Zitat von "Dennis Bremer"der amp ist ein citronic
Es ist dir hoffentlich nicht entgangen das Citronic nur ein "Brand" ist...
Hersteller ist Elder-Audio in China. :wink:
Sebastian
ps: ich nenn die Dinge nun mal gern beim Namen. ![]()
Zitat von "Dennis Bremer"der amp ist ein citronic
Es ist dir hoffentlich nicht entgangen das Citronic nur ein "Brand" ist...
Hersteller ist Elder-Audio in China. :wink:
Sebastian
ps: ich nenn die Dinge nun mal gern beim Namen. ![]()
Zwar kein PA, aber mal ein bisschen Ostalgie:
Das Teil hat ne geniale Verlustleistung, im Winter spart man so ne Menge Heizöl. :grin:
200VA Trafo, 2x15000µF Becher als Siebung, 2x25Watt Sinus an 4 Ohm und 2x40Watt Sinus an 2 Ohm. Gewicht 12kg. MIt der Kiste hab ich auch meine ersten Parties bestritten, heute läuft er bei mir zu Hause und gelegentlich im Partykeller als DJ-Monitor Amp...
Zitat von "Heini"um mal auf die MS4000 zurück zu kommen... für tops ist sie ok und macht auch einen guten klang. jedoch kommt aus dem teil komischerweise kein guter bass und das ding fängt vorher an zu clippen und ~1-2 dB später zeigts auch die LED an^^ außerdem ist das ding Sau schwer...
einsatzberreich währe z.b. monitor amp oder top amp für kleine va´s.
ich werde evtl auch noch bilder von einer MS6500 und nem Yamaha CP2000 machen wenn ich das rack mal wieder in den händen halte, kann aber noch dauern.
edit sagt auch noch: brücken kann man die MS4000 auch nur über die Schraubklemmen... da wurd an einer Speakon buchse gespart, dafür hätten sie mal die XLR outputs wech lassen können^^
edit2 sagt: die verarbeitung jedoch ist gut... alles sauber verlötet und gut beschriftet
Ich kann mich vom Aufbau irgendwie erinnern dass DAP das Teil auch im Programm hatte, ist aber schon ein paar Jahre her.
Das kein guter Bass kommt ist meiner Meinung nach Absicht zum Schutz der Endstufe durch ein integriertes Tiefbassfilter (Hochpassfilter) vor Überhitzung und Überlastung durch tiefe Frequenzen und zur Vermeidung von Gewährleistungsfällen.
Manche PAs z.B. Sparc in Discoteken sind ähnlich ausgelegt, dadurch sinken die Verschleisskosten in der PA erheblich. Ein schöner knackiger Tiefbass in der A- Disco Kette oder im Euro Palace in Mainz Kastel= mit Sparc Anlagen Fehlanzeige, aber das Material ist jetzt teilweise fast 10 Jahre alt und kaum Instandhaltungskosten.
Ich sags mal so,... ist billig, klingt scheisse aber Betriebswirtschaftlich hervorragend für den Betreiber, also beschwer dich nicht
PS: Ich würde wahrscheinlich als Betreiber genauso kalkulieren, denn nach dem 2 Bier ist es eh egal, hauptsache Umsatz und Gewinn stimmt.
Kenne in ganz Frankfurt nur 1 Laden der eine "amtlich" richtig gut klingende PA hat. ..... JBL SDX23 ist da 36x als LA verbaut, einfach reingehen und den glasklaren knackigen Sound geniessen
Wer noch mehr Clubs mit gutem Sound kennt bitte Infos gerne an mich weiterleiten
Zitat von "sparbrötchen"Sind gute Geräte, nur leider ist das alte analog Technik, der Wirkungsgrad liegt bei 40 - 50 %, dass heisst Du verheizt 50 - 60 % der Energie sinnlos in Abwärme durch Kühltürme.
In der heutigen Zeit bei dem Klimawandel sind solche Stromverschwender nicht mehr zeitgemäss.
Eine moderne Class D Endstufe hat einen Wirkungsgrad von 95 % und ist nicht viel teurer.
Damit meinst Du jetzt aber nicht deine QSA Bollerdinger, oder? Die ziehen nämlich schon im Leerlauf richtig Strom aus dem Netz, und bei Vollgas kommt nichts nennenswertes raus - trotz tierischer Stromaufnahme.
Wenn wir über Endstufen sprechen, dann vergleiche mal so eine PWM Kiste mit der billigen Solution² APS8000 (natürlich mit fettestem Ringkern usw) aus China für schmalen Taler. Das ist wenigestens mal eine Ansage an die Tieftöner!
Zitat von "sparbrötchen"Alles anzeigen
Das kein guter Bass kommt ist meiner Meinung nach Absicht zum Schutz der Endstufe durch ein integriertes Tiefbassfilter (Hochpassfilter) vor Überhitzung und Überlastung durch tiefe Frequenzen und zur Vermeidung von Gewährleistungsfällen.Manche PAs z.B. Sparc in Discoteken sind ähnlich ausgelegt, dadurch sinken die Verschleisskosten in der PA erheblich. Ein schöner knackiger Tiefbass in der A- Disco Kette oder im Euro Palace in Mainz Kastel= mit Sparc Anlagen Fehlanzeige, aber das Material ist jetzt teilweise fast 10 Jahre alt und kaum Instandhaltungskosten.
Ich sags mal so,... ist billig, klingt scheisse aber Betriebswirtschaftlich hervorragend für den Betreiber, also beschwer dich nicht
PS: Ich würde wahrscheinlich als Betreiber genauso kalkulieren, denn nach dem 2 Bier ist es eh egal, hauptsache Umsatz und Gewinn stimmt.
Kenne in ganz Frankfurt nur 1 Laden der eine "amtlich" richtig gut klingende PA hat. ..... JBL SDX23 ist da 36x als LA verbaut, einfach reingehen und den glasklaren knackigen Sound geniessen
Wer noch mehr Clubs mit gutem Sound kennt bitte Infos gerne an mich weiterleiten
das ist ein sche** kompromiss.. wenn ich ne endstufe suche, dann soll die so ausgelget sind, das die auch tiefbass rausballern kann. naja den nachbesitzer wirds nicht stören... ist ein guter bekannter von mir, der hat das ding jetzt in seinem keller an die tops geklemmt und das können die ganz gut.
zum cocoonclub... ist das nicht der club von sven väth??
Wir hatten mal vor 5 - 6 Jahren an einem Nachmittag aus Spass einige neue Amps Amps mit nem Oszi getestet (Rechteck, Sinus, Dreieck). weil im Vergleich zu einer 25 Jahre alten BGW 750B Baujahr 1978 im Tiefbass kaum Power kam, obwohl die Amps laut technischen Daten 2 - 3 x so viel Ausgangsleistung hatten wie der alte BGW Oldtimer
30, 40, 50 60,65 HZ,...... nichts passiert am Oszi
Ab 70 Hz fangen einige Amps auf dem Oszi langsam an zu arbeiten,...
Das waren keine China Billigkracher sondern bekannte Namen.
Eine 25 Jahre alte BGW 750B Baujahr 1978 fing als einzige ab 20 HZ an zu arbeiten, ohne Worte !
Viele moderne analoge 2 HE Teile mit hohen Ausgangsleistungen sind meiner Erkenntnis nach unter 70 Hz limitiert um Überhitzungen und Überlastung durch Tiefbass zu vermeiden
Ich erinnere mich dass 1996 auf einer Techno Veranstaltung mehrere zusätzliche QSC EX 4000 im Tiefbass Überhitzungsprobleme hatten und die Leistung deutlich reduziert werden musste, die alten BGW 750B Baujahr 1978 liefen noch am nächsten morgen am Anschlag.
Zitat von "rockline"Damit meinst Du jetzt aber nicht deine QSA Bollerdinger, oder? Die ziehen nämlich schon im Leerlauf richtig Strom aus dem Netz, und bei Vollgas kommt nichts nennenswertes raus - trotz tierischer Stromaufnahme.
Wenn wir über Endstufen sprechen, dann vergleiche mal so eine PWM Kiste mit der billigen Solution² APS8000 (natürlich mit fettestem Ringkern usw) aus China für schmalen Taler. Das ist wenigestens mal eine Ansage an die Tieftöner!
Wird bestimmt gut Druck machen, weisst Du vielleicht wie die Railspannung der Toshibas ist ?
aber persönlich mag ich die schweren Steine nicht mehr schleppen, ich finde dass die Zeit vorbei ist.
Inzwischen gibt es doch auf 2 HE gute analoge Switch Power Amps mit 2 - 2,5 KW pro Kanal für 500 - 600 EUR mit 15 - 20 kg Gewicht
ZitatInzwischen gibt es doch auf 2 HE gute analoge Switch Power Amps mit 2 - 2,5 KW pro Kanal für 500 - 600 EUR mit 15 - 20 kg Gewicht
Wo?
MfG
Eike
Die Betriebsspannung so einer von mir erwähnten China Endstufe ist in 3 Stufen gestaffelt: 2 x 60V, 2 x 120V und 2 x 180V - dazu benötigt das Gerät 16 Toshiba Endtransistoren um eine satte Leistung von 2 x 2450W an 4 Ohm bei 1%Klirr zu produzieren!
Der unstreitbare Vorteil diese Art Endstufe ist definitiv der "stehende" Ton im Bassbereich! Ich möchte nicht abstreiten, dass die populären pulsmodulierten Endstufen mit Schaltnetzteil keine hohe Programmleistung haben - aber: tiefe Bassfrequenzen werden zwangsläufig auf maximal 2 x 900W reduziert. Diese konstruktionsbedingten Nachteile sind problemlos im praktischen Einsatz zu hören. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied wenn ein langer Sustain nach 2 Sekunden leiser wird, oder ob er steht wie eine Wand!
Kick und BummBumm können die Leichtgewichte gut - aber wenn es richtig runter gehen soll ist damit kein Blumentopf zu gewinnen.
Da ich letztens ziemlich positive Erfahrungen mit recht billigen Schlachtschiffen (leider >30kg) aus China gemacht habe, mit deren Ausgangsleistungen ich so nicht gerechnet hatte, kann ich diese Thesen aktuell untermauern. Das hat definitiv mehr Macht als die leichten SMPS/PWM Geräte.
Ich gebe zu bedenken, dass wir schon recht ordentliche Festivals in ansprechender Größenordnung betreuen. Wir sind den Umgang mit großen Yorkville und Chevin gewohnt, haben aber auch weitreichende Erfahrungen mit leichten Lab und Ram-Audio, sogar mit der eBay QSA haben wir uns beschäftigt. Es gibt in der Preisklasse unter 1k keine gescheite Leistung ohne Ringkerntrafonetzteil. Aber auch darüber haben selbst die teuersten SMPS-Amps aus Schweden keine Chance in der Disziplin "stehender Sustain" gegen die billigen Monster.
Natürlich sind Argumente wie Gewicht ein wahrer Punkt. Allerdings sehe ich dieses Problem im Bereich richtig großer Festival PA's nicht. Nicht umsonst sieht man immer noch schwere Amcron 5000 auf großen Festivals an den Subs.
wie verhällt sich denn z.b. ne dynacord H5000 im bass? die hat ja auch eine 3stufige schaltung.
dann fält mir im digitalen berreich noch ne Crown I-Tech 8000 ein...
und die Crown macro-tech 12000i...
haben die drei kanidaten auch diese probleme im bass? das ist ja schon gehobene oberklasse.
ZitatEs ist schon ein gewaltiger Unterschied wenn ein langer Sustain nach 2 Sekunden leiser wird, oder ob er steht wie eine Wand!
Kick und BummBumm können die Leichtgewichte gut - aber wenn es richtig runter gehen soll ist damit kein Blumentopf zu gewinnen.
Das ist zwar toll wenn man weiss was man macht - aber zu bedenken ist m.E. auch, dass solche Endstufen etwas mehr Grips im Controlling verlangen. Die "Bass-Wand" fackelt auch recht schnell Schwingspulen ab, speziell in Konstrukten mit kleinen geschlossenen Rueckkammern. Und irgendwo beisst sich die Katze in den Schwanz: versuche ich vernuenftig zu limitieren, naehert sich das gesamt-Uebertragungsverhalten doch wieder an eine SMPS-Endstufe an, der die Luft ausgeht.
Nehmen wir die Digam7000 als Beispiel: (weil ordentliche Qualitaet und gebr. bezahlbar):
An 4 Ohm performt die Kiste gut, gleichzeitigt schaffe ich es kaum halbwegs grosskaliebrige Schwingspulen zu grillen. 2Ohm Betrieb im Bass: hoechtens Notloesung, eine 2. muss her. Dann bin ich schon wieder bei kanpp 20kg. Eine MA5000VZ wiegt 35kg. Und ploetzlich ist der Abstand nicht mehr ganz so riesig.
Aus Erfahrung mit unserem Material:
Crown XTI4000 - Kann Bass bis 4 Ohm perfekt, Tops bis 2 Ohm (TSE-Sub und K2)
LAB 4000 & 2000 - Können Bass und Tops bis 2 Ohm perfekt (auch die Seeburg)
Liegt wohl am Schaltungsdesign, in Sachen SMPS ist mir einzig und allein LABgruppen
vertrauenswürdig. Was andres "schoggt" nicht mit Schaltnetzteil.
Deswegen haben wir auch noch ein Amp-Rack voll mit QSC EX4000,
bei denen macht das schwere Netzteil die Leistung.
ZitatWas andres "schoggt" nicht mit Schaltnetzteil.
Und was ist mit den "K" Digams? Die Hoellsterns? Die Crown i-techs hatte ich noch nicht an den Ohren, sollen aber auch gute Bassperformance bringen.
Die Labs waren nie schlecht im Bass, aber m.E. auch keine Monster.
Zitat von "sparbrötchen"Alles anzeigenWir hatten mal vor 5 - 6 Jahren an einem Nachmittag aus Spass einige neue Amps Amps mit nem Oszi getestet (Rechteck, Sinus, Dreieck). weil im Vergleich zu einer 25 Jahre alten BGW 750B Baujahr 1978 im Tiefbass kaum Power kam, obwohl die Amps laut technischen Daten 2 - 3 x so viel Ausgangsleistung hatten wie der alte BGW Oldtimer
30, 40, 50 60,65 HZ,...... nichts passiert am Oszi
Ab 70 Hz fangen einige Amps auf dem Oszi langsam an zu arbeiten,...
Das waren keine China Billigkracher sondern bekannte Namen.
Eine 25 Jahre alte BGW 750B Baujahr 1978 fing als einzige ab 20 HZ an zu arbeiten, ohne Worte !
Viele moderne analoge 2 HE Teile mit hohen Ausgangsleistungen sind meiner Erkenntnis nach unter 70 Hz limitiert um Überhitzungen und Überlastung durch Tiefbass zu vermeiden
Ich erinnere mich dass 1996 auf einer Techno Veranstaltung mehrere zusätzliche QSC EX 4000 im Tiefbass Überhitzungsprobleme hatten und die Leistung deutlich reduziert werden musste, die alten BGW 750B Baujahr 1978 liefen noch am nächsten morgen am Anschlag.
Das glaubst Du hoffentlich nicht selber. oder? Selten habe ich so einen Unfug gelesen.
Ich würde gerne mal eine Stufe der Serie American Audio VLP offen sehen, gabs schonmal Pics von einer (hab weder mit der Suche noch durch "von Hand" den Thread durchwühlen was gefunden)? :?
Zitat von "Schalldruck"Und was ist mit den "K" Digams? Die Hoellsterns? Die Crown i-techs hatte ich noch nicht an den Ohren, sollen aber auch gute Bassperformance bringen.
Die Labs waren nie schlecht im Bass, aber m.E. auch keine Monster.
War nicht abwertend gemeint, LAB bringt von allen Amps die ich kenne am meisten.
Die Digams kenne ich net und Hoellstern hab ich auch noch net geschleppt.
Möglich das die besser / gleichgut sind wie LAB, jedoch bin ich mit LAB quasi
groß geworden. Klein, leicht, **sch voll Power, voll 2 Ohm-fähig.
Würde gerne mal ein "Nord-Foren-Treffen" anstreben, dann könnte man mal vergleichen.
Aber anscheinend gibbet net soviele im Forum, die aus SH, Hamburg und co kommen....... Offtopic Ende......
Zitat von "P!LL3"
Würde gerne mal ein "Nord-Foren-Treffen" anstreben, dann könnte man mal vergleichen.
Aber anscheinend gibbet net soviele im Forum, die aus SH, Hamburg und co kommen....... Offtopic Ende......
ich währe dabei und könnte 2digam 7000, eine digam 5000 und eine glaub 3000 oder so?!!?! mitbringen...
müsste aber fragen ob die gerade im gebrauch sind oder nicht... sind leider nicht meine :cry:
ansosten noch dabei: lmt-151 und lmb-115-Pro
Dat hört sich doch schonmal gut an...
muss sich nur noch ein Ort finden lassen, zu dem jeder hinkann, wo es Strom
gibt, und wo man laut machen kann ohne das sich einer beschwert.... grübel...
wo kann man eigentlich die amps von BELL-audio hinzufügen?
1. china böller (da wohl eher nicht)
2. t.amp-style (für einsteiger)
3. crown (profi-teile)
Zitat von "rockline"Das glaubst Du hoffentlich nicht selber. oder? Selten habe ich so einen Unfug gelesen.
Hi Rockline,
auch wenn wir sehr oft getrennter Meinung sind
> QSC EX 4000 im Tiefbass Überhitzungsprobleme
1. ist zwar schon 12 Jahre her da war ich aber live dabei, nach 2 Stunden hatten die Überhitzungsprobleme undf mussten runtergeregelt werden, ok fairerweise gesagt es war Techno pur
2. bei dem Test handelte es sich um eine Ecler, ist aber auch schon mehr als 6 Jahre her, die KMT schneidete beim Test deutlich besser ab.
3. Dann waren damals da noch 3 KMT mit 3 HE als Ersatz im Lager wenn mal ne BGW abgeraucht ist. Die mochte aber keiner der Djs im Rack weil der Sound im Bass kraftlos und scheisse war.
Das geilste war aber vor 12 Jahren das Omnidrive Speaker Management System, was als Test für 4 Wochen ins Rack eingebaut wurde. Geschäftsleitung wollte dann aber keine 15.000 DM in die Anlage investieren und so wurde es wieder nach 4 Wochen ausgebaut