Beiträge von Dodi

    ich verfolge da noch so einen ollen Grundsatz: kein Stift und kein Schüler sollte irgendwo ne (abschließende) Antwort bekommen, wenn er sich nicht wenigstens mal einen Hauch Gedanken zur Lösung selbst gemacht hat... Darf ruhig auch falsch sein - aber ich bin da brutal oldschool und verlange eigenes Überlegen - nur so lernen sie es mittelfristig.

    :thumbup::thumbup::thumbup:


    Wie sagte mein damaliger Berufsschullehrer immer so nett:


    Der Kopf ist nicht nur zum Haare kämmen da

    Einen 18LW300 gibt es meines Wissens nicht. Du meinst bestimmt den 18LW1300.

    Der 18TLW3000 past soviel ich weiß nicht in das Gehäuse.


    BPH's sind auf Grund ihres Phasenverhaltens schwieriger an die Top's anzupassen, mit der Raumanpassung hat das weniger zu tun.


    Bei den Vergleichen kann ich dir leider nicht weiterhelfen, würde jedoch eher den von dir bereits angesprochenen Weg des vergleichens gehen. Eine Simulation kann auch schnell falsche Werte liefern.


    MfG Guido

    EV DC One ist baugleich mit Dynacord DSP 260 und bereits etwas älter

    Software unterscheidet sich nur in den Voreingestellten Werks - Presets und im Firmenlogo

    welches im Display angezeigt wird


    -Einstellung über USB Schnittstelle

    -keine Einmessfunktion vorhanden

    -2 in 6 frei konfigurierbar


    Nachfolger und Netzwerkfähig wäre der Dynacord DSP 600 bzw. EV DX 46, liegen aber über den 1000 €


    Anleitung und Software gibt es auf der Webseite des Herstellers als kostenfreies Download

    Bei 2 Aggregaten würde ich noch Line-Übertragen im Audioweg zur Bass-Endstufe empfehlen.


    Da hatte der Fehlerteufel zugeschlagen. Line-Übertrager sollte es heissen.


    Danke Andy. Genau das war gemeint.


    Aus Sicheheitsgründen sollten beide Aggregate geerdet werden - und fertig ist die Brummschleife.



    Gruß Guido

    Wie Zegi schon geschrieben hat - nicht zu empfehlen.


    Einfach ein Chasis tauschen, dessen Parameter nicht bekannt sind, führt selten zu dauerhaft guten Ergebnissen.


    Am besten 2 Stk verkaufen und 2 passende dazukaufen.


    Wenn es zwingend diese 4 Boxen sein sollen, kann man bestenfalls versuchen, die DAP auf der einen und die beatiser auf der anderen Seite zu stacken.

    Schönes und Ausführliches feedback.


    Aussage des Tonbeauftragten: " das war das letzte mal auch so,...und der Verleiher hat gesagt,...das hört so oder so keiner,...ob da Delay drauf ist oder nicht". aha,...??


    offenbar ist der verleiher eher ein hobbyist. ein profi würde so sicherlich nicht handeln.

    Da gehen auch mir als Hobbyisten die Nackenhaare hoch.


    Für das Einstellen der Delay Lautsprecher ist ein Laser-Entfernungsmesser sehr hilfreich. Damit kann man sehr schnell die Differnzen zwischen Front und Delay an mehrern Punkten des Raumes ermitteln, um einen guten Annäherungswert zu finden. Der Rest ist Fine Tuning.


    Plus x, damit die Ortung nach vorne fällt. In sofern dürfte das zufällig ganz gut gepasst haben.

    Den von floger vorgeschlagenen Haas Effekt solltet Ihr mal testen, benutze ich selber auch ganz gerne.

    Dabei ist es durchaus ein Versuch wert, die Delays im Pegel etwas anzuheben.


    Hier ein Link mit ein paar Informationen zu dem Thema:


    http://www.sengpielaudio.com/Haas-Effekt.pdf


    In meinen Augen habt Ihr eine gute Basis für eine erfolgreiche Veranstaltung

    Zitat

    Die Dekoleute haben doch schallschluckende Maßnahmen, sogar wirklungsvoll, ergriffen: Die vorhandene Delayline ist doch definitiv ausgeblendet dadurch.

    Das wissen wir bislang nicht wirklich.


    Der Themenstarter hat bislang nichts davon erwähnt, das es Löcher oder Überhöhungen im Frequenzspektrum gibt.

    Er gibt als Deko Stoffbahnen an, die unter den Lautsprechern hängen. Wie dick diese sind und wie groß deren Einfluss tatsächlich ist, können wir derzeit nur mutmassen.

    Auch die Frage zu der Montagehöhe sowie genauere Angaben zur Neigung der Front Lautsprecher ist bislang unbeantwortet.

    Die Delay Einstellungen sind bislang nicht überprüft.

    Zitat

    Also Delay, wird (wurde) für die DelayLine schon eingestellt. Ich will da aber nicht ausschließen, dass das Delay tatsächlich nicht ganz passt!


    Im Moment gibt es einfach zu viele unbeantwortete Fragen um die tatsächliche Ursache feststellen zu können. Dies dürfte ohnehin nur in der Halle möglich sein.


    Ansonsten wurden ja bereits mehrere mögliche Ursachen genannt.

    Wie hoch hängen denn die Lautsprecher bzw. die Deko?


    Auch ich würde nur eine Delayline empfehlen. Diese nicht zu weit hinten und nicht zu weit reingedreht.

    Bei der Positionierung an der Seite bekommst du auf jeden Fall etwas grössere Laufzeitunterschiede zur Front, als wenn Sie unter der Decke in der Achse der Front LS hängen. Je weiter du reindrehst um so grösser der Effekt. Dies sollte hier aber zu keinem Problem führen.


    Um so mehr Schallquellen, desto schwieriger die Abstimmung und grösser die Gefahr, Matsch zu erhalten.


    Zudem sollte der Abstand der Lautsprecher zum Publikum so gross wie möglich sein (Hoch hängen), um eine gleichmässigere Lautstärkeverteilung zu erhalten. Zur Erinnerung: Auf den ersten 4 Metern werden genauso 12db verloren, wie auf den darauf folgenden 12 Metern.


    Was interessiert die Gäste, ob da 2 kleine 10 oder 12 Zoll Boxen unter der Deko hängen, oder die Stoffbahnen in diesem Bereich wie in einer Zirkuskuppel höher laufen - die wollen in erster Linie was Sehen und Hören (Nach dem Trinken).


    Daher würde ich weiterhin an dem Thema Deko arbeiten und versuchen Überzeugungsarbeit zu leisten.


    Gruß Guido

    Ich würde zunächst einmal feststellen, ob es für diese Delay Line überhaupt ein Delay gibt oder ob sie parallel zu den Horntops laufen. Falls ein Delay vorhanden ist, die Werte mal überprüfen.


    Wie yamaha4711 schon geschrieben hat, wäre es interessant zu wissen, wie sich das ganze anhört, wenn die Delay Lautsprecher frei abstrahlen können. Zumindest dann sollte bei korrekt eingestellter Anlage eine gute Verständlichkeit vorhanden sein. 25m sind wirklich nicht viel und man darf wohl die Bühne noch abziehen.


    Wie ist denn die Sprachverständlichkeit im hinteren Bereich, wenn zu testzwecken einmal die Horntops und die Infills abgeschaltet werden und die Delay Line alleine läuft?

    An den Ski-Hütten stehen und hängen die Teile die ganze Wintersaison draussen und sehen regelmässig so aus wie auf den Bildern oben. Ob die dann Monatelang durchlaufen ist mir leider nicht bekannt.

    Zumindest da wo ich hin fahre hängen seit vielen Jahren die gleichen Teile.

    So wie Robert bereits geschrieben hat, würde ich da mit Problemen mit den Laufzeiten im Bereich vor der Überdachung rechnen. Unbedingt mit Sprache testen und gegenenfalls mal ein Delay vor die 100V Anlage schalten.

    Es kommt meines Ermessens weniger auf die Schutzart IP XX (Schutzklasse ist etwas anderes) an, sondern vielmehr auf die richtige Anwendung. So sollte man Steckdosen nach Möglichkeit niemals dem direkten Regen aussetzen sondern vielmehr einen geschützten Ort für die Positionierung wählen, bzw sie abdecken. Man kann sie auch in Folie oder Tüten einpacken und sie dann etwas hoch hängen, wobei die Oberseite geschlossen und die Unterseite durchaus offen sein kann, so das mögliches Kondenswasser abtropfen könnte.
    Unabhängig davon bedeutet IP 44 auch lediglich Spritzwassergeschützt


    VG