Beiträge von madmax

    Die Boxen sollen so wie sie sind möglichst gut klingen. Fokus ist nicht Lautstärke oder Bassdruck, sondern authentischer, klarer, präsenter Klang.

    Das beißt sich leider mit deinem Budget.

    Grade in solchen kleinen Räumen nah an den Treibern hörst du jede Unzulänglichkeit.

    Bei 3 Wegen auch dann die Speaker einzeln.

    Darum sind Studiomonitore die ganz große Kunst des Lautsprecherbaus...


    PA-Boxen sind dafür einfach nicht gemacht.

    Ich würde auch nichts mit Blechdeckel-Kompressionstreibern in die kleine Bude stellen.

    Auch nichts mit horngeladenen Mitten.

    Geh einfach mal in ein Musikgeschäft mit großem Showroom und hör' dir paar mittelpreiswerte Kisten aus 1-2 Meter Entfernung an. Da bluten dir die Ohren.


    Warum sollen die Kisten unbedingt auf dem Boden stehen?

    Wenn's wegen der Optik ist, nimm' 2 pro Seite und lass die untere Aus oder nur den Bass ein bisschen laufen.
    Die Boxen, welche hoch genug für Bodenaufstellung sind, sind fast immer Doppel15er / 1" Partyboxen. Die machen halt nur BummZZZ.


    Wenn es Dynacord-oldschool sein soll, dann schau mal nach FE15/3 + (eventuell) FE100 Lo untendrunter.

    Set ist bei Kleinbands immernoch sehr beliebt und allemal besser als vieles moderne Plastikzeugs.

    Das Top ist noch das Beste und wohl auch das Neueste aus der ganzen EV-Zeck-Dyna 15/3er Geschichte.

    Weiterhin hat auch KME einiges in Richtung 15/3 gebaut, PA1153 und sowas.
    https://www.ebay-kleinanzeigen…sinus/2105470177-172-3383

    Ist halt Stückweit neuer.

    Von Solton Craaft gabs auch sowas.


    Das Acus-Barth ist aufgemotzter PGH Elektronik Görlitz - Kram, das haben viele so gemacht.

    BassLautsprecher umgewickelt, versucht irgendwie Hochton zu kreieren.

    Bass war RFT 3702 oder BM100. Der "Hochtöner" ist ein 8" Mitten/Breitband mit Hochtonkegel. Name fällt mir grade nicht ein.

    Hochton kam da wenig raus, deshalb haben viele Hifi-Kalotten oder "Eierpappen" verbaut.


    ....in dem Fall die "Konzertbox", mit der sehr viele vor 40 Jahren durch die Lande gezogen sind.

    Was anderes gab es ja nicht.

    Nur Eigenbau oder halt

    Zeck 15/3 aus dem Westen für 20000 Ostmark das Paar. ;)

    + Amp....

    Das Lambda-Zeug spielt schon eine Liga höher, als RCF8004 & Co.

    Schon von der Klasse des verbauten Chassis her.

    Was sich dann wohl auch in der Invest-Summe niederschlagen wird. Für 4 Stück könnten das schonmal 12-15000 Euro sein in der aktiven Version.


    Man muß die dann halt auch noch laufzeitmäßig an die vorhandenen Tops ranbekommen. Eventuell brauchs da noch einen extra Controller & eine kleine Mess-Session.

    Keine Ahnung, was der Hersteller mit "Manifold" sagen will. Geht der (recht große) Port paarmal ums Eck.?

    Sowas führt manchmal zu Problemen in der Richtung.

    Verschiedene Aufstellungen / Mengen zum Top brauchen eventuell verschiedene Setups.


    Mit fertig vom Hersteller aufeinander abgestimmten Komponenten tut man sich als nicht-ganz-so Fachmann leichter.

    Lamda hat ja auch schöne Tops.

    Ich glaube, in der unlängst verblichenen T4M war da mal ein Test mit MF15 / TX3


    Ist halt blöd; wenn man' Haufen Geld ausgibt, und es klingt dann nicht danach... ;)

    Das ist natürlich vollkommener Quatsch wenn jemand schreibt günstig reparieren und Kassenloch.

    Was ist daran Quatsch ?

    "Günstig" reparieren is nich.

    > Egal wer es macht.


    Eine andere kostet um die 200-250 Euro in der Bucht.

    Was neues brauchbares vielleicht 700.

    > Egal was.


    Irgendwelches 199 Euro Zeug zählt für mich nicht als "brauchbar"

    Da lieber eine beinalte Dynacord, welche trotz der Probleme in diesem Fall eher selten kaputtgeht.

    Sogar die PAA-Serie läuft noch bei vielen im Probenraum oder kleinen Läden.


    Der Fehler liegt woanders; er hätte beizeiten sein Equipment erneuern bzw. kontinuierlich Geld --z.B. 10% der Gage-- dafür beiseite legen müssen.

    Ich weiß aber, dass das viele Hobbymusiker nicht machen.

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    Da geht richtig was für wirklich kleines Geld.

    Und vielleicht gibts ja das schicke rote Sofa dazu. ^^

    Am besten zu Dynacord schicken.

    Mit ziemlicher Sicherheit hats den einen oder anderen Ausgangstransitor mit erwischt. Und die gibts nichtmehr, soviel ich weiß.

    Vermutlich hat weiter vorne was altersbedingt aufgegeben, eventuell einzwei Elkos.


    Wirtschaftlich gesehen dürfte das aber eh Totalschaden sein.

    Wenn's unbedingt so eine olle PCA sein soll; mal in diversen Brettern suchen.


    Ansonsten empfehle ich da mal was Neues. Zum Beispiel eine SL1200, um bei Dynacord zu bleiben.

    Mit so 700 Euro reißt das ja nun kein so riesen Loch... ;)

    Wie oben gesagt; brauchst du heutzutage für so ein System einen 4. Weg untendrunter.

    Das ist bei vielen Hornsystemen ähnlich, wenn das MT-Horn relativ klein ist.

    D&B C spielt auch nur richtig mit dem B2 drunter.

    EAW macht das schon immer so. Dynacord auch. Nexo alpha...

    bei den ganzen "modernen" kleinleichtlaut-Hörner hat man halt das Stück von 160 bis 100 eingespart bzw. das Ganze so hincontrollert, das es halbwegs klingt.

    Zum Beispiel T24.

    Mein Ding ist das soundmäßig alles nich.

    R'n'R klingt da einfach nur dünnn...

    etztlich gilt auch hier: gutes zeug kostet gutes geld :)

    Glaubt der Kollege ja nicht.

    Aber das sind wir hier nun schon gewohnt..


    Es ist doch ganz einfach:

    Um die beiden NTLW's ordentlich anzutreiben; brauchs einen Amp der Leistungsklasse 2 mal 4000 Watt an 4 Ohm.

    Sowas kostet in Professionell & in Neu so etwa 5000 Euro aufwärts.

    Da eignet sich jeder Amp am Markt.

    Brauchbar & Gebraucht ist man ab ca. 2000 Euro dabei, wie etwa beim Industriestandard LAB FP14000.


    Soll es etwas Preiswertes sein, kommt man den diversen LAB Clonen -hier benötigt das Modell 14000- nicht vorbei.

    Da beißt die Maus kein' Faden ab.

    Es hat einen guten Grund, warum die Dinger derartig beliebt sind, selbst bei Profis.

    Mehr Performance für's Geld bekommt einfach nirgendwo.

    Und das bei bis zu 3 Jahren Garantie.


    Was ich nicht verstehe ist; warum der TS seine Treiber nicht in 4 Ohm gekauft hat, wo es sich doch offensichtlich um Einzelkämpfer pro Seite handelt.

    Das macht die Ampbeschaffung wesentlich günstiger und einfacher.


    Eine 20.4 war übrigens kürzlich erst recht günstig in GVT zu haben; ebenfalls eine 14.4, welche gebrückt auch dafür geht..

    Im Prinzip ist deine Lage so:

    Du willst viel Basss; hast aber keine Kohle für einen professionellen Amp.

    Einen weniger Professionellen; wie etwa einen 14000 Clon (von denen es vermutlich mehr gibt als Originale) willst du aber auch nicht...


    :/:/:/

    Die Dinger hab ich bisher noch nie in Aktion gesehen.

    Ein Erfahrungsbericht würde mich auch interessieren.


    Für mich stellt im Moment die Höllstern 20.4 das Nonplusultra dar.

    Glaube nicht; das du eine besere Bassendstufe findest.


    Ansonsten ist die FP14000 eine Art Standard-Bassamp in vielen Systemen.

    Vergiss' den Powersoft K-Kram.

    Ich hab meine Hefte zerlegt und einen Ordner voller Blätter mit Sachen; welche mich interessieren, aufgehoben.

    Die JBL MPA's stammten von QSC, dort als EX - Serie.

    QSC macht AED , aber nur neue Serien. (Stand vor 3 Jahren)

    Alten Kram (darunter zählte damals sogar schon PL3) mußte man nach Belgien schicken, Die Firma fällt mir aber grade nicht ein.


    Frag' mal bei Rockline an.

    Vermutlich wird sich die Reparatur aber nichtmehr lohnen.


    Bei den Dingern (zumindest den Größeren) ging gerne die Railumschaltung kaputt.
    Da bei Leistungsanforderung Spannung dann zu wenig war, ging bei noch leise schon die Clip LED an.

    Wenn sich die Leistung laut Datenblatt an 2 Ohm genau verdoppelt, kannst du das für 2,7 Ohm leicht ausrechnen.

    Gilt natürlich nur für professionelle Amps.

    Bei den "preiswerten" wird da viel getrixxxt.


    Da aber jeder Lautsprecher-Hersteller in der Regel ein Amping samt Contolling vorgibt, sehe ich jetzt kein Problem.

    Warum was verändern?

    Zumal da oft umfangreiche "audiotechnische Korrekturen" vorgenommen werden.


    Was die Möglichkeiten an 2,7 Ohm betrifft, ist es wie oben beschrieben.

    Lacoustics z.B. schreibt für K1 max. 2 Elemente vor. Mehr gibt der Amp nicht her.

    K2 oder Kara hingegen gehen 3.

    Wobei das limitierende die TMT sind, welche in dem Fall seitenweise am Kanal hängen.

    2 K1 oder eben 3 K2 belegen somit alle 4 Kanäle eines Amps.


    An einer Höllstern 20.4 könnte man auch 4 Stück (z.B. K1) zu 8 Ohm mit genügend Leitung betreiben.

    Also ich hab heut bestimmt die letzte Messe in Frankfurt gesehen.

    So auch nächstes Jahr kaum ein Duzend Hersteller ausstellen wollen.

    Lacoustics hatte nicht eine einzige Box mit, AED hatte wenigstens paar K3 am Start.

    Wirklich traurig.


    Allerdings; scheiß' auf den neuen Kram.

    AC/DC voll Span auf MT4 zu hören --Gänsehaut pur.!

    Auch geil 4 Stacks Martin Modular.

    Herrlich; wie der Dieter Klein (K&S), der mir zuvor noch sein motorisiertes Waveguide erklärt hat, die Augen verdreht hat. ^^


    Falls jemand morgen noch hinwill; warten bis zum Schluss.

    Da machen die alten Männer laut und es wird per Mikro eine Geschichtsstunde 60er bis 90er gegeben...