Beiträge von SaxoFOHn

    IDN: Gestern anläßlich einer Serenade 20köpfige Jugendblaskapelle (unter Corona-Bedingungen mit viel Abstand im Freien) abgemischt. Vorher Sitzplan bekommen, alles verkabelt.

    Als die Musiker ankommen: Sorry wir müssen ganz anders sitzen, sonst können wir die Abstände nicht einhalten...

    Ok, also Leitungen neu verteilt, das Ganze im Mischpult umgepatcht und kurzer Soundcheck...

    I need more of: Alles in allem geile Veranstaltung. Dirigent begeistert, Zuschauer mehr als zufrieden und nach der umbauerei cooler Job mit Klasse Musik....

    In Anbetracht der doch manchmal nicht zu unterschätzenden Abständen zwischen den Objekten würde ich 16 Quadrat für durchaus sinnvoll halten, egal, ob als Minimum weniger gefordert wird.

    Wenn ich sehe, was auf manchem Dorffest wie verkabelt wird, läufts mir regelmäßig kalt den Rücken runter. Und auf manche Ansage reagiert sogar die FFW mit "Geh, des langt..."

    Aber ich bin ja nur Amateur...

    LG Rainer

    ...

    Sollte ich mich da in Dir, lieber SaxoFOHn getäuscht haben, bitte ich um Verzeihung.

    Jau, hast dich getäuscht ;) In die Reihen der Corona-Leugner oder Antidemokraten oder Verschwörungstheoretiker kann man mich nicht verorten. War zehn Jahre ehrenamtlich politich tätig.

    Da ich hauptberuflich im Medizinsektor arbeite, weiss ich, was in Sachen COVID-19 abgeht bzw. abgehen kann. Und da ich Musik bzw. Technik nur als Hobby betreibe, hängt mein Lebensunterhalt nicht dran. Im Gegensatz zu manchen Anderen, auch hier im Forum.

    Und alles zusammengenommen machen mir manche Entscheidungen unserer Volksvertreter (ohne Anführungszeichen!) schon große Sorgen (weitere Ausführungen wären in einem PA-Forum off-topic).

    Vor allem, weil keiner einer Konzept hat, wie wir aus der Sache wieder rauskommen...

    Tja, für unsere "Volksvertreter" ist die Eventbranche halt nicht "systemrelevant" - glauben sie zumindest. Sie sollten dann ihre Wahlkampfveranstaltungen auch demnächst ohne unsere Hilfe durchführen müssen... Als "Sandwichman" mit ihren Plakaten vorn und hinten und ner Flüstertüte in der Hand an der Strassenecke würden sie doch ne gute Figur machen...

    Gestern abend der erste Live-Einsatz meines SQ 6. Kleine Combo in einem kleinen Club. Für den Anlass war das SQ 6 eigentlich oversized, aber da macht ja nix. Fazit: Von der Übersichtlichkeit besser als mein QU16. Die Bedienung des PEQ ist aufgrund der geänderten Encoder-Bestückung, a weng gewöhnungsbedürftig, wenn man vom QU kommt, aber eigentlich kein Problem. Die Aussteuerungsanzeige der kanäle mittels unterschiedlicher Farben fand ich sehr übersichtlich.

    Auch die Anzeige mehrere Kanäle auf dem Display erleichtert die Übersicht. Alles in allem: Geiles Teil!:):love:

    Prinzipiell kann man mit einem entsprechenden Adapter das symmatrische Mikrofonsignal in ein unsymmetrisches überführen. Der Anschluss an ein (älteres) Diktiergerät sollte am einfachsten sein, weil das möglicherweise auch mit den niedrigen pegeln klarkommt. Beim Anschluss an ein Smartphone müsste man checken, ob auf dem Mikrofonanschluss keine Gleichspannungskomponente für die Versorgung eines Kondensatormikrofons liegt; wenn ja, mit einem kondensator abblocken. Selbiges gilt auch für den Eingang einer Soundkarte

    IDN: Kreismusikfest in Schneeberg mit mordslauter Anlage an der Koppelgrenze und ein “Techniker“, der versucht, mit dem Notebook aus dem Publikum zu mischen...