ah transit ist 1,5m hoch jetzt verstehe ich .
was haste denn in deinen tops drin. ???
ah transit ist 1,5m hoch jetzt verstehe ich .
was haste denn in deinen tops drin. ???
also! tos stehen zur auswahl (alles vorhanden): etweder HK VT 112 II oder selbst bau wie deine ciar satz nur mit eigener weiche die ein kumpel von mir entwikelt hat! von den beiden habe ich jeweils 6 stück aber ich denke 4stück reichen! desweiteren hab ich noch zwei VT 212 II aber ich denke die werden zuschwach sein für 6 subs!
aber mit 2x VT112 und 1x VT212 plus 6 bässe pro seite kann mann doch was reissen.
so bis 700 leute müstte das doch gut gehen.
einfach ne nette verteile te beschallung mit infislls etc.
da kannste doch eineiges reissen.
die eigen bau 12" 1`" ist auch mti ciare oberton und h100 bestüctkt ???
mail mir mal den weichen plan dann probier isch das .
genau die bestückung stimmt weichenplan hab ich net hiert muss da meinen kumpel nochmal drauf anhauen!
Zitatdas lässt sicht mit nem 12" (12PE32) ganz lässig auf 50x50 bringen. Auch mit nem 15" sollts gearde noch gehen, macht aber mächtig kompression dann.
-> Ordentlicher Stack (9stk pro seite) und es sollte gut abgehen.
farad
hallo,
der 12PE32 ist doch kein sub oder :o ?
hallo?
was schreib ich eigentlich??
Zitat-> Ordentlicher Stack (9stk pro seite) und es sollte gut abgehen
da kommt dann nichtmehr plopp raus sondern bumm und es ist vollkommen egal ob der 12" ein Sub ist. Er muss nur Antrieb haben.
farad
hallo,
hast du das schon versucht mit dem pe32 oder ist das theorie?
der limmmer empfiehlt für sein midhorn diesen treiber!
Erfahrungen? - dann lasse ich mich gerne des besseren belehren :lol:.
Nein, das ist Theorie. Und die steht in jedem Physikbuch.
Ich erklär sie aber gern nochmal kurz. (Im Prinzip wurde die Strahlungsanpassungssache durch die kürzliche Messung der Firma Visaton belegt)
Ein Speaker schwingt und regt Luft an. Ein großteil der eingesetzten Energie geht in Wärme, ein großer Teil verschiebt die Luft vor dem Lautsprecher und ein winziger Teil (ca 2%) regt Luftdruckschwankungen an, die sich als Longitudinalwellen fortpflanzen. -> Schall. Ist die Wellenlänge groß gegenüber der Schallquelengröße pflanzt sich die schallwelle Kugelförmig aus.
Sitzt vor dem Speaker ein Horn, kann die Luft nichtmehr zur Seite hin ausweichen und der Strahlungswiderstand wird größer. Das Chassis kann die energie effizienter ins Luftdruckunterschiede-produzieren umsetzen, der Wirkungsgrad wird größer.
Sitzen da jetzt statt 1 Chassis aber plötzlich mal 9 Chassis (mit oder ohne Horn, das ist eignetlich erstmal egal) dann kann die Luft ja auch nicht zur Seite, weil die da schonwieder vom nächsten Chassis angeregt wird. Auch hier wird der Strahlungswiderstand sehr groß. Die Auslenkung geht zurück, weil das Chassis jetzt wirklcih Luft komprimieren muss, und sie nicht nur zur Seite wegschieben kann.
Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.
Letztlich ist es ja immer die Auslenkung, die bestimmt bis zu welcher utneren Grenzfrequenz ein Lautsprehcer überträgt. Im Stack geht die Auslenkung aber zurück, und deswegen kann auch ein HD15 (oder ein einfaher 10" im geschlossenen 10 Litergehäuse) bis 20Hz bei vollem Pegel übertragen.
Es kommt auf das Verhältnis von Frontfläche zu Antrieb an. Sollen sehr hohe Pegel gefahren werden braucht man viel Antrieb im Verhältnis zur Frontfläche, dafür geht mit einem einzelnen "Modul" garnix. Das Extrembeispiel ist hier der Örpz vo Wellenfront. die Hörner wurden ganz weggelassen, die Luft wird vor den 128 Chassis sehr hart, die Auslenkung geht zurück, der Schalldruck ist enorm.
Das andere Extrembeispiel ist die BEC1 oder n einfaches W-Horn. Ein Modul alleine funktioniert schon prima, zwei sind optimal, sobalds mehr werden ist der Widerstand der Luft für 15" Chassis (mit sehr begrenztem Antrieb/Fläche) zu groß. Mehr als 4 Module sollte man nicht stacken, die Power geht aus.
Die HD15 ist ein guter Kompromiss. Sie ist zwar noch mit 15" Chassis bestückt, funktioniert aber auch schon im 4-9er Stack sehr gut. Will man noch höhre Pegel fahren, müssen die chassis (und auch die Gehäuse) kleiner werden, um mehr Antrieb pro Frontfläche zu haben.
Ok, das war die komplette Horn und Örpz Theorie ganz einach erklärt. Jetzt sollte jedem klar sein, warum ein 12PE32 sagenhaft für sehr hohe Pegel geeignet ist. Und auch tthorsten sollte verstehen, dass ihm 100 ESX nix bringen, wenn er sie stackt, weil ihnen die puste ausgeht. Viel besser sind kleine 10" mit geringer Auslenkung und hohem Antrieb, weil das Antriebs/Frontflächenverhältnis viel besser ist.
alles klar?
farad
(is doch eignetlich in jedem Urps/Örpzthread ofgeunug erklärt worden. und ja, ich hab auch schon nen kleinen Urps gebaut, nicht mit 12PE32, aber mit anderen 10"ern)
achnochwas:
Das Heuygen'sche Prinzip der Aufsummierung der Elementarwellen zu einer Wellenfront sagt genau dasselbe. (So stehts im Physikbuch).
Die einzelnen Elementarwellen verbinden sich zu einer Wellenfront wenn die Wellenlänge groß gegenüber der Erregerquelle ist. Das steht inzwischen auch in jedem linearraythread. Da funktionierts aber eben nur zu ner Zylinderwelle. Geht im Hochtonbereich nicht anders, sonst kriegt man die MTs nirgends unter, im Bassbereich geht es quadratisch sehr gut weil die Wellenlängen sehr groß sind, und wir nicht merken, wo der Bass herkommt.
EDIT: Aus den Kugelwellen wird beim Stacking natürlich (annähernd) eine wellenfront, die Richtwirkung ist zusätzlich groß (passiert auch beim Horn) was sehr erwünscht ist.
farad
Geil geil geil, genau alles was da steht habe ich mir genauso gedacht.
Klar geht das ziemlich laut, aber das optimum vom Klang ist das bestimmt nicht. Die Kisten können, auch wenn sie in 1,5 Meter Abstand stehen kollabieren. Eine Kopplung findet im Radius von Lambda / 2 statt. Lambda= c / f
Das wäre eine Wellenlänge von ungefähr 8,50 Meter bei 40 Hz. Durch 2 sind das 4,25 Meter. Also koppeln die Chassis bei 40 Hz in 4,25 Meter noch...
Edit:
- Gestrichen -
Edit 2:
Ok @ Rogue.
@ Oliver tut mir Leid, dass dein Post jetzt aus dem Sinn gerissen ist, habe da etwas entfernt, was da eben noch stand.
Aber jungens der Pille will dochne kleine kiste mit mega fettem und tiefen bass sowie schalldruck ohne ende. und das aus möglicht wenigen kleinen kisten.
er will keine wände stellen.
sorry tthorsten, das musste mal raus, weil hier soviel Schmu geschrieben wird.
"HD15 macht nur tocktock", "BEC1 kann man nicht stacken", "Urps funktioniert nicht"
Das ist alles ganz leicht, wenn man ein wenig nachdenkt und an die Physik denkt.
farad
Zitat von "Farad"
Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.
Mit deiner Ansicht binn ich 100% einverstanden bis auf diesen Teil: Laut Simu und auch nach Büchern steigt der Strahlungswiderstand nur bis zu einem bestimmten Wert:1
Ein höherer Strahlungswiderstand kann nur durch Hörner erreicht werden, oder irre ich mich da?
Pappenkolaps: Die Kraft die auf eine Pappe einwirkt ist, wenn sie im Linearen bereich bleibt, annähernd gleich, also kann ich mir die Sache mit dem Pappenkolaps nur auf zwei Arten erklären:
Entweder nimmt die Zentrierung zimlich viel Kraft weg bei grossem Hub und durch die grosse Belastung durch die Sike und nich durch die Luft kolabiert das ganze nicht, oder es entstehen in Grossstacks Resonanzen, die bei Kleinstacks in kleinen Räumen unmöglich sind und X-Dam wird erreicht. Hatte schon jemand Pappenkolapse an einem Openair?
ZitatEin höherer Strahlungswiderstand kann nur durch Hörner erreicht werden, oder irre ich mich da?
Ich simuliere nicht und ich lese auch sehr wenig fachbücher. Die "1" als numerischer Wert sagt mir wenig, mir ist aber nicht klar, warum Hörnern nen höheren Strahlungswiderstand erreichen können sollen als normale Chassis, Kurzhörner oder sonstige Kameraden.
Was ich geschreiben habe, ist natürlich sehr drastisch. Pappen kollabieren ist so das härteste was geht und das passiert bei alten oder minderwertigen Treibern.
Die Dustcap samt Schwingspule und starkem Antrieb schwingt nach vorne, die Luftlast auf dem Rest der Memrban ist zu groß und es reißt Kreisförmig um die Dustcap aus.
Ausserdem gibt es nicht für jedes Horn eine Anzahl, ab der das passiert! Man kann nicht sagen: 16 HD15, ab dem 17 reissen die Treiber und es kommt kein dB mehr raus. So natürlich nicht! Selbstverstänlich bringt es auch noch was, mehr zu stacken, aber der Pegelgewinn ist nichtmehr groß.
farad
ZitatPappenkolaps: Die Kraft die auf eine Pappe einwirkt ist, wenn sie im Linearen bereich bleibt, annähernd gleich
das kann ich nicht nachvollziehen. Die Auslenkung geht nur auf grund der höheren Luftlast zurück (warum auch sonst?!) also ist die Kraft die auf die Pappe wirkt (insbesondere Klebestelle VC-Membran) beim stacken größer als alleine.
farad
Hallo Hannes,
Farad:
ZitatDas geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.
ersetze "gegen harte Luft nicht mehr ankommt" durch "Fehlanpassung", dann wird ein Schuh draus.
Beispiel:
- ich habe ein Masse-Feder-System, auf das ich an der Masse angreifend eine sinusförmige Kraft einwirken lasse
- wenn ich das unterhalb der Resonanzfrequenz mache, dann geht praktisch die gesamte Antriebskraft in die Feder und verkürzt und verlängert diese periodisch. Der Hub ist dabei der antreibenden Kraft proportional
- jetzt stelle ich mir die Aufgabe aus diesem System möglichst viel Leistung auskoppeln zu wollen.
- dazu lasse ich auf die Masse eine Kraft einwirken, die ebenso wie die systemeigene Feder dem Hub, aber auch einer konstanten K proportional sei. Diese Kraft ist der antreibenden immer entgegengerichtet.
- die Arbeit die der Antrieb an dieser zweiten, systemfremden Feder leistet ist Kraft X Weg, ist also dem Hub und dem Anteil der Kraft, der in die systemfremde Feder geht proportional.
- Frage: bei welcher federkonstante der externen Feder wird die abgegebene Leistung maximal ?
- Grenzfall 1 --> externe feder sehr weich
--> der Hub ist dann zwar maximal, aber der Anteil der Kraft, die in die externe Feder geht gegen Null und damit auch das Produkt aus beiden, d.h. --> ausgekoppelte Leistung gleich null (es wird keine Arbeit an der externen feder verrichtet)
- Grenzfall 2 --> externe feder sehr hart
--> hier ist es umgekehrt: Hub geht gegen null, dafür geht die ganze Kraft in die externe feder --> aber auch hier: --> ausgekoppelte Leistung gleich null
gewünschter Fall: externe federkonstante GLEICH der systemeigenen
--> hier wird zwar der Hub halbiert (doppelte Federhärte !) aber auch die Kraft geht zu gleichen Teilen in beide Federn, wodurch die halbe Arbeit an der externen Feder und die halbe an der internen geleistet wird.
Das ist gleichzeitig der Maximalfall.
Und deshalb bin ich bereit mit jedem jeden beliebigen Betrag zu wetten, daß ein Konuslautsprecher oder Diaphragma-Treiber NIEMALS einen Wirkungsgrad größer 50% haben kann :wink: .
Das zeigt auch, was passiert, wenn mann den Strahlungswiderstand entweder durch fraktales stacking oder Horn mit Druckkammer immer weiter hochtreibt:
sobald der Strahlungswiderstand so hoch wird, daß dadurch der Anteil der antreibenden Kraft, die in die Überwindung dieses Widerstandes geht größer wird, als der Anteil, der in die Überwindung der Federwirkung von Chassis-Aufhängung und Luftfeder des Gehäuses geht,
SINKT die ausgekoppelte Leistung wieder !
(Programme, die dieses Grenzverhalten nicht richtig wiedergeben, kann mann im Extrembereich in die Tonne hauen !)
Das sollte genug Anregung sein um die ein oder andere, durchaus richtige Beobachtung bei sehr großen "Lautsprecheransammlungen" --> stacks etwas weniger mystisch zu diskutieren.
(Hehehe, mann kanns auch ohne imaginäres erklären
)
Gruß SRAM
Ahaa, das war mal wieder ein guter Denkanstoss SRAM. Also hat (sollte haben) beim URPS die optimale "Backkammer", das Gehäusevolumen das Volumen haben das ein Druck ensteht der genauso ist wie der der von den Membranen abgestrahlt wird. Das gleiche kann man auch aufs Horn beziehen. Aber woher weiss man wie groß der Druck vor dem Chassis wird um die Backkammer, Gehäusevolumen anzupassen und welchen Einfluss hat das wieder auf den Druck der vom Chassis ausgeht?!?
Edit:
Also muss je größer das Stack wird das Gehäusevolumen kleiner werden damit ein optimaler "Kraftausgleich" besteht.