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Behringer

  • Manu1987
  • 14. Juni 2004 um 15:47
  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 14. Juni 2004 um 15:47
    • #1

    Hi Leute!

    Ich weiß, dass Behringer nicht so beliebt ist im PA-Bereich, frage mich nun aber speziell an euch, weshalb das denn so ist - klar die Amps zum Beispiel von Behringer sind sehr viel günstiger als die von anderen Herstellern (QSC, T-Amp, Crown, ... und wiese alle heissen) aber ist die Technik da unterm Gehäuse miserabel? Oder wie ist das??

    Danke für Eure Antworten

    Beste Grüße,
    Manuel

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 14. Juni 2004 um 15:56
    • #2

    Wer sagt das?

    Das gute alte Behringer Holz ist doch supi für VA's bis 300 Leut's.
    Das neue Sperrholz ist mir einfach zu teuer und andere Hersteller bieten gleiche Technik zum besseren Preis.

    Die Technik ist aufkeienfall schlecht!

    Aber genaueres weiß ich auch nicht zu dem Thema Behringer :mrgreen:

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 14. Juni 2004 um 16:00
    • #3

    Yo, son paar Bekannte meinen, dass Behringer das Unterste ist - okay, in der Preisklasse ja (is ja auch denk ich ma gut so) und dass man für Veranstaltungen was anderes kaufen solle.

    Ich habse jetz bei mir im Raum, werde sie aber denk ich doch für Veranstaltungen nutzen, wenn nötig.

    Beste Grüße,
    Manuel

  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 14. Juni 2004 um 16:04
    • #4

    also ich mein die Preise stimmen einfach!

    nur kenn ich mich noch ned so 100% aus bei sowas - würd nur gern paar meinungen von euch zu behringer hören :)

    Beste Grüße,
    Manuel

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 15. Juni 2004 um 10:57
    • #5

    Es kommt halt total auf das Anwendungsgebiet an. Vergleichst du ein Behringer Gerät, zum beispiel ein normales Outboard Gerät (Kompressor oder so) mit einem eines renomierten Herstellers, dann wirst du ziemlich schnell feststellen wo gespart wurde (da muss man kein Elektroniker sein). Die Verarbeitung ist einfach billig und klanglich gibt es je nach Gerät auch einbussen. Nun musst du halt abwägen, wie wichtig dir eine saubere Verarbeitung ist und wie du das Gerät einsetzen willst. Für einen Verleiher, der ein Gerät dreimal pro Woche rausgibt hat das natürlich einen anderen Stellenwert als z.B. für einen Proberaum, wo das Gerät immer von den gleichen Leuten bedient wird und der Preis nun halt wichtiger ist, als eine saubere Verarbeitung.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 15. Juni 2004 um 11:19
    • #6

    ... ich hab noch ein altes Multiband-Expander-Gate von Behringer, welches gar nicht schlecht ist (noch die alte, anthrazitfarbene Serie ...).

    Die kleinen - silberfarbenen - Mixer sind für den Preis o.k. - die Regler sind sicher nicht für den Dauereinsatz geeignet, aber für den Proberaum oder bei Sprachübertragungen für den Sportverein ...

    Über die Qualität hört man so "einiges" ... ein eigenes Beispiel: ich hab für mein Ministudio einen 4-Ch.-Kopfhörerverstärker, bei dem ich nach dem Kauf erst einmal feststellte, daß ein Kanal nicht ging, weil Bauteile auf der Platine fehlten - ich bekam dann allerdings problemlos innerhalb weniger Tage ein neues - funktionierendes - Gerät im Austausch geschickt.

    Und ein 4-fach-Gate von Behringer, welches ich mal als Aushilfsbasser bei einer Band miterleben durfte, war nicht zu gebrauchen ("flatterte" bzw. knackte beim gaten von Toms).

    Es kommt sicher darauf an, wie oft man ein Gerät (und für welchen Zweck) einsetzen will - oder: muß.

    So wie kein Anbieter für wenige hundert Euros keine Spitzenboxen zaubern kann, so wenig darf man wohl Spitzentechnik zu Billigpreisen erwarten.

    Viele Grüsse

  • Tobias Zw.
    Profi
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    2.857
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    27
    • 15. Juni 2004 um 11:38
    • #7

    Ein wörtliches Zitat aus einem - ansonsten sehr unspektakulären- Rider, der mir vorliegt:

    "Bitte keine Behringer-Geräte. Ja, ich habe sie probiert und nein, sie gehen wirklich nicht."

    Spricht Bände, finde ich :mrgreen: . Wobei der Kabeltester und das Meßmikrofon gar nicht mal schlecht sind. Kein Wunder, sind ja OEM-Produkte...

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 15. Juni 2004 um 14:59
    • #8

    Vielen Dank Leute - habt mir echt geholfen!

    Wusste doch dass das hier nen Klasse Forum is

    Beste Grüße,
    Manuel

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 15. Juni 2004 um 18:47
    • #9

    Noch was hinten nach,

    wenn du ein Behringergerät kaufts, bist du die Endkontrolle von dem Gerät.
    Zweimal ist bei mir bereits nach 5 Minuten bei einem Gerät der Trafo durchgebrannt. :evil:
    Die Geräte sind teilweise nicht schlecht für das Geld. Aber manchmal lässt die Qualität bereits nach einem halben Jahr bei Potis und Schiebepotis zu wünschen übrig. Irgendwo müssen die ja das Geld einsparen, das andere dafür verlangen. Entwickelt werden die Geräte ja hier in Deutschland, aber die Fertigung ist in Fernost, bei verschiedenen Herstellern. Ist genauso wie mit Computerteilen aus Taiwan. Da werden eigene Firmen gegründet, die eine Serie Computerlautsprecher herstellen, und dann gleich wieder verschwinden. So umgeht man dort event. Garantieproblemen.

    Gruß
    Hans

  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 15. Juni 2004 um 21:21
    • #10

    Yo, ich hab jetzt die Behringer daheim und sie funzt einwandfrei - man sollte diese Endstufen also nicht unbedingt im Extremeinsatz (oder bei Firmen wie KME, Normaleinsatz) benutzen, aber sie geht gut bis jetzt, Probleme, wie knackende Potis und Ähnliches stellt sich dann noch heraus

    Danke für die Tipps Hans und natürlich alle Anderen :)

    Beste Grüße,
    Manuel

  • nixchecka
    Beiträge
    67
    • 16. Juni 2004 um 23:23
    • #11

    welche amps hast denn gekauft? hab mir vor ca 2 monaten die ep2500 angeschafft und bis jetz funktionieren beide noch einwandfrei! bis auf ein poti - des hat keine rasterung (also von anfang an!)... soviel zur lebensdauer der behringer potis! :roll:
    zur garantie, bzw dem reparaturservice sag ich jetz besser nix :wink:

  • Manu1987
    Beiträge
    421
    • 17. Juni 2004 um 16:53
    • #12

    ich hab die ep 1500 und da stimmt alles bei den reglern - ok der linke is etwas leichtgängiger wie der rechte, aber ansonsten tuts

    Beste Grüße,
    Manuel

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 18. Juni 2004 um 12:23
    • #13

    Behringer VMX 1000 (neu eingeführter DJ-Mixer): Nach 10 Einsätzen sind 5 Fader defekt. Vorabaustausch ausgeschlossen, Wandelung auch. Soll ich selbst verscheuern das Teil. Dabei erfuhr ich von Musik-Schmidt Frankfurt, dass die ständig defekte Behringer-Mixer zurück zur Reparatur senden.

    Mein Fazit: Produkte sind vom Funktionsumfang her gut, doch absolut unbrauchbar, da die Technik nicht funktioniert. Also selbst wenn der Job noch so klein ist, sollte eine bessere Marke gewählt werden, oder habt Ihr Lust auf Ausfälle während der VA oder ärgelichen Zeitaufwand für ständige Reparaturen?

  • RA-CG
    Beiträge
    1.205
    • 18. Juni 2004 um 12:26
    • #14

    Hi!

    Ich denke mal das wird sich auch irgendwann ändern. Nichtmal Behringer kann es sich leisten sowas herzustellen. Die Garantiekosten sind irgendwann so hoch das es ein Geschäft wird wo sie drauflegen. Spätestens ab dem Punkt wird man sich dort auch Gedanken machen.

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 21. Juni 2004 um 12:31
    • #15
    Zitat von "hansk"

    Da werden eigene Firmen gegründet, die eine Serie Computerlautsprecher herstellen, und dann gleich wieder verschwinden. So umgeht man dort event. Garantieproblemen.

    ?? Dein "Garantiegläubiger" ist in diesem Fall Behringer und nicht die Lötschmiede in China! Und die haben bisher nicht dreimal die Woche eröffnet und wieder zugemacht.

    Gruss

    Meyerlein

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 21. Juni 2004 um 12:58
    • #16

    Wir haben ja selber einiges von Behringer selber und manche Geräte der Firma schon im Einsatz gehabt. Bis jetzt keine Probleme.
    Kann sich natürlich noch ändern. Selber haben wir einen EQ und den Digitalcontroller der Firma. Kann nur sagen, das was die für den geringen Preis leisten, ist spitze. Wir werden eventuell mal eine der neuen Endstufen bestellen. Hatte schon durch einen Freund die Möglichkeit diese Amp zu testen und muss sagen, das sie garnicht mal schlecht ist. Grade für den Preis kann man eigentlich nichts sagen.

  • DJ_Uwe
    Beiträge
    791
    • 21. Juni 2004 um 14:11
    • #17

    Hallo!

    Ich selber habe 2 Sharks DSP-110 oder wie dinger heißen. Ich nutze sie gerne mal wenn ich Mikrofone für eine Amateurvorführung auf eine Bühne bauen muss. So bekomme ich wenigstens etwas den trittschall sowie auch eine Limiter sowie kompressor funktion dazu. Und der Klang ist auch ganz okay.

    Discjockey Hochzeit
    Dj Hochzeit
    Dj Hochzeit
    Fotobox-mieten

  • ph-showtechnik
    Beiträge
    443
    • 25. Juni 2004 um 19:13
    • #18

    Habe den DX1000 im Verleih.
    er ist jetzt ein Jahr alt und zeitweise fällt ein Kanal aus.
    Ehe ich das Teil nach 4 Wochen unrepariert zurückbekomme, habe ich reingeschaut und mußte 2 Stellen nachlöten und einen zerschossenen Kondensator tauschen. Das ist leider kein Einzelfall.

    rettet den ROCKPALAST

  • superschrotty
    Beiträge
    94
    • 26. Juni 2004 um 10:37
    • #19

    Soweit mir bekannt ist, sind die Euro Power AMP’s angeblich identisch zur RMX-Serie von QSC.
    Gab hier mal ein Topic dazu, da war einer in Taiwan in der Firma wo die Dinger vom Band Laufen.
    z.B. RMX 2450 = Euro Power 2500
    RMX 1450 = Euro Power 1500

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