Beiträge von Circumbendibus

    Wie die Kabel führen?

    Welche zusätzlichen Fettnäpfe gibt es zu vermeiden?


    Für solche Anwendungen hab ich immer einen 22er Holzbohrer für die Bosch allzweckwaffe im Systainer.

    Damit muss man nichtmal die Steckertülle abnehmen.
    Außerdem kann man dann die Herausführung des Kabels frei bestimmen. Ich persönlich bohre ja immer am liebsten durch den Boden an einem Bein.

    Wirkliches Manko: noch immer kein echter Multibandkompressor.


    Hat es der Combinator aus der X32/ XR Serie nicht ins Wing geschafft?

    Der ist zwar in Sachen Übersichtlichkeit nicht perfekt gewesen, hat aber alles in allem das getan was er sollte mMn.

    Hm, wie ist dann dieser part aus den release notes firmware 1.06 zu verstehen?

    Doch er hat recht!

    Erst das Update 1.07 kannst du dann auch per USB Stick installieren ;)


    Schade, dass es aktuell keinen Sinn ergibt einen neuen Mischtisch zu kaufen. Mir juckt es schon in den Fingern selbst mal auf der Schüssel rumzudrücken.

    Moin,

    Das Teil von Anker funktioniert ohne Probleme am iPad und am MBP. Am iPad muss ich zugeben, dass es bis jetzt nur 2 mal benötigt wurde sonst hat mich das wlan noch nicht im Stich gelassen. Trotzdem ist es immer im Rucksack fürs gute Gefühl.
    Da Shoplinks hier ja nicht gern gesehen sind kann man den Namen einfach googlen, beim großen A wird man in jedem Fall fündig.



    Stell halt die Endstufe dahin, wo die Bässe stehen. Strom hast du da genauso und Signal musst du da auch hinbringen. Und sonst würde ich dir dringend empfehlen die beiden 15er einfach weg zu lassen. Und eine Mono Summe muss das ja auch eh sein.

    ahh wenn das so ist. Vielleicht kannst du dir dann mal ein Video Tutorial zur Definition von Sinus und Cosinus angucken. Daniel Jung bei YT ist mMn sehr zu empfehlen!
    Und wenn du dort bist vielleicht auch ein Video zur Fourierreihe oder Trafo. Du musst hier die Mathematik nicht verstehen das ist Ing. Mathe, aber für die Anschauung ist es durchaus hilfreich.


    OT ende.


    Wenn das Geld für solch einen Sub wie den RCF da ist, sollten ein Paar Kabel nicht das Problem sein.

    Ich glaube das Verständnisproblem was du gerade hast ist, dass es einen Phasenverlauf (!) gibt. D.H. die Phase ändert sich mit der Frequenz.

    Wenn du dir die Diagramme in Tomys Link mal anguckst, dann siehst du jeweils im unteren Graphen den Phasenverlauf der entsprechenden Messung.


    Dieser Phasenverlauf ist höchstwahrscheinlich unterschiedlich zwischen dem RCF Doppel18er und deinen EV schachteln. Das bedeutet, für manche frequenzen addiert es sich während es sich bei manchen auslöscht. Und das kannst du mit einem Delay nicht verhindern. Mit einem Delay kannst du nur versuchen, dass es für eine bestimmte Frequenz passt.


    Deswegen wäre mein Vorschlag der gleiche wie Tomys: Wenn man denn nun alle Subs unbedingt zusammen betreiben will diese in unterschiedlichen Frequenzbereichen wirken zu lassen und dann die Trennfrequenz zu optimieren.


    Also z.B. den RCF bis 90Hz und die beiden EVs zwischen 90 Hz und 160 Hz und dann die Topteile ab 160 oder so ähnlich. Ob das dann wirklich besser klingt als die Ev Kisten einfach wegzulassen wage ich zu bezweifeln.


    RCF riecht doch sehr stark nach Selfpowered, da wird doch bestimmt schon eine Frequenzweiche im Bass eingebaut sein, aus der du direkt in die Endstufe für deine Topteile gehen kannst.



    edit:

    Der Phasen'winkel' hat seinen Namen von der Definition der Sinusfunktion am Einheitskreis.
    Grob gesagt wird da eine Linie ('Strahl'), die am Nullpunkt des Koordinatensystems beginnt und um einen bestimmten Winkel zur x-Achse gedreht. Der Sinuswert dieses Winkel ergibt sich aus dem Y- Wert des Schnittpunktes dieser Linie mit einem Kreis mit dem Radius 1 (daher 'Einheitskreis').

    Sowas ist doch Schulwissen der 8. oder 9. Klasse oder?||

    Hi,

    Zunächst würde ich sowas an deiner Stelle ins Hobbyforum weiter unten Posten ;)


    Die kurze Antwort ist: Unterschiedliche Lautsprecher sind unterschiedlich. :S


    Die lange Antwort:

    tja wo fängt man an?

    Vielleicht mit einer sehr stark vereinfachten Analogie. Schall ist eine Wellenfunktion vom Luftdruck und hat im Prinzip ähnliche Eigenschaften wie eine Welle im Wasser: z.B. Ausbreitungsgeschwindigkeit, Wellenlänge, Amplitude.

    Wenn du dir Wellen im Wasser jetzt anguckst wenn du z.B. zwei Steine ins Wasser fallen lässt: Beide Steine erzeugen sich kreisförmig ausbreitende Wellen. Trifft jetzt ein Wellenberg des einen Steines auf den Wellenberg eines anderen Steinges entsteht an genau dieser Stelle eine noch höhere Welle. Trifft aber ein Wellenberg auf ein Wellental so löschen sie sich aus.


    TL;DR: Wellenberge und Wellentäler löschen sich gegenseitig aus.


    Wir nehmen jetzt mal an, dass Wellenberge eine Phase von 0 Grad (oder auch 0*Pi) haben und Wellentäler eine Phase von 180 Grad (oder auch 1*Pi), wobei 2*Pi = 360 Grad entspricht.


    So jetzt zu Lautsprechern, im speziellen Subwoofer:

    Lautsprecher haben in der Signal und Systemtheorie (und auch Praxis) eine sog. Übertragungsfunktion. Diese Funktion gibt eine Aussage darüber welche Frequenzen (Wellenlängen) einerseits mit welcher Amplitude bzw. Lautstärke und andererseits mit welchem Phasenwinkel übertragen werden.


    Unterschiedliche Lautsprecherchassis haben unterschiedliche Übertragungsfunktionen und auch das Gehäuse in dem der Lautsprecher Steckt hat wiederum einen Einfluss auf die Übertragungsfunktion.


    Das kann dazu führen, dass Subwoofer A bei Eingangssignal x einen Wellenberg erzeugt während Subwoofer B ein Tal macht. Im Ergebnis arbeiten beide also gegeneinander und löschen sich nahezu aus. :thumbdown:


    Deswegen lässt man den bunten Strauß an Bässen lieber zuhause.;)

    Hi allerseits,


    ich hab die Stinger 12 als PA hin und wieder im Einsatz zusammen mit den dazugehörigen Subs. In meinen Augen ein recht unauffälliges Mufu/Top, macht für die Größe und den Preis was es soll und klingt auch im Hochton angenehm.
    auf der Website von LD gibt es dazu auch Vorschläge für DSP Filtereinstellungen, die man als hier auch als Ansatz zur EQ-Bearbeiten nehmen könnte.

    Mit 30 Watt werden sie denke ich für den Orgelbetrieb auch laut genug befeuert.


    Ob sie aber so für den guten Klang der Orgel dienlich sind kannst du nur durch probieren herausfinden.
    Vielleicht ist der Klang ja genauso gedacht gewesen wie er von den „Bastellautsprechern“ produziert wird.



    Viele Grüße

    C.

    Nabend,

    Kurze Frage aus aktuellem Anlass*:

    Passt die Kapsel der normalen Kabelversion des Sennheiser e965 auf den Skm100 Handsender.


    Kurzes Ja/ Nein reicht.


    *der Anlass ist der aktuelle Preis des e965


    edit.: ich meinte natürlich das e865, war wohl ein Tippfehler gestern nacht.

    Nabend,

    bei ca 100 geplanten Shows würde sich eine Sonderanfertigung schon lohnen denke ich.

    Mein Vorschlag wäre eine kleine Stahlbodenplatte mit Prezverbinder um dann entsprechende Pipes einfach drauf zu stecken. Damit wäre man bei der Länge der Pipes im Nachhinein auch noch flexibler.


    Das kann dir der Schlosser deines Vertrauens zusammen braten.


    Ähnliche Konstrukte kenne ich auch zur Wegbeleuchtung allerdings sind dann die Bodenplatten entsprechend groß und ballastiert.

    Drumwickeln sieht garantiert unschön aus.
    Am effizientesten wäre mMn ein Kontrukt aus Theaterlattenrahmen das dann wie ein U von vorne den Stack verkleidet und dann mit dem Akustikstoff bespannt ist. Bei den Abmessungen muss man vielleicht beachten, dass keine Latten direkt vor dem Hochtonhorn sind.
    Das hast du schnell zusammen gespaxt und ist kostengünstig. Thats it.

    Teuer irgendwelche Hüllen würde ich mir dafür nicht kaufen.

    ja, das beantwotet meine frage. und das ist für mich auch gleich der grund, diese lösung uninteresant zu finden. eigentlich schade, die grundidee fand ich sehr spannend.

    Allerdings nur für Prefade Busse wie WW auf S. 8 geschrieben hat.
    Für 90% der Fälle sollte das ausreichen, aber du hast recht, es wäre noch schöner, wenn man den EQ pro Bus jeweils Bypassen könnte oder so!


    Viele Grüße

    C.

    Wasp?

    Sticht ins Ohr?:/


    Es bleibt wohl weiter spannend.

    Hat schon jemand infos über StageCONNECT Peripherie die er auch schon preisgeben kann?

    Je nach Umsetzung dieser könnte das ein interessantes Intercom/ Shoutbox system geben.


    Genug OT.

    So hässlich wie viele andere finde ich WING tatsächlich nicht und am Ende hört man ja auch nicht mit den Augen. Von weitem sieht es mit dem Bildschirm ein bisschen wie eine gespiegelte M7 aus.:/

    Ich bin auch noch gespannt auf den kleinen "TFT" im Channelstrip und was man sich dort anzeigen lassen kann.


    Es bleibt auch abzuwarten wie robust der klappbare Bildschirm ist und wie wackelig die ganze Angelegenheit bei der Bedienung ist. Ich finde es löblich, dass die alten Stageboxen weiterverwendet werden können.

    Alles in Allem erscheint mir WING als eine logische Weiterentwicklung vom X32.

    Hier wurde schon ein paar sehr sachdienliche Hinweise gegeben. Insbesondere der Hinweis mit der Zuladung: Je länger die Autos werden, desto weniger darfst du zuladen.


    Evtl ist noch über einen Innenausbau wie ihn zB. die Fa Formtrans anbietet nachzudenken. Gibt bestimmt auch Firmen in deiner Nähe die sowas umbauen.

    So passen dann z.B. zwei Transen perfekt nebeneinander und du hast an den Seiten platz um die Rampe geschickt unterzubringen oder um Kleinkram, Systainer, kleine Koffer oder auch Pipes sicher zu verstauen. Ladungssicherung ist damit auch deutlich einfacher. Die Radkästen bleiben länger schön und beim ein und ausladen bleibt nix dran hängen.


    Insbesondere eine (lange) Rampe in der linken Seite finde ich sehr praktisch. Sie hat immer einen Reservierten Platz und fliegt nicht oben drauf geschmissen rum oder klaut hinten wertvolle Länge. Wenn man sich nicht zu dumm anstellt kriegt man die dann auch mal alleine Verladen.


    Also Augen auf beim Autokauf.


    Viele Grüße

    C

    Ich sehe die Anwendung von KI nicht unbedingt im Konzertbereich sondern eher im Konferenzbereich wo schon heute Automatikmischer teilweise eine Anwendung finden. Hier kann KI dann ein großer Helfer sein.

    Sie kann auf das Erkennen von menschlichen Stimmen trainiert werden, sodass z.B. Blätterrascheln und Tastaturgeklapper effektiv ausgeblendet werden kann ohne leise gesprochene Worte auszublenden, wie es bei einem Gate und oder Automatikmischer aktuell passieren kann. Mit Laufzeitanalysen können Kammfilter bei vielen offenen Mikrofonen verbessert werden oder nur das wirklich besprochene Mikrofon aufgemacht weil das Signal dort als erstes ankommt.


    Auch wird es bestimmt Möglichkeiten geben hier maximalen GBF aus schwierigen Mikrofonsignalen herauszuholen ohne den Klang zu stark negativ zu beeinflussen. Dafür muss die KI aber dahingehend trainiert werden, weswegen es sich hier um ein Bananenprodukt handelt ... es reift halt erst beim Kunden.



    Arbeitslos wird hier deswegen denke ich keiner werden. Es ist eher ein weiteres Werkzeug, das einem in gewissen Situationen die Arbeit erleichtert.


    just my 2 cents