1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Passivkühlung für Subs, eine Idee

  • Christian Ehrmann
  • 8. August 2007 um 19:45
  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 8. August 2007 um 19:45
    • #1

    Die Magnete der Speaker werden ja im Dauerbetrieb richtig heiß, wie wäre es denn wenn man eine dicke Kupferleitung 2,5 cm² vom Magneten zu Kühlrippen aus ALU führt, die Kühlrippen kann man z.B. an der Hinterseite befestigen.

    Gibts sowas schon von Herstellern, hat jemand mal sowas gebaut?

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 8. August 2007 um 21:46
    • #2

    2,5 quadratzentimeter (wo ist das "hoch zwei" bei einem razr-board?) meinst du sicher nicht ernst. :wink:
    davon abgesehen kenne ich keine solchen konstrukte wie sie dir vorschweben,nur kühlflügel direkt am lautsprecherkorb,bei neodymchassis eigentlich standard.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 8. August 2007 um 22:05
    • #3
    Zitat von "Outliner"

    2,5 quadratzentimeter (wo ist das "hoch zwei" bei einem razr-board?) meinst du sicher nicht ernst. :wink:
    davon abgesehen kenne ich keine solchen konstrukte wie sie dir vorschweben,nur kühlflügel direkt am lautsprecherkorb,bei neodymchassis eigentlich standard.

    #

    ja klar, die Wärme soll ja richtig abgeführt werden, schau die mal Heatpipes an die auf CPUs sitzen, obwohl das mit den Heatpipes wäre auch noch ne gute Möglichkeit :grin:

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 8. August 2007 um 22:50
    • #4

    2,5cm² ist viel zu wenig Fläche die die Wärme aufnehmen kann und an Heatpipes abführt.

    da muss mehr Fläche her.um Effektiv abzuführen (keine Zäpfchen) müssen Thermodynamisch günstige Werkstoffe her wie kupfer.

    nur wie willst du das Anstellen

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • Sironketchup
    Beiträge
    220
    • 8. August 2007 um 22:55
    • #5

    Das geht, mir schwebt was vor, is aber doof zu beschreiben.
    Also statt einer Leitung nimmt man gleich 20 oder so, rund um den Magneten angelötet und dann nach hinten führend...
    MfG

  • deep-house
    Verifiziert
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    798
    Marktplatz Einträge
    3
    • 8. August 2007 um 23:00
    • #6

    das Problem ist bei direkten wärmeleitenden Verbindungen die Exaktheit bzw. Spannungsfreiheit. Das Chassis vorn und die Rückwand haben dann sozusagen eine Verbindung. Wenn die Abstände nicht genau stimmen kommt es bestimmt zu Spannungen im Korb oder der Verbindung. Die kühlende Platte an der Rückwand muß luftdicht verschraubt sein, ebenso das Chassis. Da sind milimeter vorprogrammiert. Selbstbau wäre nur wilde Bastelei.

    Besser und einfacher bei Lochboxen: die Löcher oben und unten, wie z.B. Achenbach Ecktunnel, dann gibt es von alleine eine gute Zirkulation (undichte Bespannung vorrausgesetzt)
    oder den Treiber mit Magnet nach außen.

    Es gab schon herstellerseitig Lösungen, die über einen kleinen Ventilator und einen flexiblen Schlauch heiße Luft über die Polkernbohrung abgesaugt haben. Wie es funktioniert hat, wie der vent. gespeist wurde (über Signal ???) wer der Hersteller war, weiß ich leider nicht.

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 8. August 2007 um 23:32
    • #7

    die vent Lösung gibts immer noch bei den 18s ND9300 und NLW9500.

    Man könnte das ganze wie bei einer CPU machen, die Kupferleitung mit einem Sockel versehen und eine kleine Spannvorrichtung die diesen Sockel mit Wärmeleitpaste auf der Rückseite des Magneten fixiert, dann kommen auch keine Spannungen auf. 2,5cm² ist eigentlich nicht zu klein, wenn man mal bedenkt wie klein die D.I.E bei na CPU ist und die wird wesentlich heißer, ich hatte mal irgendwo ne Formle mit der man die wärmeaufnahmekapazität der einzelnen Materialien ausrechnen konnte, dann hätte man schnell das richtige Kupferkabel.

    Wie warm wird ein Magnet so ca. im Extremfall? Neodym gehen max. bis 160° bevor der Magnet zespringt, Ferrit/Keramik geht theoretisch bis 400°, also müsste die Kühlung für bis zu 200 ausgelegt sein (etwas übertrieben), die Alurippen gibts ja fertig in allen möglichen Größen.

    An der Rückseite wo der Kupferleiter rauskommt, kann mit den Leiter zum Gehäuse hin mit einem Hitzefesten Isolator (aus Silikon) abkoppeln und mit Silikon zus. abdichten.

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. August 2007 um 23:47
    • #8

    Interessant ist nicht die Temperatur, sondern die abzuführende Leistung.
    Wärmeleitfähigkeit von Kupfer: 393 W/m*K

    Heatpipes funktionieren übrigens mittels verdampfen (=Kühlen) und kondensieren (=Wärmeabgabe) z.B. eines Alkohols.
    Das Prinzip gibt es auch bei thermischen Solaranlagen (Röhrenkollektoren).

    Dein Cu-Wärmeleiter braucht grob geschätzt mindestens eine Querschnitt von 100cm² bei einer max. Länge von 10cm, sonst geht nicht genug "durch".
    Dann eher Wasserkühlung...

    Wir packen Neodympappen in die Hozkisten und versehen sie anschließend mit 10kg Kupfer wegen Kühlung...
    Schöne, neue Erfinderwelt.grin:
    Vergiss nicht den Stapler, um die Bässe in´s Auto zu laden... :grin:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 9. August 2007 um 00:14
    • #9

    also mit den 100cm,@ haste irgendwas falsch gerechnet, oder falsch verstanden :grin:

    Wichtig ist das die Abnahmeplatte groß genug ist, die Wärmeleitfähigeit der Kupferleiter ist groß genug.

    Man bedenke eine DIE ist nicht mal 1cm² groß. bei einem Leiter der etwas länger ist muß dieser eben genug isoliert werden. Haste mal Wärmeabnehmer in Großrechnern wie der AS400 gesehen?:grin: Is auch nichts anderes.

    Wie eine Heatpipe aufegbaut ist weiß ich und von Nedoym ist hier nicht die Rede. Es geht eher um Speaker mit geschlossenen Rückkammern.

    Sinnvoll wäre sowas schon und das Gewicht wird nicht wirklich tragisch, eher bei 2kg, das is bei nem Horn das 55kg wiegt auch egal. :wink:

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 9. August 2007 um 00:25
    • #10

    Wenn schon, dann Heatpipe.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 9. August 2007 um 01:55
    • #11

    Warum nicht einfach die Polkernbohrung über ein Rohr mit der Außenwelt verbinden? Oder würde das die Parameter verändern bzw. Geräusche produzieren?

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 9. August 2007 um 03:49
    • #12

    Moin,

    tja, Kühlung tut Not.

    Basstech Servodrive, Gebläsegekühlt, ...wesentliche Ausfallursache...

    LAB-Horn, Alu- Spezialdrehteil erhältlich, verbindet Magnet und Polkernbohrung mit den Alu- Wartungsdeckeln, OHNE Luftverbindung von Polbohrung nach außen. ...nützt nix im obligatorischen Stack, da wärmen sich benachbarte Deckel gegenseitig...

    Cerwin-Vega!, Aluwärmetauscher als Rückkammerbauteil. Wärmeabgabe Richtung Schallaustritt ...sinnvoll und ausreichend.

    Heatpipe, wie von hell&dunkel beschrieben funktioniert wie eine Dampfheizung mit niedrigsiedenden Flüssigkeiten... denkbar...

    Peltierkühlung mit Heatpipe, ein eiskalter Magnet bringt negative Powercompression ... :grin: ...aber denkbar


    Das Problem bleibt ähnlich, egal ob Neodym oder Ferrit, schon ein "nur" 80° heißer Magnet kühlt die Schwingsule schlecht, zu schlecht...

    Der Cerwin-Vega! Lösung ist eigentlich nur der ***Z mit außenliegenden Magneten überlegen, aber für nen Party-Achenbach... ... doppelte Zahl - mehr als halbierte Powercompression... mehr als halbiertes Lochgefurze....

    Wenn ein Chassis im Achenbach kocht, dann klingt die Mucke schon lange unerträglich... ... nicht böse sein ;)

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 9. August 2007 um 07:40
    • #13

    wollte der Herr Hörnli denn nicht mehr hier schreiben ??? Die Macht der Gewohnheit wa ?

    Folgender Ansatz :

    Man hat einen Kühlkörper, an den man Bleche montiert, diese werden auf den Abstand des einzubauenden Lautsprechermagneten angepasst, dass sie sich mir leichter Federwirkung auf den Magneten pressen(Alu is da mit sicherheit ideal, nur eben kaum zu schweissen> nieten ?). Das kann man nun so gestalten, dass der Magnet umschlossen ist(Blech vorne abruden), oder das Blech nur hinten aufliegt. Der Pohlkernbohrung sollte aber noch etwas Ventilation möglich sein. Wärmeleitflies könnte den Kontakt noch etwas verbessern

    Noch besser : Lautsprechermagnet nach aussen > Bleche ans Frontgitter machen :grin:

    Der Vorteil liegt darin, dass man nicht wie bei einer Heatpipe eine starre Verbindung hat, die unter Transporbedingungen schaden nehmen kann

    http://www.ae-rental.de

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. August 2007 um 09:24
    • #14

    Denn stehen die Bässe Open Air, die Sonne knallt auf die Kühlkörper und heizt sie mit dem Magneten ohne Signal auf 80°C... :grin:
    Die Peltierkühlung vergessen wir ganz, denke ich; Die Amps benötigen 1200W und die Netzteile für die Peltiergeschichte 2kW... :wink:

    Weitermachen, Jungs ist bin kein Selbstbauer...

    Armin
    Mein Kaffee ist leer...

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • ukw
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.566
    • 9. August 2007 um 10:03
    • #15

    Ich hatte für den Punisher mal so eine Idee mit Alublech um die Rückkammer zu kühlen. http://www.2sound.de/musiker-forum/…986.html#p20966
    Das ist wirklich nur bei kleinsten Rückkammern (FL Horn / Urps) nötig.
    Wer ein BR so prügelt, das der Magnet im Gehäuse nicht genügend Kühlung bekommt, der hat ein ganz anderes Problem - und das liegt zwischen den Ohren des Anwenders.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 9. August 2007 um 10:39
    • #16

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (1. Oktober 2008 um 17:35)

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. August 2007 um 11:59
    • #17

    Stichwort Polkernbohrung - Aussenwelt: bei einem mittlerweile recht betagten Hornkostrukt aus meiner Schmiede hat sich die Lebenserwartung der 12"Treiber durch diese Maßnahme deutlich erhöhen lassen. Zusätzlicher Schutz gegen Staub und Regen sollte dabei aber eingplant werden, auch wenn meist ohnehin ein Filter vorhanden ist. Klangliche Unterschiede habe ich nicht festgestellt, gemessen wurde seinerzeit allerdings nix (das war noch lange, bevor diese Wahnsinn apokalypthische verbreitung fand...)

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 9. August 2007 um 12:28
    • #18

    Also ist mein Gedanke doch nicht so ein Schuss in den Ofen. Also würde ich doch einfach einen flexiblen Schlauch nehmen und ihn nach vorne zur BR Öffnung legen. Hinter Gitter und Schaum selbstverständlich.

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 9. August 2007 um 13:42
    • #19

    Mhhh - weiß nicht, ob ein flexibler Schlauch da weiterhilft und die Luftbewegungen ausreichen. Möglicherweise staut sich darin auch nur heiße Luft? Bei besagtem Konstrukt lag die Rückwand des Gehäuses nur ein paar Millimeter hinter dem Magneten.

    CU SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 9. August 2007 um 14:30
    • #20

    für en Pealtuerkühler produzierst du an diesem so viel Wärme und brauchst gernug Leistung über 100watt sind da schonmal locker drin.

    und wie schaffst du dann die Wärme die auf der Entgegengesetzten Seite der Kühlung entsteht nach draussen???

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™