Beiträge von Jürgen Klingel

    Mtomitz Die Netzform hat mit der Thematik eigentlich weniger zu tun...

    Ein Betriebsmittel (Pumpe, Heugebläse, Heizung) das nur mit 3P+PE über 5pol. CEE-Stecker angeschlossen wird, nutzt diese Steckerart, um möglichst kompatibel zu bleiben.

    Verlängerungen in dieseBeschaltung sind "nicht bestimmungsgemäße Verwendung", eine Norm ist gerade nicht zur Hand.


    Das, was der gewitzte Sparfuchs-Landwirt für seine Geräte selbstgefriemelt hat (4-adrig ohne "N") funktioniert nur bei symmetrisch belastenden Verbrauchern, die intern keine 230V-Anwendung haben.

    Aus dem Grund sind CEE-Kabel nicht geklärter Herkunft kritisch zu prüfen.

    MRspeaker Das von Dir vorgeschlagene Produkt ist doch eigentlich schon richtig für Deinen Anwendungsfall, oder? Die zwei Millimeter mehr Innendurchmesser sind ein Problem?

    Klasse finde ich die Kombinierbarkeit mit dem metrischen Verschraubungs-System.

    Das löst mir auch im Industrie-Umfeld einige Probleme.


    PUR ist halt schön widerstandsfähiges Zeug, Silikonschlauch reißt bei der kleinsten Schnittverletzung gleich ein...

    Zulässig waren sie bis 1985, verkauft werden dürfen die m.W. auch noch in Europa (z.B. in Polen sind diese Dinger wohl noch zulässig).

    Bestandsschutz, tja...das BOTOX-Dings wurde vom Chinamann sicher nicht vor 1985 gebaut, oder?


    So ein Risiko geht man leider mit vielen Dingen ein, die Container-weise bei uns in D. abgeladen werden Kotz*


    Also:

    RCD wechseln und bei der Gelegenheit mal dem Rest des Verteiler-Innenlebens "auf den Zahn fühlen". Man hat es in der chin. Produktion oft nicht so mit der konsequenten Verwendung von Adernendhülsen, ordentlich angezogenen Schrauben usw.


    Die Geräte sind praktisch, weil "billig und fertig ohne Selbst-Basteln", aber mir kommt keine solche Kiste ins Lager, ohne Zwischenstopp auf der Werkbank und kompletter Nachprüfung/Nacharbeit der Innereien - dafür habe ich schon zu viel Pfusch gesehen!

    Das sind ja meistens Reihenschaltungen von mehreren LEDs...Du kannst eine funktionierende Kette vermessen bezüglich fließendem Strom und anliegender Spannung bei Volllast der Farbe. Dann macht es aber nur Sinn ALLE in einer Kette zu ersetzen, damit die Helligkeit wieder stimmt.

    Aufwand und Kosten stehen in einem schlechten Verhältnis, gerade bei den sowieso billigen LED-PARs...

    Wenn die LEDs flächig auf Kühlkörper gelötet sind, wird das aufwändig sein, diese herunterzubekommen.


    Das einfachste dürfte wohl sein: Bastele aus 10 defekten Leuchten z.B. 6 Funktionierende.


    Oder aber, als "gezahltes Lehrgeld" abhaken und in etwas Neues investieren...

    Die Unsitte vergangener Tage, Beschallungsholz mit Klinkenbuchsen auszurüsten brachte auch allerhand Probleme mit sich, wenn deren Mechanik lausig verpresst war und Übergangswiderstände hatte...oder (Insert)Klinken in Pult-Preamps mit Hilfskontakten fürs Audiosignal - Katastrophe Kotz*

    Sorry für den Shoplink aber an solch ein Kabel dachte ich...

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    Lass doch den teuren Mist weg und nimm das Kabel, was secluded vorgeschlagen hat, das kostet die Hälfte und funktioniert!

    Ist es denn so schwer, einfach mal einen guten Rat anzunehmen, wenn man schon danach fragt?


    Du Kannst auch gerne Deinen eigenen Weg gehen, auf die Schnauze fallen, wieder aufstehen und weitermachen - das ist der schmerzhafte, lange Weg, haben die meisten von uns schon hinter sich - aus einer Zeit ohne Smartphone und Internet, wo es nur Bücher, Erfahrungen und erfahrene Freunde gab, die man vielleicht anfrufen konnte.


    Richtig und für alle Fälle geeignet wäre, sich nach einem Mixerchen umzuschauen, wie es hell&dunkel vorschlägt.

    Lagern & betreiben ist zunächst unkritisch, aber:

    Permanent hohe Luftfeuchtigkeit greift aber Komponenten an, Stahl rostet, verzinkte Case-Ecken laufen an usw.

    Menschen atmen, schwitzen - geben Feuchtigkeit ab! Allein schon wegen Corona muss gelüftet werden, ansonsten gab es schon immer Vorschriften über den sogenannten "hygienischen Luftwechsel" zur Bereitstellung von Frischluft.

    Wenn Ihr die Feuchte bei Veranstaltungen nicht "weg lüftet" wird sie an kalten Gebäudeteilen, wie Wänden, Decken, herausstehenden Stahlträgern etc kondensieren, da der Taupunkt an den kalten Teilen unterschritten wird.

    Ein eiskaltes Stahlbetongebäude nimmt UNMENGEN Energie auf, bis sich die Wände so weit erwärmen, dass kein Kondensat anfällt.

    So eine Location elektrisch über Warmluft zu heizen wird teuer! Gas- oder Ölheizer gehen nur, wenn sie das Abgas abführen und nicht Abgas und Wasser in die Luft einbringen.

    Ich würde Euch empfehlen, die Bude mittels Infrarotstrahlern zu heizen, besonders bei nicht ständiger Nutzung, deren Vorteil wäre:

    Wärme ist ohne Vorheizzeit spürbar und ist auch dann noch präsent, wenn gelüftet wird (Heizpilz-Effekt).

    Es wird nicht energiefressend die Luft erwärmt, sondern Gegenstände und natürlich die Gäste.

    Naja...Fakt ist: Exotische Transistoren sind das Letzte, was ich mal eben wechseln würde. Zumal deren geänderte Toleranzen ggf. einen Neu-Abgleich nötig machen.

    Erste Maßnahme, die ich empfehlen würde - Elektrolyt-Kondensatoren wechseln, kostet wenig und sorgt für "stabile" (Spannungs)Verhältnisse.

    Dann mal reinhören, ob es wieder gescheit klingt ;)