Beiträge von Jürgen Klingel

    Ich bin mit den RMS Daten auf der Homepage hier konfrontiert worden:

    Marketing...die originale Bedienungsanleitung der Endstufe schweigt sich über die Mess-Modalitäten aus.

    Da steht nichts von RMS-, Musik-, Sinus oder PiMPO-Leistung drin, da steht einfach nur "Watt", fertig. Auch nichts vom Crest-Faktor usw.


    Sengpielaudio ist die Referenz für Wissen, ohne Rätselraten und auch nach dem Ableben vom Gründer immer einen Besuch wert.

    Moin


    Man ist wohl alt, wenn der Sohn sein erstes Car-Hifi-Projekt am Start hat. ^^

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    Kennt sich jemand mit Car-Hifi aus und könnte mir/uns ein paar Anfänger-Tipps geben?

    Servus, vielleicht möchte Sohnemann mal bei den "Klangfuzzis" rein schauen: Klangfuzzi-Forum da geht es in erster Linie um Car-HiFi, Einbauten, Hardware, DSPs usw.

    Die Nebelmaschine ist mit Sicherheit bereits vor Eurem Kauf verbastelt gewesen:

    - Ist das Modell überhaupt für europäische 230V geeignet, oder war das die "Ami"-Ausführung für 115V?

    - Bei Reihenschaltung mit Heizung müsste wesentlich mehr Spannung an den Pumpenanschlüssen zu messen sein, da der Widerstand der Heizung viel geringer ist (vorausgesetzt, die Heizung ist von der Steuerung freigegeben)

    - Nach meinem Verständnis und Erfahrung wird die Heizung über Temperaturregler und STB betrieben

    - bei Erreichen der richtigen Heizblock-Temperatur wird der Stromkreis für die Nebeltaste (Pumpe EIN) freigegeben

    - das kann rein elektromechanisch, oder mit mehr oder weniger Elektronik gelöst sein, je nach Ausführung der Maschine - bei dem alten Ding, eher mehr mit "KLICK-Klack-Technik" ;)

    - Fußangel: Bei einigen, einfachen Maschinen wird m.W. zwischen HEIZEN und PUMPEN einfach umgeschaltet. Das heißt, die Maschine kann nicht mit reduzierter Leistung "Dauernebeln", da immer zwischen den Nebelphasen erst nachgeheizt werden muss.

    Moin!
    hat das geklappt auf der Veranstaltung?

    und warum hat Scheinbar niemand für sowas line Isolatoren (pli02 zum Beispiel) da. hab den Vorschlag nur einmal gelesen. ich benutze die ständig für alles mögliche

    Mein "Problemlöser" für solche Fälle und Brummschleifen, wenn Laptops im Spiel sind usw., ist der FGA-202 von IMG und ein paar Adapterkabel dafür.

    "Wärme-Schüttler" so nahe an der Hauswand...viel Spaß mit eisigem Wind und feuchten Abtau-Schwaden im Winter und heißem Fön im Sommer (falls das Ding auch kühlen kann).

    Je nach Aufstellung bläst das nämlich hübsch in Deine Richtung frech*

    Auf die Lüfter schauend hörst Du ggf. zusätzlich deren Rauschen über dem Verdichter-Laufgeräusch was ziemlich omnidirektional abstrahlt.

    dann ist es kein PA-Amp :)

    Das fällt dann unter "Spielzeug"...womöglich aus der "Hollywood"-Ecke, mit mickrigen Trafos und "PMPO"-Leistungsangaben :rolleyes:


    Fürs Heimkino - ohne Lüfter und ohne den "Hisssss..." in den Tweetern von billigen Schaltnetzeilen und Class-D Endstufen mit schlechten PWM-Filtern - würde ich immer noch zu gebrauchten ALESIS-Amps aus der RA-Serie greifen.

    Hmm, also diesen mechanisch fragilen USB-B/Firewire-Verschnitt aka "Mini-i/o"-Stecker in einem Satz mit "industrial" zu nennen, empfinde ich als gewagt.

    "Industrie"-tauglich sind Harting- oder Hirschmannstecker, wenn es kompakter sein soll, gerne M12-Stecker, die es auch für Cat-6 gibt.

    Wenn die Kontakte ehemals vergoldet waren, das weiche Gold durch das Nutzen aber abgeschabt wurde...bleibt drunter eine für Oxidation anfälligere Metallschicht zurück.

    Irgendwann muss der Stecker ersetzt werden...

    ...aus Hörensagen diverser DJ's habe ich in Erfahrung bringen können, daß DJ-Mixer angeblich erst im Roten Bereich funktionieren...

    Da hatte ich mal ein Mixerchen, das hat aus dem Master-Out schon leicht gezerrt, wenn auch nur EINE LED im VU-Meter anging <X der Schaltplan brachte es ans Licht: Da hat man versäumt, die Auswerteschaltung hochohmig genug vom Audiosignal zu entkoppeln :rolleyes: Das war damals ein "GEMINI PMX-2000"...


    Mir fiel das auf, weil die ersten Akkorde von "Entre dos tierras" (Héroes del Silencio) immer mehr zerrten, als gewohnt, Pegel verringern brachte keinen Effekt. Ich hatte schon alles andere in der Signalkette in Verdacht...auch dynamische Piano-Anschläge in anderen Stücken klangen immer leicht "rotzig".


    Gerettet hatte mich der "Record"-Ausgang des Pultes, der war entkoppelt und klang sauber...den Masterfader nutzte ich nur noch fürs VU-Meter.

    ...wenn das erste Bild bei den meissten (reinen) XLR Kabeln auftritt, ist da irgendwas ganz maleschig!

    Man würde meinen, daß die extra 3polig aufgebaut sind, um auch drei separate Adern -cold/cool/hot- von einem Ende zum anderen zu führen und nicht zwei Pins miteinander zu verbinden.

    Symmetrische XLR sollten im Tester nicht aussehen wie ne Würfel-5 :P

    Den Schatten unter den Buchsen nach zu urteilen, hat User Flint da Klinken eingestöpselt, bei "normalem Gitarrenkabel" wäre Bild 1 korrekt.


    Die Wackel-LEDs kommen, sobald ein Zustand wechselt, das heißt, Reset nach dem Einstecken drücken, dann an den Steckern wackeln und das Kabel im Verlauf "ärgern" (walken, drücken, ziehen usw.) Wenn dann LEDs aufleuchten, wirds blöd... ;)

    Das Ohringer-Tool habe ich auch und nutze es zum "quick&dirty"-Prüfen von auffälligen Kabeln (bei Krachern, Knacksern, Pegel-Schwund usw.)

    Es zeigt die gewürfelte "5" bei Monoklinken-Kabeln, die regulär funktionieren.

    "Gut"-geprüfte symmetrische Kabel zeigen eine gewürfelte "3" von links unten nach rechts oben.

    Das Bild 2 weist auf einen einseitigen, "satten" Kurzschluss zwischen allen drei Polen hin (Hinweis zum "Silent Plug beachten), deshalb kommen auch keine Fehler-LEDs beim Wackeln.