Beiträge von andakat

    Wie stark ist die l16 der l8 "überlegen"? Ich bin derzeit am grüblen, ob für meine Anwendungszwecke nicht sogar die kleine l8 reichen würde.


    Es geht um Sprachbeschallung im Bereich von ca. 100 pax. Sehr selten mal Konserven-Musik oder Live Duo (Gesang/Klavier) - also nichts, wo ich massig low-mids benötige.


    Wichtig ist bestmögliche Sprachverständlichkeit und halt eher hochauflösender HiFi sound. Kein Rock*n*Roll oder ähnliches.


    Derzeit benutze ich ein Seeburg A3 + G1201 passiv Sytem mit massig Amp-Leistung (Camco Q10) und das Setup ist in vielen Fällen einfach übertrieben bzw. auch optisch "zu groß". Klanglich dafür halt top.

    "Schlechter" solls halt nicht klingen ;)

    Hallo,


    nun gibt es die Seeburg L-Serie schon über 10 Jahre und man findet sehr wenig (User)Infos dazu.

    Die Doku von Seeburg selbst ist wie immer sehr gut - jedoch würden mich ein paar Vergleiche zu anderen Produkten interessieren.


    An alle, die die Dinger besitzen oder damit in den letzten Jahren gearbeitet haben: Was sind eure Erfahrungen?


    (und ja: eine Stäbchen-Säule hat viele Nachteile...bitte keine Grundsatzdiskussionen -> da findet man wirklich genug Infos hier im Forum)


    corn*


    Danke und LG, Andakat

    Stimmt - wirtschaftlich macht das keinen Sinn, wenn ich die Dinger später so gut wie nie einsetzen (oder Verkaufen, da wenig Nachfrage). Und die Monacor-Teile ist halt (rein Marken-Auftritt -> sagt nichts über Qualität!!!) eine "Billig" Marke und da ist das einfach viel zu teuer. Die anderen genannten Tops sind zwar gut, aber zahlt sich halt nicht aus (Kosten/Nutzen).


    Bzgl. Sturm und LED: einerseits ist das Areal halbwegs Windgeschützt (aber nicht Regen), andererseits wird die LED-Wall abgebaut, wenn der Wetterbericht ärgste Stürme vorraussagt. Aber: ich bin nur für TON zuständig ;)


    Der Thread kann meinetwegen geschlossen werden - alle Fragen wurden beantwortet :) verlegen* :)

    Wow - der Thread eskaliert ja fast :D 4 Seiten in nur wenigen Tagen.


    Danke für alle Infos - ich werde einerseits "normale" Multiplex Kisten mit Schaumstoff etc. (also old school) und zusätzlich schauen, dass ich eine Art "Dach" darüber anbringe (Holzplatte oder so).


    Und falls tatsächlich was defekt werden würde, dann hab ich halt pech (deshalb sollen es eben nicht hochwertige, sondern sehr günstige 0815 Lautsprecher werden. Und ja - natürlich Fußball :) Die Tonqualität ist eher nebensächlich - hauptsache, das Gebrüll von den Kommentatoren kommt "unangenehm laut" rüber :D


    Danke! :thumbup:

    Ich hab die, fertigen auch auf Maß:


    https://www.protection-cover.de/regenschutz-nanotec.html

    DANKE!!!!


    Grundsätzlich ist die "qualitative Anforderung" nicht ganz so hoch - also könnte ich mir vorstellen, auch günstigere Lautsprecher (zB. gebraucht) zu kaufen (oder alten Lagerbestand zu verwenden) und falls sie äußerlich dieses eine Monat stark leiden, ist es nicht sooo schlimm (also von der Kosten-Nutzen-Rechnung -> da rechne ich sie dann sogar fast als Verschleißteile).


    Mir gehts eher darum, dass die Dinger nach 2 Wochen defekt sind und von jetzt auf gleich nichts mehr rauskommt, oder alles zerrt...und der Kunde dann natürlich auf die Sekunde Ersatz möchte.


    Aber danke mal für alle Tips! :thumbup:


    LG

    Warum machst du es nicht wie 99,9 % der Beschaller mit simplen Mülltüten ?

    Siehe Lampenschubser - wäre natürlich die erste Wahl, wenn ich die PA nur für einen Tag (oder ein paar Stunden) draußen hätte. In meinem Fall würden sie jedoch 30 Tage am Stück und ohne (geplanter) Unterbrechung hängen.


    In Los Angeles bzw. generell Kalifornien hängen überall "normale" Lautsprecher das ganze Jahr herum - nur regnet es dort halt so gut wie nie :D nicht so wie bei uns, wo es gefühlt immer regnet :D


    Aber ja - ich werde zusehen, dass ich doch eine Art Schirm über die Lautsprecher montieren kann...dass sie zumindest nicht permament angeregnet werden.

    Hallo,


    welche Erfahrungen habt ihr mit PA-Lautsprechern, die mehrere Tage/Wochen (durchgehend) unter freiem Himmel hängen und dabei Wind und Wetter (und Regen und Stürmen) ausgesetzt sind?


    Jede halbwegs hochwertige (passive) PA sollte ja etwas Regen aushalten - aber wie schauts aus, wenn diese tatsächlich ein ganzes Monat (durchgehend!) Regen und Hitze (Sommer!) aushalten müssen?


    Regenhaut aus Folie basteln, oder darauf vertrauen, dass nach dem Regen eh wieder Sonne kommt und alles trocknet und das ganze ein Monat hält? Wie schauts aus mit Stürmen, wo es das Wass wirklich "rein-drückt" wenn man pech hat?


    Vl. hat jemand Erfahrungswerte.


    PS: von Monacor gibts anscheinend "so richtig wetterfeste" Lautsprecher. Diese sind aber relativ teuer und da würde ich eher ein günstigeres Paar Lautsprecher bewusst "opfern", wenns sein muss...


    Danke und LG, andakat

    Danke für die schnelle Anwort!

    Meinst du dann nur der Frequenzberiech zwischen 518 und 520? (also in diesen 2 MHz ?) oder generell über das ganze Spektrum?


    (Sorry, dass ich so blöd Frage, aber mir stellt sich dann die Frage, warum jemand weiterhin Shure Antennen kaufen würde, wenn die nicht massive Vorteile hätten).


    LG, Andakat

    Hallo Pfeiffe,


    ich befinde mich gerade in einer ähnlichen Situation wie du - hab aber noch eine zusätzliche Frage an die Forums-Belegschaft (falls ich deinen Thread kapern darf ;) )


    Kann ich bedenkenlos (passive oder aktive) Antennen von Shure und Sennheiser "austauschen", ohne dass es Performance-Einbußungen gibt?


    Konkret habe ich derzeit 2 Stück von den Shure SLXD Doppelfunkstrecken, die ich gerne (aus Kostengründen) mit einem passiven UA221 an


    a) 2 Sennheiser Dipole Halbwellen Antennen (die Shure Antennen starten lt. Verkaufstext bei 518MHz, wobei die Sennheiser erst bei 520 MHz starten...sollte verkraftbar sein, oder?)


    b) 2 (aktive oder passive) Richtantennen von Sennheiser (aktiv eventuell, weil der Mini-Splitter, also das UA221 T-Stück ja ein paar dB dämpft und die Doppelfunke ansich ja schon einen passiven Splitter eingebaut hat - so zumindest der Shure Support -> lt. diesem gibt es hier 4-5dB Dämpfung im System, sollte aber auch passiv halbwegs funktionieren)


    betreiben möchte.


    Warum nun nicht Shure Antennen? Die Dinger kosten das 2 bis 4 Fache gerade.

    Was mir wichtig ist: ich habe um viel Geld die Funkanlage gekauft, will aber nicht wegen 100 oder 200 gesparten Euro irgendwelche Ausfälle haben...dann hätte ich mir gleich etwas billiges gekauft ;)


    Was meint ihr dazu?


    Danke und LG, Andakat

    ...

    Was die Trennung zu den G-Sub1201 angeht: Die Subs laufen problemlos bis 140Hz. Das Werkspreset für die A3 trennt akustisch bei 120Hz. Mit etwas Laufzeitanpassung kann man die daher überlappend betreiben und gewinnt noch etwas Low-Mid Druck. Am Ende sollte man nicht aus den Augen verlieren: Es ist ein sehr kompaktes und günstiges Produkt. Dafür kann es schon eine ganze Menge...

    Also meinst du, die 120Hz HPF auf dem A3 Preset soll ich lassen und nur die Subs auf 140Hz (+geänderter Laufzeit) anpassen?


    Und ja: Preis-Leistung ist auf jeden Fall genial. Optik sowieso ;)

    Da die 12" Subs auch für div. andere (klein)Lautsprecher ausgelegt sind, dürfte das kein Problem sein.

    Ich erinnere mich mal wo gelesen zu haben, dass man bei Topteilen (die keine Hörner sind!) nicht mit zu hoher Trennfrequenz übertreiben soll, da sonnst zu wenig "Luft zum kühlen" erzeugt wird bei hoher Belastung...ist da was dran?


    PS: Was kosten ein Harmonic Design 18 Sub bzw. ein HLS20 ca. (ohne MwSt) neu? Gibts da eine Preisliste (mit zumindest UVP ;) )


    Danke und einen schönen Start ins Wochenende!

    Hab gestern einen Open Air Test (ok, war ein 3-Kant Bauernhof) mit 8x G1201 Bässen und 2xA3 Tops (Seeburg) mit einer Trennfrequenz von 120Hz (Seeburg 2.6DSP mit Camco Q10 und D4 für die 4 zusätzlichen Subs) getestet (Konservenmusik) und hab ein spürbares Mittenloch vernommen. Könnte hier eine höhere Trennfrequenz helfen? Die doppel 8er haben halt weniger Membranfläche...


    (zu den Subs: die spielen einfach "sauber" - wenig Tiefbass, aber auch kein Wummern)