Hallo zusammen,
hatte letztens das Problem, dass meine schönen Boxen im Bassbereich zu jedem Basschlag irgendwie nur gedröhnt haben.. Hatte erst gedacht, dass meine Abstimmung der Reflexkanäle zu hoch gewält wurde, aber als ich das nachgerechnet hatte kam nix falsches raus..
Muss dazu sagen dass ich alle meine CD´s rippe und normal mit dem Laptop auf Partys Musik mache.
Als ich jetzt mal die Orgnial CD im Player hatte und die gerippte Version auf dem Laptop hab ich mal den Test gemacht. 1 Kanal Laptop, der andere CD. Bin dann mit dem Crossfader immer hin und hergefahren um die Lieder zu vergleichen und siehe da, von der CD kam ein sauberer Bass, kein dröhnen. Nur vom Laptop dröhnt es, das kann doch net sein?! Hab mit Win Media Player mit 160bps gerippt, das kann doch kein so enormer Unterschied sein?!
Was meint ihr???
dröhnbass durch mp3 Qualität??
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Ich würde mal mutmaßen, das 160kbit zu wenig sind. Alles was nicht mind. 192kbit hat klingt Sch...
Die nächste ursache könnte die schlechte Soundkarte des Schleppis sein, oder benutzt Du eine externe? -
Hatte(habe) ein ganz ähnliches Problem.
Ich glaub, es ist die selbe Ursache: interne Soundkarte=scheisse!!!
Du brauchst da eine externe Soundkarte und zwar eine, die das Signal auf einen Mischpultgerechten Pegel hochfährt.
Weil, aus der internen kommt einfach viiiiiel zu wenug raus. und deshalb läuft die immer am Limit und da verzerrt sie eben gewaltig.Jetzt bin ich mal gespannt, was dir hier empfohlen wird. :wink:
Grüßle,
elefelle -
Zitat von "Raupe"
Ich würde mal mutmaßen, das 160kbit zu wenig sind.
ich bin noch am rumrätseln was bps ist, beats per second ? -
M-Audio FW410!
Und schlechte Klangqualität und Störrgeräusche sind Tabu. -
Es könnte auch noch an etwas anderem liegen. Und zwar schalten manche MP3-Encoder zum Sparen von Speicherplatz auf Mono, wenn es nicht unbedingt anders erforderlich ist. Woran die das festmachen, weiß ich nicht so genau.
Es könnte sein, daß der Baß eigentlich auch mono ist, aber durch Phasenspielereien zu Stereo breitgezogen wurde.
So, wenn man das dann wieder zu Mono verwurschtelt, kann das auch Probleme bringen, zumal sich heute viele Leute beim Abmischen von CDs offenbar keine Gedanken mehr über Monokompatibilität machen bzw. einen Korrelationsgradmesser bestenfalls als lustige Lichtorgel betrachten...MG
DirkB
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Zitat von "Manuela"
ich bin noch am rumrätseln was bps ist, beats per second ?:grin: fast ^^, bps= bits per second
8bit = 1 byte
1024 byte = 1 Kilobyte192kbps = 192 kilobit/s = 24 kilobyte/s
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also ich bin wirklich kein Anfänger was PC´s und das rippen von CD´s dangeht, aber ich meine dass weder die 160 bps zu wenig sind noch dass es an irgendwelchen "Monospielereien" liegt. WMP ist da eigentlich immer zuverlässig gewesen.
Hab die Files auch mal an nen anderen (normalen) PC abgespielt und auch da ist es das selbe ----> drööööhnEs hört sich an als ob aus 60-70 HZ Bässe 100-200Hz Bässe werden. Die Impulstreue vom Bass geht total in den Keller (kann man auch gut an den Mixer LED´s sehen, aus kurzen großen ausschlägen (CD) werden langezogene Bassspitzen /brummen (PC)
Wie gesagt, die Anlage kann nix dafür dass der Bass dröhnt, wenn das Eingangssignal schon so versaut ist.
Lieder die neben dem eigentlichen Bassschlag noch ein leiseres niederfrequentes brummen (z.B Bassgitarre) besitzen sind ganz besonders betroffen... Aber auch bei House gibts Probleme..
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Auch wenn es jetzt hier für nicht sinnvoll befunden wird. Minimum für CD Qualität sind 128 Kbps. Die gerippten MP3's einfach nochmal als AudioCD brennen und dann hören, was daraus entsteht, bzw. rauskommt.
Vielleicht hat einfach der Codec oder das Abspielprogramm Probleme. Wenn die gebrannte CD in Ordnung ist, sollte man sich dieser Probleme dann annehmen. -
Wenn du mp3 wieder als audio-cd brennst wird der Klang nicht besser. Aber du könntest die Scheibe dann in den richtigen Player werfen. Um auszuschliessen, dass es allein von den MP3s kommt. Das meinte mein Vorredner wahrscheinlich. Das Dröhnen könnte schon als Konsequenz von Soundkarte + mittelmäßige Komprimierung angesehen werden. Selbst 192kb/s kommen noch nicht an CD-Qualität heran. Jedenfalls nicht bei Musik, wo noch richtige Instrumente zum Einsatz kommen.
Gruss
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Genau so habe ich das auch gemeint.
Zitat von "DJ_Evil_H"Um auszuschliessen, dass es allein von den MP3s kommt. Das meinte mein Vorredner wahrscheinlich.
Gruss
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kann es evtl. auch seien, dass der WMPlärrer beim Komprimieren den Bass etwas limmitet?
Ausserdem denke ich nicht, dass mann es noch nötig hat mit dem WM-Player und 160K auf MP3 zu wandeln.
Speicherplatz ist mitlerweile so billig geworden, dass die paar kbps auch nichtmehr ins gewicht schlagen. Ausserdem gibt es nettere komprimierungs Tools. Und als Format kann mann ja schließlich auch ogg wählen.Ich würde die Schuld aber auch eher bei der Soundkarte suchen als bei der Bitrate. Wenn in den Karten billigste und auch noch zu kleine Kondensatoren vebastelt wurden, kann mann auch keine gute Basswiedergabe erwarten. Das betrifft besonders Notebook-, Onboard-, und Soundkerten aus der weniger als 20 Euro Region. Auch teurere Karten kann mann evtl. mit Kondensatorupdate tunen.
Auch kann es seien, dass der Ausgang für Kofhörer gebaut ist, und dementsprechend der Frequenzgang angepasst wurde.MFG Simon
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@ Manuela
192kbps sind 192 KILO Bit pro Sekunde.
Wenn die Soundkarte beispielswiese 8 Bit hat (16 Bit haben meistens die INternen, aber so gehts leichter zum verstehen) heißt das, dass eine Soundinformation aus 8 Bits besteht, was somit bedeutet, dass das Signal aus 256 möglichen Spanunngswerten bestehen kann.
Wenn wir nun 192 000 Bits per Sekunde haben, bei 8 Bits heißt das man 24000 Soundinformationen pro Sekunde (mit jeweils 8 Bit) hat.
> ein Sinus mit 24kHz besteht so aus einer Spannungsinformation pro Schwingung.
In der Praxis ist MP3 komprimiert und "beschnitten". Es werden Frequenzen weggelassen, die relativ unwichtig sind, nach lauten stellen werden Informationen entfernt (das das Ohr diese nicht richtig hört) und MP3 ist sowieso vorher komprimiert wie eine Winzip Datei.
All diese Kriterien machen aus einem 100MB wav Titel eine 5MB MP3 Datei ;-).
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Zitat von "Mike J."
All diese Kriterien machen aus einem 100MB wav Titel eine 5MB MP3 Datei ;-).Und genau deshalb hört man immer einen Unterschied zwischen einer Original-CD/LP und einer MP3-Datei. (Egal welche Qualität die MP3 hat)
Ob ich die MP3-Dateien dann als Audio-CD brenne oder direkt per PC Wiedergebe macht dabei keinerlei Unterschied!
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MIKE J: Deine Erklärung ist insofern missverständlich, als dass mp3 nicht das PCM-Signal sondern die Frequenz- und Phaseninformation ablegt. Das Format des Ursprungssignals bzw. dessen Bittiefe sind dabei eher nebensächlich. Die Qualität von mp3 wird eigentlich nur durch die Datenrate gemessen, welche den Informationsumfang pro Zeiteinheit angibt. Der Encoder hat die Aufgabe, den ursprünglichen Informationsumfang auf sinnvoll auf den geforderten Umfang zu reduzieren bzw. nur unwichtige Informationen wegzulassen. Dazu verwendet er ein psychoakustisches Modell - und die Qualität dessen schwankt von Encoder zu Encoder. Das kann teils schon sehr drastische Unterschiede machen. Wenn ein mp3 bei 192 kbit noch immer hörbar schlechter ist als die Quelldatei hat man entweder sehr anspruchsvolles Material oder einen schlechten Encoder. Zumindest ist das das Ergebnis von glaubwürdigen Studien (unter anderem die von Heise/c't vor einigen Jahren).
Onboard-Soundkarten sind teilweise wirklich unglaublich schlecht. Da kann auch ein 'High Definition Audio' nicht drüber hinwegtäuschen. Denn was nützen 192 kHz Samplerate und 24bit Auflösung, wenn die analogen Komponenten im Ausgang nichtmal CD-Qualität zulassen bzw. die Einstrahlung der PC-Komponenten nicht ausreichend abgeschirmt wird oder werden kann. Das selbe Problem mit den analogen Komponenten (OPVs?) haben übrigens auch viele mobilen Geräte wie Mp3-Player.
Greets,
N-Dee -
also als erstes würde ich mal sagen probiers mal mit nem besseren programm empfehlung
exact audio copy + lame mp3 3.92 (beste kombi dies gibt grade lame in der version besser als die neuen)
du kannst in eac auch ne lokale freedb einbinden und musst nicht immer online gehen um deine tracks zu benennen
da hast du schonmal am ende mp3 und nicht den blödsinn von microsoft. dann probiers mit 160kbit. rippe meine lieder auch so und kein dröhnbass.
auch muss man in den soundeinstellungen die regler für wave und lautstärker mindern. auf volle pulle gibts dufte verzerrungen.
wenn dass dan nicht klappt externe soundkarte. nutze ne creative mp3+ für schmales geld und die reicht locker ohne verzerrungen
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so, habe jetzt WMA, MP3 (192er) und Wav Format auf meinem Rechner und es wird net besser. Habe mit I-Tunes WM Player Winamp gerippt und abgespielt, egal was ich mache auf CD ist der Sound einfach am besten (au wenns nur der Discman ist). Beim PC hab ich das gefühl, dass den Bässen Tiefgang fehlt...
hab meinen Laptop und auch PC getestet, kein Unterschied...
PC und Laptop je interne Soundkarte (onbord)..
Wer hat sonst noch vorschläge... -
Probier mal einfach mit einer anderen Soundkarte
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Ich arbeite Mit BPM Studio und externer Soundkarte Maya EX 5. Wird so zur Software empfolen, und klingt gut. Die Sondkarte ist für Usb Anschluß und kostet knapp 100 €. Ich höre fast keinen Unterschied zwischen MP3 ud CD. Selbst 128 oder 56 kbs laufen noch relativ sauber. Eine Demo version von BPM Studio gibt es bei Alkatech umsonst. Ich arbeite schon 2 Jahre mit den System und bin zufriden.
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Steck mal nen Kopfhörer in deine Soundkarte und hör ob es drönt!
Wenn ja dann dreh mal die lautstärke auf 50% und hör obs besser wird.
Gleiche Problem hab ich auch! Die Soundkarte Clippt.
MfG Jan
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