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Was haltet ihr von den Tamps Proline??brauchbahr oder schrot

  • hagi87
  • 29. März 2006 um 16:15
  • hagi87
    Beiträge
    59
    • 29. März 2006 um 16:15
    • #1

    Hall mich würde mal interessieren was ihr von der Proline aus dem Hause Thomann haltet??

  • hagi87
    Beiträge
    59
    • 29. März 2006 um 19:52
    • #2

    Hmmm. dachte ihr gebt mal ein kommentar dazu ab *fg*

  • J3004
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    • 29. März 2006 um 21:16
    • #3

    ja was soll man davon halten.

    Ich persönlich hab die noch nicht gehört, geh aber mal davon aus, dass das rauskommt was draufsteht.

    ,dass man für den Preis nichts höherwertiges erwarten kann, sollte klar sein.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • ERICH
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    • 29. März 2006 um 23:04
    • #4

    Besser DAP Vision, ist viel besser (durchdachter) aufgebaut.

    Beim TA hat mich nichts überzeugt, undurchdachter Aufbau.
    TBF hat mal Bilder gepostet, die ich gemacht hab.
    (Im Gegensatz zu anderen schau ich mir erst Sachen an und reise dann mein Maul auf.)

    Das sieht bei der Vision besser aus, habe jetzt 2 3500er, performen 1a.

    MfG


    ERICH

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 30. März 2006 um 09:08
    • #5

    Sind aber auch schwehr wie Otze :!:

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • ERICH
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    • 30. März 2006 um 11:09
    • #6

    Leistung pro Kg ist etwa gleich dem LD amp, wobei man die Vision aber bedenkenlos 2 Ohm fahren kann, was ihr noch einen Vorteil verschafft.

    MfG


    ERICH

  • MK
    Profi
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    373
    • 30. März 2006 um 14:01
    • #7
    Zitat von "ERICH"

    Besser DAP Vision, ist viel besser (durchdachter) aufgebaut.

    Beim TA hat mich nichts überzeugt, undurchdachter Aufbau.
    TBF hat mal Bilder gepostet, die ich gemacht hab.
    (Im Gegensatz zu anderen schau ich mir erst Sachen an und reise dann mein Maul auf.)

    Das sieht bei der Vision besser aus, habe jetzt 2 3500er, performen 1a.

    MfG


    ERICH

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    Hattest Du eine TA offen oder eine Proline? Und welche?

    Ich meine, der Thread bezieht sich auf eine Proline. Davon hatte ich erst die 1300er auf dem Tisch und war schlichtweg begeistert von deren Aufbau.

    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • cfdrummer
    Beiträge
    200
    • 30. März 2006 um 22:55
    • #8

    Ich habe auch schon gehört, dass die Prolines nicht mehr die von den T.amps bekannte Bassschwäche haben. Auf jeden Fall nicht mehr so extrem. Aber brauchbar würde ich die Prolines schon nennen, solange man weiß was man tut und sie als LowBudget-Bassamp verwendet, was sie auch sind. Aerocell besitzt ne Proline....vielleicht kann er ja mal was dazu sagen.

    Gruß, Florian

    Save the whales, eat the japanese

  • ERICH
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    2
    • 31. März 2006 um 10:52
    • #9

    Ich hatte die größte (3000er?) hier.

    Naja, der Aufbau der Vision sagt mir doch schon deutlich mehr zu.

    MfG


    ERICH

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 31. März 2006 um 13:04
    • #10

    Gewichtsverteilung dürfte eher schlecht sein...
    Den Trafo in der Mitte bei der Vision halte ich für die geschicktere Platzierung.

    Gruß
    Thomas

  • cfdrummer
    Beiträge
    200
    • 31. März 2006 um 13:44
    • #11

    Wobei in der Preisklasse Gewicht und Gewichtsverteilung eher untergeornete Rollen bei der Geräteauswahl spielen....irgendwo muss der niedrige Preis ja herkommen.

    Gruß, Florian

    Save the whales, eat the japanese

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 31. März 2006 um 13:50
    • #12

    Das schon.
    Aber selbst die billigeren t.amps sind besser ausbalanciert (mittiger Trafo), und auch ein HKS freut sich, wenn er das Rack gut tragen kann.

    Gruß
    Thomas

  • dissonanz
    Beiträge
    148
    • 2. Mai 2006 um 17:04
    • #13

    hallo!

    Ich bin auch auf Endstufen-suche und hab die DAP Vision 3500 und die T-amp Proline 3000 verglichen.
    (möchte 2 doppel 15er W-bins befeuern)

    T-amp Proline 3000:
    2x 1100 Watt an 8 Ohm
    2x 1500 Watt an 4 Ohm
    2x 1800 Watt an 2 Ohm
    gewicht: 37kg
    Dämpfungsfaktor: 700

    DAP Vision 3500:
    2x 1000 Watt an 8 Ohm
    2x 1500 Watt an 4 Ohm
    gewicht: 47kg
    Dämpfungsfaktor: 300

    Bitte um Kommentare ...

    Lg, steven 8)

  • Clyde
    Reaktionen
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    2.962
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    2
    • 2. Mai 2006 um 17:08
    • #14
    Zitat von "dissonanz"

    hallo!

    Ich bin auch auf Endstufen-suche und hab die DAP Vision 3500 und die T-amp Proline 3000 verglichen.
    (möchte 2 doppel 15er W-bins befeuern)

    T-amp Proline 3000:
    2x 1100 Watt an 8 Ohm
    2x 1500 Watt an 4 Ohm
    2x 1800 Watt an 2 Ohm
    gewicht: 37kg
    Dämpfungsfaktor: 700

    DAP Vision 3500:
    2x 1000 Watt an 8 Ohm
    2x 1500 Watt an 4 Ohm
    gewicht: 47kg
    Dämpfungsfaktor: 300

    Bitte um Kommentare ...

    Lg, steven 8)

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    Bei welcher Frequenz und welcher Impedanz ist denn der DF gemessen? :wink:

  • schrecki7289
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    7.887
    • 2. Mai 2006 um 17:26
    • #15

    Der Dämpfungsfaktor ist der Quotient aus Impedanz des angeschlossenen Lautsprechers und dem Ausgangswiderstand der Endstufe. Viele Endstufen-Hersteller argumentieren mit extrem hohen Dämpfungsfaktoren als dem Entscheidungskriterium Nummer Eins. Genau genommen verfügt jedoch jeder Lautsprecher über einen individuellen, frequenzabhängigen Impedanzverlauf. Also kann eine Aussage über den Dämpfungsfaktor einer Endstufe nicht gegeben werden, da er nur für eine bestimmte Lautsprecher-Endstufen-Kombination definiert werden kann. Aus diesem Grund halten sich hersteller wie LAB-Gruppen mit Äußerungen über den Dämpfungsfaktor zurück. Möchte man trotzdem den Dämpfungsfaktor verschiedener Endstufen vergleichen, muß man darauf achten, dass sich dieser jeweils auf die gleiche Nennimpedanz und Frequenz bezieht.
    Geräte mit höherem (Datenblatt-) Dämpfungsfaktor performen nicht unbedingt besser als Geräte mit niedrigerem Dämpfungsfaktor.

    Gruß
    Thomas

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 2. Mai 2006 um 18:09
    • #16

    Eine weitere Gretchenfragen (nebst Angabe der Frequenz) zu diesem Thema:
    An welcher Stelle wurde der DF bzw. die Ausgangsimpedanz gemessen?
    Nach Norm muss er an den Klemmen resp. Buchsen gemessen werden. Leider halten sich hier viele - auch rennomierte - Hersteller nicht an die Norm und messen innen direkt an den Transistorbeinchen. Somit lassen sie ein eventuelles Schutzschaltungsrelais sowie die Leitungen von den Transistoren zur Buchse außen vor. Auf diese Weise kommen sehr hohe Werte zustande, die aber nicht realistisch sind.

    Die Proline 1300 habe ich kürzlich gemessen: Der DF bei 1 kHz bezogen auf 8 Ohm betrug bei meiner Testendstufe gerade mal 123, die Proline 3000 ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen.

    Die andere Sache ist die, dass es völlig egal ist, ob der DF bei 8 Ohm nun 300 oder 700 beträgt. In dem Moment, wo man ein einige Meter langes LS-Kabel zwischenstöpselt, sinkt der System-DF (über alles) sowieso schnell auf einen einstelligen Wert ab.

    http://www.tools4music.de/docs/daempfungsfaktor.xls

    Desweiteren gab es wissenschaftlich durchgeführte Hörversuche, die belegen, dass DF´s über 10 nicht mehr differenziert wahrgenommen werden. Ausführliche Threads hierzu gibt es genügend hier bzw. im PA-Forum.

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

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