Beiträge von madmax

    Sehe ich auch so.

    Zumal es das Ding sicher noch Jahre "in neu" geben wird.

    Und denk' mal drüber nach; Diese oder Jene im Bestand zu ersetzen.

    Für viel Bass gibts auch die 14000 als "Kopie".

    Hat schon Vorteile, wenn alles ein bisschen gleich ist..

    Glaskugel:

    Du willst den Upperbass ("Kick") den die 18er nicht können, aus den 12ern quetschen.


    Was heutzutage allerdings meistens die Regel ist.

    Wenn man genügend & die Richtigen davon hat, klappt das auch halbwegs.

    Der schwächliche Monacor; der wohl eher ein MT als ein TMT ist und nach unten vermutlich zu tief getrennt ist kann das natürlich nicht.

    Wobei der Schaden eher nach thermischen statt Hubtod klingt.

    Limiter hat die Weiche ja auch keinen.

    Ohne richtigen Controller würde ich nichtmehr arbeiten.


    Du brauchst Tops, welche ausreichend tief spielen können.

    Zur Not auch was mit 15".
    Das Einbau anderer Chassis geht sicher auch, aber da muss die interne Weiche als auch das Tuning der Box selbst gändert werden.

    Was sich letztendlich nicht lohnt. Eine T Achat 215 kostet z.b. komplett soviel wie 2 professionelle 12" TMT...

    ...also im Prinzip sowas wie ein KS21 ?

    Wobei da wohl eher was Kleineres als der SW152 stecken könnte.


    Ich kann da bloß die Philosophie dahinter nichtganz verstehen. Der 6"-B&C in 4 Ohm würde den Amp schön ausreizen und bestimmt noch einiges an Pegel holen können.

    Legt man deine (Fux's) Betrachtung zugrunde.

    Der KS dürfte netto auch irgendwo bei 200 Liter liegen und der krumme Port recht lang sein.

    Weil eben krumm.


    Ich anstelle des TS würde mir allerdings lieber paar jungendliche Helfer mitnehmen, statt das recht stimmige Setup einzudampfen. ;)

    Gehst halt den heute üblichen Kompromiss ein...

    Wenn du was bauen willst, schau' dich auf den Seiten der bekannten Lautsprecher Hersteller um.

    Einige; z.B. 18sound, B&C oder Beyma haben da Gehäusevorschläge "Suggestet Designs) mit Maßen & Daten stehen.

    Kannst dir was aussuchen und siehst, was es kostet.

    Verschiedene Händler bieten auch Fertiggehäuse an.


    Ansonsten diverse Bretter wie GVT oder auch ebay-KA nach altem gebrauchtem Kram durchforsten.

    Für 500 sind schon manchmal Welche von Müller's beschriebenen Faithal 10xx Kisten zu kaufen.

    Brauchst noch 'nen gescheiten Amp, da solltest du nochmal so 300 -500 Euro planen.

    Bei GVT stehen z.b. grade Crest 8200, Crown XTi oder alter JBL Kram.


    PS: Mit einem-egal-welchem-1kW-standard-B18 kommen deine "Tops" ohnehin nicht annähernd mit... ;)

    Hatte schonmal überlegt, eine Art Lehre zu bauen.


    Allerdings benutzte ich auch meist den kleinen Akku. Mit PZ 2 glaub ich.

    Erstmal mit sehr wenig Drehmoment leicht handfest, dann wenn alle Drähte drin nochmal mit Schmackes...

    IDN:

    Leute die was "gegen Gebot" verkaufen wollen.

    Auch bei gewerblichen Händlern. Ist das überhaupt erlaubt?


    Leute die was verkaufen wollen und zu faul sind, die Typenbezeichnungen in die Beschreibung tippen.

    Und pampig reagieren, wenn man danach fragt.


    Leute die was verkaufen wollen und zu faul sind, technische Daten zu recherchieren und anzugeben.


    Leute die was verkaufen wollen und sinnlose und/oder kopfstehende Fotos hochladen.

    Gibts.

    Zum Beispiel von Mennekes.

    Das ist schon eine gute Sache, vor allem wenns in Richtung Produktivität in der Industrie geht.

    Daher kommt die ganze Entwicklung sicher auch.

    Frage ist ja; wieviele Stecker kann eine Arbeitskraft in einer Stunde / Schicht montieren.

    Wird auch alles sicher sein (solange Markenprodukte verwendet werden), nur mir trotzdem suspekt..


    In der Leittechnik im Kraftwerksbau habe ich in den 90ern zum ersten Mal gesehen, was die crimpähnliche Wickeltechnik zeittechnisch bedeutet, will man tausende Drähte klemmen.

    Klar kann man die Kiste verbasteln, mit allen Nachteilen die entstehen oder so nutzen wie sie ist, nur mit längerem Kabel.

    Es geht hier wohl nicht um hochwertige, durchdachte Industrieprodukte.

    Die machen vielleicht grademal 1% der gesamten weltweit im Umlauf befindlichen "Gerätepalette Bühne" aus.

    Bei Haushalt / Werkzeug etc. sieht's noch dunkler aus, glaube ich.


    Ein hoher Prozentsatz des Restes läßt sich meiner Meinung nach mit Sachverstand an der Peripherie durchaus verbessern.

    Das Verwenden anderer Kabel zählt da für mich dazu.

    Wenn z.B. eine aktive Bassbox keinen Strom-Out zum Weiterschleifen hat, krieg ich plaque.

    Wer denkt sich bloß sowas aus..

    Auch die steifen Plastikkabel, welche an professionellen Geräten mit Endverlegung auf die Bühne raus nix zu suchen haben und theoretisch höchstens als fest montiert oder innerhalb von Racks zulässig sind.

    Mal abgesehen von besch.. Handling.


    Man kann natürlich auch mit den Unzulänglichkeiten leben und die meisten Leute tun dies sicher auch.

    Was ja nun jedem selbst überlassen ist..

    Ich habe an einigen Geräten mit festen Kabeln, welche oben hängen; eine 90-Grad-Tülle nach unten eingebaut, da das nach unten geknickte Kabel genau dort kaputt geht.


    Ich verstehe die Verwendung von Kaffeemaschinenkabeln in der heutigen Zeit ohnehin nichtmehr.

    Neutrik hat einen professionellen und dadurch weit verbreiteten Steckverbinder geschaffen.

    So wie einst jemand den Speakon-Stecker.
    Niemand benutzt mehr XLR oder Bananenstecker.

    Oder ein Fax im Büro.

    Das Argument des vergessenen Kabels und der leichten Baumarktbeschaffung ist doch quatsch.

    Ich habe für diesen Zweck mal paar 3mm dicke Adapterplatten lasern lassen.

    Da stehen die Buchsen ein wenig weiter raus, was dahinter den nötigen Platz schafft.

    Klappt natürlich nicht immer; für meine spezielle Anwendung schon.

    Man kann auch die Plasikhemdchen leicht kürzen.
    Am Ende viel Schrumpfschlauch drüber (gerne mit Kleber drin) und/oder alles ganz vergießen.

    Ich habe in "originalen" VDEwasauchimmer gerechten Konstruktionen (neben China gerne Lichtgeräte aus italien) schon Schlimme Sachen gesehen....


    PS: Auf Platinen gelötete Buchsen, welche ständig gesteckt & gezogen werden, halte ich generell für Pfusch. Leider ist das oft Standart.

    Bei jedem Steckvorgang, wie auch beim drüber stolpern, hängenbleiben etc. wird leicht an den Kontakten gewackelt, natürlich auch an der Lötstelle.

    Mindestens 50% aller Kontaktprobleme, welche ich instandgesetzt habe, kamen daher. Vor allem bei allen Kaltgeräte, gefolgt von Speakon ohne Anschlußfeld im Rack.

    Je älter das Ganze, desto anfälliger.