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mdf gehäuse- gärung sägen?

  • ixlohr
  • 27. August 2007 um 14:45
  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 27. August 2007 um 14:45
    • #1

    hi

    ich baue mir gerade 2 neue subs- jetzt meine frage ist es sinnvoll die kanten auf gärung zu sägen um eine größere fläche für de klebstff zu haben(dübel kommen natürlich auch noch dazu)?

    lg

  • maccaldres
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    2
    • 27. August 2007 um 14:51
    • #2

    problem ist, wenn du die kanten dann abrundest, hast du noch weniger material als wenn du die normal kleben würdest

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 27. August 2007 um 14:52
    • #3

    sollen aber nicht abgerundet werden. werde vllt sogar noch nen kantenschutz drauf schraubn^^

    lg

  • maccaldres
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    • 27. August 2007 um 15:07
    • #4

    dann hast du natürlich mehr klebefläche

    willst du nur kleben oder auch schrauben/dübeln?

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 27. August 2007 um 15:13
    • #5

    wollte eig noch dübel dazunhemen
    das bohren der löcher wird kein problem durch die schräge.

    lg

  • deep-house
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    3
    • 27. August 2007 um 15:16
    • #6
    Zitat

    wenn du die kanten dann abrundest, hast du noch weniger material als wenn du die normal kleben würdest

    beim Stumpfstoß ist die Klebefuge so hoch wie die Materialstärke, zb. 18mm
    bei Gehrung ist die Fuge 1,4 x Matarialstärke = 25,2mm
    Einsinnvoller Kantenschutz braucht einen Radius, den kann man von den 25mm abziehen. zB. 5mm dann bleiben 20,2mm

    In Stumpfstoß kann man leichter Lamellos setzen, ggfs. auch Schrauben.

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 27. August 2007 um 15:20
    • #7

    dann würd ich eher schrauben nehmen.

    danke für die antwort

    lg johannes

  • zeck(e)
    Beiträge
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    • 27. August 2007 um 15:49
    • #8

    Schrauben würd ich nicht da die Schrauben nach dem der Leim ausgehärtet ist keine Wirkung mehr haben und man muss die Löcher hinterher auch wieder zuspachteln. Am besten Lammelos geht am schnellsten und hebt am besten. Dübeln macht viel zu viel arbeit da brauchst du ja eine halbe ewigkeit. Gehrung ist eigentlich überflüssige Arbeit, bei einer Verleimung mit genügend druck Bricht eher das Holz drumherum als die Leimstelle.

    Und es heißt Leimen Nicht kleben

    Pisa 05 ich war dabei...

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. August 2007 um 15:54
    • #9

    zecke,

    warum sin dSchrauben und Leimen sinnlos? wenn man erst leimnt und dann schraubt ziehen eich die Platten automatisch ganz fest zusammen, so leimt es wesentlich besser und man braucht keine Zwingen. Die Schrauben sind bzgl. der wesentlich höheren Bruchsicherheit sehr von vorteil, nur mit Lamellos vergrößert man lediglich die Kontaktfläche, aber dies hat keine großen mechanischen vorteile wie bei Schrauben.

    Die Kantenfugen muss man eh spachteln, also ist es auch keine Arbeit gerade noch die Schraubenköüfe zu spachteln.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 27. August 2007 um 17:22
    • #10

    Lamelloverleimte Verbindungen halten die dreifache (!!) Belastung aus im Vergleich mit geleimt+verschraubten Verbindungen. Die Frage ist nur, ob das benötigt wird. Ich leime+schraube, weil gute Lamellofräsen teuer sind und der angesprochene Vorteil mit den Zwingen ist nicht von der Hand zu weisen.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. August 2007 um 17:40
    • #11

    Lamellos halten bei weiten nicht wie eine Schraubverbindung, Lammellos sind meist aus Buchenholz und brechen bei querbelastung einfach durch. Des Weiteren ist eine ungeschraubt verbindung alles andere als solide, siehe Gehäuse diverser Hersteller die nicht immer geschraubt sin nach mehreren Jahren im Einsatz, die Lamello verbindungen gehen einfach auseinander.

    Haben wir alles schon gesehen und getestet. :wink:

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 27. August 2007 um 19:33
    • #12

    Also wenn ein Gehäuse mal soweit ist das die Leimverbindung bricht und dann die Schrauben das Gehäuse zusammenhalten müssen kannst das Ding auch gleich in die tone Kicken. Was ihr natürlich nicht machen dürft ist günstigen D1 bzw D2 leim zu verwenden weil der ist nicht gegen Feuchtigkeit beständig. Minimum D3 Leim noch besser Pu-Leim ist dann aber etwas übertrieben was auch geht ist so genanter 1k Pu Klebstoff das ist dann D4 also dauerhaft Witterungsbeständig und sehr stabil. D4 Leim kann man auch selber machen D3 Leim plus Härter. Was Leim auch zu schaffen macht, er ist nur bedingt Hitzebeständig also Stundenlanges in der Sonne stehen macht die Leimverbindung auch porös aber natürlich erst mit der Zeit une nicht von heut auch Morgen.

    Der Vorteil mit dem Zwingen stimmt schon das spart man sich. Aber ich find es gibt nichts besseres wie Lammellos wen man mit einer solchen Maschine umgehen kann und eine Gute hat z.B. von Festo oder Lammelo. Vor allem man ist viel Schneller, wen ich überlege Löcher anzeichnen, bohren, senken, leim angeben, Schrauben, Spachteln. Mit Lammelo anzeichnen, fräsen, Leim angeben, zwingen.

    Und Buchenholz bricht leicht das wär mir was ganz was neues. Außer es steht unter Spannung dann kann es reißen aber lammelos sind gepresst die reißen nicht.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. August 2007 um 19:58
    • #13

    also mit Schrauben bin ich 5x schneller als mit lammelos, da braucht man nicht zu senken usw. einfach mit Parallelanreiße die benötige Line anreißen, dann nach Augenmaß kurz anbohren und dann Schreuben rein, geht fix wie nix. Aber ist ja wie immer alles Ansichtssache :D

  • Trendsetter
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    48
    • 27. August 2007 um 20:29
    • #14

    Peterle hat scho Recht.
    Kleber drauf und zamspaxen - fertig.Geht schnell und hält bombenfest.

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 28. August 2007 um 18:35
    • #15

    So kann man es natürlich auch machen. Aber bei MDF schrauben ohne zu bohren da wird dir wahrscheinlich mehr aufplatzen als es hinterher irgendwie zusammenhält und ich will mal sehen wie du Löcher spachtelst wen die Schrauben nicht sauber versenkt sind. Schnell eine Kiste zusammenzimmern das kann glaub ich jeder aber ein sauber verarbeitetes Gehäuse ist was anderes. Und schon mal aufgefallen das bei älteren Kisten wo der Lack und so weiter schon ziemlich beansprucht ist und die Kisten viel im Einsatz waren Da sieht man da so wunderbar die gespachtelten Schraublöcher wen die Spachtelmaße sowieso nicht schon rausgefallen ist.

    Aber jeder wie er meint ich bau meine Kisten weiterhin mit Lammelos und hab hinterher ein sauber verarbeitetes Gehäuse. Von mir aus könnt ihr so viel Schrauben und spachteln wie ihr wollt.

    Andere Frage kennt jemand einen Hersteller der seine Gehäuse schraubt?

    Pisa 05 ich war dabei...

  • treibsand
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 29. August 2007 um 10:03
    • #16

    Gehrung ist doof.

    Da hat's mehr Arbeit, und dafür weniger Kantenstabilität.
    Wenn du deine grossen, schwarzen Kisten mal bewegst, wird dir auffallen, dass du sie doch recht oft auf Ecken oder Kanzen abstellst (trotz Schutzecken...)
    Dann hast du bei Gehrungen die Kraft aber immer auf 2 Stirnseiten und das sogar nur auf die 45° Spitzen.
    Dann lieber Stumpf, da wirken die Kräfte nur in ein Brett, dafür dann auch noch auf Stirn und Seitenfläche an der 90 Kante.

    Dreimal darfst du raten, welche von den beiden Kanten länger und besser aussieht...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • andariel
    Beiträge
    329
    • 29. August 2007 um 10:33
    • #17

    Lamellos sind mit Abstand am sinnvollsten... falls du die Möglichkeit hast borg dir eine Maschine aus.

    Warum verwendest du denn kein MPX, so wird das schwerer als notwenidg

pro-silentium.de

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