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Abnahme eines Starkstrom Verteilers durch Meister

  • knirps
  • 16. Dezember 2006 um 12:42
  • Geschlossen
  • knirps
    Beiträge
    235
    • 16. Dezember 2006 um 12:42
    • #1

    Hi,
    was kann man so als Richtwert für die Abnahme durch einen E-Meister annehmen? Es handelt sich hier um einen 32A -> 4x Schuko + 32A Buchse Verteiler gebaut in ner Sysbox von Sommer.

    Um es gleich vorweg zu nehmen, die Entsprechenden Technischen Qualifikationen hab ich nur leider nicht den passenden Meister titel ;)

    Der Thread soll sich nicht um die entsprechende Technik befassen, sondern einzig und allein um die Abnahme kosten.


    mfg
    M.Veit

  • yves
    Beiträge
    1.090
    • 16. Dezember 2006 um 14:54
    • #2

    Ja da musst du schon den Elektromeister deines vertrauens Fragen! Aber denke auch daran, das es ein ortsveränderliches Betriebsmittel ist!

  • tobias beck
    Beiträge
    348
    • 18. Dezember 2006 um 19:51
    • #3

    Hi. Bin auch elektroniker und mach meine Verteiler von Schuko bis 63A CEE auch selber. Abnehmen lass ich nie was, weil wenn du dir das Zutraust, und einen Elektrotechnischen Beruf hast, finde ich, ist das nmicht nötig.... aber jedermanns persönliche Entscheidung :oops:

    Was ist eine Signatur?!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 18. Dezember 2006 um 20:46
    • #4
    Zitat von "hr.beck"

    Hi. Bin auch elektroniker und mach meine Verteiler von Schuko bis 63A CEE auch selber. Abnehmen lass ich nie was, weil wenn du dir das Zutraust, und einen Elektrotechnischen Beruf hast, finde ich, ist das nmicht nötig.... aber jedermanns persönliche Entscheidung :oops:

    Das ist nicht jedermanns persönliche Entscheidung, sondern im Zweifelsfall eine Entscheidung über gefahrenlosen Betrieb und Unfall.
    Egal ob man Ahnung hat oder nicht, elektrische Betriebsmittel MÜSSEN von einer entsprechend qualifizeriten Person begutachtet werden. Wenn da mal was passiert ohne, dass ein Gerät geprüft wurde, dann ist der Ofen aus.
    Prüfen lassen oder sein lassen.
    Die Prüfungen sind durch entsprechende Normen vorgeschrieben, also müssen die auch gemacht werden.
    Es ist ja auch nicht die persönliche Entscheidung ob es einen Unfall gibt, nur weil man mit seinem Auto nicht zum TÜV geht, wenn man meint, man könne das auch selber nachgucken.


    Wer seine elektrischen Betriebsmittel selber herstellt und diese nicht Prüfen lässt sollte meiner Meinung nach (symbolisch) geteert und gefedert werden. Das ist gefährlicher (evtl tötlicher) Leichtsinn. Wenn ich hier schon höre bis 63A und nicht geprüft. Viel Spaß, wenn da mal etwas schmullert oder ein Mensch zu Schaden kommt.
    Gegen ein selbsmontiertes Lampenkabel sag ich ja nichts aber in diesem Fall... man man man

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • tobias beck
    Beiträge
    348
    • 19. Dezember 2006 um 19:15
    • #5

    @DaftMedie: du hast schon Recht, was du sagst, stimmt ja. Aber als Elektriker kann ich das und meine Meinung ist, selbermachen was geht. Wenn mans genau nimmt, darfst du nicht mal eine Verlängerungsleitung machen oder sonst was. Bei der Arbeit verdraht ich 4m lange und 2m hohe Schaltschränke und Verteiler, und da hab ich eben wohl erfahrung...

    Was ist eine Signatur?!

  • dj_orgie
    Beiträge
    295
    • 19. Dezember 2006 um 19:35
    • #6

    Also das muss mir mal jetzt jemand erklären... was macht ein Elektriker den ganzen Tag? Weil zum bauen von Schaltschränken, Verteilern und Steckdosen ist er ja nicht geeignet? Cooler job,... Würd ich nur nicht studieren... :(
    Ne Leute ganz im Ernst:
    JEDER der eine Ausbildung zum Elektroniker abgeschlossen hat, egal ob er Energieelektroniker oder Mechatroniker (und als Elektriker eingesetzt ist) ist in der Lage und darf das auch selber bauen. Wieso sollte er im haus und in der Firma dürfen, was er bei nem Verteiler nicht darf??? :evil: Und abgesehen davon darf sogar ich, der nur ein dummer Mechatronikstudent ist nach abgeschlossener Prüfung und nachweislich durchgeführtem Laborunterricht Verteiler und Schaltschränke bauen... Obwohl ich jede Wette mach, dass das jeder Elektriker theoretisch besser können muss als ich.

  • tobias beck
    Beiträge
    348
    • 19. Dezember 2006 um 19:42
    • #7

    dj_orgie: Es geht darum,. das man als Nicht-Elektriker-Meister NICHTS ohne o.g. Prüfung ans Öffentliche Stromnetz anschließen darf. Aber wie gesagt, ist meiner Meinung nach Jedermanns eigene Sache. Ich bleib dabei.... :grin:

    Was ist eine Signatur?!

  • yves
    Beiträge
    1.090
    • 20. Dezember 2006 um 15:49
    • #8
    Zitat von "dj_orgie"

    Also das muss mir mal jetzt jemand erklären... was macht ein Elektriker den ganzen Tag? Weil zum bauen von Schaltschränken, Verteilern und Steckdosen ist er ja nicht geeignet? Cooler job,... Würd ich nur nicht studieren... :(
    Ne Leute ganz im Ernst:
    JEDER der eine Ausbildung zum Elektroniker abgeschlossen hat, egal ob er Energieelektroniker oder Mechatroniker (und als Elektriker eingesetzt ist) ist in der Lage und darf das auch selber bauen. Wieso sollte er im haus und in der Firma dürfen, was er bei nem Verteiler nicht darf??? :evil: Und abgesehen davon darf sogar ich, der nur ein dummer Mechatronikstudent ist nach abgeschlossener Prüfung und nachweislich durchgeführtem Laborunterricht Verteiler und Schaltschränke bauen... Obwohl ich jede Wette mach, dass das jeder Elektriker theoretisch besser können muss als ich.


    Also großer ERKLÄRBÄR, deine Aussage ist der absolute quatsch! Denn in deiner Firma übernimmt dein Vorgesetzter die Verantwortung! Und prüfen darf generell nur ein Elektromeister, Elektrotechniker, Elektroing. Oder eine von diesen Personen beauftragte Person, für die sie die Verantwortung übernehmen! Ich kann hier im großen Party-pa 63Ampere morkel Forum nur noch mit dem Kopf schütteln. Und ein Elektroniker (12 Volt Kasperle) darf aufgrund seiner Ausbildung schonmal garnicht prüfen!
    Und dann hätten wir ja noch die Haftung den in deiner "Firma" übernimmt die Versicherung den Schaden der eventuell entsteht bei Materiellen Schäden. Aber bei Personenschaden derjenige der die Verantwortung hat!
    Wenn du als privatperson sowas machst (was du nicht kannst und darsft) übernimmst du die Haftung!

    Warum ist hier jeder der Meinung alles prüfen und bauen zu dürfen, wo wir doch alle Wissen das wir im Land der großen Vorschriften leben?
    :evil:

  • Fischback
    Beiträge
    1.387
    • 20. Dezember 2006 um 16:02
    • #9

    ich muss sagen, manchen leuten ham se hier aber richtig ins hirn geschissen.

    da kommt einem ja das mittagessen hoch bei solchen aussagen von z.b. hr.beck oder dj_orgie.

    Abnehmen und die Verantwortung darüber haben darf nur ein Meister oder höheres. Von wegen Elektroniker ausbildung *kopfschüttel*
    Und jedermans entscheidung ist es auf keinen fall, weil immerhin reden wir hier von Öffentlichen VAs und andere Leute mit selbstgebasteltem Zeug zu gefährden is wohl kein spass mehr ....

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 20. Dezember 2006 um 16:40
    • #10

    Ich stehe der ganzen Angelegenheit sehr gespalten gegenüber. Daß Sachkenntnis dazugehört, wenn was gebaut wird, ist klar. Daß Laien sowas besser gar nicht oder nur unter Aufsicht machen dürfen, hat auch Sinn.

    Aber: ein Elektronikingenieur z.B. entwickelt Fernseher. Reparieren darf er sie nicht, weil er ja kein Fernsehmechanikermeister ist (weiß nicht, ob sich da mittlerweile was bewegt hat).

    Ich habe mal in einem Musterbau einen Meßverstärker gebaut. O-Ton der E-Abteilung: "Das geht aber gar nicht, daß ihr auch das Netzteil selbst baut. Das muß eine Fachfirma machen."
    Also gut, eingeknickt und das Gerät nach außen gegeben zur "Fachfirma". Heidengeld abgelegt, wiederbekommen. Dann habe ich das erstmal richtig bauen müssen, weil es zwar von sogenannter Fachfirma, aber derart schludrig gemacht war, daß es mein ästhetisches Empfinden einfach nur beleidigte.
    Danke Fachfirma!

    MfG

    DirkB

  • tobiwan2k
    Beiträge
    262
    • 20. Dezember 2006 um 16:49
    • #11

    Es geht hier nicht darum in der Lage zu sein, etwas korrekt zu machen sondern um die Berechtigung sowas zu tun.
    Wer sein Zeug nicht abnehmen lässt wandert halt im worst case hinter schwedische Gardinen.

  • Fischback
    Beiträge
    1.387
    • 20. Dezember 2006 um 17:01
    • #12

    es gibt auch jungs die können Stapler fahren aber dürfen es nich ?
    schonmal so betrachtet.

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 20. Dezember 2006 um 17:17
    • #13
    Zitat von "Fischback"

    es gibt auch jungs die können Stapler fahren aber dürfen es nich ?
    schonmal so betrachtet.


    Stimmt. Sobald ich in der Firma von eine befähigten Person unterwiesen wurde, darf ich den Verteiler den entsprechenden Tests unterziehen. Geeignetes Prüfequipment vorausgesetzt.

  • man_at_light
    Beiträge
    23
    • 20. Dezember 2006 um 17:23
    • #14

    Willkommen in DE , diese Regelug ist ja nur dazu da dem Meister eine Daseinsberechtigung zu geben und überteure Kurse dafür zu schützen , quasi nur das ergebnis eines "Lobbyistenvereins" damit sich ihr Auskommen sichern.

    Ich hab leider schon zuviele Meister gesehen denen der Brief sofort aberkannt gehört - gutes bekanntes Beispeiel : Der KFZ-MEISTER der sich einen Adapter gebaut hat um seinen LPG-Autogastank (20 bar max. ) mit Ergas (200 bar ) zu betanken , der ist beim 1. Versuch an der Tanke bei der explosion umgekommen und hat zudem andere gefährdet..

    Sicherheit ist ok aber dazu gehört mehr als nur ein Stück Papier ( hierzulande zählt das leider viel mehr als können )

  • dj_orgie
    Beiträge
    295
    • 20. Dezember 2006 um 17:26
    • #15

    Also das ist doch Quatsch... Was hat denn das damit zu tun? Wenn jemand den ganzen Tag an Schaltschränken rumschraubt, dann ist er doch definitiv Qualifiziert diese zu bauen (nicht zu entwerfen)! Und wenn was passiert, dann passiert es egal wer die Verantwortung hat! Es ist sogar davon aus zu gehen, dass wenn man selber die Verantwortung trägt mehr acht gibt, als wenn die Firma dafür gerade steht. Und wenn ein Elektroniker fachliche Fehler macht, dann ist er, bzw sein Chef dafür haftbar und dann kann auch der nicht die Versicherung heranziehen. Aber wenn er keine fachlichen Fehler macht und es trotzdem zur Fehlfunktion kommt - bsp Einwirkung von außen - dann kommt für den Schaden ganz klar die Haftpflicht (also auch die des Elektronikers) auf. Erst gestern waren 2 Herren bei mir, wegen einer Versicherung für unsere "Firma" und die haben mir genau das erklärt.
    Dass ein 0815 Elektroniker die Teile nicht abnehemen kann, ok... Aber er ist doch definitiv dafür geeignet sie zu bauen. Und letzten Endes geht es NUR darum, wer haftet wenn was passiert! :wink: Passieren kann immer was! Auch bei einem Fabrikneuen VDE-geprüften Teil kann es zum Unfall kommen. 100% Sicher ist man auch doch nie! Was ist schlimmer? Jemand der seinen sorgfältig aufgebauten Verteiler benutzt oder der mit dem alten gekauften VDE Verteiler mit abgenutzen und zum teil fast blank liegenden Kabeln? Da bau ich mir doch lieber (also als Elektroniker) aus den alten Teilen (Sicherungen, Schutzschalter,... ) und neuen Kabeln einen neuen Verteiler. Und jetzt kommst du :)
    (PS: auf den Heimwerker/Bastler bin ich nie eingegangen! Der darf das natürlich in keinem Fall!)

  • yves
    Beiträge
    1.090
    • 20. Dezember 2006 um 17:35
    • #16
    Zitat von "dj_orgie"

    Also das ist doch Quatsch... Was hat denn das damit zu tun? Wenn jemand den ganzen Tag an Schaltschränken rumschraubt, dann ist er doch definitiv Qualifiziert diese zu bauen (nicht zu entwerfen)! Und wenn was passiert, dann passiert es egal wer die Verantwortung hat! Es ist sogar davon aus zu gehen, dass wenn man selber die Verantwortung trägt mehr acht gibt, als wenn die Firma dafür gerade steht. Und wenn ein Elektroniker fachliche Fehler macht, dann ist er, bzw sein Chef dafür haftbar und dann kann auch der nicht die Versicherung heranziehen. Aber wenn er keine fachlichen Fehler macht und es trotzdem zur Fehlfunktion kommt - bsp Einwirkung von außen - dann kommt für den Schaden ganz klar die Haftpflicht (also auch die des Elektronikers) auf. Erst gestern waren 2 Herren bei mir, wegen einer Versicherung für unsere "Firma" und die haben mir genau das erklärt.
    Dass ein 0815 Elektroniker die Teile nicht abnehemen kann, ok... Aber er ist doch definitiv dafür geeignet sie zu bauen. Und letzten Endes geht es NUR darum, wer haftet wenn was passiert! :wink: Passieren kann immer was! Auch bei einem Fabrikneuen VDE-geprüften Teil kann es zum Unfall kommen. 100% Sicher ist man auch doch nie! Was ist schlimmer? Jemand der seinen sorgfältig aufgebauten Verteiler benutzt oder der mit dem alten gekauften VDE Verteiler mit abgenutzen und zum teil fast blank liegenden Kabeln? Da bau ich mir doch lieber (also als Elektroniker) aus den alten Teilen (Sicherungen, Schutzschalter,... ) und neuen Kabeln einen neuen Verteiler. Und jetzt kommst du :)
    (PS: auf den Heimwerker/Bastler bin ich nie eingegangen! Der darf das natürlich in keinem Fall!)

    Du willst es nicht verstehen! Aber lebe ruhig weiter in deiner heilen Welt!
    Wenn ich schon höre Schaltschränke gebaut(nicht abwertend!) Aber hier herscht die Meinung vor "ich bin Elektriker und darf und kann alles!"
    Respekt vor dieser Realitätsfremde!

  • tobias beck
    Beiträge
    348
    • 20. Dezember 2006 um 19:13
    • #17

    Hab keinen Bock hier zu diskutieren weils ja nix bringt. Ich bleib dabei und bau mein Zeug selber- wie ihr das macht, bleibt Eure Sache und juckt mich nicht. Jedem das Seine.

    yves: Meine Ausbildung zum Industrieelektroniker umfasste in der Praxis
    wohl 90% von deiner Ausbildung zum Energieelektroniker. Außer dass du wohl ein Wenig mehr im Starkstrombereich gemacht hast...

    Im Moment verdrahte ich bei der Arbeit alle Arten von Schaltschränken, und weiß genau was ich darf und was nicht. Aber natürlich werden die Schränke noch geprüft. :!:

    Kleiner Tip: schaut auch mal nen EUROLITE Verteiler von innen an :shock: :twisted:

    Außerdem: was ist gefährlicher: Ein von einem Elektriker gebauter Verteiler oder nicht gesaftes Material am Truss von irgendwelchen Verleihern, die sparen wollen? So was seh´ich nämlich in letzterer Zeit häufig.... :oops:

    Was ist eine Signatur?!

  • tobias beck
    Beiträge
    348
    • 20. Dezember 2006 um 19:25
    • #18

    Mal die Frage schlechthin: Was kostet denn so ne Abnahme offiziell?

    Dann bring ich meinen halt doch noch hin.... :oops: :oops:

    Was ist eine Signatur?!

  • ADMIN
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    • 20. Dezember 2006 um 20:28
    • #19

    1.) Die Diskussion hier ist ein recht anschauliches Beispiel dafür, warum alle sicherheitsrelevante Themen nur im PA-Forum diskutiert werden sollen.

    2.) Wir unterscheiden mal bitte

    a) Die Errichtung einer eletrotechnischen Anlage als Festinstallation, das macht bitte ein vom EVU konzessionierter Meister (oder ein konzessionierter Ingenieur).

    b) Die Errichtung einer temporären eletrotechnischen Anlage, oft auch mit sogenannten steckerfertigen Komponenten. Also das, was wir auf dem Job so an Anlage aufbauen. Das geschieht nur von oder unter Aufsicht einer Elektrofachkraft. Eine solche Elektrofachkraft ist beispielsweise auch eine (neuere) Fachkraft für Veranstaltungstechnik, die hat im Rahmen ihrer Ausbildung nämlich auch die Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik gemacht, was eine Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist.

    c) Die Produktion von Elektrogeräten. Hier bestätigt der Hersteller (oder Importeur), dass das Gerät mit allen einschlägigen Normen übereinstimmt, meldet sich beim Elektro-Altgeräte-Register an (damit man ihm dann eines Tages mitteilen kann, bei welcher Entsorgungsstelle er sein Gerät zur Wiederverwertung abholen kan) und hat auch sonst viel Spaß...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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