Beiträge von Jürgen Klingel

    Die Primärwicklungen müssen so verschaltet werden, dass sie "als eine laaange Wicklung" funktionieren.


    Um den Wickelsinn 100%ig rauszufinden, kannst du die Sache "von hinten" angehn:

    - Alle Wicklungen offen lassen, nichts vom Trafo anschließen!

    - An einer Sekundärwicklung eine geringe Spannung einspeisen

    - die Spannung muss sich per Übersetzungsverhältnis auf der Primärseite auf beiden Wicklungen hälftig abbilden

    - Dann verbindest du von den beiden Sekundärwicklungen (jeweils die mit dem höchsten Widerstand) jeweils nur den einen Pin mit der anderen Seite

    - Ist die Spannung nun = 0 heben sich die induzierten Spannungen auf = schlecht

    - hat sich die Spannung verdoppelt, weißt du, dass die Wicklungen jetzt richtig verschaltet sind

    - jetzt kannst du mit dieser Verbindung an den freien Enden (bitte nimm die 120V Abgriffe) 230V primärseitig über Regeltrenntrafo einspeisen und es müssten korrekte Sekundärspannungen rauskommen.


    VG Jürgen

    Was ist an einem H07RN-F und zwei Mennekes Steckern aus dem Bauhaus schlechter als vom Meister im Ruhestand?

    Nichts, vermutlich...aber, ich kaufe lieber Einzelteile und konfektioniere selbst - ist auch preiswerter.

    Übrigens ist das schon Haarspalterei, von wegen "Starkstrom" usw. Wenn im zweiten Satz von "CEE rot 16A" die Rede ist, dann muss ich auch nicht wissen, dass er die "Nase" auf 6h möchte, mir ist da schon klar, was gebraucht wird ;)

    Luis7 Online finden sich viele Beiträge (über 15 Jahre alt) worin die Problematik mit den Flachbandkabeln und deren Lösung behandelt wird.

    Ich besitze auch noch so eine Kiste und habe sie zu Anfang auch schon auf den Fehler untersucht, wurde bis jetzt von Ausfällen verschont...

    Böse Zungen behaupteten, die Größe der Schlaufe sage etwas aus über den Schmalzgehalt...

    Ah, ich dachte immer, der Schmalzgehalt wäre proportional zur Weite der Armbewegung (des Arms, der kein Mikro halten muss).

    Dumm nur, wenn während scheinbar voller Inbrunst tönendem Gesang die Mikrofon-Hand ebenfalls Fuchtel-Bewegungen andeutet und gleich klar ist - das Mikro ist nur Requisite, weil Voll-Playback frech*


    Da konnte ich als Kind schon meine Eltern foppen, wenn sie meinten: "Oh, der singt aber schön...", "Äh...NEIN!" *finger

    Manche führten/zogen auch das Kabel mit der anderen Hand immer wieder ein Stück zu sich - mehr, oder weniger elegant.

    Immerhin konnte damit auch die zweite Hand "etwas sinnvoll beschäftigt" werden...

    Da waren einige Künstler dann einigermaßen "lost", als die ersten VHF-Handfunken Einzug hielten und man nicht mehr ersatzweise mit der Strippe rumspielen konnte 8o

    Es gab eine Zeit, wo man in den TV-Shows wohl mit vergleichsweise winzigen Mikrofonen experimentierte (mehr Poppschutz, als Korpus...) vermutlich Kondenser/Elektrete, die manche mit 3 Fingern hielten, weil die Faust zu groß war - sah lustig aus ^^


    Ich muss schmunzeln, wenn ich Mario Barth's Show angucke und er immer wieder die Bühnenbreite - das ewig lange Kabel hinter sich herziehend - abschreitet. Die Zugentlastung muss bei ihm schon hart arbeiten iron

    Eine Hand ist am Mikro (was er auch grandios für seine Stimm-Effekte einzusetzen weiß), die andere Hand macht Gesten.

    Ihn könnte ich mir im Solo-Programm kaum mit Headset vorstellen, das Kabelmikro "gehört" einfach zur Show :thumbup:

    Es gibt für den ursprünglichen Zweck in der Luftfahrt mittlerweile PAR36 "ACL" in LED-Ausführung für 28VDC.

    Dort bringt das ähnliche Vorteile, wie im KFZ nämlich mehr Lumen, bei weniger Watt...


    Leider hilft uns das als Halogenbrenner-Ersatz nicht wirklich, da wir mit Wechselspannung und engeren (VNSP) Abstrahlwinkeln arbeiten.


    Ich jedenfalls bleibe bei der 8-fach Reihenschaltung von 250W-Brennern.

    Ich liebe den natürlichen Fade-Effekt beim Schalten und dimmen, ohne DMX-Dimmkurven-Spielereien - dafür hab ich mir extra nen 1-Kanal Dimmer angeschafft (und mit 100%-Taster modifiziert, um den Fader-Dim für eine Preheat-Funktion nutzen zu können)

    Dass der Deckel außen dünner sein muss, damit er sich vorm Frontschaum befindet, aber am überstehenden Rand des Gehäuses vom Sub innen anliegt, ist klar!?

    Der Deckel sollte so wenig Luft, wie möglich haben.

    Die Magnete müssten mechanisch Kontakt mit dem Blechjoch haben, sonst ist die Kraft zu gering.


    Sollen Rollen an die Bretter?

    Willst du die Boxen tippen?


    IMHO sind Magneten geeignet für die Befestigung von Stahl-Frontgittern, oder nicht road-tauglichem Stuff, aber Sub-Fron(Roll)Bretter...ich weiß nicht :/

    Die Bildfolge sagt:

    Rasenmäherkabel rot UND schwarz sind kaputt?

    Das heißt: "Aus zwei mach' sechs!" Schnipp-schnapp, neue Stecker und Kupplung ran, zwei lange Kabel neu kaufen und die 4 Kurzen nach der Reparatur wieder in die Kabelkiste stecken :thumbup:

    86dB/1W/1m...damit gewinnst Du keinen Blumentopf.


    Die schöne Gummiaufhängung und die Optik wird nichts nutzen, Du verheizt nur hunderte Watt Amp-Leistung für ein bisschen Schalldruck was dabei rumkommt.


    Baue die Dinger ins Auto und schaue nach fertigen PA-Bauvorschlägen, da gibt es Einiges was taugt.

    Aber verabschiede dich von der Vorstellung, aus einem zusammengewürfelten Haufen Chassis was Robustes, Lautes und womöglich noch Wohlklingendes zu Bauen.


    Du brauchst etwas mehr Budget, wenn es funktionieren soll.


    JM2C ;)

    Naja, die Endstufen mit den vielen "blauen Lämpchen" von irgendwelchen Billo-Plattformen, mit Cinch-Buchsen und 3,5mm-Klinken-Eingängen...haben heute immer noch sehr empfindliche Eingänge, damit man mit dem üblichen Audio-Spielzeug zur akustischen Körperverletzung (Schmarrtfon usw.) den max. Pegel rausholen kann.


    Im Jahre des Herrn 1999 waren DSP-Controller und Limiter auch noch nicht so verbreitet, da war man eher noch mit Analog-Aktivweichen unterwegs, die man oftmals noch von -10dBm (für "Consumer"-Audiogeräte) auf +4dBm umstellen konnte. Dementsprechend universell waren einige Endstufen geeignet ^^

    3) Lief dann 3 Tage in einem Zelt, wurde danach wieder vom Ständer ausgehängt, Treppe vorsichtig hochgetragen und eingehängt. Danach Streifen.

    Jemand eine Idee, was das Problem sein könnte?

    Diesen Riesen-Flatscreens traue ich nicht übern Weg, wenn deren Gehäuse beim Tragen "verwunden" wird, können die tollsten Effekte entstehen, wenn Kontaktierungen verrutschen etc.

    Beste Überlebens-Chancen hast tatsächlich mit Transport in OVP, Fixierrahmen oder Case...