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halbwegs guter Mittelklasse EQ?

  • matzepa
  • 8. August 2005 um 12:33
  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 8. August 2005 um 12:33
    • #1

    Hi!

    ich bin für unsere Schule im Moment auf der Suche nach nem halbwegs gescheiten Equalizer.. und irgendwie weiß ich noch nich so ganz was ich nehmen soll...

    einerseits haben wir natürlich nich die Dicke Kohle und andererseits will ich auch keinen Müll kaufen.
    Ich hab mal so bisschen überlegt was es allgemein so an Marken gibt... und da is mir spontan nur dbx eingefallen .. neben Behringer ;)

    es sollte ein 31 Band EQ sein.. was ist allgemein von den Behringer Teilen zu halten? Ich hab mal gehört die sollen zumindest Frequenztechnisch in Ordung sein. Diese ganzen Sachen mit FBQ und haste-nich-gesehen braucen wir nicht; die EQs werden nur zum Boxen "gerade-biegen" in einer Festinstallation benötigt, gehen also nicht auf Tour.

    Zur Auswahl stehen im Moment erstmal diese 3 Modelle, aber wie gesagt, ich lass mich gerne inspirieren:
    Behringer Ultragraph FBQ3102 Pro
    dbx 231
    Behringer Ultragraph FBQ6200 Pro

    Also... vielen Dank schon mal im voraus!
    Matze

  • der onk
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    462
    • 8. August 2005 um 13:32
    • #2

    Die Behringer EQs sind absolut ok - nicht nur für's Geld!
    Ich würde allerdings zum 6er greifen, weil +/-12dB auf zwei cm Faderlänge kein Spaß ist...


    der onk

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
    • 8. August 2005 um 15:29
    • #3

    die behringer würd ich weg lassen. zum einen sind die filtergüten "etwas" großzügig und zum anderen die lebensdauer der fader nicht überzeugend. dbx231 geht ganz gut, bewegt sich aber im rahmen der dynamik nicht mit. 2231 ist da die wahl.

  • matzepa
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    872
    • 8. August 2005 um 16:10
    • #4

    ... der kostet auch direkt mal das 3-Fache ;)
    Die Fader werden ja nich mal wirklich bewegt wenn du das als Manko nimmst; einmal einstellen, stehen lassen, nach nem halben Jahr oder so mal wieder nachgucken obs noch geht... mehr nich - das is das wofür ich se brauche. Das mit den Filtergüen is aber wohl n argument...

    das Ding ist nunmal das ich für die Installation 3 von den Dingern brauche; (4x Mono + 1x Stereo) da kann ich mir leider keine 3x650€ leisten...

    hat denn keiner irgendwie Erfahrungen mit anderen Herstellern gesammelt? .. ich bin da für fast alles offen ;)

  • hammerfall
    Beiträge
    21
    • 8. August 2005 um 16:54
    • #5

    Wie wärs denn mit nem Controler alla Ultradrive von Behringer... Wenns eh nur einmal eingestellt und so gelassen wird, ist das denke ich die beste Lösung...
    Außerdem hast du mehr Einstellungsmöglichkeiten und direkt noch nen Schutz für deine Lautsprecher...

  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 8. August 2005 um 17:14
    • #6

    sieht irgendwie bisschen komisch aus das teil ;)

    hat da denn schon jemand Erfahrungen bez. Klang/ Genauigkeit/Bedienung oder so gesammelt? Gibts vergleichbares auch von Markenherstellern?
    Denn wenn man nur einen bracht, kann man sich da ja auch was gönnen ...

    [edit]
    ich denk da so an ein dbx DriveRack 260.. was is davon zu halten?

  • der onk
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    462
    • 8. August 2005 um 18:46
    • #7

    Der DCX sieht nicht komischer aus, als andere Controller auch, oder... :?

    Hab einen, die Kiste läuft und tut das, was sie tun soll.
    Denke mal, daß es unter 1000 Steinen Neupreis kaum eine Alternative zum Behringer Controller gibt.


    der onk

  • twister
    Beiträge
    98
    • 8. August 2005 um 19:55
    • #8

    Hallihallo!
    Bin zwar eig nicht so der mensch, der immer viel weiß, aber wir haben bei uns mit der Band seit über 5 Jahren nen ultracurve von behringer, also kannst den raum einrauschen, macht er alles von alleine, kannst nat, auch selbst an den frequenzen rumbasteln.
    Was ihr zwar warsch. nicht so braucht, aber man kann da auch mehrere Räume drin speichern, da bräuchtet ihr ja bloß einen. Was er kostet und so weiter ist mir irgendwie entfallen, ist eben shcon ne ganze weile her. Also wir nehmen ihn immer zu den auftritten mit, und ich als Techniker bin eig ganz gut davon begeistert, hast dazu noch nen Feedbackkiller, ok, wenn mans drauf anlegt, pfeift es trotzdem, aber geht schon besser, als ohne, joa, ich glaub, jetz hab ich erstmal wieder genug geschrieben..


    Dennis

  • Wulfson
    Verifiziert
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    • 8. August 2005 um 19:56
    • #9

    gibt es sehr wohl und zwar von alto. liegt zwischen behringer und dbx und die limiter sollen wohl besser funktionieren. bis auf die limiter beim behringer, die wirklich bäh sind, geht der aber sehr gut für die paar kröten. mit dem aktuellen update rechnet der sogar viel effektiver.

  • Marcel
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    2.347
    • 8. August 2005 um 22:24
    • #10

    Um mal zur Ausgangsfragestellung zurückzukommen: Unter Mittelklasse-EQ (bis untere Mittelklasse) würde ich einen dbx 1231 verstehen, hat wenigstens lange Faderwege und klingt imho auch vernünftig.
    Von den oben genannten EQs kenne ich keinen direkt, würde aber auf Grund einiger Aussagen die ich so in den letzten Monaten gelesen habe zum dbx greifen. Hatte nur mal letztens im Musikladen den 1x31er Digi-EQ und den kleinen 2x31er vom Ohr in den Händen. Also ich mag ja das Fadergefühl alleine schonmal gar nicht. Viel zu labberig, aber das ist Geschmacksache und bei dir natürlich auch eine preisfrage.

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 8. August 2005 um 22:55
    • #11

    ..und hier mein senf zum thema mittelklasse eq:
    http://www.phonic.com/partner/module…?product_id=117
    habe ich selber und bin zufrieden....

  • Jonnytrance
    Gast
    • 10. August 2005 um 15:13
    • #12

    Ein Behrinder UC DEQ2496 tut seine Arbeit ganz gut, zumindest nach dem Update, kann ich nur empfehlen.

  • sven eric
    Beiträge
    54
    • 15. September 2005 um 18:59
    • #13

    Hallo Kollegen,

    also ich nutze den dbx 231 als Monitor EQ und für kleinere Sachen, auch als Main EQ.
    Also von den Rauscheigenschaften ist das Gerät sehr gut. Man kann keine Expansion des <>SNR (Singal to Noise Ratio) hören. (Sicherlich messen)
    An sich sind die Filtereigenschaften der einzelnen Frequenzbänder sehr sauber und klar.
    Gut einziger Nachteil ist der kleine Faderweg, aber mit ein wenig Erfahrung und Fingerspitzengefühl wird das schon. Jedoch muss ich von +-12dbr Range abraten, funktioniert einfach auf so kurzem Weg nicht sauber.

    Für grundsätzliche FOH Anwendungen würde ich zum großen Bruder 1231 tendieren. Einziges Plus der längere Faderweg
    http://www.thomann.de/dbx_1231_graphic_eq_prodinfo.html

    Wer natürlich noch ein FBQ will muss den ganz großen (2231) nehmen.

    Fazit: 231 echt guter EQ für jeden Einsatzbereich! (meine Meinung)

    Gruß Sven Eric

  • mediennutte
    Beiträge
    90
    • 22. September 2005 um 15:12
    • #14

    Hi,
    also meiner meinung nach ist der beste "günstige" eq der von samson audio,
    hat ein paar nette features, wie cut-only, und klingt sogar besser als dieser fast standart yamaha.
    http://www.samsontech.com/products/productpage.cfm?prodID=1717&brandID=2

    habe einige davon, und die machen sich echt gut!

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. September 2005 um 15:49
    • #15

    ein alter DN360 von Klark und gute Symetriertrafos dazu. Damit bist du gut geholfen. Die sind jetzt gebraucht sehr günstig zu bekommen. Von den Fadern her immernoch das Vorbild, selbst wenn sie schon viele VAs gemixt haben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 23. September 2005 um 11:22
    • #16

    Thomann Equalizer 2 x 30 Bänder, kostet rund 130.00 Euros.

    Läuft und tut, was er soll...

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 23. September 2005 um 15:10
    • #17

    der hat aber aus meiner Sicht 2 Nachteile:

    • keine dB Einteilung bei den Fadern
    • Keinerlei Skala beim Ausgangspegel (bzw. nur tut/tut nich; oder seh ich das Falsch?)


    aber sonst: wie tuts der im Vergleich zum Ohringer? Warscheinlich gleiche Liga oder?

    mediennutte: Kannst du evtl. noch n paar Bezugsquellen nennen? Ich bin da so nich fündig geworden (eher einfach bisschen Faul gewesen ;)) weil bei Musik Produktiv und Thomann gibts den nich...

    manuela: Sehr guter Tipp; sind zwar schon billig, aber ich hab leider keine 800€/stk weil ich davon vor allem 3 brauche

    .. ich schwanke im Moment noch zwischen dem dbx 231 und dem Behringer...wobei ich fast den Verdacht hab, dass wir aus Budget Gründen die Billige Lösung vorziehen müssen... dafür hau ich dann aber noch nen Vernünftigen Kompressor raus ;)

    Trotzdem danke für die ganzen Antworten; aber wie gesagt: Ich bin immer noch für so gut wie alles offen :grin:

  • J3004
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    5
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    2.145
    • 23. September 2005 um 15:39
    • #18

    http://www.mediazero-shop.de/catalog/default.php/cPath/89_490

    da gibts den samson.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 23. September 2005 um 16:25
    • #19

    Zum Thomann EQ:

    Ich würde ihn dem Behringer vorziehen, da...

    mechanisch sehr stabil,
    übersichtlich zu bedienen (3 HE),
    fast rauschneutral,
    keine unnötigen Spielereien (LEDs).

    Die fehlende Skalierung halte ich für entbehrlich, da bei dem Anwendungsbereich eh nach Gehör eingestellt wird.

    Wir verwenden die T-Eqs gern bei LB-Geschichten in den Monitorwegen.

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. September 2005 um 18:27
    • #20

    DOD EQ´s sollte nicht schlecht sein (über dem Behringer)
    [url=http://www.music-town.de/cgi-bin/mtshop…nr=04.104.00190]KLICK[/url]
    Auch sehr günstig.

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