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Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

  • TBF
  • 17. Dezember 2004 um 14:37
  • TBF
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    1.785
    • 17. Dezember 2004 um 14:37
    • #1

    das sich schon 10 Seiten um den zusatzeffekt "bass" "infra" usw. dreht die Musik aber immer noch in der Mitte spielt ein imho passender Thread für die richtige Musikwiedergabe.

    Es dürfte allgemein bekannt sein dass ich auf kelinpappen stehe im mid bereich z.b. 2x8" Horngeladen da die mitten so am ehesten "signalabtastend" bei vertretbarem Preisverhältnis wiedergegeben werden. als bekennender Tieftrenner darf sich der hochtöner ab 1k um den rest kümmern sodass eine Signalabtastende Wiedergabe stattfindet (und sprachverständlichkeit perfekt wird)
    Klanglich gegenüber beliebigen 12" 15" etc. konstrukten gewaltig im vorteil ...


    Ring frei - Flamewar :)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Seven
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    • 17. Dezember 2004 um 15:05
    • #2

    Also einen Hochtöner ab 1k laufen lassen finde ich NORMAL ein wenig zu niedrig. Sinn macht in meinen Augen den "Sprachbereich" also von ca 300 hz bis knapp 3 k eine Membran übernehmen zu lassen, soweit dies möglich ist. Dies aber nur in der Therie. Die Martin W8 Lösung mit 15" unten im Top, 6,5 " für diesen Bereich und 1" obenrum ist imho theoretisch ein guter Ansatz allerdings finde ich die Umsetzung nicht SOO prickelnd. Crossoverpunkte sind hier 750 hz und 3,5 k. Die 750 sind auf wirken sofort auf dem Papier als auch in der Realität als zu hoch.

    Obenrum mag ich eher 1,5" oder 1" als 2", löst in den mir bekannten Produkten meist besser auf. Den mangelnden Output sollte man durch entsprechend höhere Trennung wieder reinholen.
    Soviel zu meiner "Theorie". Wieweit ich damit richtig liege, sei dahin gestellt.

    Problematisch ist desöfteren ja der Bereich zwischen 100 und 630 hz. Hier wird imho von den meisten FoH Leuten am meisten "gezogen". Ich mag weder hoch spielende Bässe (also über 120 hz trenne ich nur sehr ungern, am liebsten unter 100) noch Tops die unter 200 hz nix brauchbares mehr produzieren.
    Sehr gut gefällt mir das Director Top, da dies imho ein ordentlich Brett in den Mitten liefert und dies auch recht "definiert" passiert. Es klingt halt zwischen 150 und 300 hz nicht so nach "Mulm", der Pegel ist nach eqing wohl ähnlich wie bei anderen Systemen, aber dort klingt es desöfteren "verwaschen" und weniger direkt.

    Wenn ich dann allerdings alles zusammenfasse, dann müsste das Top mit 2x12" für das Tiefmittenbrett, einem bis zwei ca 5" für den "Stimmbereich"
    und einem 1" für den schön sauber aufgelösten Höhenbereich ausgerüstet sein. Dann habe ich ein 3 Wege Top, was sicher keiner tragen will und kann und auch wieder mindestens ein 4-Wege (am besten aktiv System) mit entsprechendem Amping. :roll:

    So genug gesponnen.

    EAW 750 und GAE Director sind für mich als 60bzw 35 Grad Top ganz vorne dabei. Hier finde ich mein Tiefmittenbrett ziemlich am besten umgesetzt.


    gruß
    Jan

  • Sound-Klinik
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    • 17. Dezember 2004 um 17:48
    • #3

    ... eh man über die Umsetzung nachdenkt, sollte vielleich geklärt werden, welcher Bereich kritisch ist.

    Generell ist eine gleichmässige Wiedergabe aller Frequenzen mit einem konstanten (und für die jeweilige Location angemessenen ...) Abstrahlwinkel günstig ... soweit zur Theorie ... kennt jemand ein System, welches sowas von 150 Hz bis 15 kHz (auch Abstrahlwinkel !!!) perfekt kann ?

    Wenn bei einem Mittelhochton-LS-System wenigstens der Bereich von einigen hundert Hz bis 6 .. 8 kHz recht gleichmässig/neutral (und mit wenigstens einigermaßen gleichem Abstrahlwinkel) wiedergegeben wird, ist ein solches System schon mal ("pflegeleicht" und ...) gar nicht mal schlecht ... es darf dann "oben zwar nicht in total "den Keller" fallen oder Extremausreißer "nach oben" haben ... aber es "paßt" auch noch, wenn dann obenrum einige leichte "Schlenker" auftreten.

    Es gibt Systeme, die ab 3 kHz einen glatten Frequenzverlauf bis oberhalb von 15 kHz bringen - aber im Bereich 500 Hz ... 2 kHz einige "Zicken" machen - ein solches System klingt dann verfärbt !

    Beispiel:

    Es handelt sich bei diesem Vergleich um zwei 15"-Floormonitore - der mit der durchgezogenen Linie ist eine Sound-Klinik-Entwicklung für ein (sehr glücklich gemachtes ...) Verleihunternehmen.
    Die gestrichelte Linie gibt die Wiedergabeeigenschaften eines erfolgreich vermarkteten Produkts eines "amtlichen Herstellers" (die Messung deckt sich übrigens erschreckend mit der im Datenblatt des Herstellers veröffentlichten Messung ...).

    ... und nun zur Umsetzung: Ich favorisiere Systeme, bei denen der Bereich von ca. 130 ... 150 Hz bis 1,5 ... 2 kHz von EINEM LS-System wiedergegeben wird (je nach Einsatz entweder direktabstrahlend oder komplett horngeladen).

    Der Bereich oberhalb von 1,5 ... 3 kHz sollte dann möglichst auch von EINEM System abgedeckt werden.

    Viele Grüsse

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (17. Dezember 2004 um 17:57)

  • SRAM
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    • 17. Dezember 2004 um 17:56
    • #4

    Erfreulich, daß auch hier weitestgehend Einigkeit herrscht :wink:

    Ein System das von 150...200 Hz bis 1.5...2 kHz geht kann eigentlich nur ein kleiner Konuslautsprecher sein, nimmt man noch die Forderung der Bündelung dazu, dann darf es eigentlich nicht größer als 8" werden, mit Tricks (slot-strahler) oder für engbündelnde Systeme vieleicht auch ein 10".

    Oder ?


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Sound-Klinik
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    • 17. Dezember 2004 um 17:59
    • #5

    Volle Zustimmung ... und 10"er mit Spalt ("Slot") geht auch (eigene Erfahrungen ...) recht gut ! :)

  • SRAM
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    • 17. Dezember 2004 um 18:06
    • #6

    Danke für die Bestätigung, hab zwar nur Erfahrung mit 6" und slot, aber Beugung ist wohl immer dasselbe :wink:

    Gruß SRAM

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  • Sound-Klinik
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    • 17. Dezember 2004 um 18:18
    • #7

    ... es geht sogar mit 12"ern !!

    Ich hatte vor zwei Jahren mal für eine Verleihfirma ein 2x12"-Druckkammerhornsystem (auch mit "Spalt" ... :) ) "gemacht", welches im Bereich von 130 Hz (das System war recht groß ... :wink: ) bis etwa 1,8 kHz sehr gleichmässig "lief".
    Mit einem (etwas belastbarerem, leider recht teurem ...) 1,5"er ... und einer PASSIVEN Weiche kann das Ding sogar ohne Controller betrieben werden.

    Mein Ziel wäre natürlich, den Bereich von 150 Hz bis 5 ... 6 kHz mit EINEM System (und gleichmässigem Abstrahlverhalten ...) hinzubekommen ... leider ist mir dies bisher noch nicht so richtig gelungen ... :?

  • lextrax
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    • 17. Dezember 2004 um 19:18
    • #8

    hallo,

    auch von mir selberwurschtler ein paar worte dazu:

    in dem moment, wo ein systemteil (egal ob jetzt infra, bass, mid, hi, sonstwas) zufriedenstellend läuft, ergibt sich automatisch in einem anderen systemteil ein problem. sei es durch pegel oder (bei mir vorkommend) durch den klang....

    slot, horn, sonstige konstrukte sind nett, aber, vernünftig gemacht, wird das ding dann gross und schwer, was wieder keiner tragen mag...
    kleinkastrierte hörner wie das limmer 308 sind halt auch nicht die allerweltslösung, auch wenn ich den ansatz gut finde.

    den bms-koax als weltlösung anzusehen, soweit würde ich nicht gehen, allerdings sind die erfahrungswerte, die ich mitbekommen hab, wohl ganz gut...

    summa summarum heisst das für mich: viele! 8" pappen direkt strahlend, mit sinnvoller gehäusegeometrie und schallwandtricks lösen auf jeden fall mal das problem zwischen 150 hz und 1 khz.

    dann ergibt sich das problem ab 1khz eh wieder von selber....

    so, flamesuit on!

    liebe grüsse, alex

  • TobiV
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    1.426
    • 17. Dezember 2004 um 20:12
    • #9

    die slot-geschichte interessiert mich. Ist das (ansatzweise) vergleichbar mit der "schallführung" der 8er im jbl vertec?
    wie dimensioniert man sowas, wie eng/weit (winkel) und wieweit hoch/runter (Frequenz) funktioniert das bei welchen schlitz-dimensionen?
    Wird die Richtwirkung über den Arbeitsbereich konstant oder stellt sich eine nach oben zunehmende bündelung ein?

    Danke.

    PS: Da in Thema "richtige" Basswiedergabe vom SK niemand drauf eingegengen ist, hier nochmal: Eine Bassbox ergänzt ein Fullrangesystem nach unten, nicht das Top die Bässe nach oben!!! Hier im forum ist die Wichtung manchmal eine andere :evil:

    ...ein Beck's bitte...

  • Sound-Klinik
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    • 17. Dezember 2004 um 20:26
    • #10
    Zitat von "TobiV"

    die slot-geschichte interessiert mich. Ist das (ansatzweise) vergleichbar mit der "schallführung" der 8er im jbl vertec?
    wie dimensioniert man sowas, wie eng/weit (winkel) und wieweit hoch/runter (Frequenz) funktioniert das bei welchen schlitz-dimensionen?
    Wird die Richtwirkung über den Arbeitsbereich konstant oder stellt sich eine nach oben zunehmende bündelung ein?

    ... der Schlitz soll verhindern, daß mit zunehmender Frequenz das Horn den Treiber "akustisch" nicht mehr sieht (... sonst kommt ab "einer bestimmten Frequenz" nur noch eine "Keule" herausgeschossen, der dann wiederum der Trichter "echt bien egal" ist ... :) ).

    Es hat auch was mit "Beugung" zu tun ... :wink:

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 17. Dezember 2004 um 20:28
    • #11
    Zitat von "TobiV"

    Eine Bassbox ergänzt ein Fullrangesystem nach unten, nicht das Top die Bässe nach oben!!! Hier im forum ist die Wichtung manchmal eine andere :evil:

    ... da sich aber die meisten viel bässer "in Bassboxen" auskennen (also in "uff uff" oder "boouum boouum"), werden solche Threats immer länger sein ... :wink:

  • SRAM
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    • 17. Dezember 2004 um 21:04
    • #12

    Den slot kann man auch ohne Horn verwenden, dann erzwingt man bis zu ca. 1/4 Wellenlänge = slot-Breite eine sehr breite und gleichmäßige Abstrahlung.

    Bei FRD findest Du Programme zur Berechnung des resultierenden Abstrahlverhaltens.

    Gruß SRAM

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  • vsvo82
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    • 17. Dezember 2004 um 21:17
    • #13

    Hallo SRAM,
    ....wer oder was ist FRD ?

    @Thema:
    Zum Diffraktionsspalt vor Pappen kann ich eigentlich auch nur Positives berichten. Macht sich sehr gut in Bodenmonitoren, wo man oft innerhalb des Hallradius arbeitet und kleine Winkeländerungen oft mit erhöhtem Feedbackrisiko am Mikrofon einhergehen. Außerdem denke ich, daß sich ebenfalls ein positives Verhalten beim Ein-Ausschwingverhalten der Membran ergibt.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • SRAM
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    • 17. Dezember 2004 um 21:22
    • #14

    http://www.pvconsultants.com/audio/frdgroup.htm

    Gruß SRAM

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  • SRAM
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    • 17. Dezember 2004 um 21:26
    • #15

    O.K. Kleine Pappen sind gut.

    Aber welche ?

    Hier mal die die ich schon verbaut habe und von denen ich klanglich überzeugt bin:

    Craaft 6/100 PCD (der hat auch einen 40 mm slot bekommen)

    Craaft 8/250 PCD
    RCF L8L750

    Craaft 10/300 LH

    (sowie den 10" aus low budget, fällt aber deutlich ab gegen die anderen)

    Was habt Ihr verbaut und was war gut ?


    Gruß SRAM

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    Einmal editiert, zuletzt von SRAM (17. Dezember 2004 um 21:43)

  • vsvo82
    Profi
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    • 17. Dezember 2004 um 21:31
    • #16

    @ SRAM: Danke
    Zu den Pappen: EV-10M ist ein schöner Treiber ab 140 Hz, habe allerdings ( aus unbestätigter Quelle) gehört, daß die Produktion eingestellt wird.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • 20Hertz
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    947
    • 17. Dezember 2004 um 21:54
    • #17

    Hi,

    hat eigentlich schon mal jemand Audax HDA-Mitteltöner im PA-Bereich verbaut?

    http://www.audax-speaker.de/products/audax/c210z10.htm
    http://www.audax-speaker.de/products/audax/c170z0.htm

    Besonders "obenrum" sollten die HDA-Membranen extrem pflegeleicht - da nahezu resonanzfrei - sein.


    Grüße
    Matthias

  • Wellenfront
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    2.083
    • 17. Dezember 2004 um 22:00
    • #18

    EV 10M,davon habe ich 18 Stück im Einsatz........nicht mehr erhältlich:-(
    Ein anderer Leistiungsstarker 8er noch ahf Bestellung erhältlich,ist in einem hier hochgelobten Englischen Top eingebaut:-))
    auch die 8er mag ich gerne in massenbestückung als Directstrahler,oder mit Hornstummel


    Viva kleine Pappen!

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • BenjaminKratz
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    Beiträge
    420
    • 17. Dezember 2004 um 22:45
    • #19

    Ich hoffe ja immer noch auf eine Gelegenheit das AZ-Top mal hören zu können. Das System ist konsequent und sehr gut, wohl auch beim Tragen etwas aufwendiger und somit erst ab einer gewissen Grössenordnung wirtschaftlich. Wie wird denn der 1"er getrennt, dass der volles Programm schmerzfrei mit macht. Mir hat´s da schon 1"er mit höherer Trennfrequenz abgeraucht. Dem BMS traue ich allerdings einiges zu......(4590user)
    Gruß von Benjamin

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 18. Dezember 2004 um 06:17
    • #20

    hi benjamin,
    kannst das gerne mal in münchen / umgebung anhören schick einfach eine PN.
    AZ 2x8 ist bei 1 k getrennt imho eine optimale lösung in hinblick auf klangverhalten / Pegel / Preis / Wirtschaftlichkeit - geht "erschreckend" laut der BMS 1" - nicht den wos beim Hall gibt - "hält das perfekt aus" kling weder angestrengt noch sonstwas nur feinzeichnend sonst nix. die von mir propagierte 1 k oder besser noch teifer "trennfimmel" hat enorme vorteile im sprachverstänlcihkeitsbereich - v.a. ist das akutsiche Zentrum bei "geringen" frequenzen nicht mehr sooooooooooooooo entscheidend wie bei hohen - vorteil beim passiv weichen stricken Stichwort wellenlänge wos oben um mm geht gehts unten halt um cm shcon etwas einfacher zu optimieren (mit z.b. hornlänge anpassen etc.)

    10" pappen würde ich so ausm bauch raus eher noch teifer trennen optimal so um die 5,600 aus econnomy gründen imhjo auch noch 800 zulässig
    12"er: über 350 bitte nicht

    prinzipiell gehts umso laute desto kleiner die pappen sind wenn die mitten laut und folglich präzise sind (laut != Kreisch) dann muss der hochtöner nicht mehr so gequält werden für lautheit und das ganze hört sich schon mal viel stimmiger an und "spritziger" oiptinal dann noch Bass und höhen dazu fertig ist die gut klingende PA ein anderer Thread suggeriert erst bass bauen dann topteil dazuwasteln - eher nicht unbedingt ERfolgversprechend

    schlimm ist "hochtrennen" zum top (im 160/200 bereich) nciht solange der bass "folgsam" und das leistungsbandbreitenprodukt stimmt überhaupt nicht man kann sogar - mal bei einer hörsession ausprobiert 80....200 auslassen es klingt zunächst anderst als mit diesem berich aber die perfekt signalabtastenden mitten inklusive signalabtastenden bässen löassen nichts vermissen klingt besser als systeme mit Standardtrennfrequnz und "alles da"

    EV10M ein fantastischer Speaker der shcon länger nicht mehr (wohl wegen fertigungskonwhow mangel in vietnam :) ) gebaut wird alternativen schwerzu finden

    Beyma 10M250 guter speaker die nachfolger eher schlapp, 18sound10m600 für das das der von 18sound kommt echt gelungen muss man sagen kann zwar nciht mit der konkurenz mithalten sticht aber geradezu aus dem "angebremsten" 18sound klangbild hervor


    craaft ist halt das problem seit der pleite / insolvenz - wie lange gibts die chassis noch - einige interessante haben sie ja und angeblich soll gegen ende auch das fertigungsproblem besser geworden sein merh weiss man halt auch nicht ...

    Hochton BMS oder, eine Strassenecke weiter, Oberton andere Treiber sidn überflüssig - lieber günstiger, funktionsfähiger Hightech aus Bulgarien als italienische einheitskost

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

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