Beiträge von Dodi

    Wie hell und dunkel in Post Nr. 6 schon schrieb, der einzige richtige Verbraucher ist die Nebelmaschine.


    Bei der genannten billig Technik reicht auch locker ein 2KW Aggregat.


    Ich würde jedoch zu einem Aggi mit ordentlicher Inverter-Technik raten, wie zB. Honda EU22i.

    Das erhöht die Chancen darauf, das der Abend nicht vorzeitig endet.

    (Vorausgesetzt die PA mutiert auf Grund fehlender Eier in der Hose nicht zwischenzeitlich zum Grill)


    Frage mal bei einem Verleiher deines geringsten Misstrauens nach und alles wird gut.

    Kann man auf den Bildern leider nicht erkennen, das an dem 230 Volt Netzteil am Ausgang 50mm² :thumbup:angeschlossen ist.


    Sicherungstechnisch würde ich zu einer "Unterverteilung" raten, wo die Geräte einzeln (geringer) abgesichert werden. Alles lediglich über eine 150 Ampere Sicherung, ist sehr mutig. Bis diese anspricht, dürfte das ganze Konstrukt in Flammen stehen.

    Auch würde ich Klemmabdeckungen für die Batterie empfehlen. Wenn jemand 2 (Bier)dosen da unten reinwirft, dürfte es sonst zu einem Lichtbogen kommen, der sämtlichen Inhalt der Dosen sofort verdampfen läst.


    Bei Variante B könntest du zwar auf den Wechselrichter verzichten, müstest dann allerdings immer umstecken.

    Da dies jedoch die Geräte mit der geringen Leistung sind macht das den Kohl auch nicht mehr fett.


    Wieviel KG müssen die Jungs denn da ziehen?


    Wenn das ganze jetzt noch halbwegs klingt, glaube ich, das man damit schon eine Menge Spass haben kann.

    Zumindest, solange es nicht regnet.8);)

    Ein Equalizer (equal = gleich) dient in erster Linie dem Ausgleichen von Unebebheiten im Frequenzgang. Sei es bei schlecht abgestimmten Boxen oder aber zum Bereinigen von Raumeinflüssen. Er dient nicht zur Klangregelung, bei schlechtem Zuspielmaterial.

    Der grosse Nachteil der oft genutzten 31 Band Equalizer besteht darin, das die Frequenzbänder und die Q-Werte festliegen. Deshalb läst sich oftmals nicht die exakte Frequenz bearbeiten.


    Bei den Controllern wie ihn Zegi oben genannt hat, sind meistens parametrische Equalizer vorhanden, welche die zuvor genannten Nachteile nicht besitzen. Allerdings sollte man wissen, was man tut, um den Klang nicht zu verschlimmbessern.


    Daher meine Empfehlung: Wenn überhaupt, dann ein Controller. Ein (31 Band) Equalizer ist oftmals überflüssig bzw. ungeeignet.


    Und bitte keinen Equallizer zwischen schalten und dann die berühmte Badewannenkennlinie einstellen.;)

    Bei mir lassen sich die Bilder aufrufen. Irritierend ist lediglich, das man nur einen schwarzen Rand sieht und erst noch runter scrollen muß, um etwas zu sehen.

    Zitat

    -Kräftiges Netzteil für 230v mit über 100A

    -Alles vernünftig über Sicherung abgesichert

    -Stromwandler im inneren der Anlage

    Verstehe ich das richtig, das dort ein Wechselrichter verbaut ist und die Geräte auf 230 Volt laufen?


    Die Endstufen sehen für mich nach Car Hifi aus, die mit 12 Volt laufen. Past aber dann Sinngemäss nicht so ganz zu dem im inneren verbauten Stromwandler.


    Ein 230 Volt Netzteil mit 100A am Ausgang müsste dort mit mindestens 25mm² verdrahtet werden.


    Sicherung konnte ich nur eine Grosse erkennen.


    Vielleicht kannst du das ganze von den Zusammenhängen her mal etwas genauer beschreiben oder besser noch, eine Übersichtsskizze hochladen.

    Rein von den aufgeführten Stichpunkten und dem, was man auf den Bildern erkennt, kommt mir das mit der Spannungsversorgung etwas Suspekt vor.


    Rein von der Idee zunächst jedenfalls ganz nett.

    Zitat

    Die Aussage dass ein Stänglessystem das Problem "vorne zu laut, hinten zu leise" auf magische Weise einfach nur weil es ein Stänglessystem ist besser löst als ein konventionelles System bedarf - zumindest für mich - einer Erklärung.


    Ich würde vermuten, das das Stäbchensystem bei entsprechender Länge, im für die Sprache wichtigen Mittenbereich eine Zylinderwelle bildet, die im Nahfeld nur einen Peglabfall von 3db hat. Dies gilt jedoch nur für die Frequenzen, die durch die Breitbänder abgegeben werden, nicht für das oftmals vorhandene Hochtonhorn und den Subwoofer.

    Wenn ich das Handbuch richtig deute, ist die von dir gewünschte Funktion nicht vorgesehen.


    Dort steht:

    "Ein Master-File Archiv wird auf dem Server zur Verfügung gestellt und betreut und ist auch nur von dort aus editierbar"


    Nur der Administrator am Server kann Änderungen am (Master)File-Archiv vornehmen und speichern. Clients können das Master Archiv nur lesen. Für diese können zwar eigene File Archive erstellt und gespeichert werden, diese haben jedoch keinen Einfluss auf das Master Archiv und greifen auf den zentralen Datenbestand auf dem Server zu.


    Anders herum lassen sich die Clients über die Funktion Aktualisieren automatisch anpassen.

    In einer älteren Version gibt es unter Optionen den Reiter Optionen und dort in der rechten Spalte ganz oben den Punkt automatisches Speichern. (Ob das in der aktuellen Version noch so ist, weiß ich nicht)


    Hast du dort schon mal den Haken rausgenommen?

    Hallo Flo

    Zitat

    Der Wagen wird Aussen herum, ab etwa 30cm über dem Boden bis etwa 350 cm Höhe komplett mit Spanplatten verkleidet sein.


    Standfläche befindet sich auf ca. 2,5 m über dem Boden

    Abgesehen von dem sehr hoch liegenden Schwerpunkt eurer Wagenkonstruktion würde ich es ähnlich anpacken wie MRspeaker.


    Am Anfang des Hänger's Mono Cluster Bass und darauf die 2 x 2 Tops, diese jeweils ca 45 Grad nach Aussen gedreht. Reicht bei dem breiten Abstrahlverhalten von 100 Grad horizontal sogar nicht nur für neben, sondern auch auf dem Wagen aus, vorausgestzt du würdest sie hoch genug bekommen. Die 15 Grad sind lediglich vertikal und wenn du die Clusterst, kommst du auf 30 Grad, was meiner Meinung nach in diesem Fall vollkommen reicht. Du kannst sie ja durch z. B. unterlegen noch etwas nach unten neigen.


    Bei allen Überlegungen als Wichtigstes natürlich immer die Sicherheit im Auge haben.


    Ansonsten bin ich nicht der Meinung das die Anlage zu gross ist. Lieber die Anlage mit geringerem Pegelentspannt und damit sauberer mit weniger Verzerrungen laufen lassen, als eine zu kleine Anlage so am Limit zu quälen, das es in den Ohren weh tut.


    Abgesehen davon, leiser machen geht immer; anders herum endet das oftmals entweder in unzufriedenen Gesichtern oder in einem Haufen Schrott.


    Gruß Guido

    Zitat

    Ein weiterer Bastelfreund hat mir Devina BA118 ( https://www.bax-shop.de/devine-ba118-tieftoner-18-zoll ) empfohlen, diese wollte er dann in einen doppel 18" verbauen.

    Betonung liegt hier doch eindeutig auf Bastelfreund.


    Du kannst nicht irgend ein Chasis in irgendein Gehäuse bauen. Die müssen zu einander passen. Sonst wird das nichts. Also entweder ein kompletter Bauplan mit den dafür vorgesehenen Chasis oder besser Finger weg. Für manche Gehäuse gibt es auch mehrere bereits erprobte Chasis zur Auswahl. Hier sollte aber auf keinen Fall gespart werden.


    Das mit dem Controller hat Chris ja bereits erwähnt. Den brauchst du Grundsätzlich um die Tops zu den Bässen anzupassen, egal ob Bassreflex, Horn, Hybrid oder Bandpass.


    Der Controller allein bringt dir aber noch nichts - du mußt auch jemanden haben der das Ding einstellt und gegebenfalls das System mit den verwendeten Tops und Endstufen einmist. Ein ordentliches, gut funktionierendes und klingendes Setup erstellt man nicht mal eben in 5 Minuten, denn es berücksichtigt dabei auch die verwendeten Endstufen und beinhaltet die entsprechenden Limiter- und Gain-Einstellungen.

    Bei Austausch auch nur einer Komponente muß das Setup dann bereits wieder angepasst werden, damit sich das Ergebniss nicht ändert.


    Deshalb würde ich auch eher zu guter und erprobter Gebrauchtware bzw. zu kompletten Bauplänen raten, es sei denn, das Projekt soll hauptsächlich dem "learning by doing" dienen. Bei dem genannten Budget pro Box sollte schon was Anständiges zu bekommen sein. Allerdings ist das mit der Anschaffung auf Raten zugegebenermassen dann etwas schwierig.


    Und nicht vergessen, der Bumm's kommt zwar von den Bässen - der eigentliche Klang aber eher von den Tops. Und das schwächste Glied ist am Ende für die Höhe der Messlatte verantwortlich.


    Gutes gelingen


    Gruß Guido

    ich verfolge da noch so einen ollen Grundsatz: kein Stift und kein Schüler sollte irgendwo ne (abschließende) Antwort bekommen, wenn er sich nicht wenigstens mal einen Hauch Gedanken zur Lösung selbst gemacht hat... Darf ruhig auch falsch sein - aber ich bin da brutal oldschool und verlange eigenes Überlegen - nur so lernen sie es mittelfristig.

    :thumbup::thumbup::thumbup:


    Wie sagte mein damaliger Berufsschullehrer immer so nett:


    Der Kopf ist nicht nur zum Haare kämmen da

    Einen 18LW300 gibt es meines Wissens nicht. Du meinst bestimmt den 18LW1300.

    Der 18TLW3000 past soviel ich weiß nicht in das Gehäuse.


    BPH's sind auf Grund ihres Phasenverhaltens schwieriger an die Top's anzupassen, mit der Raumanpassung hat das weniger zu tun.


    Bei den Vergleichen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, würde jedoch eher den von dir bereits angesprochenen Weg des vergleichens gehen. Eine Simulation kann auch schnell falsche Werte liefern.


    MfG Guido

    EV DC One ist baugleich mit Dynacord DSP 260 und bereits etwas älter

    Software unterscheidet sich nur in den Voreingestellten Werks - Presets und im Firmenlogo

    welches im Display angezeigt wird


    -Einstellung über USB Schnittstelle

    -keine Einmessfunktion vorhanden

    -2 in 6 frei konfigurierbar


    Nachfolger und Netzwerkfähig wäre der Dynacord DSP 600 bzw. EV DX 46, liegen aber über den 1000 €


    Anleitung und Software gibt es auf der Webseite des Herstellers als kostenfreies Download

    Bei 2 Aggregaten würde ich noch Line-Übertragen im Audioweg zur Bass-Endstufe empfehlen.


    Da hatte der Fehlerteufel zugeschlagen. Line-Übertrager sollte es heissen.


    Danke Andy. Genau das war gemeint.


    Aus Sicheheitsgründen sollten beide Aggregate geerdet werden - und fertig ist die Brummschleife.



    Gruß Guido

    Wie Zegi schon geschrieben hat - nicht zu empfehlen.


    Einfach ein Chasis tauschen, dessen Parameter nicht bekannt sind, führt selten zu dauerhaft guten Ergebnissen.


    Am besten 2 Stk verkaufen und 2 passende dazukaufen.


    Wenn es zwingend diese 4 Boxen sein sollen, kann man bestenfalls versuchen, die DAP auf der einen und die beatiser auf der anderen Seite zu stacken.

    Schönes und Ausführliches feedback.


    Aussage des Tonbeauftragten: " das war das letzte mal auch so,...und der Verleiher hat gesagt,...das hört so oder so keiner,...ob da Delay drauf ist oder nicht". aha,...??


    offenbar ist der verleiher eher ein hobbyist. ein profi würde so sicherlich nicht handeln.

    Da gehen auch mir als Hobbyisten die Nackenhaare hoch.


    Für das Einstellen der Delay Lautsprecher ist ein Laser-Entfernungsmesser sehr hilfreich. Damit kann man sehr schnell die Differnzen zwischen Front und Delay an mehrern Punkten des Raumes ermitteln, um einen guten Annäherungswert zu finden. Der Rest ist Fine Tuning.


    Plus x, damit die Ortung nach vorne fällt. In sofern dürfte das zufällig ganz gut gepasst haben.

    Den von floger vorgeschlagenen Haas Effekt solltet Ihr mal testen, benutze ich selber auch ganz gerne.

    Dabei ist es durchaus ein Versuch wert, die Delays im Pegel etwas anzuheben.


    Hier ein Link mit ein paar Informationen zu dem Thema:


    http://www.sengpielaudio.com/Haas-Effekt.pdf


    In meinen Augen habt Ihr eine gute Basis für eine erfolgreiche Veranstaltung