Erfahrung aus einem Gebetsraum, in dem Laien bis Profis alles (von einfach Musik anmachen bis zur 5-köpfigen Band mischen) selbst bedienen:
Pult ist ein QU16, DIs/Mikros sind alle fest gepatcht.
Wichtigste Funktion: Softbutton 1 lädt eine Standard-Szene (alle Fader unten, Master oben, EQs grob zu den fest gepatchten Quellen passend). Gains sind so eingestellt, dass man die Fader der verwendeten Kanäle auf +-0dB schiebt und damit klingt's schon ziemlich gut.
Vielen reicht das bereits. Wer mehr will kann auch mit dem iPad in den Raum gehen (denn das Pult steht zwischen den Musikern, macht dort tatsächlich am meisten Sinn) und nachregeln.
Damit arbeiten Leute aus allen Generationen (Laien bis Profis) und das funktioniert nach einer kurzen Einweisung wirklich gut.
... Und das nächste Team drückt wieder den (zusätzlich farbig markierten) Soft1 und startet so von der bekannten Basis aus.
Vorteil vom Qu: Custom Layer, vor allem ist so auch ein Fader für nen Stereokanal möglich (was IMHO für Laien verständlicher ist) - das kann ein M32R beispielsweise nicht. Aber bei Pulten ist die Auswahl natürlich groß.
--> Was ich machen würde: QU16 oder ähnliches Pult mit Fadern. Quellen alle fest gepatcht und beschriftet: 2-4 Funkstrecken je nach Budget, Miniklinke+CD-Spieler+Bluetooth-Empfänger am Pult, auf der Bühne 1-2 Stereo DIs und 2 Mono-DIs fest verortet und durchgängig beschriftet (Keys, Einspieler, Git1/2 - die Beschriftung beschreibt die "Voreinstellung"). Monitore passiv weil weniger Fehlerquellen.
Für die Funkstrecken direkt direkt die passenden Ladeschalen à la L2015 mit anschaffen, dann sieht man auch gleich ob alles noch da ist. Und spart das Akku wechseln.
Dazu stabiles WLAN + Tablet, falls das Pult nicht optimal steht. Und 1-2x CAT für Fremdtechniker mit eigenem Pult nicht vergessen 
+1 wenn Du bei der HDMI Verbindung zum Beamer (den es sicherlich auch gibt) den Ton abgreifst und fest aufs Pult gesteckt hast. Spart nämlich auch wieder einen Handgriff oder zwei, und die Fehlersuche bei fremden Laptops.