Beiträge von madmax

    4-Punkt ist auf alle Fälle auch ein Ansatz.

    Muss man auch mal als cardio probieren.

    Ums Messen wirst du aber trotzdem nicht herumkommen.


    In manchen Beton-Clubs löst man das mit 4 oder 5 Wege Vollhorn-F1 frontal nach vorne und abartig hohen Pegeln übers komplette Band...

    Also wenn; dann würde ich eher zu Beam / Spot Hybriden, wie etwa Robe Pointe greifen.

    Damit läßt sich das schon brauchbar realisieren.

    Wenn viel Licht nötig, dann halt Megapointe.

    Zum Beispiel.

    Sharpy wash

    ist eher was für die Grundbeleuchtung.

    Dafür hat man doch schon früher einfache Washer genommen und dafür sind sie auch da..

    Früher war das schon so.

    Da brauchten vor allem Basschassis und TMT den Hub für die Kühlung der Spule.

    Bzw. war bei Mitten und Bässen in geschlossenen Hornkammern die zugeführte ("vertragene") Leistung dadurch limitiert.

    Heutzutage haben die Spulen dickeren Draht und sind allgemein größer und länger.

    U.a. eine Folge immer schwerer Membranen und zentimeterweiser Hübe.

    Was aber den Nachteil in sinkenden Wirkungsgraden hat.

    Ein altes 12"/2" Horntop ging mit 300 Watt zugeführter Leistung damals nahezu genauso laut, wie ein "modernes" mit 600 Watt.

    Von einer aktiven "1000 Watt" Plastekiste ganz zu schweigen.

    Klang halt seinerzeit nicht nach HiFi..


    Hab gestern einen Open Air Test (ok, war ein 3-Kant Bauernhof) mit 8x G1201 Bässen und 2xA3 Tops (Seeburg) mit einer Trennfrequenz von 120Hz (Seeburg 2.6DSP mit Camco Q10 und D4 für die 4 zusätzlichen Subs) getestet (Konservenmusik) und hab ein spürbares Mittenloch vernommen.

    Normal sollte das Setup ganz gut spielen.

    Erstes Problem ist trotzdem, das die 8er wegen des kleinen 1" im HT ziemlich weit hoch spielen müssen. dadurch wird man wohl "echte" Mitten Chassis verwendet haben, welche dann aber natürlich kaum TMT können. Auch wenn das Datenblatt was anderes vermuten läßt.

    Das ist das "Loch, was du hörst. Wäre Dieses in den echten Mitten, wäre die Box schlicht nur leise.

    Zweites Problem ist, das viele jetzt den Vergleich zu einem kleinen Linearray im Ohr haben.

    Dort hat man natürlich bei einer üblichen Anwendung im 4er Stack auf Bass 8 Treiber im MT pro Seite.

    Da kommt akustisch schon einiges mehr.


    Du kannst versuchen, die 12er Bässe höher laufen zu lassen, so 160 Hz vielleicht.

    Mußt du probieren. Könnte den Bass etwas schwammiger / dröhniger machen.

    Es sind halt trotzdem recht tief getunte BR-Kisten und keine Mid-Bässe.

    Die Tops werden sich nicht tiefer quälen lassen.


    .

    lautsprecherbau ist wie immer ein kompromiss. ohne diesen geht es nicht.

    Der Kompromiss ist heutzutage fast nurnoch das Gewicht.

    Bestes Beispiel ist TW T24 / B30.

    Die 12er auf maximalen Nutzpegel getrimmt, sodas der HT-Treiber an (schon in einem Test gehört über-) der Kotzgrenze läuft.

    Dazu diese Hybrid-Bässe, welche gleichzeitig das Loch im TMT (vor allem der alten Top-Version) ausgleichen UND tief runter spielen sollten.

    Hat mir klanglich nie gefallen und den Hype um das Zeug verstand ich auch nie.

    Das Ganze wurde erst mit dem B36 (oder späterB18) untendrunter eine runde Sache.


    Das alles hat man bei d&b schon 20 Jahre vorher erkannt und den B2 unter die C-Stacks gepackt.

    Meyer mit einerseits riesen Hörnern und andereseits DS2 reinen Mid-Extendern oder Tony Turbosound (jetzt noch immer die F1-Philosophie) noch viel früher.

    Und über die alten EAW 3-Wege Tops brauchs keine weiteren Worte.

    Würdige Enkel ist 4-Wege OHM HD System und hat das auf die Spitze getrieben..

    ...und ich bleibe dabei.

    Macht wirtschaftlich keinen Sinn...


    Habe ich eine kleine oder auch budgetorientierte Produktion, hänge ich keine solche recht teure Lampen auf. Egal für was.

    Und auf halbwegs professionellen Produktionen würde niemand was anderes als gescheite Stufen in die Front hängen.

    Desweiteren ist es auffällig das der Übergang zu einem 18 Zoll Bass sehr dünn ist. Das ist bei unseren T20 leider auch so. Man hat das Gefühl das ein 15 Zoll zusätzlich doch noch eine Lücke füllen würde.

    Das ist leider bei fast allen ähnlichen Tops so.

    Man will möglichst viel Pegel in den Mitten, " hörbare" Lautstärke eben.

    Gleichzeitig viel Pegel im Upperbass geht dann natürlich nicht. Auch wenn mittels BR-Öffnungen push im Controller und weiteren Tricks nachgeholfen wird.

    Dazu kommen die heutzutage sehr tief getunten Bässe mit schweren Pappen, welche natürlich nicht gleichzeitig hoch spielen können.

    Für meine Begriffe führt ab einer gewissen Größe an einem 4. Weg nichts vorbei..

    Bei beiden Subs?

    Wer hat dir gesagt, das es das Netzteil ist?

    Ich würde erstmal zu einem Rundfunktechniker in der Nähe gehen. Es muß nicht sein, das es kompliziert und aufwändig ist.

    Meist hat es allerdings einen Grund, warum das Netzteil kaputtgeht. Heißt; es könnte nochmehr abgeraucht sein.

    Da das Modul in USA allerorten angeboten wird, (in D findet man in der Bucht gelegentlich auch Subs mit defekten Amps) läßt allerdings vermuten, das es öfters kaputt geht und ein generelles Problem besteht.


    Ich würde auch einen externen Amp nehmen.

    Das Lautsprecher dürfte so 500 Watt an 8 Ohm sein.

    Laut Datenblatt hat der nur ein 2" - Spülchen. Da muß man etwas sachte machen.

    Impedanz muß man aber mal nachmessen.

    LowCut 40 Hz, oben 80, 100 oder 120 Hz. je nach Top.

    Limiter setzen. Mehr macht der eingebaute DSP auch nicht.

    Mit dem "Stromerzeuger" wird das nix.

    Egal was du dranklemmen willst.

    Punkt.


    "PA"-mäßig wird das bei EDM mit "neu" ebenfalls nix.


    Wer sehr günstig was Brauchbares sucht; muss akribisch ebay + ebay Kleinanzeigen durchforsten.

    Das kann sehr langwierig sein.

    ALLERDINGS muß man wissen, nach WAS man suchen soll.

    Ich habe z.B. für'n 1000er schon altes JBL-SR doppel12er + 18er Bass Holz mit intakten Treibern gefunden.

    Damit läßt sich immernoch arbeiten.

    HK-R Serie wird einem auch gelegentlich zum Feuerholzpreis hinterhergeworfen.

    Auch z.B. altes Martin, Craaft, EV, (...) oder Eigenbauten findet man gelegentlich.

    Wie gesagt, man muß wissen, was alt brauchbar ist....

    Den FI kann man auch tauschen.

    Ich kaufe oft billige Stromverteiler nur wegen des Gehäuses.

    Da ich in der Regel sowieso alle Verteiler nach meinen Vorgaben modifiziere und generell erstmal alle Klemmen nachziehe, werfe ich beim China-Kram gleich alles raus und baue das Ding mit Mennekes & Co. neu auf.

    Mal einen Automaten mit rein, mal einzwei Powercon dazu, mal paar Phasenlampen.

    Manchmal auch nur das steife Plastik-Kabel tauschen oder durch Powercon-IN ersetzen.

    Zwecks Weiche:

    Wo liegt das Problem, paar Löcher in eine (zwei) Hartpapier Platte(n) zu bohren, die paar Bauelemente draufzukleben (das macht man ja ohnehin) und hinten paar Drähte anzulöten.?

    Ist elektrisch genauso sicher, wenn nicht sogar besser.

    So man löten "kann" Aber das ist bei Platinen ja auch nicht anders.

    Wenn Selbstbau; dann richtig. :)


    Auf Platinen gelötete Buchsen (egal welche) kann ich sowieso nicht leiden.

    Beim Steckvorgang werden die Kontakte immer ein wenig bewegt, Zunehmend mit steigendem Alter.

    Ich hatte schon alte Amps mit weggedrückten Leiterbahnen.

    es ist ja schön, dass du dich so sehr für deine ClassD amps einsetzt.

    aber es wäre ebenfalls schön, wenn du die altbewährten Class A/B oder H konzepte nicht ständig als "türstopper" bezeichnen würdest. das ist einfach unzutreffend.

    bezüglich Class D amps gibt es nach wie vor auch haufenweise schlechte designs zu kaufen, deshalb spricht man ja auch nicht gleich generell von "elektroschrott".

    Ich sehe das auch so und halte eine Pauschalisierung für Unsinn.

    Grade weil Class D preiswert technisch umsetzbar ist, gibt es auch jede Menge Müll in der Richtung.

    Elektrisch und akustisch.


    Im Übrigen folge ich da lieber den fundierten Ausführungen des Kollegen Rockline über solche Themen.


    Aber wir hatten hier in der Vergangenheit schön öfters User, welche uns irgendwelchen Vodoo verkaufen wollten. Am Ende aber doch nicht aus ihrer Deckung kamen.

    Zumal das alles hier jetzt schon ziemlich OT ist...;)

    Das Ding hat die 10 % oder mehr Überspannung nich vertragen.

    Da hats paar Elkos im Netzteil aufgeblasen.

    Darum brummts so laut.

    Vermutlich ist da ein gewöhnliches Trafo-Netzteil mit 2 Spannungen verbaut.

    Wenns die OPV's erwischt hätte, wärs ganz stumm.

    Mit Glück billig zu reparieren, mit Pech --> Tonne.


    Und Achtung,;das die anderen Geräte noch funktionieren heißt nicht, das'se nix abgekriegt haben.!


    Überspannung durch Schieflast oder Gerät (Regelung) defekt,

    Bei Überlast wär die Mühle einfach ausgegangen.


    In Zukunft professionellen Generator mit wenigstens 30% Reserve benutzen.

    Gibts z.B. bei Zeppelin oder Boels günstig zu mieten.