den langen Schlauch braucht deine Maschine aber ausreichend Power, um den Nebel über die gesamte Länge durch den Schlauch zu drücken.