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12"/1" Top ab 200 Hz

  • Hörnli
  • 23. Mai 2005 um 04:09
  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 23. Mai 2005 um 04:09
    • #1

    Moin,

    nachdem ich einen 18S 15ND930 in 22 Liter quetschen, um so mehr Pegel untenrum zu erreichen und diesen dann noch bis 1500 Hz nutzen wollte, wovon mir abgeraten wurde....

    Nun der nächste Lösungsansatz:

    12ND610 in 15 Litern, bei 200 Hz bereits um 5 dB abgefallen.

    12ND610, mittels 6 Ohm VorWiderstand auf einen Q von 0,28 bringen. Diesen in ein 15 Liter- Gehäuse setzen, Einbau Q dann 0,78 , nicht schlimm die Reso liegt um 120 Hz, das ist außerhalb meines Übertragungsbandes. Ergebnis: Wiedergabe flat bis 200 Hz runter.
    (WinISD, das alte, das ich tatächlich mit WINE (Linux) zum begrenzten Dienst überreden konnte, liefert immerhin ähnliche Werte wie der Strassacker geschlossene Box Onlinerechner, der auch den geänderten Q der Treibers mit Vorwiderstand rechnet, mit immerhin ähnlichen Werten wie meine Taschenrechnerformel)

    Nachteil: 4- 5 dB Verlust im Bereich der niederen Impedanz, nicht schlimm da ist er ohnehin zu laut.
    Vorteil: bei 200 Hz ist er nur unter einem dB leiser und das obwohl sich die Leistung an der Schwingspule auf 25% reduziert hat. Schiebe ich jetzt die 2- fache Spannung in das System, bin ich wieder bei mindestens dem selben Pegel im Bereich der niederen Impedanz und wieder bei 100% Leistung an der Schwingspule, aber ja nur dort.

    Bei 200- 300 Hz erhöht sich der Pegel um sagenhafte 4- 5 dB, ohne daß die Schwingspule mehr thermische Leistung vertragen müsste.

    Der Versuch den 12" in diesem Bereich mittels gewöhnlicher Entzerrung zu boosten hätte mehr als die doppelte thermische Leistung an der Schwingspule zur Folge. Mit der Folge erheblicher Powercompression (Im Grenzleistungsbereich wird ja eigentlich nichts mehr lauter da die Schwingspule hochohmig wird) Der tatsächliche Gewinn im Grenzleistungsbereich dürfte daher noch um einiges höher liegen. Oder klar gesagt : mit klassischen Lösungen kommt man erst garnicht zu dem Output der mit der Vorwiderstandsschaltung zu erreichen ist.

    Soweit die Theorie.....


    Aber das ist ja noch nicht alles :)

    Um das zu verifizieren, habe ich meine alten Tops zurückgeliehen:

    Der E120 hat einen ähnlich niedrigen Qts (0,11) und diesen habe ich mit einem 8 Ohm Vorwiderstand betrieben, den ich mit einem Schalter zum überbrücken versehen habe. Zum Messen habe ich leider nur einen alten DOD Analyser. Da das RosaRauschen defekt ist kam das von CD. Zumindest die Tendenz ließ sich verifizieren.....

    Das beste zum Schluß :
    Bei diesen Versuchen habe ich natürlich auch mit Musik verglichen. Der E120 klang mit Vorwiderstand besser. Dann habe ich um die Gründe zu erforschen (ich dachte ja erst, der bessere Klang käme vom, auch auf dem RTA sichtbaren glatteren Frequenzgang) zwei TerzEQs in Reihe geschaltet um schnell umschalten zu können. Nun habe ich für beide Varianten (mit/ ohne Wid) jeweils einen glatten Frequenzgang eingestellt. Der Klang wurde ähnlicher, blieb jedoch ohne Vorwiderstand deutlich rauher.

    Der E120 klang mit 8 Ohm Vorwiderstand geradezu schön. 8)


    Und jetzt habe ich eine Bitte,(bitte, bitte....) Ich bin der Hubsimulation nicht mächtig. :oops: Und der Strassacker- Hubrechner ist womöglich Halbraum oder sonstwas. Ich benötige eine Taschenrechnerformel für die Hub/Frequenz/SPL-max Berechnung. Vollraum...... (Anmerkung: Ich kann mit Windoof- Programmen nichts anfangen, also Formel oder online.....) , Danke !

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 23. Mai 2005 um 10:13
    • #2

    mhhh ich habe da noch ne ganz blöde frage:
    warum nicht gleich ein chassis nehmen, was untenrum etwas mehr pegel liefert? (da gibts einige gute)
    und zum thema vorwiderstand:
    dieser muss extrem! belastbar sein. also mit normalen zementwiderständen kommt man da absolut nicht weit. dale widerstände mit kühlkörper sollten es da schon sein. und dann mehrere zusammengeschaltet... das wird richtig teuer.
    (ich hab mal versucht mit ner zusammenschaltung von 20x 20 watt drahtwiderständen nen etwas potenteren amp in brücke auszufahren. ergebis nach 2 minuten haben die widerstände gekocht, trotz guter belüftung).
    im pa bereich find ich die vorwiderstand methode nicht allzu glücklich.
    gibt doch wirklich genug gute chassis.

    z.b. b&c 12 hpl 76 hat bei 200 hz grad mal max -1db geschlossen
    oder 12pl32 (sehr ähnlich). beide laufen auch gut über 1 khz ...

    oder eminence kappa 12 /kappa pro 12 (ok bei dem wirds aufgrund der mms obenrum nicht mehr ganz so toll)...
    diese liste würde unendlich lang...

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 23. Mai 2005 um 11:17
    • #3

    achja und zum hub problem:
    such mal in google nach Unibox
    das ist ein simulationsprogramm für exel.
    auf linux gibt es so weit ich weiß ja kostenlos staroffice oder open office (weiß grad nicht mehr wie es heißt).
    damit sollte man das exel document öffnen können.
    unibox kann so ziemlich alles: inklusive hubsimulation.
    habe gute erfahrungen damit gemacht.

  • FF
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    • 23. Mai 2005 um 11:25
    • #4

    SPL bei X-max in Abhängigkeit von der Frequenz:

    der Timmermanns von HobbyHifi benutzt immer folgende Taschenrechner tauglichen Formeln (für Freifeldangaben)

    Geschlossen: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,37 x Sd x Xmax x f²)

    Bassreflex: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,74 x Sd x Xmax x f²)

    Sd in "qcm"; Xmax in "cm";

    Bei mehreren Treibern einfach einen Multiplikator entsprechend der Treiberzahl mit in die Klammer einfügen.

    Gruß FF

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 23. Mai 2005 um 19:12
    • #5

    Moin,

    @ Thomas: Ich habe gerade nochmal versucht Unibox mit Open Office zu öffnen. Leider behomme ich nur die Meldung, die Datei sei durch ein Passwort geschützt. :cry:
    Bill versteht sich zu wehren :twisted: Meinen Taschenrechner, Bleistift, Skizzenblock kann er nicht verhindern...

    Den 12 hpl 76 habe ich mir nochmal angeschaut. Sehr gute Wahl, simuliert sich gut, ist seeeehr leicht, tolles Teil.

    Ich skizziere mal die Gründe dagegen, vielleicht findest Du ja einen Trugschluß. Der 18S 12ND610 hat nach meiner Tabelle No: 100dB = No: 6,2 %, der B&C 12HPL76 nach Herstellerangabe No: 4,1 %. Der 12ND610 nach Plot und Angabe einen SPL von 102 dB, der 12HPL76 hat 99 dB SPL, nach Plot sogar weniger.

    Ich gehe mal davon aus, daß der 12ND610 real 2-3 dB lauter ist, ich erkläre mir das aus dem kleineren VC Overhang und dem höheren BL, kleineren Qts. Daraus ergibt sich schlußendlich auch die Notwendigkeit des Vorwiderstandes, um den auf einen brauchbaren Qts zu bringen, den der 12HPL76 schon eingebaut hat.

    Das Ergebnis der Aktion soll sein, einen Teil der Verlustwärme aus dem Chassis nach außerhalb der Box zu verlegen um so einen deutlich höheren SPL-max, bei verringerter Powercompression zu erreichen. Ich erwarte im Vergleich einen um mindestens 4 dB höheren realen SPL-max, 2dB aus dem höheren Wirkungsgrad plus 2 dB aus der geringeren Powercompression. Der offensichtliche Nachteil: der 12HPL76 läuft an einem normalen Endstufenkanal, der 12ND610 mit 6 Ohm Vorwiderstand benötigt die selbe Endstufe in Brückenschaltung.

    Die Belastung des Vorwiderstandes setze ich mit der Belastung der Schwingspule gleich, sind jeweils ca. 6 Ohm in Reihe, gleicher Strom gleiche Leistung. Da die thermische Belastbarkeit einer Schwingspule deutlichst unter der Nennleistung des Chassis liegt (Crest) vermute ich eine notwendige Leistung des Widerstandes unter 100 Watt (der kommt vor die Ausblasöffnung des Amps, null Problemo). Bei Basschassis mit Luftwirbelkühlung mag das etwas anders aussehen.

    Und dann bleibt die beim E120 gehörte subjektive Klangverbesserung. In der Literatur ließt man von erhöhten Klirrfaktoren durch starke Antriebe. Wenn Bremskräfte an der Membrane zerren verbiegt die sich ja auch. Bei Bassanwendungen im Bereich der Resonanz ist sicher die Kontrolle wichtiger. Bei Chassis, die bei Frequenzen im Partialschwingungsbereich betrieben werden ist eine Dämpfung über den Antrieb sinnlos und erhöht nur den Lärm der gequälten Membrane.

    @ FF: Danke ! Schau mal bitte ob das so richtig ist (12ND610):

    Geschlossen: SPL-max(f) = 20 x LOG (0,37 x Sd x Xmax x f²)

    20*LOG(0,37*522cm²*0,35cm*200Hz²)= 128,64 dB

    Welcher X-max ist denn gemeint ? Der von 18S ist der geschönte Peak to Peak der sich aus der Polplatte minus der Schwingspulenlänge ergibt das kann man ja nach unten korrigieren.
    Manche Fachleute rechnen aber mit der maximalen Auslenkung aus der Nullage....

    Ich möchte das genau wissen, da ich mindestens125 dB bei 200 Hz erreichen muß und bisher bei jedem Rechner was anderes rauskam. Der Strassacker-Rechner gibt 126 aus, die Timmermann-Formel 128,64.... was nun ?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 23. Mai 2005 um 19:32
    • #6

    mhh naja ich seh das so:
    den aufwand den ich treiben muss um max 3 db (mehr glaub ich sind nicht realistisch) aus dem 12" chassis zu quetschen würde ich nicht treiben.
    hohe kosten für widerstände und größere amps...

    dann nehm ich lieber nen zweites chassis und hab im idealfall 6 db mehr...
    oder baue nen kleines mid horn...

    irgendwie sträuben sich bei mir bei dem gedanken ampleistung freiwillig zu verbraten die nackenhaare...
    wofür brauchst du überhaupt diesen schalldruck?

  • MasterMatze
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    1.371
    • 24. Mai 2005 um 00:00
    • #7

    Vorwiederstände haben eigentlich im leistungsbereich und besonders breitbandig angewand nichts verloren!!

    Das wird so teuer daste fast 2 B&Cs dafür kaufen kannst!! und ein 12er bleibt ein 12er egal wie leicht die pappe ist 2 6er oder 2achter sind eigentlich die wahl für deine Highlevel mid -kompakt-is-ein-muss anwendung!! z.B. der neue B&C 8NDL dann wirds kaum größer günstiger lauter!!!

    niemand kann sich vor partialschauereinen schützen egal wie leicht und stabil oder kalottet die 12er pappe auch sein mag auch der 18S nich sollte eh eher ins horn!!

    mfg Matthias Schoster

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 24. Mai 2005 um 19:04
    • #8

    Moin,

    Erstmal wiederhole ich meine brennende Frage: Hub, SPLmax, Frequenz...

    Ich möchte das genau wissen, da ich mindestens125 dB bei 200 Hz erreichen muß und bisher bei jedem Rechner was anderes rauskam. Der Strassacker-Rechner gibt 126 aus, die Timmermann-Formel 128,64.... was nun ?
    Ich brauche irgendwie zwei Methoden die das gleiche Ergebnis zeigen, sonst bin ich unsicher....

    Thomas:

    Zitat

    mhh naja ich seh das so:
    den aufwand den ich treiben muss um max 3 db (mehr glaub ich sind nicht realistisch) aus dem 12" chassis zu quetschen würde ich nicht treiben.
    hohe kosten für widerstände und größere amps...

    :lol: Ja, ich auch. Aber stelle Dir eine außergewöhnliche Anwendung vor, z.B. Du mußt die Boxen fliegen und hast nur 2 Hängepünktchen mit je 10 kg, aber eigentlich brauchst Du für den Job eine 2*12"/2".....
    So ähnlich ist die Aufgabe bei mir tatsächlich. Niemals würde ich für eine Box die auf ein paar Basswürfel gestellt wird solch einen Aufstand proben. Wobei, es ist nur ein Amp mehr, halt zwei statt einem und zwei Widerstände mit 6 Ohm und 100 Watt. Und solange das nicht widerlegt ist, daß ein solches System ~4 dB mehr SPL-max bei weniger Klirr liefert, ist das so unwirtschaftlich nicht...... weder von der Anschaffung noch im Betrieb

    MasterMatze:

    Zitat

    Vorwiederstände haben eigentlich im leistungsbereich und besonders breitbandig angewand nichts verloren!!


    Entschuldigung, aber ohne Begründung ist das warme Luft, die Dir irgendwer in den Ballon geblasen hat... :wink:

    Zitat

    niemand kann sich vor partialschauereinen schützen


    völlig richtig, jedoch klingen LS mit schwächlichem Antrieb in den Mitten besser, was ich für mich mit dem E120 und dem Vorwiderstand und somit identischer Membrane herrausgefunden habe und somit die Literatur bestätigt sehe.

    8NDL51: Eta zero 1%, das ergibt untenrum einen SPL von 92 dB. Obwohl er sich prächtig (naja, 5 Liter je Treiber...) für meinen Zweck simuliert ist er zu zweit 2 dB leiser als ein12ND610 mit 6 Ohm Vorwiderstand. Denn der hat einen No von 6,2%/100dB, wovon er durch den Vorwiderstand knapp 3dB verliert, bezogen auf die Leistung. Wenn ich also 1W in die 12"+ Vorwiderstand- Anordnung schicke, spielt diese mit 97 dB wobei am Treiber nur 0,5 Watt anstehen, die fehlenden 0,5 Watt heizen den Widerstand. So kann ich die Leistung ungestraft was die Schwingspulentemperatur angeht auf 2 Watt erhöhen und habe wieder 100 dB bei einem Watt am Treiber, aber einen angepassten Qts, linearisierten Frequenzgang, im unteren Bereich weniger thermische Last und nach meinem Eindruck reduziertem Klirr.

    Bei meinem Versuch mit E120 und 8 Ohm hätte ein Verlust von 6 dB eintreten müssen. Tatsächlich waren es im mittleren Frequenzband maximal 6 dB bei wenigen einzelnen Sinustönen, im ganzen nur 4 dB. Mit Rauschen waren es maximal 4 dB, im Mittel sogar weniger und untenrum und ganz oben nur 1 dB. Womöglich entzieht die extreme Dämpfung dem Chassis im Partialschwingungsbereich überflüssigerweise Energie ohne durch die Dämpfung zum guten Klang beizutragen....Musik ist nunmal kein Sinuston ohne Anfang und Ende.....

    Leider geht kein Horn, zu groß zu schwer...

    Nochmal Thomas:

    Zitat

    dann nehm ich lieber nen zweites chassis und hab im idealfall 6 db mehr...

    .... und mindestens 6 kg mehr, klar, Ist ja alles richtig was Du schreibst, in meinem Fall passt das halt nicht.

    Wenn ich alles zusammenrechne komme ich auf 2dB mehr, durch weniger sinnlose Partialschwingungsdämpfung, 2 dB mehr durch den höheren No und 2dB mehr durch die verringerte Powercompression. Verglichen mit dem guten Vorschlag den 12HPL76 zu nutzen. In thermischem SPL- max sind das 120 dB für den 12HPL76 und 126 dB für den 12ND610 mit Vorwiderstand. Wenns am Ende nur 3 dB wären, bei besserem Klang, hätte ich schon gewonnen.

    Gibt es ein Meßgerät, das den Gleichstromwiderstand der Schwingspule bei mit Musik laufendem LS zuverlässig mißt ? Behelfsmäßig auch die Wirkleistung ?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 24. Mai 2005 um 19:44
    • #9

    kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich hörbar ist, wenn der amp taugt. außerdem sind theorie und praxis immer 2 verschiedene paar schuhe, weswegen ich mal von max 3 db bei vergleichbarem klang ausgehe.
    und wofür braucht man 126 db auf einer relativ begrenzten zu beschallenden fläche?
    da würd ich dann halt nach ein paar metern ein delay einrichten und dort wieder eine leichte 12"/1" box fliegen...
    und flugpunkte die nur für 10 kg zugelassen sind wären mir eh zu gefährlich.

    und nun der nächste vorschlag.
    verbau den 610 in bassreflex und tune um 100 hz rum.
    das ist zwar theoretisch klanglich schlecher, aber die frage ist halt wieviel man von den störungen durch den resonator bei sagen wir 150 hz trennung noch mitbekommt... einen gewissen pegelanstieg wird es vermutlich aber geben. ich hab erlich gesagt noch keine va erlebt wo solch ein geschlossenes top mit extren spl wichtig gewesen wäre.
    ein anderes problem ist, dass deine bässe sehr hoch spielen müssen.
    und die laufzeitunterschiede durch die am boden stehenden bässe und den geflogenen tops mit zunehmender frequenz immer störender werden.

  • MasterMatze
    Beiträge
    1.371
    • 24. Mai 2005 um 23:15
    • #10

    gibts da nich ne lösung von 18Sound ein zehner hat ne zusatzt spule am magneten die den wiederstand Frequenzabhängig erhöht!

    Zitat

    Vorwiederstände haben eigentlich im leistungsbereich und besonders breitbandig angewand nichts verloren!!

    das ist so! weil im Leistungsbereich wie schon erwähnt besser das Chassie für den anwendungsbereich optimiert werden sollte als durch teure E-Bauteile sich irgentwas hinzubiegen!! wenn du die Leistung über hast wirds fonktionieren allerdings kannste die dann fast 2 Chassies kaufen und z.B Compound verwenden! dann wirds auch kompakt!

    mfg Matthias Schoster

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 25. Mai 2005 um 01:41
    • #11

    kurzantwort:
    Gähn

    Mittellange antwort:
    "tuning" PErhammer aufm magnet bzw. Widerstand zurabsenkung derantreibsleistungund "besserem" da ungehemmtem Partialgeschwinge ist alt manbescheisstda immer wieder leute da schlechtepappen dank Antreibsmangel richtig "gut" klingen... wasnicht da istnervt auch nicht

    ah jawenndu nicht anhebenmöchtestunten wiewärs mitabsenken oben.... nurmalsoalsidee :) (digi EQssidn billig heissen controller unddieheissenUltradrive undkommenvon behringer)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • KREISS
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    4.542
    • 25. Mai 2005 um 02:02
    • #12
    Zitat von "TBF"

    kurzantwort:
    Gähn

    Mittellange antwort:
    "tuning" PErhammer aufm magnet bzw. Widerstand zurabsenkung derantreibsleistungund "besserem" da ungehemmtem Partialgeschwinge ist alt manbescheisstda immer wieder leute da schlechtepappen dank Antreibsmangel richtig "gut" klingen... wasnicht da istnervt auch nicht

    ah jawenndu nicht anhebenmöchtestunten wiewärs mitabsenken oben.... nurmalsoalsidee :) (digi EQssidn billig heissen controller unddieheissenUltradrive undkommenvon behringer)

    Einen über den Durst getrunken?
    Oder Rechtschreibschwäche dank Pisa?

    Das ist ja furchtbar zu lesen!

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 25. Mai 2005 um 03:05
    • #13

    Moin,

    danke, das Ihr mich so hart prüft, das ist mir eine große Hilfe, die ich sehr schätze.

    @ Thomas:

    Der Klangvorteil ist natürlich sehr subjektiv und selbst nach einer Messung gingen die Diskussionen sicher weiter. Sicher würde man im Wasserfall längere Nachschwinger sehen, da ja die Partialschwingungen weniger gedämpft werden. Spannend wäre die Klirrmessung und die reale Schwingspulentemperatur.
    Wenn das System vor einigen Ohren bestehen kann und bei Vergleichen mit anderen 12"/1" Systemen ähnlicher Auslegung ein sujektives Patt herrauskommt..... Sicher werde ich das System nach Fertigstellung der Öffentlichkeit eines Forumtreffens aussetzen.

    Du hast ja gerade ne 2*12/1,4" im Ofen.....wie leicht werden die ?

    Zwei Tops mit 126dB ein Meter sind für die damit knapp abdeckbare Fläche von 15x15 Meter nicht gerade die große Kelle. Einige hier im Forum brezeln 4 Doppelzwölfer auf diese Fläche und sagen: die Snare geht wie ein Nagel in die Stirn :wink:

    ........und flugpunkte die nur für 10 kg zugelassen sind wären mir eh zu gefährlich......
    Keine Sorge, ich habe nichts mit Klappdübeln in Gipskarton vor und auch die Leiter auf der man 10 kg noch sicher handhaben kann werde ich nicht nutzen....Wenn sich Licht und Ton um einen wichtigen Theaterzug streiten wird die Frage, ob da nun 2 Tops mit zusammen 25 kg drankommen, oder zwei 40 kg leichte Doppelzwölfer schon über die Hälfte der Kapazität aufbrauchen, schon interessanter. Das Licht wird immer schwerer und Wackler braucht das Licht heutzutage schon. Wie das aussieht ist nicht mein Problem... Kirmes....

    Bei Linearrays setzt sich der Wettbewerbsvorteil durch Leichtbau langsam durch und geile Groundstacks stehen schon morgen im Museum, und Siemens wird uns den Lufthaken auch morgen nicht verkaufen....
    Für meine Anwendung sind 10 kg berechnet, alles andere ist zweitrangig. Doch den maximalen SPL bei gutem Klang will ich haben. Wieso sollte ich was entwickeln, was man an jedem Kiosk für billig Geld leihen kann.
    Und meine SX300 sind nun wirklich zu leise, haben mir aber aufgrund des niedrigen Gewichts viel Geld gebracht. Und JBL bekommen von mir kein Geld, amerikanski Qualitatzki.....Selbst wenn die 712 mal ordentlich zusammengebaut wäre bleibts doch ne Heizung mit miesem Hochtöner.

    Mit den Bässen habe ich natürlich ein Problem. Allerdings verstehe ich nicht wie man Hochtonhörner von 800 Hz an ertragen kann ( nicht Du Thomas ) und gleichzeitig Bässen die 2 Oktaven von 50-200 nicht zutraut. Das Auseinanderreißen bei 200 Hz ist sicher nicht fein, darum habe ich ja auch anfänglich an 15"er gedacht, da war aber nichts gescheites in Neo zu finden. Eine selbst erlebte VA mit PS15 und u.a.TBF haben mich bewogen diese Möglichkeit aufzugeben. Für reine Sprachbeschallung kann ich die Tops ja Fullrange laufen lassen um ein Ortungsdurcheinander zu vermeiden. Das Digizeug eröffnet da einfache Möglichkeiten ohne Presetwechsel.....


    @ MasterMatze: Danke, nach dem 18S Spulending schaue ich mal.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 25. Mai 2005 um 09:26
    • #14

    mhhh was meine kiste wiegen wird ist schwierig zu sagen.
    die 12er wiegen entweder:
    3,2 oder 3,9 kg (je nachdem welcher) x 2
    der treiber 4 kg (kein neodym, aber dafür sehr gutes Preis/leistungsverhältnis) horn etwa 1-2 kg.
    ich vermute, dass ich so bei etwa 28-36 kg rauskomme.
    beim treiber kann man z.b. noch 2 kg spaaren, wenn man auch neodym oder generell nen bms 4552 1" einsetzt.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 25. Mai 2005 um 14:39
    • #15

    Moin,

    @ TBF:
    Irgendwie war ich wohl am tippen...... Nun, thermisch ist es ja wurst, wie rum ich am EQ den Frequenzgang verbiege. Ich habe die durch den Widerstand bedingte Frequenzgangänderung mittels EQ am E120 ohne Widerstand simuliert. Das Ergebnis kam nicht an den Wohlklang des E120 mit Widerstand heran.
    Klar, das Zeitverhalten wird sich wohl durch den Widerstand nicht verbessern. Wobei ja auch Filter in EQs so ihre Sauereien machen. Energieerhaltung, bis der Speaker diese abgestrahlt hat, scheint ohrenfreundlicher zu sein als sinnloses rumgezerre an der Membranmitte. Durch Rumgezerre entsteht sicher das eine oder andere ungewünschte Geräusch (Klirr).
    Wenns die Ohren der Leute überzeugt brauche ich niemanden mit frisierten Meßwerten und theoretischem BlaBla zu bescheißen. :D

    @ Kai Reiss:
    Dank TBF hab ichs in die Zitatensammlung geschafft:
    >>>Neu 30. März 2005

    Zitat von "hörnli"


    Dein Text ließt sich wie der Standardsitzbezug eines Golf I erstes Baujahr (die schwarzweißen Microkaros)


    der Link zum Thread<<< :)

    @ Thomas:
    Ich bin gespannt ob 28- 36 kg bei hohen SPLs besser klingen als 10 kg. :D
    Einem solchen Duell werde ich mich wohl stellen müssen, um die Sinnhaftigkeit meines Vorhabens zu zeigen.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • MasterMatze
    Beiträge
    1.371
    • 26. Mai 2005 um 21:52
    • #16

    vergelicht aber bei gleicher leistung und dann wirds einen klaren gewinner geben!! wenn auch nich so kompakt :wink:

    naja macht mal...

    mfg Matthias Schoster

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 27. Mai 2005 um 18:31
    • #17

    Moin,
    3dauuusend600 fedde Waaaaat, krrraaaaas !8)
    keine Ahnung wie oft ich schon geschrieben habe, daß es mirausschließlich ! um den maximalen Output bei gutem Klang, aus einem unter 10 kg leichten Minitop geht. Die Beurteilung des Aufwandes außerhalb der Box ist OT >>>Thema verfehlt !

    Gruß

    PS Ich brauche das doppelte Amping und 2 Widerstände mehr, verglichen mit Thomas. Selbst bei gesammt -Gewicht, -Transportvolumen und -Kosten liege ich vorne. Verglichen wird Klang und Output ab 200 Hz und wenn sich eine gute Meßmethode findet, die Schwingspulentemperatur
    Ich erwarte ein Patt beim Output und gewinne beim Klang :wink:

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 28. Mai 2005 um 03:48
    • #18

    Moin,

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ironie modus an

    Deutschland hat fertig ... :D
    wenn hörnli autos konsturieren würde, dann
    müsste ein VW Polo die beschleunigungseigenschaften eines Ferrarihaben
    dies wird durch einen irrsinnig starken motor erreicht
    fürs fahrwerk ist kein geld da, deshlab darfs gernemalinstabil werden (partialschwinungen)
    damit es dann nicht zu "giftig" abgeht und das fahrverhalten besser wird nimmt hörnli kein getreibe (controller) sondern ziehtdiehandbremse serienmässig etwasfest (widerstand) das hat den vorteil die geballtemotorkraft etwas zu bändigen Ausbrechendes autos ist ein zu tolerierendereffekt wie die partialschwinungen jetzt benötigt er nurnocheiine formel wie stark er die handbremse /motor diemnsionieren muss um nochschwarzer stricheaufdiefahrbahn malen zu können (xmax zu SPL) ohnedasdas auto zu langsam (zuwenig spl) wird, wiedas auto dann aufder strasse liegt (partialschwinungen) ist zunächst malegal weil vomidealenauto (kolbenschwinger) ausgegangen wird

    leider wird sich das reale autogantz anders verhaltenwiedas ideale auto :(
    /ironie off
    bitte nicht böse seinmussteaberernsthaft schmunzeln

    lösung a)
    mannehmeeinen "klopfer" der wenn erdiese bedinungoptimal erfüllt keinmitteltönerist (steife membran) z.b. JBL 2206 oder dassammi baugleichderivat
    dannstopfe man 2...4 6" darüber -> hörnlis "polo" wird zum mercedes würde aberfunktionieren (gewicht wird gemotzt)
    lösung b)
    man nehmeeinen "giftigen" 12"er und zähme denper controller indem man oben absenkt vorteil manhat oben mehrluft und headroom unteneinen kontrollierten und giftigen pöck nachteil da 12" werdendiemittenhalt immernoch nach12"klingen verwaschen und träge
    lösung c) mannehme einen langweiligen12er ala RCF520 o.ä. manerhält viel low mid dassehr überzeugend ist diemitten kommen ausnivelliert undlahm nochirgendwie raus notfalls perEQnachhelfen klingt halt nach nem lahmen 12er
    lösung d) man nehmedas hörnli konzept mit widerstand dielowmids kommen jetzt "irgendwie" im "wischi waschi modus schön vorkomprimiert damit mansichden optimode kompressorspart die mittenstören nicht weiter da die pappe lustlos herumlangweilt und klirr gibtsauch weniger wo kein pegel da kein klirr

    Alles anzeigen

    Zwischenruf: Zumeist wird einem wild klirrenden Lautsprecher der höhere Pegel bescheinigt, das ist aber Betrug am Gehörsinn !!

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    und wenn klirr,schwingt der schön aus

    Das ist Schwachfug, nicht der Klirr schwingt aus, sondern die ungebremste Membrane, mit dem eingeprägten Ton, der wegen der geringeren Bremskräfte weniger klirrt !! Wenn man den Klirr dämpfen möchte, dann sicher nicht durch die schwere Schwingspule im Spalt, die viel zu träge ist um sich bei solch hohen Frequenzen (die K2 von 1000Hz ist 2000 Hz und es gibt noch Kn) zu träge ist noch mitzuschwingen, sondern wenn dann mittels dämpfender Sicke am leichten Membranrand !!

    Eine gefühllos gestrichene Geige kratzt, weil die Saitenschwingung permanent vom Bogen gestört wird......

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    und machtwischi waschi musik schön nach hifi art nixstört nix tönt alle zufreiden

    so solls sein 8)

    Zitat von &quot;TBF&quot;


    ein geeigneter mitteltöner hateine leichte weiche nawi membran kann fiolöglic hschlt grundton v.a. wenn erviel antreib hat was ihm in denmitten spritzigkeit bringenwürde
    einguter grundtöner hat einesteife tiefe meist nicht nawi membran mit mehrhubdamit mitteltöne ausniveliert werdenund keine biegung dermembranstattfinden kannferner ist dieinterne dämpfung höher damit oberwellen =m,itelton unterdrückt -weggedämpft werden diese kann manauch über Wiederstandkraftloser antreib wegdämpfen pappe spule absorber

    @ TBF: Zum Ironieteil: Autovergleiche...... Du darfst gerne schmunzeln, ich habe auch meinen Spaß :lol:

    Zur Membrane: Wenn ich ja die Wahl hätte.... 10 kg für die statische Anforderung....
    bis 1500 Hz muß gehen, sonst Horn zu klein....
    Mir ist Deine Mission schon plausibel, kleine Pappen, kleine Probleme.....
    Also bleibt 1*12", daß da ohne Partialschwingungen keine Mitten kommen ist doch klar......Jetzt entscheidet die Membrane u n d der Antrieb.
    Ist der stark kommt unten nix und oben je nach Membrane.
    Ist die Membrane zu giftigen Mitten fähig klingts nach PA, bisl am EQ (wo auch immer der ist) gedreht, die schlimmen Frequenzen schmalbandig abgesenkt, klingts nach guter PA. Immer noch giftig und klirrig, nicht für jeden Einsatz gut und schädlich für die Ohren, eigentlich künstlicher Lärm durch Klirr, das war gestern, heute für ewiggestrige....
    Das Hauptproblem ist immer noch da, zuwenig Pegel unten, also noch breitbandig auf den Level der Mitten angehoben, oder auch die Mitten breitbandig abgesenkt, Musik mit gut Grundton drauf (gehört Live dazu, kein Mut zur Lücke :!: ), viel thermische Leistung weil der Qts nicht passt.....>>>>>> Rauchzeichen => Stille!, nicht gut, sondern nix.
    Antriebsschwach ist zwar ausgewogener, aber in den Mitten auch leiser bei gleicher Schwingspulentemperatur, fällt aus !
    Doch halt, ausgewogen ist doch schonmal kein Fehler, muß ja nicht die Snare klirrend wie ein Nagel in die Stirn, sondern einfach nur das Original, mit Grundton und allen Mitten, mehr nicht.
    Nehme ich also einen E120 der nun wirklich nicht im Verdacht steht mittenfaul zu sein mit einem guten Wirkungsgrad und setze gezielt einen Wirkwiderstand davor. Das Ergebnis: Er macht unten, aufgrund des angepassten Qts in einem realistischen Volumen etwa soviel Pegel wie der mit eingebautem Mickerantrieb, aber Dank seines hohen Wirkungsgrades wird die Spule nicht warm, die Antriebsschwäche ist aus dem Chassis nach draußen verlegt, kann ich also nochmal so 4 dB zum Mickerantriebschassis rauskitzeln, an SPL-max unten. Schade nur, daß dann wenig Klirr entsteht und nur echter Grundton zu hören ist. Nichtmal das Verlassen des Magnetspaltes fällt auf, dank Stromregelung, also noch weniger Klirr. Du sagst Mist, klingt nach homeaudio, ich sage prima laut wie PA. Leider werden die Mitten im Bereich der niedrigen Impedanz leiser, im Vergleich zum E120 ohne Widerstand, und auch hier (leider würdest Du sagen) gibts weniger Klirr. Realen Pegelverlust gibts keinen zum Mickerantriebsteil doch man kann dank hohem Antriebswirkungsgrad auch hier viel mehr Leistung drauftun, bekommt also auch mehr Pegel als mit Mickerantrieb ohne Rauch möglich wäre. Im Bereich der ansteigenden Impedanz wird er sogar lauter, als das Mickerantriebsteil, das sehe ich aber gerne, denn da fängt er an zu bündeln und darf auf Achse gerne etwas zu laut sein. Zumal die schmalbandigen Überhöhungen durch die Stromregelung milder ausfallen.

    Du siehst also, ich baue eine Box die alle von Dir angemerkten Nachteile hat: Ungiftig, klirrarm, homeaudio, lahme Mitten, eine typische 12"/1" Fullrange....

    AAAber, mindestens 3 dB mehr SPL-max zum Mickerantriebchassis, relativ linear ohne Filterorgie und mit weniger Klirr. Deine Ohren werden garnicht merken wie laut die wirklich sind, ohne den geliebten Klirr :D :wink: Und sicher in den Mitten genauso laut wie der giftige 12".

    Das war der Sitzbezug für TBF :wink:

    Gruß

    PS Deutschland hat fertig, Rotzlöffelsound ist Körperverletzung und ich verdiene Geld in den Ruinen des Gemeinwesens.... zusammengeschossen vom schlechten Geschmack und Ignoranz, hilflosen DIN- Normen, blödsinnigen VSVOs.....

    Wäre der JBL und verwandte 2" Horntreiber nie gebaut worden (ja eigentlich nur um an falscher Stelle wenige große Pappen nutzen zu können > PS15...) , gäbs den RnR noch....jetzt ist alles Gala, scheiße......

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • MasterMatze
    Beiträge
    1.371
    • 29. Mai 2005 um 08:49
    • #19

    Ich seh schon wenn manns' nach TBF's art optimal lösen möchte laufts wieder auf "mehrweg" oder viel "keinweg" hinaus... = riesig!!
    dabei is grade der: wie tbf sagt schnöde RCF 520 wahrscheinlich der einzige mittenfähige BR und lowmid´geeignete 12er...: macht halt ü. 1kHz sehr viel weniger zicken als 18Sound B&C u. co ausnahme vielleicht die neuen neodym ... kenn'ich noch nich..
    2206 hmm is toll allerdings nichts für mitten 4* als BR oder den Beyma LX60 abklatsch im bass sehr gut hatten die mal bei Musik Produktiv

    Hörnli: das mit dem vergleich nich ernst nehmen war nurn spass.. aber wenn möcht ich mit meinen do10ern mit machen ab 200Hz haben die dann auch mehr lobby als 2*12" :wink:
    und nochmal mit den wiederständen find ich eigentlich quatsch... wenn du mal die neuen B&C 8ter (ndl) begutachen möchst kannste dich ja mal melden :wink:

    mfg Matthias Schoster

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 29. Mai 2005 um 11:33
    • #20

    Moin,

    @ MasterMatze:
    Nochmal B&C, Du meinst den 8NDL51 ? Zwei davon sind kaum so laut laut wie ein 12HPL76, selbst wenn man die GesammtMaximalleistung jeweils nutzt. Mache ich da einen Fehler ? 92 macht einer bei einem Watt, 95 zwei bei einem Watt, 98 bei 2 Watt. Allerdings kann der 12HPL76 350 Watt, die zwei 8NDL51 zusammen 400 Watt, macht beim SPL-max 2,XX dB weniger für die 8er ?

    Daß die 8er Membrane erst bei 900Hz aufbricht, die der 12er schon bei 500 (da sind sich B&C, 18S und Beyma sehr ähnlich) ist logisch, schön sieht das auf den Schrieb beim 8er so ab 1000 aber nicht aus...

    Ich bin mir immer noch sicher, ich schaffe es alle Vorgaben zu erreichen, incusive 4 dB mehr Maximalpegel. Das muß nicht der 18- Sound sein, der Beyma 122Nd tuts auch, hat weniger Auslenkung (auch nach zurückrechnen der 18S- Angaben) und wasserfest ist auch nur der 18S.

    Ich bin momentan bei 8,5 kg je betriebsfertiger Box :D

    Wer macht mir eine 300 g GFK- Kopie des 1 kg schweren XT1086 ? Dann wärens 7,8kg :D
    Obwohl.... der AluWärmetauscher in der Box ist nicht verkehrt.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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