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18" MTL

  • fronteiche
  • 25. August 2006 um 21:44
  • Sound-Klinik
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    • 5. Februar 2007 um 13:46
    • #101
    Zitat von "Jobsti84"

    SK,
    wie hast du deinen Hybrid denn gemessen?


    Betrieb am Boden (was für den Basshybrid auch praxisgerecht ist) ... ansonsten keine weiteren Reflektionen (d.h. keine Wände, Decke o.ä.). Der Meßabstand hängt von der Größe des Meßobjekts ab - i.d.R. mehrere Meter - wobei der Meßwert dann auf 1 m als Bezugsgröße "heruntergerechnet" wird, um realistische Vorhersagen für Planungen zu bekommen.

    Tops messe ich komplett reflexionsfrei - Meßabstand je nach Größe - wobei auch hier dann der Meßwert auf 1 m "heruntergerechnet" wird, um praxisgerechte SPL-Werte bei größeren Hörabständen zu bekommen.

  • Jobsti
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    • 5. Februar 2007 um 19:39
    • #102

    Dann wäre ja meine 4m Messung halbwegs brauchbar,
    wobei ich bei 4m imemr den 58Hz Einbruch bekomme, bei bissel mehr oder weniger Abstand ist dieser dannn weg.

    Ich denke die Messung kann man so stehen lassen, da egal wie ich messe , die Ergebnisse sich immer mit obigen Messungen gleichen.

    Werde jetzt noch nen bisschen mit dem Gehäuse herum experimentieren.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Peerless
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    • 5. Februar 2007 um 21:58
    • #103

    und ne nahfeldmessung direkt am speaker machen :wink:

    http://www.ae-rental.de

  • Jobsti
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    • 6. Februar 2007 um 01:38
    • #104

    Direkt am Speaker, da muss ich ja in die Box rein und mess doch nur am Magnet :D

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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    • 6. Februar 2007 um 07:43
    • #105

    ja dann halt direkt an der schallaustrittsöffnung....

    normalerweise misst man so was ca. 1cm vor der dustcap des speakers... ich dachte du hättest das buch gelesen ?

    http://www.ae-rental.de

  • Jobsti
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    • 6. Februar 2007 um 08:59
    • #106

    Aha, is klar, aber wie mess ich anner Dustcap bei so nem Kontrukt ? *lach*

    Ich mach noch Nahfeld, nur mit der Ruhe ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 6. Februar 2007 um 10:40
    • #107
    Zitat von "Jobsti84"

    Aha, is klar, aber wie mess ich anner Dustcap bei so nem Kontrukt ? *lach*


    Grins. Mensch, streng Dich mal an :) Hihi
    Echt, immer dieses Genörgele :roll: Hätte man den Thread gelesen und die Bilder angeschaut wüsste man, dass bei diesem Konstrukt die Dustcap innen liegt.
    [ironie]
    Obwohl, ein "kleiner" Schwanenhals sollte da schon drin sein, wenn man sich schon die ganze Arbeit macht und dann schön sinnig direktschall im Gehäuse vor der Dustcap messen, um eine für nen Hybriden repräsentative Messung zu erhalten. Gute Idee....[/ironie]

    hornresp

  • Peerless
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    • 6. Februar 2007 um 11:28
    • #108

    ich habe mal wieder das gefühl hier freiinterpretationen meines geschriebenen vorzufinden... da stand "normalerweise" :grin:

    http://www.ae-rental.de

  • FF
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    • 6. Februar 2007 um 12:13
    • #109

    Interessehalber könnte Jobsti den Treiber ja mal mit dem Magneten nach innen einbauen - dann wäre eine Nahfeldmessung unmittelbar an der Membran möglich. Damit das AUssagekraft hätte, müsste er natürlich auch die anderen Messungen mit dieser Einbauvariante nochmals machen.

    Gruß FF

  • 20Hertz
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    • 6. Februar 2007 um 13:05
    • #110
    Zitat von "FF"

    Interessehalber könnte Jobsti den Treiber ja mal mit dem Magneten nach innen einbauen - dann wäre eine Nahfeldmessung unmittelbar an der Membran möglich.


    Und was nutzt mir eine Nahfeldmessung direkt an der Membran? Bei einem Hybriden?

    Man könnte vermutlich sowas wie eine Abstimmfrequenz erkennen, aber das geht mit einer Impedanzmessung auch eleganter.


    Grüße
    Matthias

  • Peerless
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    • 6. Februar 2007 um 13:25
    • #111

    der port spielt da schon ins nahfeld rein, wenn ich bei meinem top an der membrane messe habe ich keinen einbruch bei der abstimmfrequenz wie es sein sollte... aber in diesem fall wird das nahfeld direkt im gehäuseaustritt sein

    http://www.ae-rental.de

  • 20Hertz
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    • 6. Februar 2007 um 13:59
    • #112
    Zitat von "Peerless"

    ... wenn ich bei meinem top an der membrane messe habe ich keinen einbruch bei der abstimmfrequenz wie es sein sollte...


    BR kaputt? :D

    Nahfeld meint auch wirklich NAHfeld, ansonsten .... hmmm?


    Grüße
    Matthias

  • Sound-Klinik
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    • 6. Februar 2007 um 14:10
    • #113

    ... Wieso muß eine Nahfeldmessung immer an der Dustcap sein - was macht Ihr denn bei einem Horntreiber mit Trichter (etwa: Mikro bis zum "Anschlag" ganz 'reinschieben ...) ? :wink:

  • 20Hertz
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    • 6. Februar 2007 um 19:35
    • #114
    Zitat von "Sound-Klinik"

    - was macht Ihr denn bei einem Horntreiber mit Trichter (etwa: Mikro bis zum "Anschlag" ganz 'reinschieben ...) ? :wink:


    Nein, sonst kommt doch nüscht mehr aus dem Horn raus .... tsss :wink:

    Im Ernst. Nahfeldmessungen sind nur eine Krücke, um in normalen Räumen bei tiefen Frequenzen fast reflexionsfrei messen zu können (beim Hornbeispiel von oben wäre eine quasi reflexionsfreie Messung mit Zeitfenster vermutlich besser geeignet ;)). Wenn man dabei ein paar Dinge beachtet, erhält man durchaus plausible Ergebnisse:

    - wenn der Messabstand < 0,11 x Abmessung der Quelle, ist der Fehler < 1 dB. Das steht nicht nur so in der Literatur, sondern das konnte ich auch schon anhand einiger Beispiele verifizieren

    - die obere "gültige" Frequenz der Nahfeldmessung ist vom Durchmesser der Quelle abhängig und sollte dementsprechend auch beachtet werden. Bei einer 30 cm Membran liegt die oberste Frequenz beispielsweise bei ca. 200 Hz, also gar nicht so hoch.

    Diese Methode funktioniert zumindest bei normalen HiFi-Kisten (geschlossen und BR) ganz prima, bei BR muß der Schall aus Port entsprechend "verrechnet" werden.

    Für diejenigen, die das Thema näher interessiert (ab Seite 46): http://www.fesb.hr/~mateljan/arta/AppNotes/ARTA-HB-D2.0.pdf

    Wie das bei großen Hornmündern aussieht, weiß ich auch nicht. Tendenziell würde ich hier aber eher nicht im Nahfeld messen.


    Grüße
    Matthias

  • Jobsti
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    • 6. Februar 2007 um 20:07
    • #115

    Theoretisch dürften bei dem Sub 1m ja schon Nahfeld sein, oder nich?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Peerless
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    • 6. Februar 2007 um 22:17
    • #116

    neee, weil du da schon die bodenreflexion hast....

    http://www.ae-rental.de

  • Jobsti
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    • 6. Februar 2007 um 23:43
    • #117

    Genau deswegen "theoretisch", ich könnte ihn ja auch aufhängen ;)

    Mal sehen, morgen bin ich wieder am basteln, evtl mess ich da nochma.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • ravemaster-for-president
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    157
    • 7. Februar 2007 um 00:59
    • #118

    ich halte nahfeldmessungen bei den "abstrahlenden Flächen" nicht sinnvoll....praxisrelevanz = null

  • sabbelbacke
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    • 7. Februar 2007 um 08:59
    • #119

    Seh ich auch so. Ich würde bei sowas eigentlich nur einer Groundplanemessung auf dem dicken Parkplatz vertrauen wenn Freifeld auf der grooooßen Wiese nich möglich ist.

    Niedrige Samplingfrequenz (6kHz reicht dicke), hohe FFT Auflösung (mind. 4096 wenn wenige kHz Samplingrate, besser mehr) und das richtige Messsignal (rosa mit korrekter FFT-Längenanpassung, wobbelsinus für nicht-FFT, etc..) richtig gefenstert (nein, das ist nicht das Zeitfenster... Ich meine Hamming, Rechteck und Co bei FFT Messungen) und evtl. Impuls abschneiden (ZEitfenster, wobei das bei optimalen Bedingungen auch vernachlässigbar ist, aber je nach Rahmenbedingungen will man ja dann doch nicht die Reflektion vom Bandbus mitmessen). Glättung wenn dann nur ganz moderat (1/16). Am besten noch mehrere Messungen mitteln wegen Störgeräuschen und Windschutz am Mikro nich vergessen (oder viiiiel mitteln (DAAS macht 16 Messungen auf Wunsch und mittelt diese). Da ich ARTA nich nutze (DAAS-User) weiss ich nich, wie da die Parameter sind, im Zweifel noch mal mit Sinussweep drüber und dann umrechnen.
    Nicht zu wenig Pegel, sonst wirds mit dem Störabstand schlecht, also so 90dB dürfen es schon sein.
    Falls Platz begrenzt, dann Groundplane und Lautsprecher vorher noch auf Stativ stellen, so macht man aus 3 Metern auch mal 4,5 ABstand LS-Mic auf dem Parkplatz.

    Aber du schriebst ja schon, dass erst mal gut ist für Dich mit Messungen :) Hast Dir ja auch schon viiel Arbeit gemacht, interessantes Projekt, finde ich. Interessant wäre mal, wenn DU noch messen magst und die olle Oma mal gerade nich da ist :):

    Powerkompression in 5dB Schritten. Wie tief die Kiste geht ist IMHO nämlich erst mal akademisch und letztendlich würd ich mich da aufs Ohr verlassen und mit bekannten Tracks abklopfen, was rauskommt. Aber was schwer hörbar (mit Übung, ja) und noch viel schlechter ohne Messdaten anderen vermittelbar ist, ist ja das Verhalten bei hohen Pegeln. Da sieht man am Kompressionsverhalten schnell mal, ob die Kiste zu tief abgestimmt und einem dann die Reserven bei Hochlast wegflattern oder der Hub einem evtl. Probs bereiten könnte.

    A propos Hub.. Hab mir vor ein paar Tagen einen Laser besorgt :) JEtzt brauch ich nur noch ne pfiffige Idee für nen sehr leichten Spiegel, der auch gut reflektiert, dachte schon an diese Dentalspiegel..

    hornresp

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 7. Februar 2007 um 11:52
    • #120

    ... bei meinem Vorschlag ging es darum, Raumeinflüsse bei den anderen Messungen (oder Meßfehler ...) ggf. zu erkennen. :wink:

    Wer mit einem Meßsystem umgehen kann und desses Grenzen genau kennt, kann einen Bass auch auf einem Klo messen (auch wenn es sicher nicht optimal ist ...). :grin:

    Zitat von &quot;ravemaster-for-president&quot;

    ich halte nahfeldmessungen bei den "abstrahlenden Flächen" nicht sinnvoll....praxisrelevanz = null


    ... im Verlauf einer Lautsprecherentwicklung wird übrigens nicht nur "fernfeldgemessen" (und es gibt sogar Verfahren, wo IN DER BOX gemessen wird !) ... :)

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (7. Februar 2007 um 11:56)

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