Beiträge von T-event

    IDie Sache mit der Ladebreite würde mich ebenfalls interessieren. Ist das "bequem" tippen von 60er Cases beim Ducato/Boxer/Jumper wirklich so oder eher etwas aus der Abteilung "Das geht, sorgt dann aber für ein hübsches Dellenmuster rundherum"?

    das ist wirklich entspannt, sogar drei NIVTEC-Podestwagen passen nebeneinander rein.
    Bei uns leidet höhstens der mittlere Holm etwas bei speziellen Kisten, aber das ging bisher beim Leasing immer problemlos durch.

    ich rate zu Peugeot Boxer, Citrön Jumper, Fiat Ducato (ist eh alles das selbe Fahrzeug)


    - die haben ein ordentliches Packmaß, da kann man entspannt drei standard Transflexen nebeneinander tippen, ohne das die schrägen Seitenwände zum Problem werden.

    - dank Frontantrieb schön niedig hinten im Vergelich zu Sprinter, Iveco und Co.

    - Als Leasing, dann biste auf der sicheren Seite (bzgl. Service, Garantie, etwaige Dieselverbote) und kannst es auch schön abschreiben.

    - Hinten ordentlich ausgebaut und mit Schutz der Radkästen, dazu noch ordentlich fahren, normale Gebrausspuren sind normalerweise im Leasing kein Problem.

    - Gewerblicher Gebrauchtkauf von Fahrzeugen mach glaube ich finanziell betrachtet keinen Sinn. (bin da aber nicht der Experte)

    Wolt ihr das Gebäude flächig, oder mit Streifen beleuchten ? und bedenke das hier 1000W konventionelles Licht gegen ein paar Watt LED antreten. Da sollte man ggf. ein paar mehr Lampen einplanen.


    Expolite TourLED Pro 28 CM+W Zoom mit 7x15W RGBW


    falls an diesen Lampen interesse besteht, wir haben 40stk. als PowerCon Variante in 8er Cases zum Verkauf.


    ich bin mir nicht mehr ganz sicher was es war, aber bei dem DL´s gab es generell "merkwürdige" Pegel, sowohl ausgangsseitig als auch eingangsseitig.

    Das könnte noch eine zusätzliche Variable sein.

    Also ich bin ganz bei dir das man nicht einfach defektes Material egal ob der Fehler Software- oder Hardwareseitig vorliegt vermieten sollte.


    Aber ich verstehe ehrlich gesagt den Mieter auch nicht - er hat ja anscheinend wissentlich ein "defektes" Gerät bei einer wichtigen Veranstaltung eingesetzt, anstatt den Vermieter zur Nachbesserung/Ersatz aufzufordern bzw. sich im Zweifel direkt selbst um ein Austauschgerät zu kümmern.

    Musste er letztendlich ja dann doch tun und wie das im Nachhinein "verrechnet" wird steht auf einem anderen Blatt.

    Wir haben es mal so gelöst das wir die Klinke gegen einen für uns passenden Stecker (in dem Fall mini-XLR) einfach getauscht haben und vorher zwei Schichten dünnen Schrumpfschlauch (den mit Kleber) über das spiddelige Kabel und "Zugentlastung" (auf der Lemoseite) gezogen haben.

    Puh, keine Ahnung,


    aber wenn je nachdem nur die Entfernung bis zum Spielfeldrand überbrückt werden muss, sollte das ja fast jede amtliche aktuelle Funkstrecke mit ordentlich Sendeleistung und Richt/Rundstrahl- Antennen schaffen

    am platzsparensten und wirtschalftlichsten ist es wahr. wirklich Flansche (ambesten mit M20 Gewinde) in die Subs einzulassen und dann nette Distanzstangen mit M20 Gewinde unten, Kurbel in der Mitte und Ring-Lock oben zu nutzen.

    Es sei denn, ihr legt die Subs oft mittig vor/unter die Bühne und wollt die Topteile links und rechts aufstellen, dann rate ich auch zu zwei stabilen 3-Bein-Stativen.

    Ich kann aus Erfahrung sagen das es viele solcher Aufputzdosen gibt, die nicht so einfach zu installieren sind da sich das angepresste HDMI Kabel oft kaum, bis nur sehr! schlecht biegen und in den Kabelkanal führen lässt.

    Weil die "Wanddosen" zwar meschanisch auf eine Aufputzdose passen, aber eigentlich für Unterputz sind, oder als Aufputz nur in "Verbindung" mit eine Unterputzdose (damit man genug platz für das Kabel hat).

    Die grandMA3 compact ist definitiv ein Klon eines chinesischen Klons der 2er Serie :-P Das war so eine der beliebtesten Bauformen der Chinesen als Commandwing Ersatz.

    genau das wollen ja glaube ich auch die meisten, die "dicke" Software in einem kleinen Pult und keine Wing + PC "Bastellei"


    Aus Betreibersicht ist die Sache eigentlich ganz einfach und sollte auch so gehandhabt werden, da er am Ende auch fast immer mit in der Haftung ist.


    Also vom Hausrecht Gebrauch machen und eine rechtskräftige Messung durch, ambesten einen externen Dienstleister fordern - die Kosten hat natürlich der Veranstalter zu tragen. (Vielleicht macht man mit dem entsprechenden Dienstleister einen Rahmenvertrag, falls es diese Situation öfters gibt, oder misst und protokolliert als Betreiber selbst.)
    Dann vor der Veranstaltung noch schriftlich festhalten wer der Veranstaltungsleiter und wer vom Haus der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik ist und wer ggf. (bei z.B. permanenter Pegelüberschreitung) die Befugnis zum Abbruch der Veranstaltung hat.

    Im beiderseitigen Interesse wird das natürlich rechtzeitig im Vorfeld schriftlich geklärt.