Beiträge von Jürgen Klingel

    "MONACOR FGA40-HQ" funktioniert gut auf Cinch-Ebene - wenn´s preiswert sein soll, oder "FGA-202" für 600 Ohm XLR-Ebene, damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.


    Wenn Laptops im Spiel sind, dann schicke ich deren Line-Out immer über erstgenannten Übertrager, steckt ein DJ-Controller dazwischen, dann wird nach diesem so ein Helferlein platziert. Der Krach tritt ja meist in Verbindung mit Laptop-Netzteilen auf.

    Wenn noch Dimmer und sonstige Leistungselektronik im Spiel ist, dann kann so ein Helfer auch mal direkt vor den PA-Controller gesetzt werden und diesen auf den gleichen Stromkreis mit den Endstufen verkabeln, dann ist in den meisten Fällen Ruhe.


    Wenn es ohne Störgeräusche und ohne Helfer geht - perfekt, weniger Geräte im Signalweg, die am Klang knabbern können...

    ...und wenn den Fernost-Schrott los werden willst:


    Mit den tollen Werbetexten und Electronic-Star-Rezensionen findet sich in der elektronischen Bucht oder garantiert nochmal einer, der darauf anspringt.

    Beim Fratzenbuch kanns passieren, dass die Kommentare so vernichtend ausfallen, dass das Set unverkäuflich wird, also lieber "anonym" verscherbeln 8)

    Ach du Sch...

    das sind keine Boxen, das ist thermisch verwertbarer Sondermüll!


    Spar Dir lieber das Geld für den untauglichen Mist, behalte meinetwegen den Thomann-Sub, der ist halbwegs brauchbar. Der Rest ist Kernschrott! :rolleyes:


    Der blau leuchtende Verstärker macht (auf dem Papier) 250W maximale Leistung an 8 Ohm, das wären dann vielleicht 100-150 W Nennleistung. Die Piezo-Hirnfräsen werden die Crowd zusammenkreischen und die 30cm Chassis werden durch den clippenden Amp irgendwann den DC-Tod sterben.


    KATASTROPHE :cursing:


    Ernstgemeinter Tipp:

    Spar die Kohle und trage sie zu einer PA-Mietbude in Deiner Gegend, dafür bekommst Du ordentliches Material, und hast Spaß damit.


    Ich halte nicht viel von solchen "Test"-Videos:

    aber, wenn ich den Trafo der Endstufe anschaue, dann weiß ich Bescheid...

    So ein Trafo steckt in einem kleinen Home-Hifi-Verstärker - da kommt "nichts" raus, was entfernt mit den beworbenen Leistungen zu tun hat <X

    Schon schlimm, wie die Verbraucher "für dumm verkauft werden" (und doch jeden Tag irgendjemand den Krempel kauft)

    Könnten wir diese Müll-Diskussion nicht endlich hinter uns lassen? Aus und vorbei...

    Bittesehr...


    Wusstet Ihr eigentlich, dass die Masern wieder auf dem Vormarsch sind, seitdem viele Menschen Zweifel an der Unschädlichkeit von Impfungen haben?


    *ÖlinsFeuergieß_duckundweg*8o

    Die Krönung des Ganzen ist dann, wenn dich als "Genussraucher" in eine Kneipe mit Aschern aufm Tisch setzt und dich auf eine 3/4-Stunden-Pfeife mit fein duftendem Tabak freust...Bedienung: "Machen Sie das bitte aus, das STINKT!"

    Derart diskriminiert zog ich es dann vor, die Zeche zu sparen und auf dem heimischen Balkon mit Pfeife bei erfrischender Hopfenkaltschale zu verweilen...

    Richtig, Schalter können es auch sein.

    BTW: Bei meiner "Wohnzimmer-Rack" CX 2300 ist das einzige Klicken, das Geräusch der Rast-Schalter beim Betätigen - da gibts kein Relais...

    Die Flachbandkabelstecker könnten auch noch Probleme machen.

    Suboptimal ist auch der Einsatz in der Gartenlaube des TS, das klingt nach "wechselnder Temperatur und Luftfeuchte", ideal für Flugrost und Kontaktkorrosion jeder Couleur.

    Relais sehe ich auch nicht... Gleichwohl hört der User das Klicken von Relais - folglich müssten welche vorhanden sein. Das beschriebene Fehkerbild ist auch typisch für oxidierte Relaiskontakte.


    Wir werden es wohl nicht erfahren, bis sich jemand erbarmt und das Teil aufschraubt...

    Videokabel, 75 Ohm Impedanz, achte auf geringe Dämpfung und hohes Schirmungsmaß.


    Wir haben damit auch schon über 100m durchs Gebäude über mit allen Stromarten gemischten Kabelpritschen das Krankenhaus-Kapellen-Videosignal in die Haus-Antennenanlage einmoduliert, das geht analog ohne Rauschen, Störungen und Zwischenverstärkern und mit guter Qualität. Man darf sich nur keine vagabundierenden Ströme (Brummschleife...) in den Schirm einspeisen oder einfangen.

    Am Besten schutzisolierte Geräte verwenden und direkt mittels BNC-Steckern (bitte die 75Ohm-Version benutzen) an den Kabeln verbinden.

    Warum verkauft der Hersteller seine Ersatzteile teuer?

    "Weil er's kann!", und weil der technisch nicht so versierte Nutzer das "passende" Gerät will und (zähneknirschend) den dafür aufgerufenen Mondpreis berappt.

    WD40 habe ich auch längst in die "Rostlöser und Reiniger"-Ecke verbannt, zum schmieren und konservieren taugt es (langfristig) nicht.

    Glaubt man den Versprechungen der Werbung ist es eine Allzweckwaffe, wie BALLISTOL, CARAMBA usw. und wird daher massenhaft abgesetzt - im Haushalt meiner Eltern (Westfalia-Kunde...Katastrophe!) fanden sich 5 Dosen von dem Zoix.

    Die Lüfterlager würden damit kurzfristig wieder funktionieren - bis sie richtig fressen!

    Während "normale" Lautsprecher-Endstufen auf möglichst geringe Ausgangsimpedanz getrimmt werden, sind bei hochohmigen Wandlern (wie einige Kopfhörer) auch andere Philosophien möglich.

    Da kann mit "Leistungsanpassung" gearbeitet werden, heißt: Ausgangsimpedanz des Verstärkers ist gleich der Impedanz des Kophörers. In dem Punkt wird die max. mögliche Leistung übertragen.


    Daher auch die abweichenden Leistungsangaben bei unterschiedlichen Impedanzen:


    Der PPA-4 hat bei 32 Ohm die größte Ausgangsleistung,

    Der PPA100-SW könnte zwar den 32 Ohm-Typ auch schon mit höherer Leistung bedienen, ist aber in der Lage bei 600 Ohm Kopfhörern mehr Spannung zu liefern und so auch mehr Leistung zu haben. Vermutlich liegt der Punkt der max. möglichen Leistung irgendwo dazwischen (könnte mir vorstellen, dass mein DT770pro in 250 Ohm mit 100mW Belastbarkeit damit an die Grenzen käme)


    Der verlinkte HPR-6 kann an 32 Ohm immer noch verhältnismäßig viel Leistung liefern, würde aber für 600 Ohm zu wenig Spannung bringen, um signifikant Leistung liefern zu können.


    Nicht umsonst hat man früher gerne hochohmige Kopfhörer an Röhrenverstärkern ohne Übertrager, sogenannte "eisenlose Endstufen" angeschlossen, die arbeiten an sich schon mit hohen Betriebs-Spannungen und können daher auch hohe Impedanzen direkt treiben.


    Die Preisfrage an Erich lautet daher:

    Welchen KH nutzt Du, bzw. welche Impedanz hat er?


    Joa...die KMT-HP ist reichlich "oldschool", aber die leben noch - habe erst letztens Unterlagen zu einem Museumsstück aus DJHeini's Fundus von denen erhalten (konvektionsgekühlter 1HE-Amp mit grüner Beschriftung).

    Andererseits...so Radiallüfterchen gibts doch bestimmt bei den üblichen Elektronikversendern wie RS oder BÜRKLIN...?

    Jepp...ohne Lowcut gibt das nach "Aufschlag" und "Scheiße Klang" eben gleich "Pappmacheé"!


    Lieber die Endstufe mit ein paar Watt mehr nehmen und funktionierende Lowcuts und Limiter einsetzen - im Idealfall einen Controller à la "Ultradrive". Die Hörnchen wolllen auch nicht allzu tief getrennt werden, Tiefbass wird da eh nicht viel rauskommen - das erhöht die Lebensdauer ungemein.