ja das ist so weil wenn die endstufe unterdimensioniert ist wird sie überfordert und sendet kein sinus signal mehr sondern ein viereck signal oder irgendwie so kenn mcih da net so genau aus falsch das hier falsch ist bitte ich es zu berictigen und mir zu verzeihen
Endstufe oder Boxen?
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Na was passiert wenn ne Endstufe am Ende ist?
Meistens wird sie immer und immer mehr zerren, und durch diese Verzerrungen können die Boxen mehr Schaden nehmen, als wenn sie ein viel stärkeres, aber sauberes Signal bekommen.Das mit dem viereckigen Signal hat was mit Fehlern im Digitalbereich, welche dann analog umgesetzt werden. (also fehler die so entstehen,...z.B. wenn ihr eine CD mit nem normalen Konsummenten-Brenner kopiert)
MfG.
Benni. -
ich meine, dass das so stimmt ich kenn das auch nur so
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den Yammi hab ich auch aber für 12qm und ohne party!
also da muss wenn der auf dauer solche anforderungen mit machen soll.. schnell was neues halbwegs professionelles her!
sieh dich mal auf dem gebrauchtmarkt um oder stöbere in einschlägigen threads hier im forum lege ein budget fest und such dir das beste dafür aus... ich kenn deine ls nicht eventuell sollte man da auch was machen bitte um infos -
Ich bin am überlegen ob ich mir jetzt eine DAP P - 900 hole weil die bestimmt für meine Zwecke ganz OK ist und die Grenzen meiner Boxen kenne ich auch
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ja dap ist auch ok.
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Mit der DAP könnte ich meine Boxen betreiben und später kann ich mir ja PA Boxen bauen.
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wenn du dir nachher boxen bauen willst, dann hol dir jetzt einfach die p1200.
Dann kannst du da nachher aw ps12 dranhängen.
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Gucken wir ma hat noch ein bisschen Zeit hab das Geld ja auch noch nicht zusammen
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ostpunki: Das stimmt nicht so ganz. Wenn eine Endstufe ins Clipping geht, wird das Ausgangssignal fast rechteckig (bzw die Pegelspitzen werden abgeschnitten). Da die Chassis diesem Signal nicht mehr kontrolliert folgen können, hört der Sound sich mistig an. (Du nennst es "zerren".)
Grundsätzlich stimmt aber, dass lieber etwas mehr Power besser ist, als zuwenig, denn dann -> Clipping (s.o.)Link dazu: http://www.musik-service.de/clipping-endstufen-mkb29de.aspx
Moderne "Konsumentenbrenner" können übrigens bitgenau einlesen und Brennen, sodass die CD's, die rauskommen bis auf leicht ungenauere Pits und Lands, 1:1 kopiert sind. Die ungenaueren Pits+Lands sind allerdings schon selbst bei heute günstigen CD-Playern absolut kein Problem mehr.
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@ Ostpunki und Sörn
Mit Digitaltechnik hat das zunächst mal gar nichts zu tun. Ein Amp kann als maximale Spannung nur das rausgeben, was sein Netzteil hergibt. Wird ihm mehr abverlangt, schneidet er die Halbwelle oben und unten ab. Was resultuiert ist ein rechteckähnliches Singnal, man bezeichnet das als Clippen. Was ist nun an diesem Siganl so schlimm? : Wir arbeiten ja mit Wechselspannung. Soll mit Wechselspannung ein unstetiges Signal angenähert werden (ein clippendes Signal hat pro Halbwelle zwei Unstetigkeitsstellen) , so erfolgt das durch die Überlagerung von sehr, sehr vieleb Sinuswellen - Mathematisch beschreibt diesen Zusammenhang die Fourier Transformation, die einen Ausdruckk beispielsweise von der Zeit- in die Frequenzdomäne überführt. Für die Boxen bedeutet das, dass sie sehr viele, hochfrequente und hochenergetische Einzelschwingungen parallel ausführen müssen. Dafür sind sie zu träge, die Pappe steht also quasi still, während jedoch die volle Netzteilspannung (jetzt aber ohne Bewegungskühlung) die Schwingspule belastet. Im Endeffekt sieht der Lautsprecher also annähernd einen Gleichstrom mit hoher Spannung und wird zerstört.
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Nichts anderes hab ich gesagt, wenn auch nicht so ausführlich

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