Beiträge von madmax

    ...was wiederum daran liegen kann; (nicht muss) das die Temperatur nicht ganz stimmt.

    Das liegt oft am fest mit der Heizung verlötetem Thermoelement, (2 Drähte aus unterschiedlichen Material, welche aus einer Temperaturdifferenz eine Spannung erzeugen) welches irgendwann am Lötpunkt oder auch am Klemmpunkt an der kleinen CPU Kontaktprobleme bekommen.

    Ist die Heizung warm genug, wird die FluidPumpe von der CPU (PCB) "freigeschaltet"

    Wird eine bestimmte Temperatur überschritten, erscheint im Display E4 und die Heizung geht aus. Vorher stinkt es aber mega.


    Die Heizung hat noch ein gewöhnliches Thermostat als Sicherung, da bei Komplettausfall der Regelung die Heizung innerhalb Sekunden rot glüht.


    Die Heizung hat früher mal um die 100 Euro gekostet.

    Also wirtschaftlich machbar...

    Vermutlich stimmt die Heizungstemperatur nicht ganz.

    Die älteren Hazer hatten kein Thermostat im herkömmlichen Sinne.

    Bei Neueren weiß ich nicht, wie die Temperatur geregelt wird.

    Da hatte ich noch keinen zur Reparatur auf'm Tisch.

    Einfach mal anrufen bei Ottec.

    Gute Frage.

    Ich habe schon Originale (Bezug beim T, da mein Reconer wegen der seltsamen, neueren Firmenpolitik als Nicht-EV Fachhändler plötzlich keine Ersatzteile bei Bosch mehr beziehen konnte) gehabt, bei denen nach 15 Betriebsstunden ein Draht von der Spule zum Anschlussterminal abgerissen ist...


    Ferrofluid weiß ich nix, da das der Reconer getauscht hat.

    Keine Ahnung, ob da überhaupt welches war.

    Auf alle Fälle aber muß der Luftspalt vorher gereinigt werden.

    Na als "monströse" Boxen würde ich die eher nich bezeichnen.

    Die Leistungsangaben würde ich für heutige Zeiten eher als moderat bezeichnen.

    Da reicht; wie vom Admin beschriebenes Kabel & Stecksystem völlig aus.

    Problem ist halt für Unbedarfte die Verwechslungsgefahr und der Drang, XLR-Kabel als Boxenkabel zu verwenden...


    Frage scheint mir hier eher ob es sinnvoll ist, die Bässe und Tops stumpf parallel zu betreiben...

    Ich hänge da manchmal einzwei einzelne kleine LED Scheinwerfer dran.

    Aber nur zur Not weil keine andere Möglichkeit mitten im (niedrigen) Raum.

    Man muß eine große Karosseriescheibe, einen Federring und die Mutter durch die Ritze auf die Schraube fädeln.

    Ist ziemliches Gefummel, hält aber und kann dank Scheibe groß genug auch nicht herausrutschen.


    Schwieriger ist bisweilen; dass das Kabel oben bleibt..

    Aluplatten und Dergleichen kann man alles machen - solange man da aber nicht Ingenieursmässig riesen Klimmzüge veranstaltet, ist das alles "zu wenig" an Effekt

    ich denke; das würde nur mit direktem Kontakt zum Magnet und außen mit richtig Kühlrippen funktionieren.

    Wobei alleine der flächige Kontakt zum Magnet schwierig werden könnte.

    Hat eigentlich schon mal jemand live ausgetestet; was so ein Stativ (auch ein Markengerät z.B. von König) wirklich aushält?

    - genau zentrisch, bis es bricht / zusammenrutscht etc. (ich nehme mal an, die Beine geben zuerst nach)

    - schiefe Last nach vorn oder hinten (wie praktisch wohl meistens)

    - aufschaukeln -> Was gibt zuerst nach? Der Mast? die Beine?


    Auch interessant, was da mit Liften mit flachen Beinen wie etwa Work LW xy in Abhängikeit der Höhe passiert..

    Zumal immer erst das oberste, dünnste Segment komplett ausfährt (müßte es nicht besser andersrum sein?)


    DAS wäre doch mal was für T4M...


    Ich habe bisher noch nie gehört oder gelesen, das so ein Stativ mal irgendwo versagt hat und jemand zu Schaden gekommen ist.

    Und da meine ich nicht umgefallen wegen zu blöd zum aufstellen oder umgerissen weil Beine im Weg.

    Man hört eher jeden Sommer von eingestürzten großen Rigs...

    Guck' dir mal an; was so mancher Techno Club für riesige Hornstacks -meist F1- in relativ kleinen Räumen stehen hat.

    5 Wege bis runter zu Doppel21er- oder gar 24" Hörnern.

    Die Kunst ist; die Anlage akribisch an den Raum anzupassen.

    Das heißt, die bösen (Raummode) Freqenzen zu finden und auszufiltern.

    Besorg' oder bau' (ein) dir paar Turbosound TSE 118 / 218 mit zeitgemäßem Chassi.

    Im Prinzip HD15 in groß. Auch ein Kurzhorn.

    Die kommen dann auch mit den Tops mit (ich würde 2 Stück 218er pro Top empfehlen) und liefern einen schönen trockenen Kick.

    Für Techno / Goa wirst du auf ein zusätzliches Low-End verzichten können.

    Bringt nix und erzeugt nur sinnlosen Dröhn.

    Da geht der schöne knackige Impuls verloren.


    Für House und Kirmis BumBumSchnarr lass' den Weg ganz weg und stelle 2-4 "moderne" tief abgestimmte 1Kw+ BR-Kisten drunter...

    Ich wills mal bissel anders beleuchten:


    Klar ist:

    Du hast die Kohle sinnlos für für deine Zwecke unbrauchbare Geräte verbrannt.

    Das läßt sich auch nicht mehr gradebiegen, irgendein Bass für paar Euro ist nur gutes Geld dem Schlechten hinterherwerfen.

    Wieder verkaufen wäre noch die beste Lösung.


    Generell ist aber doch die Frage; warum sich ein Verein (das gilt nichtnur für euch) für 1-5 Veranstaltungen im Jahr eine Musikanlage für eine Saalgröße 20mal30m kauft.

    Zumal man dafür garkeine ausreichenden Mittel und offenbar auch keine weiterreichende Finanzplanung hat.

    Das ist doch wirtschaftlicher Blödsinn und da muss man nicht studiert haben.


    In eurem Fall spielt hinterher "ein Entertainer".

    Wie für solche Veranstaltungen nunmal üblich. Band, DJ, Entertainer...

    WARUM nutzt ihr nicht dessen PA?

    Das wird bei Partys solcher Größe doch überall so gemacht.

    Für ein paar Euro mehr bringt der Künstler dann auch noch seine Bassboxen zu den Mackis mit.

    Bzw. bucht man einfach jemanden, der den Saal (natürlich auch in seinem eigenen Interesse) adäquat beschallen kann.

    Heutzutage; da brauchbare Lautsprecher nichtmehr die Welt kosten (in der Summe aber halt trotzdem eher das 5-8fache deines Budgets für die avisierte Größe) haben viele kleine Bands und mobile Diskotheken schon ganz ordentliche Anlagen.


    So bleibt alles im finanziellen Rahmen und der Verein hat kein totes Kapital rumstehn.