1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Lichttechnik & Effekte

PAR 64 - Raylight oder Glaskolbenlampe?

  • Schlawack
  • 18. Oktober 2007 um 17:11
  • Schlawack
    Beiträge
    80
    • 18. Oktober 2007 um 17:11
    • #1

    Hi Leute!

    Hab schon ne ganze Weile diesbezüglich rumgestöbert und stell meine Frage trotzdem noch:

    Zum Ausleuchten von Live-Bühne bzw. Tanzfläche/Bühne bei Mobil-Disse - würdet ihr da für lange PAR 64 eher MFL Glaskolben ober Raylight verwenden?

    Soweit ich weiß, gibts ja bei den Reflektoren keinen Unterschied ob NSP, MFL oder WFL!?

    Spricht bei mehreren Bars was gegen Mischen - z.B. 2x 6er-Bar mit Raylight und 2x 4er-Bar mit Lampen???


    Gruß

    Schlawack

    What shalls - shit happens!!

  • targa
    Beiträge
    69
    • 18. Oktober 2007 um 19:58
    • #2

    Also dagegen spricht nix, außer das du bei verschiedenen gigs bestimmt immer die falschen erstatzbrenner dabei hast!


    Logisch das Kolben schwerer sind als raylights, und das nicht nur 2 kg !!!


    Im Highend Profibereich heisst es mann käuft abgestimmte brenner zu den raylights bzw umgekehrt!. Ist mir aber auch noch nicht in die finger gekommen.

    gruß

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 18. Oktober 2007 um 20:19
    • #3

    Der Beam der Raylights ist deutlich schlechter und die neigen dazu beim Transport aus der Fassung zu fallen, dafür sind natürlich die Leuchtmittel wesentlich günstiger.
    Pressglas ist generell schonender für die Folien, wenn das Budget stimmt, würde ich immer zu selbigen tendieren.

    Bei Raylight bitte auf A1/M40 achten, falsche Kombiantion gibt unter Umständen hässliche Löcher :)

    Achja, zum Schluss: MFL scheint mir für die Aufgabe suboptimal, würde eher zu NSP tendieren.

    Am Anfang war das Licht

  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 18. Oktober 2007 um 21:03
    • #4

    ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass man mit Raylights wesentlich sanfter umgehen muss, um nichts kaputt zu machen.Wenn man das tut, ok .. aber allgemein eigentlich immer Pressglas.

    Hat den Vorteil: längere Lebensdauer, Folienschonender, Massiver; Stoßunempfindlicher (vor allem wenn warm abgebaut wird) und eben der etwas starre Beam.
    Kosten unterm Strich also nahezu gleich; aber weniger Stressfaktor.
    Die Sache mit den CP88 Bars ist ja eigentlich auch Standard auf solchen Festen. Mit NSP wird das manchmal bisschen zu Eng für eine Tanzflächenbeleuchtung (ein Problem was du auch bei Raylights haben wirst)

  • sebbe
    Beiträge
    388
    • 18. Oktober 2007 um 21:51
    • #5

    Für eine flächige Ausleuchtung auf jeden fall MFL, jenachdem, wie breit auch MFL!
    großer Abstrahlwinkel = Viel beleuchtete Fläche!
    Du willst ja nur die Bühne hell kriegen, keine schönen beams sehen, oder?!
    Evtl. Über Frostfilter nachdenken!

    eventprofi.tv

  • christian singe
    Beiträge
    9
    • 19. Oktober 2007 um 14:10
    • #6

    für flächige Ausleuchtung würde ich auch MFL nehmen, aber noch mit nem Zersteufilter (Frostfilter) z. Bsp.: LEE Nr. 220
    wie Sebbe auch gesagt hat, sieht einfach gleichmäßiger/schöner aus.

    Für eine richtige gelichmäßige Ausleuchtung wären Stufenlinsen allerdings meine erste Wahl.

    Von Raylights halte ich nicht so viel, aus denselben Gründen wie MatzePA.

  • chw
    Reaktionen
    22
    Beiträge
    839
    • 19. Oktober 2007 um 14:45
    • #7

    Für kleine Disco Sachen: Raylights.
    Sind leichter, billiger und haben nur 500W. Im Vergleich 500W Pressglas gegen 500W Raylight (beide NSP und von GE) kommt aus den Raylights mehr Licht. (mein subjektiver Eindruck, nicht gemessen!)

    Wenn es vernünftige Reflektoren (Sockel) und passende LM sind fallen die auch nicht so schnell heraus.
    Sicherlich sind Glaskolben robuster und auch optisch "besser", das interessiert bei Disco aber überhaupt nicht. Zudem sind Pressglaskolben viel teurer und auch schwerer. Gerade bei den im Mobildisco Bereich oft verwendeten Traversen / Lifte und Transportfahrzeugen wäre schon das der Grund schlechthin.

    Bei 2 6er Bars ist auch mal schnell ein aus der Fassung gerutschtes LM montiert. Das mit den Farbfolien halte ich für ein Gerücht.
    (Der Brenner muss zum Reflektor passen !)
    Mir ist auch bei Stundenlangem dauerbetrieb noch nicht 1 Folie durchgebrannt, selbst bei dunklen Farben und Floorspots.
    (Alle Kanäle am Dimmer auf 90% limitiert - die letzten 10% machen nicht mehr wesentlich heller, dafür halten die LM wesentlich länger)

    Was für einen Abstrahlwinkel Du willst musst Du wissen.
    Optisch sieht ein enger Beam natürlich besser aus, mit einer MFL bekommst Du eine gleichmäßigere Ausleuchtung - und diese ist wichtig.

    Vielleicht 1 oder 2 Bars mit MFL und der Rest NSP. Dem (i.R. besoffenen) Publikum sind die Beams der Lampen wirklich herzlich egal. Hauptsache es ist bunt und blinkt. Da bekommst Du mit einer in Farbe "gefluteten" Tanzfläche mehr Stimmung in die Menge als mit einzelnen Beams.
    Die NSP benötigst Du eigentlich nur das es gut auschaut, sollte jemand das ganze mit etwas Abstand oder von aussen betrachten.

  • kiki
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    670
    • 20. Oktober 2007 um 04:46
    • #8

    wir verwenden bei uns ne bunte mischung aus CP62 und raylights (wobei 6er bars einheitlich bestückt werden und wir von 60+ kannen reden), wobei man raylights nicht dunkel befol(i)en (wie auch immer) sollte, output gegen 0...

    grade bei "böser metalcore" mit 116, 132, 181, 201 und viel nebel sollte man die 181 ("kongo blue" - dunkles violett) nicht zwingend in die raylights setzen 8) .

  • lichtfürlau
    Beiträge
    1.151
    • 20. Oktober 2007 um 13:23
    • #9

    habe mir aus Budgetgründen vor einem Jahr dieselbe Frage gestellt und bin zu einem eindeutigem Ergebnis gekommen.

    Gute Pressglasfunzeln von GE ziehe ich bei jedem Anlass den Raylights vor.
    Begründung: Robuste Zuverlässigkeit !

    Ist ja auch logisch, da die Glühwendeln einen wesentlich größeren Abstand haben und ansonsten das Glas vor äußeren Einflüssen sehr gut schützt. Da kann auch mit der bloßen Hand mal angefasst oder aus Versehen während des Betriebes dagegengetreten werde. 8)

    Um einen einigermaßen gleichmäßigen Beam zu erhalten kann man zwar zusätzl. Diffusionsfilter verwenden. Dennoch sind m. Meinung nach PARs nicht mit Flutern, Stufenlinsen, Profilern usw. nicht direkt vergleichbar.


    ina

    ============================================

    ***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***
    ****Lichttechnik für alle guten Parties in Berlin****
    ============================================

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 22. Oktober 2007 um 08:05
    • #10
    Zitat von "chw"


    Mir ist auch bei Stundenlangem dauerbetrieb noch nicht 1 Folie durchgebrannt, selbst bei dunklen Farben und Floorspots.

    Mir schon. Verwende ausschließlich LEE folien und momentan noch Raylights, aber gerade die dunkeln Farben halten nicht lange.

    http://www.partysound-light.de

  • chw
    Reaktionen
    22
    Beiträge
    839
    • 24. Oktober 2007 um 18:17
    • #11

    Floorspots mit den billigsten Showtec Folien (mittleres Blau) auf 80% Leistung über mehrere Stunden (5 -8 ) ergibt zwar eine leichte "Wellung" der Folien, aber durchgebrannt ist sie noch nicht. Sicherlich wird sie das bei mehrmaligem Einsatz irgendwann tun, aber mit HT Folien passiert überhaupt nichts, was bei Pressglas nicht auch passieren würde.

    Wichtig ist wie erwähnt das Reflektor und Leuchtmittel zusammen passen, zumdem fahre ich nie 100% der möglichen Leistung. Maximal ca. 95% (bei den Floorspots meist nur 80-90% - eben wegen der Hitze). Zudem hält das LM viel länger und den Unterschied merkt ohne direkten vergleich garantiert niemand.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™