Beiträge von T-event

    Im Jahr 2018 wundert es mich nur, dass man trotz Digitalpult mit eingebauter Digitalmulticoreoption immernoch Analogmulticores dieser Länge im Rider fordert.

    finde ich auch immer wieder spannend, da hilft meistens nur eine direkte Kommunikation im Vorfeld, um das wieso, weshalb, warum abzufragen, denn meistens liegt dieser Forderung nur die Angst vor Netzwerkproblemen (bei nicht direkter Punkt-zu-Punkt-Verbindung) zu Grunde.

    Allerdings finde ich (je nach größe / und Mehraufwand) die Forderung nach einer analogen / drahtgebundenen Intercom-Strecke und/oder Shoutboxen zwischen FOH und Stage vollkommen gerechtfertig.

    Im Rahmen der neuen Rio Generation und dem sich verbreitenden PM7 sind die CL5 am Markt zu guten Kursen erhältlich.

    Kurze Offtopic-Frage dazu: wo sieht man die sich verbreitenden PM7 ? stehen gerade vor einer "ähnlichen" Neuanschaffung: PM7 vs. CL5

    Hast du da ein paar pro PM7 Argumente für mich? :)

    2000kVA ist ja auch "nur" ein Container ;-)

    bei richtigen TWINS laufen ja beide dauerhaft zu je 50% der gesamten Nennleistung zzgl. Headroom.

    Wenn man mit so viel Schlaglast rechnen muss, sollte man das auch bei der Auswahl berücksichtigen.

    Bei heftiger Schieflast (die an sich ja erstmal kein Problem darstellt) sollte man ab einer bestimmten Größenordnung auf jeden Fall Verteilungen mit Neutralleiterüberwachung einsetzen.
    Denn erst wenn dieser wegfällt wird die Schieflast und damit einhergehende Sternpunktverschiebung zum Problem und führt zu Überspannung.

    Man sollte Gewerke und Bühnen trennen.

    das ist in jeder Situation ratsam, nicht nur bei Aggregarbetrieb. Denn niemand will eine dunkle/leise Bühne nur weil bei z.B. der Gastro oder sonst wo was schlief läuft.

    Bei den Automixern muss man aber auch unterscheiden um welche "Güte" es sich dabei handelt, QU16 und TF-1 sind was den "Insertpunkt" angeht etwas unterschiedlich und beide vom Funktionsumfang kein Vergleich mit der "Vollversion" der QL-Serie.

    Yamaha MTX3 kenn ich auch aus Festinstallertionen, läuft und man kann auch mittels Software eine eigens für den entsprechenden Einsatzzweck optimierte APP-Steuerung erstellen.

    Wir hatten das ähnliche Problem auch schon, da lag es daran das die Sender/Empfänger nicht 100% gesynct waren. Manchmal wenn der Sync fehlschlägt wird dennoch Ton übermittel und der RF ist auch in Ordnung, allerdings bleiben diese "Zusatzinfos" auf der Strecke.

    Also beim Sync auf das Display achten, und falls "FAILED" erneut syncen, auch falls Ton ankommt.

    Rutschgefahr von so Plastik-Glitter auf Steinboden, Bühnenboden ist nicht zu unterschätzen, hab mich letztes Jahr im Herbst deshalb hingelegt und kämpfe immernoch mit dem Handgelenk. (und ich war nüchtern)

    Jetzt an Karneval im Rheinland, wenn auch noch 1000 Betrunkene und vorallem Tanztruppen über die Gänge und Bühnen laufen, passieren da schnell viele "kleine" Ausrutscher

    und das Zeug bleibt natürlich auch auf heißen Scheinwerfern oder in Lüftungen, Gelenken von MHs hängen, etc.

    Habe bisher keine Probleme mit folgenden Stromerzeugern gehabt:


    Honda EU 20i (neues Modell heißt 22i)

    Honda EU 30i

    Yamaha EF3000iSE (oder dem Vorgänger, bin mir nicht ganz sicher)

    alternativ beim örtlichen Baumarkt mit Geräteverleih schauen was es dort zu mieten gibt und ausprobieren.

    Der Mietpreis vom "Wochenend-Tarif" ist bei uns zumindest so günstig (ca. 60-70€) das sich für uns eine Anschaffung nicht lohnt.

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    Dazu sei gesagt, der Anschluss mehrerer Verbraucher an einen solchen tragbaren Stromerzeuger mit Mehrfachsteckdosen, etc. ist zwar möglich und funktioniert, allerdings ist das nicht ganz Regelkonform.

    IGVW SQP4: 1.7.1 Tragbare Stromerzeuger
    DGUV I 203-032: Seite 9 und folgende Technische Ausführungen von Stromerzeugern

    für Interessierte.

    ich bin da nicht ganz im Thema, aber vll. findest du HIER etwas. Nutze von denen nur die voll programmierbaren Tastaturen. Vielleicht hilft dir das irgendwie, gibt auch div. Wandler und Co (sofern ich das richtig erkenne)


    Grüße,

    allerdings gibt es eben die Standards (SQQ1, SR 4.0), die jedoch keinen Gesetzescharakter haben und durch die Reformen der Ausbildungen ist nicht ganz klar, in wessen Situation was nun angewandt werden muss.


    Falls es am Ende doch mal knallt werden diese Branchenstandards definitiv vor Gericht als Erkenntnissquelle herangezogen und der Verursacher muss sich der Frage stellen warum er gegen diese Standards gehandelt hat.

    Wenn das für dich ein lohnendes Geschäft ist, und du auf der 100% richtigen Seite seien möchtest.


    Dann würde ich dir "einfach" raten eine Fortbildung nach IGVW SQQ1 zu besuchen und mit Prüfung abzulegen.


    Also das "Upgardemodul" dann hast du es schwarz auf weiß.

    keine Stativ- und keine Liftlösung, aber je Seite:


    ein bis zwei Stahlbodenplatten 80x80 oder 100x100 (ca. 80-100kg) aufeinander-geschraubt mit Traversentower (Kippsets als Aufbauhilfe nutzen) und Kopfplatte um den Bügel des Lautsprechers zu befestigen.


    Falls es windiger zugeht: nur eine Stahlplatte, dann die Traverse an einer Seite bündig anschlagen, Wassertank auf die andere Seite stellen (Gummimatten dazwischen) und zwei dicke Gurte drum.

    Dazu kann man sich wunderbar einen Standsicherheitsnachweiß rechnen(lassen).


    Kleinere Unebenheiten im Boden kann man mit Gummimatten, Keilen, etc. bekanntermaßen gut ausgleichen, bei zu starkem Geländeabfall packt man ein Bühnenpodest mit Variofüßen unter die gesamte Konstruktion.


    (Ich gehe jetzt von einer Veranstaltung aus bei weder mit Vandalismus an Wassertanks und Gurten noch mit Kletteraffen an der Traverse zu rechnen ist - oder dies durch Abschrankungen, egal ob Technisch oder Personell, geregelt wird.)


    Frohen und friedlichen vierten Advent :)

    vollkommen richtig, sollte nur als Beispiel für eine eher technische Lösung dienen. :)

    Solange da keine fest installiert sind wird jemand da hoch müssen, aber die Motoren kommen zumindest mit als letztes aufn Truck, wenn der Rest großteils abgebaut ist.


    Dennoch sollte sich niemand unter in der Höhe arbeitenden Personen aufhalten, man stellt sich ja auch nicht unter ein fahrendes Rigg und schaut dabei nach oben - ob alles hängen bleibt.

    Das Sperren von Bereichen würde ich eher als organistorische Maßnahme sehen.

    da kann ich nur beipflichten, technisch wäre m.M. nach eher wenn das Rigg komplett runter fahren kann, ohne das da jemand oben hin muss.

    da nach ArbSchG organisatorische Maßnahmen Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung haben: Müsste man wegen diesem Prinzip den Bereich unten sperren, wenn oben jemand mit(!) PSA rumkraxelt?

    So ist es auch, denn die PSAgA schützt in erster Linie ja "nur" den der sie trägt, in dem Fall den Rigger.

    Der Person am Boden hilft ihre eigene PSA (der Helm) widerrum auch nichts bzw. deutlich weniger wenn der Rigger (wie in diesem Fall abstürzt) oder wenn ein 3,25t Schäkel, O-Ring, 1m Steel, bzw. sonst etwas runter fällt.

    IDie Sache mit der Ladebreite würde mich ebenfalls interessieren. Ist das "bequem" tippen von 60er Cases beim Ducato/Boxer/Jumper wirklich so oder eher etwas aus der Abteilung "Das geht, sorgt dann aber für ein hübsches Dellenmuster rundherum"?

    das ist wirklich entspannt, sogar drei NIVTEC-Podestwagen passen nebeneinander rein.
    Bei uns leidet höhstens der mittlere Holm etwas bei speziellen Kisten, aber das ging bisher beim Leasing immer problemlos durch.