Hallo Leut,
habe shon viel gelesen dieses Gehause hier im Forum, aber was ist jetzt richtig.
Funktioniert dieses Gehause wirklich gut mit dem LP300.
Ist es zu vergleichen mit eine halbe GAE-Director?
Danke
Gideon (NL)
Hallo Leut,
habe shon viel gelesen dieses Gehause hier im Forum, aber was ist jetzt richtig.
Funktioniert dieses Gehause wirklich gut mit dem LP300.
Ist es zu vergleichen mit eine halbe GAE-Director?
Danke
Gideon (NL)
Zitat von "Gideon"Hallo Leut,
habe shon viel gelesen dieses Gehause hier im Forum, aber was ist jetzt richtig.
Funktioniert dieses Gehause wirklich gut mit dem LP300.
Ist es zu vergleichen mit eine halbe GAE-Director?
Danke
Gideon (NL)
Ich kenne leider die genauen Innenabmessungen und das Tunig der Director nicht. Der Sub wird aber bei einem Verleiher der mehrere Director Systeme hat als zusätzlicher Sub-Erweiterung verwendet. Nach seinen Aussagen geht der um einiges besser und tiefer als der Director.
mfg
Dieter Achenbach
Der 195er Achenbach-Plan hat, wenn ich den Namen richtig interpretiere,
rund 195 Liter Innenvolumen.
Der GAE Director-Doppelbass hingegen stellt jedem Chassis rund 120 l
zur Verfügung und ist auf etwas unter 50 Hz getuned.
Damit wäre der Plan eher vergleichbar mit dem GAE BR118, welcher
von Usern hier im Forum benutzt wird (z.B. Rockline). Du findest dazu
schon einige Postings, auch im Zusammenhang mit den Yorkville 6040
und 6020.
Ebenfalls ein ähnliches Volumen stellt der Yorkville TX9 den RCF zur
Verfügung.
Wie sieht das Director-Gehause genau aus?
http://www.gae.de/data/sheets/DirBass.PDF
grüße
christoph
Gibt es auch Detailzeichnungen??
gibts mit sicherheit, bei gae!
nein aber mal im ernst, die hauptmasse hast du (und damit das volumen, wobei es text&ton weiter oben eh bereits verraten hat), wenn du die frontansicht groß genug ausdruckst, kannst du die portflächen ausreichend genau abmessen, die abstimmung sollte bekannt sein - was hält dich auf?
grüße
christoph
Anleitung zur Betriebsspionage hier? ![]()
Das ist doch nur eine einfache Reflexkiste mit 2x18"
Da nimmt man sich ein beliebiges Simulationsprogramm (z.B. unibox) , nimmt eine Kiste, die nachher das Volumen der anderen Kiste hat und simuliert so lange rum, bis einem gefällt, was man sieht.
Versteifungen, Holz- und Chassisvolumen für die Simulation abgezogen, fertig.
Volumen, portfläche, Tuningfrequenz sind dann bekannt, also gar kein Problem mehr. Man muss es nur noch eingeben.
Zitat von "Gideon"Gibt es auch Detailzeichnungen??
... man kann sich bei gae ´ne katalog- cd bestellen, auf der bis auf die br- kanäle alles explizit dargestellt wird.
ob dass zum nachbau aber so sinnvoll ist... :roll: ?
fabian
Zitat von "cyberlight"Anleitung zur Betriebsspionage hier?
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wobei, das hat ja nix mit spionage zu tun. es geht darum, mit den infos, die offiziell zur verfügung stehen, zu arbeiten. außerdem ist an so einem gehäuse ja eh nix geheim :lol:
würde aber auch eher simulieren - hab ich auch schon mal gemacht mit dem l18p300, so wie vermutlich die meisten hier.
grüße
christoph
Du must dich halt auch Fragen was du mit den Bässen erreichen willst.
Der Director geht scheinbar nicht äußerst tief, aber für Live-Mucke
wirst du garantiert nix vermissen.
Hier garantiert einer der besten BR´s den ich kenne.
Wenn du dein Gehäuse größer machst und tiefer abstimmst, gewinnst du sicher einiges unter 50Hz, verlierst aber gleichzeitig das was den Director
ausmacht.
Aber das ist nun nur mehr Geschmackssache. Mit dem 18P300 kannst du
eigentlich gar nicht´s falsch machen, wenn du das Gehäuse nicht zu groß machst. Bei Volumen größer ca. 160l würde ich eher zum 18-Sound
oder RCF Precision-Line raten.
Gruß Holger