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Unehrliche Testberichte gegen Cash?

  • helix
  • 27. Januar 2006 um 18:54
  • ADMIN
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    • 31. Januar 2006 um 11:59
    • #21
    Zitat von "TBF"

    sowas wie der heise verlag / c't fehlt in der VT branche leider völlig

    Da sind wir uns doch völlig einig.

    Am Rande: Würde die Zeitschrift c't, wenn sie mal an einem Betriebssystem-Hersteller etwas auszusetzen hat, diese Firma "Winzigweich" nennen?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • N-Dee
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    • 31. Januar 2006 um 12:45
    • #22

    Nein, die schreiben dann halt zunächst "Performt noch immer nicht (bezogen auf die Vorgängerversion)" bzw. "geht etwas gemächlich zur Sache", nach einem halben Jahr legen sie nach und schreiben "unter einem P4 1,6 GHz ist ein Einsatz nicht empfehlenswert" bzw. "ist zügiges Arbeiten nicht mehr möglich". Gemeint ist übrigens eine weit verbreitete (gelbe) Internet-Security-Suite. :D

    Damit ich auch was zum Thema beitrage:
    Heutzutage ist eben die Marke stärker als das Produkt selbst - nicht umsonst haben große Hersteller riesige Marketing- und Rechtsabteilungen, aber nur eine recht mickrige Forschungsabteilung. Es ist anscheinend leichter, ein schlechtes Produkt mit viel Marketing Aufwand an den Mann (sorry Manu :D ) zu bringen, als ein gutes mit entsprechend weniger...
    Und Zeitschriften & Foren sind nun mal Marketinginstrumente :cry:

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • Mechwerkandi
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    • 31. Januar 2006 um 17:51
    • #23
    Zitat von "Manuela"


    In der Praxis nutzt man das QMS jedoch auch zur Qualitätsoptimierung, es sammelt Fehlerberichte ein und führt sie an die zuständigen Stellen zurück um dort Verbesserung zu ermöglichen.

    In der Theorie, nicht in der Praxis...
    Praktisch ist es ohne weiteres möglich, sich die Herstellung von Schwimmwesten aus Beton nach ISO 9000 ff. zertifizieren zu lassen.

  • manuela
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    • 31. Januar 2006 um 18:00
    • #24

    selbstverständlich.

    Ein gutes Verkaufsteam würde die auch massenhaft absetzen, zB in Hongkong :grin:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Eliminator
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    • 31. Januar 2006 um 18:17
    • #25

    Genau. Wir haben das QM-System in der Firma, wo ich hauptberuflich arbeite auch(bin dort sogar Auditor).

    Es ist eigentlich total latte, wie schlecht die Qualität ist, es kommt nur drauf an, daß alles der QM-Dokumentation (ein dicker Ordner, wo jeder Pfurz in seinem Ablauf festgelegt ist) gemäß abgewickelt und vor allem dokumentiert wird.

    Einmal im Jahr ist Audit, da kommt dann jemand aus einer anderen Abteilung und überprüft, ob alles gemäß der QM-Doku gemacht wird. Alle Abweichungen werden dokumentiert und der jeweilige Abteilungsleiter bekommt Lack.

    Damit das nicht passiert, wird den Tag vorher alles aufgeräumt, sämtliche Wartungs- und Schulungspläne auf den aktuellen Stand gepfuscht und alle nochmal geschult.

    Mit richtiger Qualitätssicherung hat das nix zu tun.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • hell&dunkel
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    • 31. Januar 2006 um 18:56
    • #26

    Genauso habe ich mir das vorgestellt. :grin:
    Eine Geldmaschine für die Zertifizierungsstellen. Es werden Mittel verbraten, die sogar in einer Betriebsfeier besser angelegt wären.
    :grin:

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • manuela
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    • 31. Januar 2006 um 19:34
    • #27

    mit Ihrer Betriebsfeier können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden, wir sichern Ihnen eine schöne und fachgerechte Durchführung zu 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 31. Januar 2006 um 19:58
    • #28

    Das war auch mein Hintergedanken :grin:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ohu
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    • 31. Januar 2006 um 21:10
    • #29

    Auch mein Arbeitgeber ist nach 9001 zertifiziert, und ein unbeliebter Job ist es, den Ordner mit den Maschinenwartungsplänen, Messmittelprüfungen usw. aufzufrischen, d.h. einmal jährlich weit über 1000 Unterschriften zu machen nebst zugehörigem Datum. Der TÜVler sieht sich das meistens eh nur von aussen an.
    Die Qualitätssicherung ist eigentlich auch nur dann aktiv, wenn ihr auf die Finger gesehen wird, sonst ist diese nicht wirklich vorhanden.
    Hauptsache die Plakette darf auf dem Briefpapier stehen... :roll:

  • Beppi
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    • 1. Februar 2006 um 12:31
    • #30

    ISO = Idioten Sammeln Ordner :grin:

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • skyworker
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    • 14. Februar 2006 um 23:58
    • #31

    Hallo Helix - könntest du mir bitte die Verlage nennen, von denen du da gehört hast? Klingt ja rasend interessant... Ich meine, es wäre doch echt eine Einnahmequelle.

    Um dir mal ein Bild zu geben (rein subjektiv - und nur für mich. Ich kann und mag nicht für Kollegen sprechen!): Testgeräte erhalte ich in der Regel direkt vom Hersteller, nach Rücksprache mit dem Verlag, für den ich arbeite. Am Beispiel eines Lautsprechers einen Test schreiben bedeutet dann: sich Zeit zu nehmen, um das Produkt erst mal zu begutachten und auseinanderzuschrauben, dann im Lager ausgiebig probehören und messen, danach möglichst mit zu einem passenden Job nehmen und das Ding einsetzen. Musiker und Kollegen interviewen, denn auch deren Meinung zählt. Danach nochmal im Lager die Zeit nehmen, das Teil eventuell etwas zu quälen oder Schwachpunkte zu überprüfen - viel lieber aber besondere Qualitätsmerkmale verifizieren. Ich gesteh - dabei sind mir schon Testgeräte zu Bruch gegangen (abgerauchte Treiber, durchgebrannte Amps, abgebrochene Teile etc) - ist nicht schön, kann aber passieren. Sehr viele Hersteller gehen damit echt entspannt um ("Bittschön werfens dean Empfänger a boor mal vom Tisch und schauens ob des Antennerl wirklich obbricht" - Zitat eines südlich der BRD ansässigen Mikrofonherstellers mit drei Buchstaben, die Rechtschreibung ist entsprechend lautmalerisch). Mit diesem Wissen kann man dann Herstellerangaben überprüfen und daran gehen, einen Artikel zu verfassen. Ich halte diese - meine - Vorgehensweise für recht fundiert. Besonders interessant sind folgende Punkte:
    1. Unter dem Test steht mein Name! Da ich recht viel rumkomme, besteht die Gefahr, dass man mich kennt :wink: und ich habe keinen Bock, meinen Namen für einen geschönten Test herzugeben.
    2. Seriöse Hersteller / Vertriebe machen mich manchmal schon vor dem Test auf Macken aufmerksam, wenn sie ihnen bekannt sind, besonders bei Testgeräten aus der Nullserie - wenn ich sie feststellen sollte, dann fliest sowas eventuell sogar in die Produktion ein - wird also geändert. Sowas finde ich gut (interessanterweise sind es oft die Hersteller, die aufgrund irgendwelcher Animositäten von Forenmitgliedern keinen guten Ruf besitzen - was mir zu denken gibt...).
    3. Es gibt keinen Test mit meinem Namen drunter (auch nicht mit einem Pseudo) hinter dem ich nicht stehe!
    4. Kein Hersteller oder Vertrieb kennt meine Bankverbindung! Und das ist auch gut so!
    5. Die einzige, finanzbehaftete Schnittstelle zwischen Vertrieb und Verlag ist das Anzeigenwesen. Wer schaltet, wird getestet. Da dran ist nix zu rütteln. Aber - wer getestet wird, muss damit rechnen, Kritik einzufangen. Wer damit konstruktiv umgehen kann, bleibt im Rennen, der Rest fällt hinten runter.

    So - meinen Namen erfährst du, wenn du ins Profil schaust - deiner ist wohl ein Geheimnis. Es wäre schön, wenn du mit solchen Halbweisheiten etwas vorsichtiger umgehen würdest.

    SKY - aka Uli Hoppert, freier Autor für die Fachpresse

    Kein Applaus für Scheiße!

  • manuela
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    • 15. Februar 2006 um 08:13
    • #32

    Kommt darauf hinaus was ich anfangs schrieb:

    Autoren testen nach bestem Wissen und Gewissen,
    ob es dann aber auch gedruckt wird entscheidet der Verlag.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • skyworker
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    • 15. Februar 2006 um 11:28
    • #33

    Ach Manuela - ich bewundere immer wieder dein allumfassendes Wissen!

    Übrigens - Mein Angebot steht immer noch - Amptest nach bestem Wissen und Gewissen

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • helix
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    • 15. Februar 2006 um 13:29
    • #34

    Hallo skyworker,

    einen konkreten Verlag oder so kann ich nicht nennen. Aber bevor es jetzt gleich wieder heißt: "Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten" (Zitat Dieter Nuhr, glaube ich), will ich kurz sagen, was mich zu diesem Thread bewegt hat:

    Sehr auffällig waren mir die vielen, wirklich sehr vielen positiven Testbericht-Zitate, Beurteilungen und Lobeshymnen im Stageline-Katalog. Ich habe mich halt gewundert, weil in den Foren jeder schreit, Finger weg von Stageline, dann lieber noch Behringer und so. Das passt irgendwie nicht so recht zusammen. Dann habe ich mich dunkel daran erinnert, was mir ein Bekannter mal erzählt hat. Er ist, sagen wir mal, ein Profi, der es aber nie gelernt oder studiert hat, alles selbst beigebracht. Wenn er Zeit hätte, würde er sogar eigene Schaltungen und Equipment konstruieren und bauen, hat er gesagt.
    Und er erzählte mir mal, dass man sich auf Testberichte nicht unbedingt verlassen kann, weil die manchmal geschönt seien. Zum Vorteil eines Herstellers, der in dieser Zeitschrift Werbung macht oder so, wie ich jetzt hier durch die Antworten erfahren habe. Durch meinen Thread soll sich niemand persönlich angegriffen fühlen, ich wollte hier nicht Testbericht-Schreiber verunglimpfen oder ihnen was unterstellen, wenn dem so ist, bitte ich um Entschuldigung.

    Vielleicht habe ich Stageline auch vollkommen falsch eingeschätzt. Aber wer hat dann Recht, der Stageline-Katalog mit den Lobeshymnen oder die User, die "Finger weg" schreien und gleich A&H empfehlen. Für Stageline scheint aber auch das zu gelten, was für Behringer sowieso und auch für alle anderen Hersteller gilt, wie ich im Forum erfahren habe: Nicht jeder (oder zumindest sehr wenige) haben nur Super-Produkte im Programm.

    Zum Beispiel habe ich Dynacord immer für eine der besten Marken überhaupt gehalten, bis ich im Forum gelesen habe, dass die Acus-Line ihr Geld nicht wert sein soll. Und dass die Behringer-Qualität besser war, als noch in Deutschland produziert wurde, habe ich auch mitbekommen.

    Es mag also Produkte von Stageline geben, die so eine Lobeshymne einer Fachzeitschrift verdienen. Von daher sind einige Positivbeurteilungen im Katalog sicherlich berechtigt, aber insgesamt kamen sie mir seltsam vor, weil man sonst (wie gesagt, z.B. in Foren) nicht viel Gutes über Stageline hört.

    Liebe Grüße,
    Martin

  • skyworker
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    • 15. Februar 2006 um 14:44
    • #35

    Hallo Martin - keine Panik, ich nehm dir das nicht persönlich. Ich habe nur manchmal die Schnautze einfach voll von den selbsternannten Universalgenies in diesem Forum, um so mehr im "Mutterforum". Da werden Meinungen und "Expertisen" zu Geräten gepostet, die der Verfasser noch nicht mal gesehen hat - geschweige denn damit gearbeitet hat. Aber man weiß ja, dass Geräte, die ein B, ein O oder ein S im Namen führen automatisch Müll sind. Und wenn nicht - dann hat man einen guten Bekannten - natürlich Profi - der das weiß. Meist hat auch der noch niemals Berührung mit dem Produkt - aber man ist ja Profi...

    So - und wenn ich jetzt noch mehr schreibe, dann reg ich mich nur noch auf!

    CU SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • manuela
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    • 15. Februar 2006 um 15:23
    • #36
    Zitat von "helix"

    Sehr auffällig waren mir die vielen, wirklich sehr vielen positiven Testbericht-Zitate, Beurteilungen und Lobeshymnen im Stageline-Katalog. Ich habe mich halt gewundert, weil in den Foren jeder schreit, Finger weg von Stageline, dann lieber noch Behringer und so.

    Gute Arbeit der Werbeagentur :grin:
    Das ist ja ein Katalog und kein Testbericht. Somit inhaltlich verkaufsfördernd orientiert. Du findest auch zu jedem Hamsterkäfig positive Testberichte, in Hülle und Fülle. Und die stimmen sogar weil die Leute nie was besseres benutzt haben.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • helix
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    • 15. Februar 2006 um 23:13
    • #37
    Zitat von "Manuela"

    Und die stimmen sogar weil die Leute nie was besseres benutzt haben.

    :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :wink:

  • skyworker
    Profi
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    • 16. Februar 2006 um 09:13
    • #38

    Liebe Manuela - ich denke, du lehnst dich einfach eine Spur zu weit aus dem Fenster....

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • manuela
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    • 16. Februar 2006 um 12:57
    • #39

    Das seh ich aber anders.

    Wenn ich als Aufgabe bekäme irgendwelche Sachen zu verticken würde ich mir auch erstmal Berichte dazu besorgen. Es geht nun darum die Sachen zu verkaufen, alles andere ist zweitrangig.
    Somit sortiere ich die Berichte, wenns 10 Stück sind und 2 davon "richtig gut" dann kommen eben besagte 2 in den Katalog. Das ist allgemein so üblich.
    Schließlich erhebt ein Verkaufskatalog nicht den Anspruch, ein meinungsneutrales Testmagazin zu sein.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • helix
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    • 16. Februar 2006 um 21:53
    • #40
    Zitat von "Manuela"


    Schließlich erhebt ein Verkaufskatalog nicht den Anspruch, ein meinungsneutrales Testmagazin zu sein.

    Das soll er auch nicht. Aber er schmückt sich mit Testbericht-Zitaten von ANDEREN, vermeintlich meinungsneutralen Testmagazinen. Wer macht das nicht? Im Dynacord-Katalog steht auch: "Dynacord PowerMate1000 - Power-Mischer des Jahres der Zeitschrift Soundcheck" und so weiter. Und im Stageline-Katalog heißt es dann zum MMX-206: "PMA 2/2003: >...der Qualitätseindruck ist generell über-durchschnittlich<"

    Damit ist die Sache ganz einfach: Entweder habe ich Stageline unrecht getan und das Pult ist für den Preis von 900 Euro wirklich klasse, oder die meinungsneutrale PMA war diesmal nicht ganz sooo neutral. Denn wenn das Pult von der Qualität her den Stageline-Produkten entspricht, von denen einem ständig abgeraten wird, hätte dieser Satz "Der Qualitätseindruck ist generell über-durchschnittlich" theoretisch so nicht fallen dürfen, weil er dann ja schlichtweg falsch wäre. Wenn Hinz & Kunz diese Beurteilung ausgesprochen hätte, hätte ich mich auch nicht gewundert, aber bei einer Zeitschrift wie pma kommt man ins Grübeln.

    Langsam denke ich, ich hätte diesen Thread nie aufmachen sollen :oops: Um ein Produkt selbst testen zu können, fehlt mir die Erfahrung, weil ich als HKS nicht jedes WE eine VA damit fahre. Außerdem habe ich nicht das Geld, mir zum Spaß mal eben ein 900-Euro-Mischpult zu kaufen, um ein bisschen damit zu "spielen" und es zu testen. Dann könnte ich ja selbst sehen, ob die pma-Beurteilung zutrifft oder nicht.

    Also entschuldigt bitte einen neuen, unsinnigen Thread eines HKS, der mitreden wollte, ohne selbst an den betreffenden Geräten zu arbeiten und dadurch ihm unglaubhaft erscheinende Testergebnisse selbst zu überprüfen.

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