Beiträge von Steffen Schulte

    Gerne, danke für dein Feedback :)

    Wäre es nicht noch besser/stabiler gewesen, statt 2 Pins einen durchgehenden Pin anzubringen?

    Der durchgehende Pin bräche wohl bei der ersten Verwendung als Reibschutz für Tragmittel.

    Schrottt hat es direkt richtig erkannt. Ein durchgehender Stift würde bei der Verwendung als Reibschutz mit dem übergelegten Drahtseil kollidieren.

    Jedoch ist das Material sehr robust, sodass man sich um die einzelnen Pins keine Sorgen machen braucht. Bevor diese abscheren ist die Klammer schon längst von der Traverse gerutscht.

    Wie stabil SNAP ist haben wir in diesem Video versucht zu verdeutlichen, indem wir unteranderem mit nem Auto drüber gefahren sind.

    DANKE für die Info der Verbesserung,

    Ich hänge die snao Dinger auch im Einsatz. Die Beobachtung kann ich bestätigen, wenn zu viel da rein kommt lieber 2,3 mehr nehmen. Auf jeden Fall klasse im handling und klar flexibel...

    Ein Problem habe ich aber auch noch mehr :

    Die Gummibänder sind nicht so langlebig, ich habe da schon einige durch Haargummis ersetzt.

    Hallo Rebecca,

    vielen Dank für dein Feedback.
    Während wir die SNAPs im eigenen Betrieb produzieren und somit die Produktion genau überwachen können, ist der O-Ring leider nur ein Zukaufartikel.

    Leider haben wir deine Beobachtung bereits an anderer Stelle auch gehört, sodass wir davon ausgehen bei einer Lieferung qualitativ weniger gute O-Ringe erhalten zu haben.
    Normal sollten diese auch nach längerer Nutzung sehr robust sein.

    Kurz: Lass mir bitte deine Adresse per Nachricht zukommen und wir geben dir kostenfrei nen paar neue O-Ringe in die Post :)

    Beste Grüße
    Steffen

    Sofern du dich für SNAP entscheidest achte bitte drauf das du die 2.0 Version mit verbesserter Verriegelung bestellst.
    Anfangs gingen die Bügel unter gewissen Umständen mal versehentlich auf, das haben wir nun mit zwei Verriegelungspins verbessert.

    Die genauen Details gibts in diesem Video.

    PS: Ja, ich gehöre zur HSK-Schulte GmbH / SNAP. Bitte seht diesen Post als gut gemeinte Info und nicht als Werbung an. Sollten natürlich Fragen auftauchen, helfe ich gerne.

    äh, ja, da ist version 11.2 drauf.

    hatte ich vergessen...

    was mich übrigens seit 11.xx auch noch ärgert ist, das nach etwa jedem zweiten einschalten des iPads die bluetoothfunktion aktiviert wird - obwohl ich überhaupt gar nix mit bluetooth mache und das dort auch noch nie genutzt habe. und jetzt behauptet bloß nicht, dass das ein layer8 problem wäre...

    Mach Bluetooth mal über die Einstellungen aus, nicht übers Controll-Center.

    Seit OS 11 kann man Bluetooth nicht mehr vollständig über das Controllcenter abschalten. Leuchte hier der Button nicht mehr bedeutet dies lediglich, dein Gerät ist für neue Bluetooth Geräte unsichtbar.

    Hat den Hintergrund, dass sonst die Apple Watch beispielsweise auf Bluetooth angewiesen und es durch das super Update ja scheinbar auch "ohne Bluetooth" geht^^

    Ärgert mich auch der Quatsch.

    Bin etwas von den Numark Sachen weggekommen, sind technisch sehr anfällig.


    Habe die ...MIX Serie in verschiedenen Varianten und bis auf die allererste Serie nur Probleme.

    Der IMIX Bluetooth wurde sogar getaucht zur USB Variante, aber bei dieser brummt der Master nur nicht, wenn man den Fader komplett aufzieht.

    Numark zählt zu den Marken die man nicht generell empfehlen kann. Die bauen Schrott genauso wie sie manchmal richtig gute Sachen bauen. Bei Numark muss man einfach die guten Produkte kennen, sonst wird man nicht glücklich.

    Sehr gute Produkte bei Numark sind:
    - NS 7 Serie (mit die besten Controller am Markt, da kommt auch Pioneer oder Denon nicht hinterher)
    - TTX Turntable
    - V7
    - X5
    - NDX 400 & 500


    Andere Produkte sind wirklich nicht sonderlich brauchbar, beziehungsweise ist die Freude meist nicht von langer Dauer.

    Gibt einige gute Alternativen, wobei die Frage bleibt ob sie im Verleih sinnvoll sind, da kein Pioneer drauf steht...

    Brauchbar sind in meinen Augen:

    - Denon DN-X 600 (Achtung: Soundkarte läuft nicht mehr mit macOS Sierra)

    - Numark X5 (voll digitaler Mixer mit sauberem Klang und sehr guter Verarbeitung)
    - A&H Xone 23 & Xone 22 (etwas komische Faderkurve, öffnet stark im letzten Viertel)
    - Mixars (sollen solide Mixer sein, hab ich selbst aber nich nie bespielt)

    "f8274" schrieb:

    Wäre ein Hit, wenn Pioneer endlich wieder mal ein analoges Mischpult heraus bringt, dann klappt es mit dem guten Klang auch wieder.



    Und wieder das ewige Pioneer Bashing. Schonmal den aktuellen DJM 900 NXS2 gehört? Kein Vergleich zum Xone 92! Der Xone färbt extrem und klingt im Vergleich etwas unsauber und nicht so transparent.


    Kann mich Blade nur anschließen: Denon ist eine gute Anlaufstelle, gerade der DN-X 1100 ist stark unterschätz und man bekommt ihn schon zu einem guten Kurs. Nicht kaufen würde ich einen DN-X 1500. Da gab es mal erhebliche Probleme mit der Firmware, welche nur durch den Denon Support (teuer) gefixt werden konnten.
    Kommt auch 19" in Frage?
    Ansonsten kann man ich die Vestax PMC Pulte empfehlen. Alte Eso Kisten bekommt man auch immer mal wieder günstig. Haben halt das Nötigste und klingen ok.
    Wenn etwas mehr Budget zur Verfügung steht wäre ein Denon DN-X 1600 einen Blick wert. Toller Mixer, mit sehr gutem Klang und massig Funktionen. Besitze selbst einen und würde ihn den Pioneer DJMs in allen Punkten vorziehen, außer man steht auf Filter pro Kanal.
    Gib uns bitte mal ein paar Eckdaten (Format, wie viele Kanäle, Preisbereich usw), dann kann man eine bessere Empfehlung abgeben.

    Ich durfte in meinen Anfangsjahren etliche Erfahrungen mit den DJX Geräten sammeln, ansonsten würde ich hier nicht schreiben.


    Meine Erfahrungen:
    - Fader/ Potis die Kratzen
    - Potis die man plötlzlich in der Hand hat
    - grauenhafter Klang
    - Effekte unbrauchbar
    - beim abziehen meiner Cinchkabel (Timecode Interface), drei Buchsen mit raus gerissen
    - einen total Ausfall


    Bisher habe ich nicht einmal erlebt das der Mixer ohne Murren funktionierte, daher weigere ich mich mittlerweile auf so einem Pult zu spielen.


    Schau dich nach einem guten gebrauchten Pult um und du hast für die restliche Zeit deiner DJ-Aktivität Ruhe. Dein beschriebener Lebenszyklus von 3 Jahren ist für einen vernünftigen DJ Mixer doch kein alter. Ich kenne einen Denon DN-X 1100 der seit 6-7 Jahren wöchentlich in einem kleinen Club gequält wird und das klaglos erträgt.


    Edit bzgl. Pioneer Nachbau: Ein DJM und die DJX haben ein ähnliches Layout, ansonsten ist an den Geräten nix identisch. Die Bauteile im Behringer sind um Klassen schlechter und das betrifft auch den Klang des USB-Interfaces.

    "DJheini" schrieb:

    An unserem Behringer Mixer NOX 1010 ist der Mikro-Eingang einwandfrei. Was machen wir denn jetzt? :wink:


    Wie alle oben schon geschrieben haben, hat das in den seltensten Fällen was mit dem Mixer zu tun. Gut funktionierende Mic-Vorverstärker sind doch kein Geheimnis und kann jeder Hersteller bauen.


    Hoffen das der Mixer noch lange hält :wink:. Ich will auch nicht behaupten das die DJX Serie keinen funktionierenden Mic-PreAmp besitzt, nur ist die Qualität des sonstigen Gerätes eine reine Katastrophe.


    Potis und Fader haben unterschiedliche Widerstände (mechanisch), kratzen teilweise schon nach zwei Monaten. Nach einem halben Jahr regelt jeder EQ Poti gefühlt anders. Von der Effekt Sektion braucht man garnicht reden, die ist absolut unbrauchbar.
    Die Geräte sind nicht mehr und nicht weniger als teure Briefbeschwerer!


    Wie es mit der NOX Serie anschaut kann ich nicht beurteilen, hatte ich bisher nur kurz unter den Fingern.

    Ohne das Mikrophon zu kennen, vergiss bitte schnell die Behringer DJX Mixer. Die Geräte sind durchweg als Schrott zu bezeichnen und du wirst nur Probleme und wenig Freude dran haben.
    Wenn es unbedingt Behringer sein soll guck nach einem DDM4000. Sieht aus wie eine Kirmesbude hat aber massig Funktionen und die Qualität ist wider Erwarten sehr ordentlich.


    Ansonsten könntest du überlegen ob dir nicht auch ein günstiger Zwei-Kanal-Mixer reicht?! Dann könnte du dir gebauchte Vestax Pulte oder einen DJM 250 anschauen. Mit etwas Glück bekommst du für den Neupreis eines DJX 900 auch einen Denon DNX 1100.



    Bei Pioneer-Ersatzlaufwerken gibt es einen Lötpunkt der von Zinn befreit werden muss, bevor das Laufwerk eingebaut wird.


    Dieser Lötpunkt schließt zwei Leiterbahnen kurz um im ausgebauten Zustand nötige Parameter am Laufwerk einmessen zu können. Vergisst man diese Lötbrücke vor dem Einbau zu entfernen, tut sich ebenfalls nichts.


    Ob es sowas bei Tascam auch gibt weiß ich nicht. Aber einen genaueren Blick solltest du mal drauf werfen ;)

    "Tom Wantler" schrieb:

    Das Rätsel sei gelöst: Im "Auto"-Modus lässt sich der Lüfter über DMX steuern. Hier gibt es feste Werte und eine temperaturgeregelte Lüfterdrehzahl zur Auswahl. Wozu braucht man sowas?!



    Damit man bei einem Defekt dem Käufer einen Bedienungsfehler vorwerfen kann ;)


    Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Einmal hats mir ne Datei zerkloppt als ich den USB Stick nicht sicher ausgeworfen hab, das wars mit negativen Erfahrungen.


    Wichtig ist nen ordentlicher Rechner mit sauberem Windows. Das muss keine High End Kiste sein, Hauptsache Windows ist nicht mit irgendwelchen "Optimierungs-Tools" zugekleistert. Ich persönlich nutze nen Lenovo T410 mit Win7.

    "MRspeaker" schrieb:

    Dashlight?
    Das würde ich keinem Kunden verkaufen.
    Das Programm ist überhäuft von Bugs und Programmierfehlern, da ist der Kunden-Service teurer als alles andere und Unzufriedenheit auf beiden Seiten ist vorprogrammiert.
    Dann nimm lieber ETC, das ist als Software für Installationen vorgesehen. Leider teurer als das Budget hergibt.


    Botex Recorder DMX DR-PRO wenn kein Sound to light benutzt werden muss.
    Oder dann die stl Funktion der DMX Geräte nutzen. :grin:


    Kann ich so nicht bestätigen. Die letzen DVC3 Versionen laufen stabil. Seit wir das in dem Laden installiert haben, gabs keine Probleme.

    Ich empfehle dir Dashlight mit ner App-Steuerung.


    Hab auch nen Club in dem wirklich jede Programmierung kaputt gespielt wird und nichts länger als einen Monat durchlief weil dann wieder was umprogrammiert wurde.


    Wir haben nun nen Dashlight Computer installiert, der nur vom Personal ein/ ausgeschaltet wird. Dazu ist Dashlight mit nem Passwort gesichert, sodass man gar nicht in die Programmierungsebene kommt.


    Die Bedienoberfläche wird über ein WLAN Netzwerk zur Verfügung gestellt und kann mit einer kostenlosen App über jedes Smart-Device aufgerufen und bedient werden.