Beiträge von T-event

    Wir waren beim freundlichen Stahl-/Metallbauer um die Ecke und habe uns die anfertigen lassen.
    (acht 10mm/12mm Löcher einseitig gesenkt mit ein bisschen Spiel in definierten Abstand zueinander, sollte jeder Azubi im zweiten Lehrjahr fehlerfrei gebohrt bekommen)

    Kann dir hier jetzt keine verbindliche Antwort geben, aber die beschiebenen Platten 80cm x 80cm 80kg sollten (außerhalb des Publikumsverkehrs) reichen um eine T-Bar mit 4-6 Pars / LEDs auf ca. 3m Höhe mit einer 3-/4-Punkt Truss zu bringen.

    Für 2-4 Pars pro Seite wäre mir der Aufwand allerdings viel zu groß da mit Traverse zu hantieren. Da würde ich über Tellerstative ggf. mit eigenen (größeren / schwereren) Bodenplatten mit M20 Gewindeaufsatz nachdenken.

    Falls du den Hersteller nicht kennst, oder da nicht fündig wirst. (bei Prolyte wird z.B. für 1-Punkt Truss keine Lastangabe gemacht)

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    Schau mal es gibt im Netz diverse online Rechner für Rohr/Träger - Belastungen / Durchbiegung / Belastungsfälle.
    Verwendeten Stahl sowie Durchmesser sowie Wandstärke sollte man ja zu deinem DIN-Rohr finden.


    Dann hast du zumindest schonmal eine grobe Richtung, gerade wenn es bei dir auch Zwischenlängen jenseits der 1m-Stücklung des Herstellers sind.

    Sollte es ernst oder knapp werden würde ich den Statiker des Vertrauens mal drüber rechnen lassen ob das für deinen Lastfall so passt.

    Ich würde dir zu geeigneten Stahlbodenplatten mir mehreren Bohrungen (für seitliche-, eck- und zentrale Traversenposition raten. (min. 80cm x 80cm 80kg)

    Bei kleinen Nummern kannst du die auf die Podestfläche stellen und die Traverse so positionieren wie sie dich am wenigsten stört. Stolperkante ist ca 1cm (je nach gewählten Material), abkleben und unterweisen ist obligatorisch.


    Je nach Podestfußart (vario/nivellierbar) und gewählter Bodenplattengröße, kannst du die Traverensäulen bei den größeren Sachen links und rechts unter die Podestfläche/Füße stellen.

    Erhöht direkt mal die Standsicherheit, ggf. notwenigen zusätzlichen Ballast kann man dann gut unter der Podestfläche (wie hoch ist die eigentlich?) auf den Bodenplatten positionieren/verschrauben/befestigen. (In Zelten ausreichen Gummimatten(-fetzen) mitführen damit die Platten in waage sind und nicht "wegtanzen", ggf. auch beim Ballast beachten).

    Das geht natürlich auch bei den kleinen Veranstaltungen, Podestfläche wird dann insgesamt nur ca. 70cm breiter.

    Falls notwendig mit normalen TL-Liften die Quertraverse draufsetzen (logischerweise vor Aufbau der Bühnenfläche).

    Standsicherheit kann man dann relativ einfach errechnen (lassen) und bei wiederkehrenden Aufbau mitführen. Potenzialausgleich nicht vergessen.

    Was ist denn aus deinen NIVTECs geworden ? Die Alurahmen werden ja nicht weggerostet sein.

    Auf Anfrage werden dir die NIVTECs ggf. auch passende Ersatzplatten aus Kunststoff liefern können, alternativ bereits genannte HPL Platten selbst bestellen und ordentlich "einkleben" (-lassen)

    Durch die Mittelstrebe würde ich mir da persönlich keine Sorgen bzgl. der Belastung machen (solang es sich um "normale" Nutzung handelt).
    Zur Sicherheit das Datenblatt des HPL-Werkstoffs mit dem Standard (12mm Siebdruck) vergleichen.
    Aber HPL sollte da mithalten können - im wahrsten Sinne des Wortes ;-)

    Man kann auch einfach den Neutrikstecker aufschrauben und den Rest stecken.

    würde ich nur im äußersten Notfall machen, wenn man die zwei kleinen Plastikplättchen (schwarz, blau, weiß - oder so) sicher verstauen und später wieder "montieren" kann und will. Sonst sitzt der RJ45 schief im EtherCon-Gehäuse und verkantet beim nächsten stecken.
    (falls man mal mehrere öffnet - warum auch immer - aufpassen! diese Plastikteile haben sich im Laufe der Zeit minimal verändert - ähnlich der alten und neuen XLR-Serie und sind somit nicht "kombinierbar".


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    Ich würde eine der vielen Möglichenkeiten von "floger" nutzen.

    Bei den Brother Bändern, egal ob Original oder nicht, löste sich bei kleinen Kabeln die transparente Folie relativ schnell vom farbigen Teil. Ich habe die Etiketten dann noch 2 mal mit Tesa umwickelt. Wichtig ist ein glatter Schnitt und nicht der ausgefranste vom Abroller.

    Hält bei mir schon seit fast 3 Jahren.

    das Problem haben wir nur bei Bändern der Kategorie "strong" an dünnen Netzwerkkabeln, an anderen hält es bisher problemlos ohne Tesa.

    Also wir drucken unsere Etiketten / Barcode mit Brother p-touch auf günstige Bänder von Ama...

    (und dann entsprechend auswählt (lamiert, stark, flexibel, standard) (<-- stark ist nicht immer die beste Wahl, gerade bei Leitungen)


    Bei neu konfektionierten natürlich mit Schrumpfschlauch (wahlweise mit und ohne Kleber).

    Allerdings auch naträglich um NF, DMX, Hybrid, Schuko, CEE, Laka, LWL, HDMI, CAT, etc. Leitungen ohne Schrumpfschlauch, dann aber natürlich in entsprechender Länge, sprich 1,5-2,0 mal um die Leitung gewickelt.
    Das hält dann auch länger als eine Festivalsaison.

    Das wird wohl, genau wie SDI, ab und an Probleme mit HDCP, bzw. dessen Abwesenheit, machen.

    Bei "normalen" Laptops haben wir nie Probleme, bei Mac´s kann das durchaus vorkommen, allderdings hat man dann auch meistens bei HDMI das gleiche Problem. (weshalb wir dann auf SDI wandeln)

    Man muss halt bedenken das die allermeisten Laptop/Ultrabooks (was auch immer der Marketingabteilung einfällt) immer weniger native HDMI-Anschlüsse haben, sondern ohnehin mit Displayport/Thunderbolt (normal/mini/usb-c) ausgestattet werden.

    Solang also passende "Kabeladapter" vor (fest-)verbaut bekommt man das geregelt.

    Kenne die Problematik, begegnet uns auch hin und wieder.

    Bevor du so eine "Bastelei" anfängst und dich mit hdbaset rumschlägst würde ich dir empfehlen in das Anschlussfeld einen passenden Adapter / Wandler zu verbauen. (gibt es zuhauf von günstig bis teuer)

    HDMI oder Displayport-(mini) als Buchse auf VGA - denn 1920x1080 geht auch easy über VGA

    Audio dann entweder über Miniklinke, oder aus dem HDMI de-embedden.

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    Ist zwar nicht deine Wunschlösung aber eine die sicher funktioniert.

    schau dir mal die Road Buddy von LD Systems an, kein Highlight - tut aber in diversen Vereinen und Sporthallen seinen Dienst, ggf. einfach mal probebestellen.

    Gibt es in verschiedenen Größen / Serien / Varianten.

    Das macht doch keiner mehr ? Das hast auch falsch gemacht... Es gibt haken band, das klebt man an der Seite an und der Schaumstoff verhakt sich in diesem... D&B, Meyer etc.. machen das so...

    Sprühkleber ist nicht gleich Sprühkleber :/

    Also Meyer hatte seit "Ewigkeiten" kein Hakenband / mit Schaumstoff von "außen" mehr. (Sieht man aber natürlich noch bei "alten" Modellen) (D&B meine ich auch nicht mehr)

    Bei allen "neueren" von Meyer ist ein feines Netz von "innen" gegen das Gitter geklebt. (ohne sichtbare Kleberreste)
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    Sprühkleber ist dafür nur bedingt geeignet (kommt echt auf die Sorte/Marke an)

    Besser ist wirklich Kleber mit Lackrolle auftragen und nach Möglichkeit vorher testen.

    Optisch rate ich aber auch zum Netz hinter Gitter ;-)

    IWMO:

    vollkommen funktionierendes Android 8.1 als Betriebssystem auf dem Laptop 8):


    Kann man dann mit den bekannten Streaming-Apps Filme und Serien offline speichern und über den Bildschirmausgang abspielen ?

    Oder darüber bei Instagram live gehen ?

    An der Lichtdichtigkeit von Trevira CS habe ich keine Zweifel, der Stoff wird aber als leicht glänzend beschrieben und das kann ich mir bei großen Flächen schon als etwas störend vorstellen. Molton ist da unkomliziert.

    Kommt bestimmt auf das konkrete Material an, wir haben Podestkasch aus Trevira CS (oder ähnliche Bezeichnung) und der ist auch bei "Anleuchtung" definitiv "matt" genug.

    Ich denke mal, die Preise im GVT sind noch verhandelbar. Ich schaue da auch manchmal rein. Nimm einfach mal Kontakt mit einem Verkäufer auf, dessen GLD-Pültchen schon eine Weile drin steht und biete ihm Deinen Wunschpreis an...;)

    So ist es, sowohl aus Käufer- als auch aus Verkäufersicht, oft werden Angebote auch einfach mit zwei Klicks verlängert ohne das der Preis angepasst wird, bzw. überhaupt mal verglichen wird wie es akutell den Wert liegt.

    Man darf auch nicht vergessen: nur weil auf solchen Plattformen Geräte für Preis X angeboten werden, ist das nicht automatisch auch der Wert den das Gerät (noch) hat.
    Manchmal verlangt einer Mondpreise und der nächste Anbieter sieht diesen Preis und denkt seines ist je nach Zustand nochmal mehr oder nur ein bisschen weniger "wert".

    Wenn man solche Preise dann mit den "echten eigenen" Listenpreisen abzgl. Prozenten und ggf. Skonto beim jeweiligen Vertrieb vergleicht, dann fragt man sich: ob die alle auf den selben "Dummen" warten oder einfach wirklich zu faul waren ihre eigenen Angebote mit ihren EK's zu vergleichen ;-)