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Schallschutz für den Keller

  • party frank
  • 26. Februar 2006 um 12:43
  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 3. März 2006 um 20:31
    • #21
    Zitat

    das ist doch schonmal was
    wenn ich jetzt laut tabelle auf seite 10 jetzt 50mm nehmen würde, könnte ich ab ca 500hz 50% und weiter steigend reduzieren.


    50 %, also 3dB?

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • checkoffandy
    Beiträge
    30
    • 3. März 2006 um 20:34
    • #22

    styropor ist zwar ein sehr guter isolator für wärme, gegen schall hilft das standard polystyrol aber so gut wie gar nichts.

    wie wärs mit einer kasettendecke über die man dann die Mineralwolle / Glaswolle legt?

    Klick mal
    oO

  • Sironketchup
    Beiträge
    220
    • 4. März 2006 um 00:11
    • #23

    was habt ihr alle gegen werder? :?:

  • area2005
    Beiträge
    45
    • 5. März 2006 um 13:48
    • #24

    Hallo,

    Hier http://www.2sound.de/artikel-ausbau-studio-proberaum.html kannst du mal nachlesen, wie man einen Kellerraum richtig schalldämmt.
    Umziehen dürfte aber billiger sein.

  • party frank
    Beiträge
    25
    • 6. März 2006 um 21:10
    • #25

    hey
    die seite ist ganz interressant, sehe schon muß wohl die holzverkleidung im keller nochmal abnehmen.
    steinwolle ist ja nicht ganz so teuer.

    werde wohlmal nächsten monat versuchen die decke mit einer kombination aus botect (oder so) und noppenschaum zu dämmen.


    wie gesagt es soll nur ein bischen leiser werden nicht komplett gedämmt werden, wäre zwar spitze aber wird wohl nicht gehen, oder wir kriechen durch den keller.

    werde nur so gut es geht die lüftungen nach aussen dämmen, da kommt auch mächtig viel raus.
    hatte an einen gedämmten zickzackkanal gedacht.

    frank

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 7. März 2006 um 08:01
    • #26

    basotect hat nur den vorteil das es leicht und b1 ist und nicht staubt. und es hat den nachteil das es etwas teuer ist. bei allen anwendungsgebieten wo die positiven eigenschaften von basotect nicht gebraucht werden sollte man zu steinwolle greifen. und die seite von 2sound ist zwas ganz ok, aber auch nicht perfekt. ich hätte auf eine starre verbindung zwischen den beiden räumen verzichtet und die wände (oder auch decke) an gummiringen abgehangen...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Arlong
    Beiträge
    27
    • 7. März 2006 um 13:30
    • #27

    Also ich wollte mich auch mal zu dem thema melden...

    wir haben unsere kellerdecke mit rigipsplatten mit 4cm dämmung
    abgedeckt .... da hört man obendrüber fast gar nichts mehr... die dämmung und die platten davor schlucken nach oben weg wirklich fast alles und mit max 5cm höhe der platten ist man gut bedient.

    ( die gibts fertig in jedem baumarkt in fast allen größen zu holen und stärken... also auch 2 cm dämmung oder 3 cm)

    die kann ich nur empfehlen weil wir diese selbst haben und das ganz gut funktioniert

  • party frank
    Beiträge
    25
    • 7. März 2006 um 20:28
    • #28

    hey leute
    was ist den wenn ich steinwolle nehme sagen wir 80mm, darüber stoff spanne und diese mit hilfe von lochgitter (bleche) an die decke gepresst bringe.
    so das ich auf ca 50mm komme.
    den stoff damit keine fasern durchkommen.

    frank

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 8. März 2006 um 10:54
    • #29

    der ansatz ist schon ganz gut, aber ich bezweifele das der steinstaub nicht durch den stoff rieselt... nimm doch anstatt lochblech gipsplatten die auf einen dachlattenrahmen geschaubt sind. den hängst du dann an gummiringen von der decke...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Anonymous
    Gast
    • 9. März 2006 um 14:52
    • #30

    bringt 50mm noppenschaum etwas?
    der sollte zumindest mal die frequenzen oberhalb von 7khz abhalten.
    oder hört man davon keinen unterschied?

  • marv
    Beiträge
    740
    • 24. Oktober 2007 um 21:45
    • #31

    Habe mal ne frage, mein Opa wohnt jetzt in einem neuen Haus... Jetzt hat er sich den Keller zum Party keller umgebaut... (und hat nicht auf mich gehört, habe ihm einfach 2Ten öre empfohlen und das 6.5'' heim sub horn.. Hab ihm gesagt reicht für so 20leute.. [natürlich nur bei der laustärke die mein opa bevorzugt] naja er hat sich jetzt 2hifi lautsprecher für 100€ vom discounter geholt :evil::evil:)

    Jetzt will mein opa die decke dämmen, damit die mieter die oben wohnen nicht soviel lärm abbekommen. Es muss nicht vollständig isolier sein sondern nur halt so das es da oben nicht volle Pulle ankommt.. Was würdet ihr empfehlen?

    Noppenschaum wird wenig bringen?!

  • mop
    Beiträge
    127
    • 25. Oktober 2007 um 13:51
    • #32

    Ich hab mir jetzt den Thread nicht ganz durch gelesen, aber ich hab nen tollen Tip für Leute, die auf laute Musik stehen! Kauft euch nen Bunker! Iss ne Menge renovierungsarbeit, aber bei 1,5 - 3 Metern Wandstärke hört man quasi garnichts. Bunker gibts teilweise günstig vom zuständigen Amt zu erwerben. Die Stadt Bonn hat letztens ihre Bunker für 1€ raus gehauen unter der Vorraussetzung, daß man die Dinger in Schuß hält.

    Iss natürlich alles nicht so ganz ernst gemeint, aber vielleicht kanns der ein oder andere ja auch als Lager verwenden =) ...

    eine mUh eine mÄh eine rUmtArAtAtÄ !!!

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 29. Oktober 2007 um 07:16
    • #33

    Eine Rigipsdecke an Gummiringen aufzuhängen mag was bringen, aber wie sieht das mit der Sicherheit aus? Eine PAR36 muß man safen, aber eine Decke, die aufgrund ihres Gewichtes locker in der Lage ist, einen zu erschlagen, darf man an paar Gummis aufhängen.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • niklas müller
    Beiträge
    138
    • 6. Januar 2008 um 19:53
    • #34

    ich hab mal gehört, dass es mit eierkartons sehr gut gehen soll.

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • niklas müller
    Beiträge
    138
    • 7. Januar 2008 um 15:01
    • #35

    meint ihr das das wirklich klappt???

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • deep-house
    Verifiziert
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    798
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    3
    • 7. Januar 2008 um 15:29
    • #36

    das ist kein leichtes Thema,
    alle Oberflächenabsorber in Form von porenoffenen Schäumen und Mineralwollen (u. auch Eierkartons) beeinflussen die Raumdämfung/Nachhall, das Schalldämmaß zum Nachbarraum aber nur unwesentlich.

    Die abgehängte Decke (aus Gipskarton GK mit Mineralwollauflage) ist dazu geeignet. Sie fällt in der Bauakustik unter die Gruppe
    der "biegeweichen Vorsatzschalen".

    Ausgehend von einer Betondecke mit 18cm Stärke ~450Kg/qm kann man von folgenden Werten ausgehen:

    ohne Vorsatzschale, bewertetes Schalldämmaß R'w,R = 54 dB
    mit Vorsatzschale aus 12,5mm GK mit 7-8cm Abstand bei 40mm Mineralwollauflage kann man mit R'w,R = 57 dB rechnen.

    Die subjektive Wahrnehmung der 3dB sind nicht zu unterschätzen*

    leichte biegesteife Wände/Decken profitieren mehr von der Vorsatzschale als schwere.

    Eine doppellagige GK Beplankung verbessert das Schalldämmaß, wobei ein größerer Abstand wirkungsvoller ist. ==> tiefere Abstimmung des Masse-Federsystems.

    wobei zu beachten ist, das die flankierenden Bauteile (Schallnebenwege) den Wert noch verschlechtern können.

    *der angegebene Wert ist nur bedingt ein Festwert. Er wird als eine Art Mittelwert im akustisch wichtigen Bereich ermittelt, wobei es zu tiefen Frequenzen weniger, zu hohen mehr Dämpfung gibt.

    Gruß UweS.

pro-silentium.de

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