Beiträge von SaxoFOHn

    Tja, das waren noch Zeiten... Mein Onkel war in den 80er immer Vorreiter in Sachen neue Medien. 1982 überspielte er mir Michale Jacksons "Thriller" von CD auf Kassette, natürlich CrO2,. ich war begeistert. Und dann hörte ich bei ihm das Original auf CD und sich sagte: "Das will ich auch.."

    Als er dann aber sagte: CD Spieler kostet 1200 D-Mark, sagte meine Mutter bestimmt: NEIN.

    Und ich fragte mich damals schon: wann kann man das aufm Computer...

    Und heute nehm ich nur noch CD. Nix Cassette, nix Vinyl.

    Na gut, ich gestehe, habe mir vor kurzem noch ne LP von "Captain Sperrmüll" als Vinyl in nem Vintage-Laden besorgt.

    Das Blöde ist nur, dass es eine von uns selbst erstellte CD war, welche in den beiden ersten Veranstaltungen auf dem gleichen CD-Spieler klaglos ihren Dienst versehen hatte. Auch bei anschließenden tests war der fehler, wie gesagt, nicht mehr zu reproduzieren. Vielleicht wars wirklich eine Erschütterung oder ein Zufall, keien Ahnung.

    Mit Fremd-CDs habe ich (bislang) eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Im gegenteil, in den Jahren, in denen die Tanzgruppen USB-Sticks oder ihre Mobiltelefone anschleppten ("Des is da irgendwo drauf, musste gucken"), wars deutlich unentspannter.

    Die Idee mit dem Laptop ist mir auch gekommen, nutze ich auch regelmäßig bei anderen Veranstaltungen.

    Wenn ich dann bei den Tanzveranstaltungen aber auch noch nen zweiten Toni brauche, der das laptop bedient, wirds auch nicht unbedingt einfacher. Vor allem, wenn dann das laptop hängt und neu gebootet werden muss... (Murphy lässt grüßen)

    Unser Verein ist auf der Suche nach einem zuverlässigen CD-/Mediaplayer für Tanzdarbietungen (so die denn irgendwann wieder stattfinden). Unser bewährter Denon hat uns leider in dieser saison einmal im Stich gelassen, (Spingen beim Abspielen ist halt für eine Tanzgruppe nicht gut;(; der fehler war auch nicht zu reproduzieren (Medien oder Brennfehler eher unwahrscheinlich)). Ich habe mir das Angebot in den einschlägigen Internetseiten mal angeschaut, dort sind die Geräte aber nicht immer gut vergleichbar.

    Wichtig wäre uns, so es denn ein CD-Spiele werden soll, ein zuverlässiges Laufwerk mit geringer Erschütterungsempfindlichkeit. Anderer Media-Player ohne CD wäre auch möglich. Wünschenswert wäre darüber hinaus ein Fade-out, wies unser Denon bislang bietet.

    500 € wären kein Problem, darüber hinaus müsste ich mit dem Kassier diskutieren.

    Variable Gewschwindigkeit, Bluetooth etc brauchen wir nicht. Hat da jemand eine Idee?


    LG Rainer

    IDN: Gestern anläßlich einer Serenade 20köpfige Jugendblaskapelle (unter Corona-Bedingungen mit viel Abstand im Freien) abgemischt. Vorher Sitzplan bekommen, alles verkabelt.

    Als die Musiker ankommen: Sorry wir müssen ganz anders sitzen, sonst können wir die Abstände nicht einhalten...

    Ok, also Leitungen neu verteilt, das Ganze im Mischpult umgepatcht und kurzer Soundcheck...

    I need more of: Alles in allem geile Veranstaltung. Dirigent begeistert, Zuschauer mehr als zufrieden und nach der umbauerei cooler Job mit Klasse Musik....

    In Anbetracht der doch manchmal nicht zu unterschätzenden Abständen zwischen den Objekten würde ich 16 Quadrat für durchaus sinnvoll halten, egal, ob als Minimum weniger gefordert wird.

    Wenn ich sehe, was auf manchem Dorffest wie verkabelt wird, läufts mir regelmäßig kalt den Rücken runter. Und auf manche Ansage reagiert sogar die FFW mit "Geh, des langt..."

    Aber ich bin ja nur Amateur...

    LG Rainer

    ...

    Sollte ich mich da in Dir, lieber SaxoFOHn getäuscht haben, bitte ich um Verzeihung.

    Jau, hast dich getäuscht ;) In die Reihen der Corona-Leugner oder Antidemokraten oder Verschwörungstheoretiker kann man mich nicht verorten. War zehn Jahre ehrenamtlich politich tätig.

    Da ich hauptberuflich im Medizinsektor arbeite, weiss ich, was in Sachen COVID-19 abgeht bzw. abgehen kann. Und da ich Musik bzw. Technik nur als Hobby betreibe, hängt mein Lebensunterhalt nicht dran. Im Gegensatz zu manchen Anderen, auch hier im Forum.

    Und alles zusammengenommen machen mir manche Entscheidungen unserer Volksvertreter (ohne Anführungszeichen!) schon große Sorgen (weitere Ausführungen wären in einem PA-Forum off-topic).

    Vor allem, weil keiner einer Konzept hat, wie wir aus der Sache wieder rauskommen...

    Tja, für unsere "Volksvertreter" ist die Eventbranche halt nicht "systemrelevant" - glauben sie zumindest. Sie sollten dann ihre Wahlkampfveranstaltungen auch demnächst ohne unsere Hilfe durchführen müssen... Als "Sandwichman" mit ihren Plakaten vorn und hinten und ner Flüstertüte in der Hand an der Strassenecke würden sie doch ne gute Figur machen...

    Gestern abend der erste Live-Einsatz meines SQ 6. Kleine Combo in einem kleinen Club. Für den Anlass war das SQ 6 eigentlich oversized, aber da macht ja nix. Fazit: Von der Übersichtlichkeit besser als mein QU16. Die Bedienung des PEQ ist aufgrund der geänderten Encoder-Bestückung, a weng gewöhnungsbedürftig, wenn man vom QU kommt, aber eigentlich kein Problem. Die Aussteuerungsanzeige der kanäle mittels unterschiedlicher Farben fand ich sehr übersichtlich.

    Auch die Anzeige mehrere Kanäle auf dem Display erleichtert die Übersicht. Alles in allem: Geiles Teil!:):love:

    Prinzipiell kann man mit einem entsprechenden Adapter das symmatrische Mikrofonsignal in ein unsymmetrisches überführen. Der Anschluss an ein (älteres) Diktiergerät sollte am einfachsten sein, weil das möglicherweise auch mit den niedrigen pegeln klarkommt. Beim Anschluss an ein Smartphone müsste man checken, ob auf dem Mikrofonanschluss keine Gleichspannungskomponente für die Versorgung eines Kondensatormikrofons liegt; wenn ja, mit einem kondensator abblocken. Selbiges gilt auch für den Eingang einer Soundkarte

    IDN: Kreismusikfest in Schneeberg mit mordslauter Anlage an der Koppelgrenze und ein “Techniker“, der versucht, mit dem Notebook aus dem Publikum zu mischen...