Beiträge von stevebv

    Hi!


    Tippe mal auf die RS-232...

    Mit Windows 10 unbedingt als Admin und im Win7 Kompatiblitätsmodus.


    Ansonsten anderen Rechner und eventuell mit Win10-32bit statt 64bit.

    Oder am besten einer mit Hardware-RS232.


    Viel Erfolg.


    LG


    Stefan

    Hi Thorsten und allen denen das hilft...


    Das habe ich bei mir noch gefunden...corn*
    Ist für 3600, 4800 und 8800


    Grüße aus Österreich


    Stefan

    Sorry, habe da übersehen zu antworten...


    Also das mit dem WLAN Passwort ist wie bei solchen Geräten normal einzustellen.

    Habe diese Sachen auf meine Bedürfnisse angepasst.

    Verwende aber meist einen ordentlichen externen Router/AP.

    Benutze seit etwas mehr als 1 Jahr die Lightshark-Geräte.

    Zuerst habe ich mir ebenso das/die LS-Core besorgt und das hat einmal für kleine Geschichten ausgereicht.

    Sprich, bisschen Frontlicht und LED sowie 2-4 MovingLights.
    Kein Disco-Betrieb sondern Band (BigBand, Orchester, kleine Jazz-Konzerte)

    Das kann man sicher auch mit anderem Zeug machen, aber mir hat die Steuerung über den "Browser" gefallen.

    Das kenne ich als Tonmensch von den Soundcraft UI-Geräten, das ist nett weil man Steuergeräte unabhängig ist und nicht auf Apple fixiert sein muß.

    Oft habe ich auch nicht den Platz in kleinen Locations was großes auszustellen, da ist die Lösung perfekt.

    Vor allem mit mehreren Universen.

    Habe mir dann für kleine Musical/Theatersachen das Pult besorgt und bin auch damit zufrieden.

    Einarbeitungszeit ist natürlich immer wichtig! Will man das nicht, dann sollte man sich was anderes besorgen.

    Ich finde die Software mittlerweile ganz gut, fehlt eben schon noch so einiges... (Sound to Light, wobei ich das nicht unbedingt benötige)

    Es ist an manchen Ecken noch etwas "holprig".

    Das anlegen von Fixtures habe ich mittlerweile auch gecheckt, ist nicht so schlimm, man muß halt ansehen was bei bereits angelegten Fixtures passiert, dann kommt man schon drauf.

    Natürlich im Manual eher oberflächlich beschrieben.
    Somit meine Erfahrungen: durchwegs positiv, deckt meinen Einsatzbereich komplett ab.

    Die Core passt ganz leicht ins Handgepäck und ein Grundsetup und das Patching geht sehr schnell und übersichtlich von der Hand.

    Die Flat-M100 oder jetzt neu die Flat-M200... flacher geht es nicht...


    Die Flat-M100 sind absolut brauchbar für sowas, kosten nix und wirft man einfach ein paar auf die Bühne und gut ist es.


    Die PL-Audio kenne ich nicht, aber da wäre der Vorteil der Passivboxen, mehrere durchschleifen und man hat sogar nur eine Speakonleitung auf der Bühne liegen, sieht dann sehr schnukelig aus, keine Stromkabel...

    So, leider habe ich das ServiceManual nicht mehr gefunden.
    Hier die Englische und die Französische Version des Manuals.
    SMA und S-Serie waren ident, da wurde meines Wissens nach nur der Name geändert.


    Also die Endstufe wiegt 18kg
    Leistung:
    2x 2000W /2 Ohm, aber nicht zu empfehlen!
    2x 1600W /4 Ohm

    2x 1000W / 8 Ohm

    Ja das ist eine Schaltnetzteilendstufe... Von vorne gesehen rechts vom Kühlkörper die Netzteilseite, links die eigentliche Endstufe.

    Beide Kanäle bis auf die Lüfteransteuerung ident. Die Kanalzüge liegen quasi übereinander.

    Also 2 komplett getrennte Kanalzüge jeweils eigenen Netzteil.

    Gab auch eine SMA3000.

    Leistung glaube ich 2x2000W an 4 Ohm. Nicht 2Ohm tauglich.

    Schon ein paar Jahre her.

    Sind noch ein paar bei Kunden am Laufen...

    Sollte irgendwo noch Unterlagen Manual und ServiceManual) haben suche ich morgen raus.

    ;)

    Also da ich nun den Post durchgelesen habe dachte ich mir: Jetzt schreibe ich auch meinen Eindruck.


    Ich muß dazu sagen, daß ich selbst Stage Accompany Systeme habe, ja diese blauen Dinger mit der Gebläsekühlung für den Hochtöner.
    (Performer mit PPA-1200).


    Erstens wurde das System meiner Meinung nach viel zu laut präsentiert und war nicht ausgewogen.
    Der AMT war harsch und wollte nicht nach oben spielen, seidig schon gar nicht!
    Die ganze Vorführung war gelinde gesagt eher nicht von Vorteil für den Hersteller.
    Mich hat das System interessiert, da ich den Mundorf-Stand besucht habe und man mir dort gesagt hat, daß die Teile im "...Freigelände links" zu hören sind!
    So würde ich mir das System aber eher nicht als SA-Ersatz/Nachfolge kaufen.


    Meine Meinung dazu:
    Der AMT kommt klanglich definitiv so, zumindest in dem System, nicht an das SA-Teil heran!


    Der Rest des System war für mich auch klanglich nicht überzeugend, eher schwammig, harsch in den unteren Mitten leicht zu viel.
    Die Menge an Subs die aufgestellt waren, im Vergleich zu dem RCF war doch eher dürftig!
    Bin kein RCF-Fan, aber der 2x21" hatte was!


    Mir haben aber auch die anderen vorgeführten Systeme anderer Hersteller nicht gefallen.


    Vielleicht liegt es aber auch daran, daß SA da noch wesentlich mehr betreibt um diese Systeme so klingen zu lassen?!
    (Controller, Endstufen, Sense-Leitungen um die Kabel und den Dämpfungsfaktor bis zum Chassis möglichst hoch zu halten, ...)
    Klar der Aufwand den SA dafür betreibt ist ordentlich/teuer und für viele einfach vom Aufwand ein 8pol Kabel pro Box zu verlegen und da nix durchzuschleifen schon massiv und nicht gewinnbringend.


    Klar laut war das System, schön ist anders!


    Aber ansonsten gefällt mir der Ansatz AMT/Bändchen/Magnetostaten und Derivate zu verbauen!
    Weniger laut, dafür klanglich besser wäre doch für alle besser!


    Warum muß es immer so laut sein! Sorry, anderes Thema! ;)

    Hallo ullix!


    Super, danke für die Info, das war es wonach ich gesucht habe.
    Im Manual habe ich das nicht so eindeutig herauslesen können und im Signalflußdiagramm ist das ja eher gar nicht drinnen.


    Jetzt steht einem "Tausch" nichts mehr im Weg, werde mir einen DM-3200 organisieren.


    Andere Frage noch: Wie stabil läuft bei Dir die Firewire-Karte?


    Ich bin nämlich mit meiner vom DM-4200 sehr zufrieden, da gibt es keine Probleme, 24 Spuren mit einem schon etwas alten Fujitsu-Siemens-Tablet-PC (933MHz und normale Festplatte) funktionieren schon einwandfrei in der Aufzeichnung.

    Hallo!


    Also als Tascam DM-24 User kann ich nur folgendes sagen:


    Die Live-Tauglichkeit ist meiner Meinung nach definitiv gegeben, da Tascam ja mit dem DM3200 und dem größeren DM4800 ja nachgelegt hat und an der Bedienbarkeit noch etwas gefeilt hat sogar noch mehr.
    Natürlich ist es anders zu bedienen und man muß sich einarbeiten, aber wenn man offen ist, was man ja heutzutage sein sollte, dann stellt das doch kein Problem dar.


    Der einzig für mich etwas nicht nachvollziehbare "Mangel" sind einfach die Ausgänge ohne EQ.
    Aber ich habe mir hier anderwertig geholfen:
    Mein Setup:
    DM-24 mit umlegbarer Meterbridge (dann ist das Case nicht unnötig hoch! Eigenbau, ist aber nicht so schwierig)
    Ein kleines Siderack (das benötigt man wenn man 24 MIC haben will sowieso dort ist folgendes drinnen:
    Alesis DEQ-830 (wird über Adat angespeist und man hat somit 8x30BandEQ)
    M-Audio Profire 2626 (geht ebenfalls über Adat ans Pult)
    Das ist dann aber ein sehr nettes Setup und nicht zu groß für Clubgigs.
    Ganz nett wird es dann wenn man ein Notebook an die als Option erhältliche Firewire-Karte anschliesst und dann einfach so einen Mehrspurmitschnitt aufnimmt.


    Deshalb finde ich den Vergleich mit Analogkonsolen wie H3000 oder MH3/4 etwas hinkend, denn diese Dinger bekommt man ja nicht einmal in einen Club! Abgesehen von dem Outboard das man dazu benötigt!
    Geschweige denn ist das eine andere Preisliga!


    Bezüglich Übersteuerbarkeit:
    Ja, das kann ich nur bestätigen, der DM-24 ist da doch sehr nett!


    Wie gesagt ich benutze das Pult für verschieden Clubgigs und kleine Konzerte wo es einfach nett tut und meiner Meinung nach besser klingt als Yamaha!

    Hallo!


    Ich beabsichtige meinen DM24 gegen den Nachfolger DM3200 auzutauschen.


    Nur leider bin ich da auf etwas gestoßen, daß mir das Manual nicht wirklich beantworten konnte.


    Ich nutze meinen DM-24 für kleine Live-Geschichten mit der IF-FW/DM und einem Notebook um gleich Mehrspuraufnahmen zu machen.
    Funktioniert eigentlich einwandfrei.
    Das DM-24 bietet ja die Möglichkeit in den Systemeinstellungen den Signalweg dahingehend zu beeinflussen, daß von den 16MIC/Line Inputs die Signale gleich nach dem AD-Konverter zum Computer geschickt werden.
    Soweit fein, denn dann kann ich einmal den analogen Gain einstellen und auf den Kanalzügen für die PA den Sound machen, das alles beinflußt dann die Aufnahme nicht.
    So weit, so gut!


    Ich habe neulich einen DM-3200 in der Hand gehabt ebenfalls mit der Firewire Karte.
    Ich habe es dort nicht geschafft die Signale wie beim DM-24 zu routen!
    Ich konnte die Signale immer nur nach dem Channel und nach dem Fader auf die Firewire-Karte routen.
    Geht das bei dem Pult nicht? Ich hatte nicht wirklich lange Zeit mich damit zu spielen, also habe ich das dann gelassen.
    Da ich aber mit dem Pult "liebäugle" wäre das für mich ein KO-Kriterium wenn der DM-3200 das nicht kann!
    Vielleicht hat kann mir ja ein DM-3200 User einen Tipp geben!


    Danke!

    Als stolzer Besitzer eines AE2500 kann ich nur sagen, daß es ein wirklich sehr gutes Mikrofon für die BD ist. Allererste Wahl!


    Mit den 2 unterschiedlichen Wandlertypen und vor allem keinen oder sehr geringen Laufzeitproblemen macht das einfach Spaß.
    Man hat eben die Kontrolle über den Sound und ist viel flexibler.


    Wobei natürlich trotzdem das Instrument und die Mikrofonposition entscheidend sind um gute Ergebnisse zu erzielen.


    Meine Lieblingsposition: ~10cm vor dem Schlagfell in der BD.
    Man benötigt halt eben wie schon oben beschrieben ein schweres und je nach Öffnung im Resonanzfell niedriges Stativ.


    Ich kann dieses Mikrofon nur jedem empfehlen.
    Man muß sich aber natürlich mit allem beschäftigen, so auch mit diesem Mikrofon.
    Aber so wie sich Musiker ja auch mit Ihrem Instrument beschäftigen sollten wir uns ja auch mit unseren "Instrumenten" beschäftigen und vor allem ausprobieren und von vorgetrampeltn Wegen abgehen, sprich die Scheuklappen ablegen!

    Trotz der 12er ist der Bass wummrig? Wie ist denn dann aus dieser Serie der 15er? "Schwimmt" der dann noch mehr?
    Ein Aktivbass geht nicht weil ich das Amping auch für andere Systeme benutze und sowieso nicht unbedingt der Fan von Aktivsystemen bin.

    Hat jemand schon Erfahrungen mit oben genannten Lautsprechern?


    Ich beabsichtige mir 2 Stk als "kleine" PA zu besorgen, ich will dann für kleine "unplugged" Geschichten den C3110 ohne Subs betreiben.
    Natürlich immer mit Controller.


    Ich habe selbst mit Hortus MB2 (2x12"-Sub) und Hortus VS-8 gute Erfahrungen gemacht. Allerdings ist mir das 8Zoll-Top hin und wieder etwas zu schwach.


    Endstufen wären 2x Carver PM-1200 und als Controller ein TOA DP-0204.