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Fehler bei Tamp 2400 mk2?

  • Lex2003
  • 29. Mai 2004 um 12:18
  • Machtl
    Verifiziert
    Beiträge
    705
    • 1. Juni 2004 um 11:20
    • #21

    denke doch, daß da jeweils 4 parallel hängen pro spannung, also + und - auf 0 bezogen. wenn die bislang immer angesprochene rail-spannung zwischen + und - kleiner als 160V ist, dann gibts allerdings wirklich kein problem. überschlagsmäßig sind das für 1200W an 4 Ohm ca. 70V. (140V + zu -)
    das würde sich dann mit den 80V typen ausgehen...

    ciao
    martin

    MEB Veranstaltungstechnik
    Chamsys MagicQ Forum

  • ThomasLe
    Beiträge
    12
    • 2. Juni 2004 um 18:26
    • #22

    Hallo ich habe auch einen T-amp 2400 an den vorverstärkerausgängen meines Dolby Digital Verstärkers hängen.(5x140Wan 4Ohm)
    Da ich 8 Ohm Lautsprecher habe bleibt da nicht mehr viel Leistung über
    Selbst beim T-Amp bleiben an 8Ohm nur noch ca 600 Watt pro Kanal übrig.

    Bei mir clipt der T-Amp an einem Kanal bei 5dBu bei dem anderen
    Kanal bei 4,5dBu (laut LED)was noch in der tolleranz liegt(altes Modell)

    Hat schon jemand die erste Stufe der lüfter abgeklemmt.
    Es gibt ja immer noch die zweite Stufe.

    Da ich auf dem Land lebe kann ich die musik so laut machen wie ich will

  • ThomasLe
    Beiträge
    12
    • 6. Juni 2004 um 19:38
    • #23

    Ich habe heute mal die vorwiderstände der ersten lüfterstufe beim tamp 2400
    entfernt(100Ohm paralell zum TK in der masse vom lüfter)

    Mal sehen wie warm(heiss)er wird bis die zweite stufe sich einschaltet.
    Die widerstände sind ja schnell wieder eingelötet

  • chip1000
    Beiträge
    811
    • 7. Juni 2004 um 19:41
    • #24

    HI

    Hat zwar nix mit Euren Prob's zum tuen ...

    hab jetz aber heute meinen T-amp 24000 mk2 bekommen ...
    (hatte vorher noch eine alten bekommmen ist jetz also schon der erste austausch amp)

    Angeschlossen ... eingeschaltet ... ping strom weg ...

    Diagnose: Strombegrenzer haut nicht hin ....

    lg

  • subkontrabob
    Beiträge
    508
    • 7. Juni 2004 um 20:32
    • #25
    Zitat von "chip1000"

    HI

    Hat zwar nix mit Euren Prob's zum tuen ...

    hab jetz aber heute meinen T-amp 24000 mk2 bekommen ...
    (hatte vorher noch eine alten bekommmen ist jetz also schon der erste austausch amp)

    Angeschlossen ... eingeschaltet ... ping strom weg ...

    Diagnose: Strombegrenzer haut nicht hin ....

    lg

    Alles anzeigen

    Ich hatte das Prob mit meiner TA2400 auch (vor einem Monat erworben) , aber es lag kurioserweise an dem Sicherungsautomaten. Ich habs an einer anderen Steckdose probiert, und da hats ganz normal funktioniert. DAs wirklich seltsame an der Geschichte ist, dass an der Sicherung, die rausgeflogen ist normalerweise zwei Crest CA6, WEiche, Terzeq, Spirit SX20 und mein Gitarrenpreamp dranhängt.

    Sonst hab ich keine Probleme, ich kann meine beiden CA6 gleichzeitig einschalten und die Sicherung bleibt drin, aber ein TA 2400 reicht anscheinend um das Teil zu knacken.

    DAzu muss man aber noch sagen, dass die SIcherung ab und zu schon mal beim proben rausgeflogen ist, wenns besonders heiss zur Sache ging ( ist aber eher die Ausnahme) vielleicht hat der Sicherungsautomat ja schon nen Schaden weg oder so...........

    Gruss,

    Robert

  • chip1000
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    811
    • 7. Juni 2004 um 20:41
    • #26

    Hi

    neija ... hatte am gleichen Automaten bis jetz immer einen T-amp 2400 der alten Serie laufen ...

    Also glaub ich das das gerät was hat

    Hab dan auch mal die sicherung eingeschalten ...

    Da war der knopf auf Aus und das Ding ist trotzdem angelaufen ....


    neija
    Hab thomann mal kontaktiert ...


    lg

  • ERICH
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    • 29. Juni 2004 um 14:54
    • #27

    Das sind ja noch kleinigkeiten.

    Mir hat es eine TA 3h vor Konzertbeginn geschossen!

    Qualm, Gestank, rote Led im Linken Kanal, rechter lief noch. :shock:

    sofort aus gemacht.

    Natürlich gleich noch 2 15er getötet! :cry:

    Ersatz besorgt, 215er aus dem Lager geholt, weiter gings mit der VA.

    Ursache: Gleichspannung in der Endstufe und Relais festgebacken, puff da hats gestunken, würg. :x

    zurückgeschickt, Endstufenblock gewechselt.
    geliefert bekommen, total zerbeult, Montageflügel verbogen, unten stehen Schrauben raus.

    zurückgeschickt, getauscht
    und ne MKII bekommen.
    Ab ins Rack und zur nächsten VA.
    War im Zelt, nicht viel Zeit gehabt, Aufbau Standartmäßig, getestet, alles spielt irgendwie.
    Während des Programms will kein Bass kommen und der Limitter pumpt, wie die Sau.
    Ich krieg schlechte Laune. :|
    Nach der VA nochmal die Verkabelung geprüft, alles I.O.!
    Phasendreher im Bass?

    Bis zur Stufe alles OK, nach der Stufe auch.

    Mir kommt ein Gedanke.

    Am Ausgang des Amps Phase gedreht und mich hats vor Bass bald tot geschlagen. (Im Bass haben wir 2 TA2400)

    Sowas von fatal!

    War zum Glück nur Kinderprogramm und keiner hats gemerkt.

    Ein wenig Bass war ja da, da 4 Speaker eingespielt waren und 4 nicht.

    Jetzt beim O.A. passte alles, jede Menge Reserve im Bass. :P

    Prüft das also besser mal durch!

    Ich müsste mal testen, ob nur die Klemmen oder auch die Speacon verpolt sind (Rackeinbau, alles nach vorn verlegt) evtl. sinds ja auch die XLR (nein, die Stufe stand auf stereo :wink: ).

    MfG


    ERICH

  • Mnyut
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    • 29. Juni 2004 um 15:06
    • #28
    Zitat von "ERICH"

    Natürlich gleich noch 2 15er getötet! :cry:


    Wie sieht denn das rechtlich aus, muss Thomann (bzw. der Hersteller) die 2 15er zahlen oder läuft das unter Pech?

  • ERICH
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    • 29. Juni 2004 um 15:16
    • #29

    Wenn se es im Angebot haben, meinte mein Ansprechpartner, hätten sie es reconed.
    Ich hab dann ne Art "Gutschein" aushandeln können.
    Das tut denen nicht so weh und ich hab auch was davon.

    Der Amp ist jetzt übrigens in China, das sich alle die Sch... ansehen können. Von 200.000 verkauften Amps sei das der erste, der sowas gemacht habe, meinte der Thomannmitarbeiter und mich triffts.
    Hätt ich doch besser Lotto gespielt :mrgreen: .

    Das sehe ich ja noch ein, aber der Phasendreher ist schlamperei!

    MfG


    ERICH

  • rockopa
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    • 30. Juni 2004 um 13:57
    • #30

    ERICH: Das Relais in der TA2400 zum An/Abschalten der Lautsprecher ist übrigens ein KFZ-Relais; das kann zwar die Ströme ab, die da fließen aber ist nicht in der Lage bei Endstufendefekt sicher die Lautsprecher zu trennen, da die Spannungsfestigkeit viel zu gering ist; das bleibt mit verschweißten Kontakten hängen bzw. es gibt einen Lichtbogen bis die speaker durchgebrannt sind; imho ein echter design-Fehler :!: :!:
    eine triac-crowbar wäre sicher zweckmäßiger.

  • pm-acustics
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    • 30. Juni 2004 um 14:14
    • #31
    Zitat von "rockopa"

    ERICH: Das Relais in der TA2400 zum An/Abschalten der Lautsprecher ist übrigens ein KFZ-Relais; das kann zwar die Ströme ab, die da fließen aber ist nicht in der Lage bei Endstufendefekt sicher die Lautsprecher zu trennen, da die Spannungsfestigkeit viel zu gering ist; das bleibt mit verschweißten Kontakten hängen bzw. es gibt einen Lichtbogen bis die speaker durchgebrannt sind; imho ein echter design-Fehler :!: :!:
    eine triac-crowbar wäre sicher zweckmäßiger.


    Das ist durchaus richtig, aber auch bei vielen amtlichen Herstellern noch so Standard. Ich habe so einige festgebratene Relais bei einen deutschen Hersteller getauscht. Auch hier die Ursache: Endstufentransistoren durch-> Betriebsspannung an Ausgang -> Relais versuchen die Last abzuschmeißen-> Kontakte durch Lichtbogen verschweist -> Speaker gegrillt. Oder das ganze in umgekehrter Reihenfolge.

    Das ganze ist also nicht unbedingt ein reines T-Amp Problem.

    ERICH: Du bist nicht der einzigste mit einen Endstufendefekt dieser Art, uns ist auch ein Kanal einer TA-1400 beim Einschalten abgeraucht.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • CremeSound
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    • 3. Januar 2005 um 19:11
    • #32
    Zitat von "pm-acustics"


    Wie bitte geht das beim Einschalten? Soll das heisen, man schaltet den AMP ein und wenn man pech hat krillt der einen Lautsprecher ohne das man ein Signal drauf gibt?

    Nicht wahr so oder?

    Guter Sound sollte doch sein!

  • pm-acustics
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    • 4. Januar 2005 um 09:11
    • #33
    Zitat von "CremeSound"

    Wenn das in meinem letzten Posting beschriebene so Eintritt dann ist der Speaker sicher hin ! Bei uns war das Relais alledings schnell genug, und der Endstufenkanal blieb mit geöffneten Lastrelais im Protect.

    So ist mit Sicherheit nicht der Regelfall, kann aber passieren und das ist mit Sicherheit kein T-Amp spezifisches Problem.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • dj-pichl
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    • 4. Januar 2005 um 09:38
    • #34

    Ich kann das schon verstehen. Ich habe auch 2*Horn + 4*15" + 2*18" im Zimmer (ca 20m²) stehen. Hat auch ne Gesamt-RMS-leistung von ca. 2KW. Abe ich beschwere mich NICHT über die Lüfter. Ich schalte meine TA 2400 für die Bässe einfach aus wenn ich leise höre. Die beiden 15" pro seite (immer noch 800 Watt) reichen für "Normalbetrieb" völlig. Wenn ich die Nachbarn 2 Staßen weiter auch noch ärgern möchte dann schalte ich den TA 2400 mit den 18 Zöllern einfach noch zu. So einfach ist das.

    Und die Sache mit dem Spannungswahlschalter ???!!! ich würde das Bild mal an Thomann schicken und einfach ma nachfragen wie das sein kann. Weil selbst wenn das so gewollt ist müsste eigentlich ein hinweis irgendwo zu finden sein, dass das Gerät nicht für 110 V geeignet ist.

    MfG

    DJ Pichl

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  • DJheini
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    • 4. Januar 2005 um 10:22
    • #35

    Hallo,

    das mit dem Spannungswahlschalter war bei der Tamp 1400 (altes Modell) genauso. War gar nicht angeschlossen.

    MfG

    DJHeini

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • dj-pichl
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    • 4. Januar 2005 um 10:27
    • #36

    Und was sollen wir davon halten. Ich hab meinen TA 2400 jetzt grad ma ne Woche ... ich würd ihn am liebsten auch ma aufmachen und nachsehen. Das kann doch nicht richtig sein. Zumindest nicht ohne einen Hinweis.

    MfG

    DJ Pichl

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  • DJheini
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    • 4. Januar 2005 um 10:39
    • #37

    Kein Hinweis ist schon komisch, aber andersherum wirbt Thomann ja auch nicht damit, das man die Endstufe an 110 V betreiben kann.

    MfG

    DJHeini

    MfG Heini

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  • dj-pichl
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    • 4. Januar 2005 um 10:43
    • #38

    Daran habe ich noch gar nicht gedacht. das sollte ein weiterer Grund sein Thomann einmal direkt (per Foto) damit zu konfrontieren.

    MfG

    DJ Pichl

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  • dj-pichl
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    • 4. Januar 2005 um 10:59
    • #39

    Ich hätte meinen t.amp schon lange ma aufgemacht und nachgesehen. Aber ich hab keinen Torx Schraubendreher zur Hand. Ich wollte die scharauben ja nicht mit der Kombizange rasuwürgen. Das mit den Kondensatoren werde ich auch ma überprüfen und wenn nötig auch ma durchmessen. Mein Oszilloskop ist wieder repariert *freu* ... muss mir nur erst nen Torx besorgen.

    MfG

    DJ Pichl

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  • dj-pichl
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    • 5. Januar 2005 um 09:48
    • #40

    Ich hab grad meinen TA 2400 MKII auch ma aufgemacht ... und siehe da ... auch kein angeschlossener Spannungswahlschalter. Was soll man denn davon bitte halten. Und das mt der Brücke zwischen den Kondensatoren ... naja ... stimmt nicht ganz ... auf der einen rechten Seite kann man zwar keine Brücke erkennen aber die Lötpunkte sind trotzdem mit irgendwas bestückt. Scheint "normal" zu sein. Aber das mit dem Schalter??? :?

    MfG

    DJ Pichl

    MfG

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