Beiträge von Dodi

    Vielen Dank für eure Antworten, insbesondere an Jürgen.


    Der zweite Kanal ist noch ganz und des weiteren habe ich noch einen zweiten Amp des selben Typs, der anstandslos läuft. Dort sind ebebfalls 1N5928C verbaut.


    Dann werde ich mir mal einen Haufen von den Dioden kommen lassen und diese dann in Ruhe durchtesten.


    marcoboy

    Im Umfeld dieser Dioden ist tatsächlich noch das ein oder andere Bauteil defekt.


    Neben dem zu Anfang verbrannten Widerstand R145, auf den ich das aufgetretene Problem (verfrühtes aufleuchten von der Clip/Limit LED bei diesem Kanal) geschoben hatte, hatte sich desweiteren ein kleines Stück Leiterbahn, welches D40 mit Z9, D39 und C35 verbindet in Luft aufgelöst. Das habe ich allerdings erst nach dem Test mit dem neuen Widerstand erkannt. Dabei sind möglicherweise die beiden Zener Dioden und zusätzlich D40 zerstört worden.

    Alle anderen Bauteile hatte ich heute mit dem intakten Kanal verglichen und keine Auffälligkeiten mehr feststellen können.

    Schon mal Danke für eure Antworten.


    Zitat

    Das hatte ich auch gefunden, aber leider nicht lieferbar.


    Im Service Manual ist halt angegeben:

    .......check the voltage drop across the zener diodes Z8 and Z9. The voltage drop across these two 1N5827s must be 12 Volt DC, 1%; replace any failed or out-of-tolerance zeners.


    Wobei im Text des Manuals an dieser Stelle die 1N5927C angegeben ist, während in der Bauteilliste die auf der Platine verbaute 1N5828C steht.


    Wie wichtig die Toleranz tatsächlich ist, kann ich leider nicht beurteilen.

    Hallo Miteinander


    Für die Reparatur von einem Endstufenkanal dieses netten Eisenschweines suche ich die auf der Leistungsplatine

    verbauten Zener Dioden 1N5928 C (Schaltplan Bezeichnung Z8 und Z9).


    Leider kann ich diese mit der Toleranzangabe C (2%) nirgendwo finden. Die auf der Webseite von peavey angegebene Firma

    kann leider nicht helfen und auch beim grossen "C" bin ich nicht fündig geworden. Dort gibt es diese lediglich mit der Bezeichnung

    (B) mit 5% Toleranz .


    Kennt zufällig jemand eine Quelle, wo ich diese Teile bekommen kann, oder hat sogar noch ein paar im Kästchen liegen?


    Gruß Guido

    Schon mal darüber nachgedacht, das Chassis reconen zu lassen?

    Das benötigte Ersatzteil-Kit gibt es z. B. noch beim grossen "T"


    Leistung und Kennschalldruck sind nicht die entscheidenden Angaben für die richtige Auswahl eines Chassis.

    Es kommt viel mehr auf die TSP (Thiele Small Parameter) an.


    Gruß Guido

    Zitat

    Wenn Jemand hier im Forum das LEM System kennt, kann er eine Einschätzung geben ob das ein gutes System ist oder nicht. Erstmal unabhängig davon was darin verbaut ist.


    Das setzt zunächst voraus, das die Hörner original bestückt sind.


    Was drinn ist, ist der entscheidende Faktor. Und das unabhängig vom Fabrikat. Das Chasis muß für ein Horn, oder besser noch für dieses Horn geeignet sein.


    Da dies offensichtlich nicht bekannt ist, kann derzeit leider nur die Glaskugel weiter helfen.

    Gut klingen ist immer Geschmacks- und Empfindungssache.

    Wer Phasing und Kammfiltereffekte mag, wird bei derartigen Aufstellungen sicher fündig und glücklich werden.


    Einen klaren, sauberen und gleichbleibenden Sound im Zuhörerbereich würde ich jedoch nicht erwarten.


    Jeder wie er / sie / es mag.


    Nebenbei wollte ich mit meinem vorherigen Post wieder auf das eigentliche Thema zurück kommen. Die Bilder der zusammengewürfelten Lautsprecherhaufen helfen da nicht wirklich weiter.

    Wenn du 2-4 Hörner hinstellst, kannst du die thomann subwoofer mit Ihren 128db Maximalpegel auch gleich ganz weglassen. Die kommen im Nutzbass-Bereich bei einem vernünftigen Horn nicht mit.


    Für den Eintieg sollte das kleine Bundle für den Thread-Starter erst mal ausreichen.


    Ich würde jedoch empfehlen, den Betrieb mit einem Aggregat vor der Veranstaltung einmal mit dem zur Verfügung stehenden Gerät zu testen, um unangenehme Überraschungen vorher auszuschliessen. Zum Beispiel schaltet ein zu schwach ausgelegtes Inverter-Aggregat beim Einschalten starker Verbraucher wie Endstufen schon mal ganz gerne ab.

    Wie hell und dunkel in Post Nr. 6 schon schrieb, der einzige richtige Verbraucher ist die Nebelmaschine.


    Bei der genannten billig Technik reicht auch locker ein 2KW Aggregat.


    Ich würde jedoch zu einem Aggi mit ordentlicher Inverter-Technik raten, wie zB. Honda EU22i.

    Das erhöht die Chancen darauf, das der Abend nicht vorzeitig endet.

    (Vorausgesetzt die PA mutiert auf Grund fehlender Eier in der Hose nicht zwischenzeitlich zum Grill)


    Frage mal bei einem Verleiher deines geringsten Misstrauens nach und alles wird gut.

    Kann man auf den Bildern leider nicht erkennen, das an dem 230 Volt Netzteil am Ausgang 50mm² :thumbup:angeschlossen ist.


    Sicherungstechnisch würde ich zu einer "Unterverteilung" raten, wo die Geräte einzeln (geringer) abgesichert werden. Alles lediglich über eine 150 Ampere Sicherung, ist sehr mutig. Bis diese anspricht, dürfte das ganze Konstrukt in Flammen stehen.

    Auch würde ich Klemmabdeckungen für die Batterie empfehlen. Wenn jemand 2 (Bier)dosen da unten reinwirft, dürfte es sonst zu einem Lichtbogen kommen, der sämtlichen Inhalt der Dosen sofort verdampfen läst.


    Bei Variante B könntest du zwar auf den Wechselrichter verzichten, müstest dann allerdings immer umstecken.

    Da dies jedoch die Geräte mit der geringen Leistung sind macht das den Kohl auch nicht mehr fett.


    Wieviel KG müssen die Jungs denn da ziehen?


    Wenn das ganze jetzt noch halbwegs klingt, glaube ich, das man damit schon eine Menge Spass haben kann.

    Zumindest, solange es nicht regnet.8);)

    Ein Equalizer (equal = gleich) dient in erster Linie dem Ausgleichen von Unebebheiten im Frequenzgang. Sei es bei schlecht abgestimmten Boxen oder aber zum Bereinigen von Raumeinflüssen. Er dient nicht zur Klangregelung, bei schlechtem Zuspielmaterial.

    Der grosse Nachteil der oft genutzten 31 Band Equalizer besteht darin, das die Frequenzbänder und die Q-Werte festliegen. Deshalb läst sich oftmals nicht die exakte Frequenz bearbeiten.


    Bei den Controllern wie ihn Zegi oben genannt hat, sind meistens parametrische Equalizer vorhanden, welche die zuvor genannten Nachteile nicht besitzen. Allerdings sollte man wissen, was man tut, um den Klang nicht zu verschlimmbessern.


    Daher meine Empfehlung: Wenn überhaupt, dann ein Controller. Ein (31 Band) Equalizer ist oftmals überflüssig bzw. ungeeignet.


    Und bitte keinen Equallizer zwischen schalten und dann die berühmte Badewannenkennlinie einstellen.;)

    Bei mir lassen sich die Bilder aufrufen. Irritierend ist lediglich, das man nur einen schwarzen Rand sieht und erst noch runter scrollen muß, um etwas zu sehen.

    Zitat

    -Kräftiges Netzteil für 230v mit über 100A

    -Alles vernünftig über Sicherung abgesichert

    -Stromwandler im inneren der Anlage

    Verstehe ich das richtig, das dort ein Wechselrichter verbaut ist und die Geräte auf 230 Volt laufen?


    Die Endstufen sehen für mich nach Car Hifi aus, die mit 12 Volt laufen. Past aber dann Sinngemäss nicht so ganz zu dem im inneren verbauten Stromwandler.


    Ein 230 Volt Netzteil mit 100A am Ausgang müsste dort mit mindestens 25mm² verdrahtet werden.


    Sicherung konnte ich nur eine Grosse erkennen.


    Vielleicht kannst du das ganze von den Zusammenhängen her mal etwas genauer beschreiben oder besser noch, eine Übersichtsskizze hochladen.

    Rein von den aufgeführten Stichpunkten und dem, was man auf den Bildern erkennt, kommt mir das mit der Spannungsversorgung etwas Suspekt vor.


    Rein von der Idee zunächst jedenfalls ganz nett.

    Zitat

    Die Aussage dass ein Stänglessystem das Problem "vorne zu laut, hinten zu leise" auf magische Weise einfach nur weil es ein Stänglessystem ist besser löst als ein konventionelles System bedarf - zumindest für mich - einer Erklärung.


    Ich würde vermuten, das das Stäbchensystem bei entsprechender Länge, im für die Sprache wichtigen Mittenbereich eine Zylinderwelle bildet, die im Nahfeld nur einen Peglabfall von 3db hat. Dies gilt jedoch nur für die Frequenzen, die durch die Breitbänder abgegeben werden, nicht für das oftmals vorhandene Hochtonhorn und den Subwoofer.

    Wenn ich das Handbuch richtig deute, ist die von dir gewünschte Funktion nicht vorgesehen.


    Dort steht:

    "Ein Master-File Archiv wird auf dem Server zur Verfügung gestellt und betreut und ist auch nur von dort aus editierbar"


    Nur der Administrator am Server kann Änderungen am (Master)File-Archiv vornehmen und speichern. Clients können das Master Archiv nur lesen. Für diese können zwar eigene File Archive erstellt und gespeichert werden, diese haben jedoch keinen Einfluss auf das Master Archiv und greifen auf den zentralen Datenbestand auf dem Server zu.


    Anders herum lassen sich die Clients über die Funktion Aktualisieren automatisch anpassen.

    In einer älteren Version gibt es unter Optionen den Reiter Optionen und dort in der rechten Spalte ganz oben den Punkt automatisches Speichern. (Ob das in der aktuellen Version noch so ist, weiß ich nicht)


    Hast du dort schon mal den Haken rausgenommen?

    Hallo Flo

    Zitat

    Der Wagen wird Aussen herum, ab etwa 30cm über dem Boden bis etwa 350 cm Höhe komplett mit Spanplatten verkleidet sein.


    Standfläche befindet sich auf ca. 2,5 m über dem Boden

    Abgesehen von dem sehr hoch liegenden Schwerpunkt eurer Wagenkonstruktion würde ich es ähnlich anpacken wie MRspeaker.


    Am Anfang des Hänger's Mono Cluster Bass und darauf die 2 x 2 Tops, diese jeweils ca 45 Grad nach Aussen gedreht. Reicht bei dem breiten Abstrahlverhalten von 100 Grad horizontal sogar nicht nur für neben, sondern auch auf dem Wagen aus, vorausgestzt du würdest sie hoch genug bekommen. Die 15 Grad sind lediglich vertikal und wenn du die Clusterst, kommst du auf 30 Grad, was meiner Meinung nach in diesem Fall vollkommen reicht. Du kannst sie ja durch z. B. unterlegen noch etwas nach unten neigen.


    Bei allen Überlegungen als Wichtigstes natürlich immer die Sicherheit im Auge haben.


    Ansonsten bin ich nicht der Meinung das die Anlage zu gross ist. Lieber die Anlage mit geringerem Pegelentspannt und damit sauberer mit weniger Verzerrungen laufen lassen, als eine zu kleine Anlage so am Limit zu quälen, das es in den Ohren weh tut.


    Abgesehen davon, leiser machen geht immer; anders herum endet das oftmals entweder in unzufriedenen Gesichtern oder in einem Haufen Schrott.


    Gruß Guido