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Die AMP´s mit dem großen T....und meine zweifel.....

  • M4$T3R
  • 26. August 2004 um 16:22
  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 31. August 2004 um 20:44
    • #21

    Hallo,

    Meine Erfahrung:
    Ich betreibe vier Sub' s mit der oben genannten 18Sound-Bestückung an einer 2400er. Bevor die LED's am Amp rot werden, muß ich schon ziemlich heftig am Regler zerren.
    Für einen kleinen Hobby-PAler reicht so ein System auf jeden Fall.
    Probleme hatte ich mit meinen zwei T-Amps noch nicht...

    MfG Stephan

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 31. August 2004 um 20:57
    • #22

    speffik

    Hallo

    Du hast aber sicherlich die 8 Ohm Versionen des 15ND930 oder?
    Also ich kann im neutral Klang (mixer Klang auf 0 > Mitte; EQ Neutral) die TA1400 bis zum clipp fahren aber anscheinden verzerrt der Bass dann schon etwas früher, ok die TA1400 MK II wo ich habe soll ja schon diesen neuen Limiter haben...neija wiegesagt die Subs sind wohl vorher schon beim Maximalhub, wenn man sich das dann so mit der Taschenlampe anschaut denkt man auch das der Sepaker gleich aus der Box kommt *gg*

    Vielleicht kann man mit einem besseren AMP wirklich Klanglich mehr Bass heraus holen ohne das der Speaker mehr Hub machen muss, aber das weis ich auch nicht.

    Mal so nebenbei: Weis jemand ob es ein Recon-Set für die 15ND930 (4 Ohm Version) gibt??? Und was sowas kostet?
    Also meine sind mal nicht kaputt aber mich würde das schonmal interessieren was sowas kostet...nur so nebenbei.

    Ich wollte mir eigentlich erst einen 18Sound 15LW1401 kaufen da dieser Speaker ja noch mehr XMax haben soll und vielleicht etwas mehr Bass herauskommt, aber ich habe mich dann doch zu dem 15ND930 entschieden. Besonders da er mal schön leicht ist wegen dem Neodyme.
    Ich habe zwar schon unterschiedliche Meinungen gelesen ob dieser Speaker doch besser in einem Topteil als in einem Sub aufgehoben ist > ich kann nur sagen > Ich bin zufrieden und Bass macht er doch auch gut !
    Oder wie seht ihr das?

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 31. August 2004 um 21:11
    • #23
    Zitat von "tomfly"

    Natürlich kann es sein das ein anderer AMP bei diesen Subs noch mehr herausholen könnte aber ich habe noch anderes im Leben vor als täglich ein Amp zu kaufen und zu testen.

    Ist eben meine Meinung dazu.

    TomFly

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Da ist schon eine bißchen Weisheit dran! Wir sollten tatsächlich ab und zu mal unser Treiben von einer anderen Perspektive aus betrachten. Dann wirkt es schon manchmal komisch, wie wie unser Leben lang (?) dem immer besseren Druck, Track, Sound, Light, Design, Handling, Preis etc. hinterherjagen...

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 1. September 2004 um 00:22
    • #24

    f8274
    Die Impedanz einer Box, Weiche etc. ist immer frequenzabhängig!!!
    Mal kann diese 3,6Ohm mal 4,6Ohm am Impedanzminimum betragen.
    Da Impedanz kapazitiver oder induktiver Natur sein können, kann sich die Endstufe komplett anders verhalten. Ich hatte einmal an einen T-amp einen 100V Übertrager dranhängen, der zwar eine Impedanz von 8Ohm aufwies, allerdings bei 1kHz. Nach verschiedenen Messungen war die Impedanz 3,6Ohm bei 100Hz, tendenz fallend.Jedesmal wenn der Sprecher ploplaut von sich gab schaltete die Endstufe aus.
    TBF sagt, sicher läuft der T-amp bei 8 Ohm bei 4Ohm hängt von der jeweiligen Box ab ob geht.

    Man muß hier etwas mehr Elektrotechnik anwenden um das zu verstehen.
    Da bei einer Verstärker Lautsprecher Anordnung nicht nur Wirkleistung vorkommt, sondern auch Blindleistung, ist der tatsächliche über Leitungen und Transistoren fließende Strom, ein Vektor aus Wirk- und Blindleistung, der um einiges höher sein kann als die zulässig SOA.
    Nicht zu verwechseln mit Clipping.
    SOA = safe operating aera(Arbeitsbereich eines Transistors)
    Wird die SOA überschritten, kocht der Transistor ab. Dies verhindert beim T-amp eine Schaltung, die die Endstufe kurzzeitig abschaltet.
    Bei dem Crest ist eine Schaltung eingebaut, die verhindert, daß die Enstufe in den SOA Bereich kommt, indem diese das Eingangsignal zurückregelt. Man kann sich das wie einen Limiter vorstellen, der aber nicht vom Maximalpegel der Endstufe gesteuert wird, sondern von dem Strom der durch die Transistoren fließt. Fließt zuviel Strom, wird runtergeregelt, dadurch steigt die Endstufe noch nicht aus, sonder läuft mit vermindertem Pegel weiter.

    Gruß Hans

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 1. September 2004 um 15:17
    • #25

    Hallo,

    also ich denke auch Du solltest mal eine kommen lassen und anhören. Denn letztendlich entscheidet neben dem Geldbeutel und Verwendungszweck auch das eigene Ohr.

    Ich als Hobbykistenschlepper habe "nur" die t.amp 1050 und daran zwei Yamaha Club C-115V. Ist sicherlich keine Highendanlage, aber gut ausgesteuert habe ich eine kleine PA für rund 1000,- € mit der man so eine durchschnittliche Hochzeits- oder Geburtstagsgesellschaft brauchbar beschallen kann. Ansonsten steht sie bei mir in Partykeller und ist dafür auch mehr als ausreichend. Dank Einschaltstrombegrenzer habe ich auch keine Probleme mit rausfliegenden Sicherungen (habe noch die alte Serie).

    Ich finde das Preis-Leistungsverhältnis zusammen mit dem Thomann-Service echt klasse.

    Gruß
    Zwigges

  • M4$T3R
    Beiträge
    730
    • 1. September 2004 um 18:17
    • #26

    Hallo,
    Habe jetzt entgültig die TA3200 (gebraucht) gekauft zu nem Recht guten Preis mit Restgarantie. Dazu noch ein Behringer Multicom als Limiter und ich hoffe das alles dadurch ausreichend Geschützt ist.

    Ihr habt recht, ich habe ja keine High-End Endstufen wie camco, crown etc. daher werde ich es nicht merken.

    Die Yamaha Boxenserie die du hast soll aber gar nicht mal so schlecht sein hab ich Gehört... ich selbst habe die Yamaha auch schonmal Gehört die mit dem 15" und ich fands sie Klanglich ganz gut. Aber war halt nicht sonderlich laut.
    Wie gehen die denn so im Pegel? Noch Klanglich "ertragbar"?

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 1. September 2004 um 21:43
    • #27

    Hallo,

    tomfly

    Yes, sind die 8 Ohmer. Bleibt unterm Strich also weniger Leistung pro Chassis als bei dir.

    Aber wie gesagt: ich brauch den Amp selten bis ins Clipping zu fahren um ausreichend Spaß zu haben...

    MfG Stephan

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 1. September 2004 um 23:35
    • #28

    @ speffik

    Welche Gehäuse hast du denn gebaut für deine 15ND930 ???

    Ich habe ja die von http://www.lsv-achenbach.de gebaut. Also die Sub15 mit den 4 Eckkanälen. Sind glaube ca. 100 Liter Volumen.

    Hast du die gleichen Gehäuse? Kannst du mir vielleicht mal Bilder zeigen von deinen Subs oder ganzen Anlage?
    Bilder von meiner Anlage findet man unter:

    http://www.tomflysound.de.vu

    (Wenn die Seite gerade nicht geht > später wieder versuchen. Die Werbung geht nach einigen Sekunden von selbst weg.)

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Zwigges
    Beiträge
    550
    • 2. September 2004 um 08:12
    • #29

    Hi M4$T3R,

    hat zwar jetzt nix mit den t.amps zu tun, aber Du hast ja gefragt. Also die neue Club Serie verkraftet jetzt auch größere Amps, die C-115V hat 500 Watt an 8 Ohm. Ich habe die Boxen allerdings noch nicht lange und habe sie noch nicht ausgefahren. Bei den bisherigen VA fing der zweite Led an der Endstufe (nur die 1050) gerade an zu flackern und es war ausreichend laut (für Hochzeitsgeschichten halt) Ich denke Du kannst auch problemlos die 3200er dranhängen, dann dürfte auch genügend wumms da sein. Klanglich finde ich sie in dem Preissegment jedenfalls spitze.

    Gruß
    Zwigges

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 2. September 2004 um 15:27
    • #30

    hansk: Danke für Deine sehr anschauliche Erklärung!

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 2. September 2004 um 20:00
    • #31

    Hier aber mal eine Spezielle Frage wie das nun bei dem TA1400 und 4 Ohm ist:

    Oben wurde folgendes geschrieben:
    >>>

    SOA = safe operating aera(Arbeitsbereich eines Transistors)
    Wird die SOA überschritten, kocht der Transistor ab. Dies verhindert beim T-amp eine Schaltung, die die Endstufe kurzzeitig abschaltet.

    <<<

    Wenn ich nun meine 4 Ohm Subs bis ans Limit fahre so das der AMP kurzzeitig Clip anzeigt [0db angekommen oder drüber!!!](die Subs spielen dabei den Bass dann leicht schon unsauber so das ich denke das diese vorher schon am Ende der Belastbarkeit sind oder?), so soll ja bei den neuen Tamps (MK II) ja nun ein Limter eingreifen oder?
    Jetzt schreibt doch jemand das die Tamps abschalten würden...versteh ich jetzt garnimmer?
    Oder muss man dann noch mehr in den Eingang reinfahren das es Signal sowieso schon verzerrt ist oder versteh ich nun was falsch?
    Wenn ich bis an Limit fahre schaltet mein Tamp1400 MK II mal nicht ab...wird eben nur der Klang unsauber und ich sehe ja dann sowieso bald schon die Clip-Leds leuchten. (Dorte sollte glaube ich mittlerweile "Limit" drann stehen oder?)

    Vielleicht geht das bei den 18Sound 15ND930 4 Ohm Versionen nicht aber bei anderen Speakern oder so...steht doch auch was von dem Verhalten verschiedener Boxen oder ???
    Wie ist das nun in meinem Fall????
    Das würde mich nun wirklich mal interessieren!!!

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • CityDuke
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    1.148
    • 2. September 2004 um 21:17
    • #32

    Na er schreibt doch das sich das Teil abschaltet wenn der/die Transistor(en) ziehmlich am Limit / Ende sind, das muss ja nicht zwangsläufig sein wenn die Endstufe Clippt, das kann auch viel später (oder eher) sein!

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • speffik
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    1.323
    • 2. September 2004 um 22:04
    • #33

    Hallo,

    tomfly

    Foto's hab ich nicht.
    Berechnet wurden die Gehäuse direkt vom Hersteller wie folgt: Nettovolumen gut 90 Liter, ein Reflexschacht unten an der Front 40 breit, 5 hoch und 18cm tief. Abstimmung liegt damit bei ca. 43 Hz.

    Ist ziemlich tief, wollt ich aber so haben und klingt meiner Meinung nach sehr gut...

    MfG Stephan

  • hansk
    Beiträge
    115
    • 2. September 2004 um 22:51
    • #34

    tomfly

    Das sind zwei verschiedene Dinge, die aber gemeinsam auftreten können.

    Das was hier als Clipping bezeichnet wird ist ein überfahren des Amps.
    Clipping = Eingangsignal ist größer als die Endstufe aufsteuern kann.
    Dabei bist du noch im SOA, da die Transistoren mehr Strom können.

    Da ja der Lautprecher keine rein ohmsche Verbraucher ist, sondern eigentlich eine Art Elektromotor.
    Mal im Detail. Die Spannung steigt an, die Membrane wird nach vorne geschoben. Die Spannung fällt, die Membrane kommt zurück. Nun geht aber die Spule der Membrane durch das Feld des Magneten wieder zurück, dabei wird nach dem Generatorprinzip Spannung induziert, die muß irgendwo hin, also geht sie über den Verstärker und wird dort verbraten.
    Da hier Strom und Spannung nicht in gleicher Phase sind, kann es bei bestimmten Frequenzen dazu kommen, das relativ viel Strom zurückkommt, während der Verstärker schon wieder Strom schickt. Dadurch muß der Transistor auf einmal viel mehr Strom verkraften als bei Vollast üblich. Jetzt ist er aber außerhalb des SOA. Da ist dann eine Schaltung eingebaut, die den Verstärker kurzzeitig abschaltet.
    In Wirklichkeit ist es etwas komplexer. Ich hoffe aber, das es einigermaßen verständlich ist, was passiert.
    In deinem Falle hast du ja noch keine Probleme damit gehabt, dann denke ich das es auch keine geben wird.

    Vieleicht noch eine andere Erklärung:

    Beim Clipping wird die Ausgangsspitzenspannung des Verstärkers gemessen und wenn ein Limiter vorhanden regelt dieser den Eingang soweit zurück, das die Ausgangspannung niedriger ist als die Versorungsspannung der Endstufe.

    Beim SOA Schutz misst man den Strom der momentan durch den Transistor fließt und schaltet die Endstufe ab oder regelt so lange den Eingang zurück, bis der Strom wieder im grünen Bereich ist.

    Man sagt auch Kurzschlußschutz dazu. :!:

    Hoffe das ich mich verständlich ausgedrückt habe.

    Gruß Hans

  • M4$T3R
    Beiträge
    730
    • 7. September 2004 um 21:08
    • #35

    Hallo Leute,

    Heute ist meine T.Amp 3200 bei mir angekommen, erst mal am Karton gehoben und dann stellte ich fest das es schwerer ist als ich dachte :mrgreen: ...naja wir sind jung, wir schaffen das... :lol: achja, ein Behringer Multicom PRO hab ich auch noch dazugekauft. Zur sicherheit :wink:

    Dann mal ausgepackt und mit riesen Augen bewundert!! Schönes dickes Kabel, robust gebaut. So weit, so gut.

    Gleich mal paar Boxen die da im weg rumstanden rausgeschoben (Vorraum Lager), anlage raus und kabel dran. Strom verkabelt und auf den kleinen ON Schalter gedrückt...aha, einschaltstrombegrenzer tut das was er soll, gut! :D Dann kam das (laute) rauschen der Lüfter, das aber nach dem einschalten etwa nach 10 sekunden deutlich leiser wurde.

    Ach ja die boxen die da im Weg rumstanden waren grad die DAP A-15s.
    Naja, dachte ich mir und hab sie mal angeschlossen. Als erstes wow, sound ist auf jeden Fall mal besser als meine DAP Radon 900...cool. Dann mal ein bisschen dam Regler geschoben...und weiter....und weiter....und weiter.....ich hatte solche :shock: augen!!! Ich dachte ich höre nicht recht....der Bass wie ich ihn noch nie gehört hatte, die höhen Kristal Klar und an Mitten hat es auch kein wenig gefehlt....boah!!! (Sind aber umbauten mir anderen Hochtönern und passiv FW). :shock: :wink:

    Also ich hätte nie geglaubt das die T.Amp so gut sein wird!!! Leistung wirklich ohne ende....einfach unglaublich...naja liegt aber wohl grösten teils daran, das ich vorher nur Endstufen mit 2x300 watt hatte... :oops:

    Aber auf jeden fall werde und habe ich es nicht bereut!!!!!
    Ich finde, zumindest die T.Amp 3200 echt genial!! Klasse!!

    An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an den Verkäufer!!

    So ich hoffe ich habe hier nicht all zu Übertrieben aber manchen wirds wohl helfen... :wink:

    So Leute danke auch nochmal an die die mir bei der Entscheidung geholfen haben!!!

    MfG
    Steffen

  • Krikus
    Beiträge
    247
    • 8. September 2004 um 19:36
    • #36

    Hab auch mal einen gefragt der ein bischen Ahnung davon hat.
    Wenn die Angaben stimmen die so ein T.amp hat, dan nsind die gut.
    Weil ihm fehlte überall die Max. Leistungsaufnahme des Netzteils.
    Er meinte, ein Verstärker kann noch so gute Werte haben, wenn das Netzteil nicht mehr Saft rüberschiebt nutzen die einem nichts.
    Er woltle mir lieber einen Stageline 1200 für 350€ verkaufen.
    Ist dieser besser als so ein T.amp, da dort ja schon eine aktive Frequenzweiche mit eingebaut ist.

  • blackangel
    Beiträge
    989
    • 8. September 2004 um 20:26
    • #37

    Hallo!

    Stageline = Schrottline :o jedenfalls für mich!
    Ich weiss ja nicht wie es andere sehen aber ich hatte sowas genau 1x zum testen - 10 sekunden und ab damit.

    OBERTON-Austria

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 10. September 2004 um 13:51
    • #38

    @oben die SOA Protection schaltet nicht ab sondern die begrenzt den zulässigen Strom je nach Sub Art schlabbert diemembran "irgendwie" weiter oder man hörst zerren oder es klingt dünn oder es kommt nix raus

    interessant ist die Entwicklung mittlerweile im Low Cost bereich aus China
    vor einem Jahr war der Tamp der "best Buy" suaber aufgebaut für 8 Ohm eine super Endstufe 4 ohm an unproblematischen Subs ebenfalls Top Service (für Laien wichtig) usw...

    jetzt dreht sich das Blatt ich halte den Tamp mittlerweile wenn man nicht auf Service angewiesen ist (wer einen Amp nicht selber reparieren kann ist das der wichtigste Punkt!!) ich halte den Tamp mittlerweile für den worst buy (Hollywood etc. popel Amps mal aussen vor das sind keine Amps das ist elektornik müll - aber so sah das Billig segemnt vor JAhren halt druchaus immer aus)

    zZt sehe ich
    Dap Vision oder wie die Luxus Serie heisst als Best buy an aussen zwar pfui innen hui (Transistoren bis der Arzt kommt die erste serie zumindest Low ESR Elkos im Netzteil Spargue und Nichicon)
    ist ne Crest CA - allerdings auch mit den Crest CA üblichen Problemstellen :) kann man aber fixen
    das 600 Watt / kanal Modell ist schon mti satten 8 Paaren (=16 Stück)/ Kanal ausgerüstet das Topmodell mit 18 (aber auch schon 16 gesehen) = 32 .... 36 Transistroen pro Kanal
    im Lower Cost bereich gibts dan nnoch die XXX die ich als Best buy sehe Preislich unterhalb des TAmps aber dennoch 6 Paare Transistoren ordentliche Elkos super suaberer Aufbau innen dicke Alu Frontplatte vorne Steck Kontakte so lala ausgeführt sieht innen deutlichst wertiger aus als z.b. ne PSE Amptec etc. (die ich aber aufgrund des Schaltungskonzepts uneingeschränkt empfehlen kann)

    das Schlußlicht ist mittlerweile Crown deutlichst unterhalb von Tamp angesiedelt dicht gefolgt von QSC bei beiden Weigern sich die Chinesen "son Schmarren" zu Klonen nur Behringer hat sich die RMX ausgesucht - so klints auch leider auch ein Schlußlicht

    unabhänig von dne Service LEistungen meine aktulle Rangfolge - in PReisbereichen

    Billigstsegment
    XXX 2 x 900 W @4 2 x 1080 @2
    gefolgt von den günstigen DAP Vision 2 he serien

    Mitte :
    Amptec 2.0 und baugleiche - Germany - Top Service wenig gewicht viel Druck
    dahnn wenns weniger Service sein darf bzw. kleine Baumängel die man selber beheben sollte ansonsten hat man die selben Probleme wie die Crest CA
    DAP Vision
    excellenter klang Yorkville noch vergessen (edit)
    LAB fp
    dann Powerlight 6 und 9 (die 4er und geringer kann man eigenltich entsorgen ebenfalls die PLXe)
    wenn nur Bass auch Digam meine Empfehlung ist aber LAB fp es gibt nichts besseres meiner MEinung nach der bestest Buy wenn man es sich leisten kann

    gänzlich abstand sollte man halten von
    Crown billig serie
    Crown WEgwerftech serie
    QSC auch RMX und PLX udn Baugleiche RMX - Ohringer

    auch kaufbar sind - Service ist für manche wichtig alles von Amptec, alte Crest PAX001 und ein paar andere

    so wie das aussieht war die Strategie der renomierten HErsteller dieProduktion nach China auszulagern von vollem ERfolg gekrönt - man kann das Produkt nun zu einem erheblich niedrigeren PReis auc hin China erwerben :) in China sind die Schaltpläne "Freeware wie da ein "entwickler" meinte

    Schaltnetzteil Amps würde ich keine Chinesen kaufen das schließt QSC PLX und PL unter 6 ausdrücklich mit ein - das kann hier fast niemand reparieren auch wegen dem verkorksten Laout (kosten hui wirkung pfui)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 10. September 2004 um 16:43
    • #39

    Mir sind Deine Tipps (?) zu radikal und weitgehend, zudem habe ich andere Erfahrungen gemacht als Deine Schlussfolgerungen vermuten lassen.

  • ultraschall
    Beiträge
    800
    • 10. September 2004 um 17:26
    • #40
    Zitat von &quot;TBF&quot;


    ... Billigstsegment
    XXX 2 x 900 W @4 2 x 1080 @2
    gefolgt von den günstigen DAP Vision 2 he serien
    ...

    Hallo TBF,

    welche Endstufe ist denn mit XXX gemeint? Hab ich was verpasst? :?:

    Danke

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

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