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Monitore für Band

  • Christian Meinert
  • 31. Mai 2008 um 09:29
  • Christian Meinert
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    19
    • 31. Mai 2008 um 09:29
    • #1

    Hallo,
    wir(=ich und meine Band) planen uns ein Paar Monitorboxen zu kaufen wissen aber nicht so richtig was wir nehmen soll und unser Buget ist auch begrenzt. Unser auktuelles equipment sieht so aus: Omnitronic RS-1622 Mischpult und als Boxen das AmericanAudio TriPack 2. Einen Verstärker für die Monitore hätten wir auchnoch(alter T.Mix PM600). Danke im Vorrraus.

  • uchris
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    • 31. Mai 2008 um 10:30
    • #2

    Wo liegt denn die Begrenzung im Budget?

    Einmal editiert, zuletzt von uchris (31. Mai 2008 um 13:19)

  • treibsand
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    1
    • 31. Mai 2008 um 12:57
    • #3

    Naja, schön wäre es auch zu wissen, wozu ihr die Monitore braucht (Proberaum/Bühne) und wie sich eure Band zusammensetzt. Einem Jazztrio empfiehlt man halt ganz anderes Monitoring, als einer Bigband oder einer Stromgitarrenformation mit vielen SängerInnen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Christian Meinert
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    19
    • 31. Mai 2008 um 16:17
    • #4

    Also wir machen Rock-Pop und das ganze soll für die kleine Bühne sein (vor mehr als 200 Leuten spielen wir bis jetzt noch nicht). Unser Buget liegt bei 190€.

  • uchris
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    • 31. Mai 2008 um 16:23
    • #5

    Da wir anscheinen ähnliche Musik machen und auch meistens in der gleichen Größeordnung würde ich dir die PA302 vom großen T vllt ans Herz legen..... Besonders bei so knappen Budget. Hab selber die aktive Variante und die tun echt gut und da sehr linear auch recht Rückkopplungsunanfällig.
    Also die sind für den Preis echt ordentlich. Wenn die Passive Variante genau so gut tut ists ne Empfehlung.

  • hias.h
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    • 31. Mai 2008 um 16:43
    • #6

    Erstmal Herzlich willkommen im Forum.
    Dein Budget ist etwas knapp, um nicht zu sagen deutlich zu gering.
    Auch die Ausgangsleistung des Powermixers, der als Endstufe herhalten soll ist recht knapp.

    Die bereits genannte PA 302 von Thomann kostet 159€, für 2 Stück davon ist sowohl euer Budget als auch die Leistung des Powermixers zu gering.

    Du wirst zwar ein Paar Monitore für den von dir genannten Preis finden,
    da billige Lautsprecher aber einen geringen Wirkungsgrad haben, werden die 75W pro Monitor keine sehr hohe Lautstärke produzieren.

    Was habt ihr denn für sonstige Ausrüstung?
    (Mikrofone, Gitarrenverstärker,.....)

  • Dennis13
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    • 31. Mai 2008 um 16:44
    • #7

    190€ für ein paar Boxen?
    Das geht niemals .. schon garnicht als "Endstufe" mit dem PM600, das ist nen Powermixer mit 1x 150W an 4 Ohm.
    Von Solton gabs doch mal solche ganz kleinen 8" Aktiv Monitore, da gibts doch glaub ich beim T auch sowas für um 100 euro das Stück?

  • uchris
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    • 31. Mai 2008 um 16:54
    • #8

    Oh wenn das für beide ist, ist es wirklich sehr knapp.... da würde ich wirklich empfehlen: Sparen und so lange leihen....... Wenn man am falschen Ende spart, freuts niemanden....

    Ich denke dass ihr für unter 190 Euro PRO Box nichts kaufen solltet... habt nicht lange freude dran

  • MRspeaker
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    • 31. Mai 2008 um 23:00
    • #9

    Monitore? Veranstaltungen bis 200 Pax?
    Stellt euch erstmal so auf das ihr euch gegenseitig hört.

    Und dann guckt ob ihr wirklich zwei Monitore braucht, und wenn ja dann in der höheren klasse, Material zu verwenden das nicht top für live getrimmt ist, macht euch später nur Probleme und ihr werdet nicht froh drumm....

    Letzendlich fragt euch mal wer überhaupt einen Monitor braucht und was er da drauf haben will..
    Meistens muss der Gesang nur von der Front ein bischen auf die Monis, das schafft ihr auch mit ner guten 10" Box wenns sein muss....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Sound-Klinik
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    • 1. Juni 2008 um 09:19
    • #10
    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    Ich denke dass ihr für unter 190 Euro PRO Box nichts kaufen solltet... habt nicht lange freude dran


    ... und das angesparte Geld ist dann trotzdem weg und steht für sinnvollere Anschaffungen nicht mehr zur Verfügung (... nachdem man dann bemerkt hat, daß man das Geld für unzureichende Kisten "verballert" hat). :?

    Wer billig kauft, der kauft immer wenigstens zweimal. 8)

  • FranzMassinger
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    211
    • 1. Juni 2008 um 14:16
    • #11

    Hallo erstmal, also es gibt beim großen T auch eine 10" Variante und zwar Passiv für ca 100 euro.
    Kaufe davon zwei stück,dein Geld wird wohl nicht ganzreichen aber damit könnt ihr schon was anfangen und die PA110 klingen garnichtmal schlecht.
    Ich habe schon viele gesehen die sogar die 108 als gesangsmonitor benutzen und sind ebenfalls zufrieden.
    Falls euch die Monitore nicht mehr genügen,könnt ihr diese für gutes kleines Geld auch immer wieder verkaufen und habt kaum verlust.
    Oder ihr holt euch,wenn wieder bischen Geld da ist,eine passende Endstufe dazu und noch 2 Monitore dann habt ihr für Lowbudget eine brauchbare Monitor Anlage.
    Lass dir nicht die Sachen vom T so schlecht reden,für so wenig Geld bekommst Du nix besseres und ist echt brauchbar.
    LG Franz

    Unwissenheit ist keine Dummheit.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 1. Juni 2008 um 16:20
    • #12
    Zitat von "FranzMassinger"

    ... für so wenig Geld bekommst Du nix besseres und ist echt brauchbar.


    ... eben - hauptsache billig. Und wie die Preise von einigen Geräten zustandekommen, fragen wir besser gar nicht ... :?

  • hias.h
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    • 1. Juni 2008 um 16:56
    • #13

    Wie sieht denn eure Besetzung aus?
    Und was für Equipment nutzt ihr?

    Für Keyboard oder einen Gitarren (modeling) Preamp kann man auch billige Monitore hernehmen (wenn sie laut genug sind; Schlagzeug!), dann klingt es halt nicht ganz so toll, aber besser als nur den indirekten Schall der PA abzukriegen.
    Für Gesang sieht es dann schon anders aus...

  • Christian Meinert
    Beiträge
    19
    • 1. Juni 2008 um 17:54
    • #14

    Also zu den Fragen: Unsere Besetzung besteht aus einem Gitarristen, einem Schlagzeuger und einem Bassisten(der auch singt). Und wir bräuchten nur für den Gesang ein monitoring denn unser Schlagzeuger hat In-Ear und unser Gitarrist kann sich selber wegen seinem Verstärker hinter ihm gut hören. Unser Equipment besteht aus der oben gennaten PA, einem sehr alten Marschall Gitarrenverstärker den wir mit nem PG57-XLR abnehmen, nem Laney RB1 der direkt über Kabel an die PA angeschlossen ist und als Gesangsmikro ein PG-58. Meine Idee war noch eine Box einfach selber zu bauen.

  • hias.h
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    • 1. Juni 2008 um 19:36
    • #15

    Wenn nur 1ner singt, würde auch 1 Monitor reichen.
    Spart noch ein bisschen und kauft euch einen der 200-250€ klasse
    (wie bereits gesagt würden 10" reichen)
    Sobald ihr wieder Geld habt, sollte dann eine Endstufe her, die pro Kanal einen derartigen Monitor versorgen kann (bei 8Ohm Monitoren könnte diese Endstufe dann automatisch 2 pro Kanal befeuern). Und irgendwann, wenn der Gitarrist doch mal den Sänger besser höhren will, oder ihr vll einen Musiker mehr auf der Bühne stehen habt könnt ihr euch noch einen 2ten Monitor kaufen.

    Schau auf jeden Fall mal bei http://www.mix4munich.de/portal.htm vorbei, dort steht sehr viel über monitoring und amp-aufstellung

  • Reini
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    3.225
    • 1. Juni 2008 um 19:50
    • #16

    FranzMassinger,
    ...und genau deshalb, weil ich kein Geld habe, verbietet es mir das Gesetz der Wirtschaft und kaufe etwas Gescheites :wink:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • treibsand
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    1
    • 2. Juni 2008 um 10:30
    • #17

    Gerade mit Monitoren im Lowest-Budget Bereich wäre ich mehr als vorsichtig.
    Natürlich kann das mit einer 100€ Box funktionieren, allerdings ist das nichts, was etwas professioneller arbeitende Kollegen einem Amateur raten sollten.

    Ein richtiges Feedback (passiert ja doch recht häufig bei Monitoren - noch mehr bei Zuhilfenahme von billigen Mikrofonen) kann leider recht schnell den Traum vom Schnäppchen (und den Hochtöner des Monitors) zerplatzen lassen.

    Wenn euch die "Frontbeschallung" aus dem Proberaum reicht, warum leiht oder mietet ihr dann nicht für Auftritte ein/zwei aktive Wedges dazu?? Dürfte doch bei befreundeten Bands oder Kleinstverleihern kein Problem sein...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Sound-Klinik
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    • 2. Juni 2008 um 12:27
    • #18

    ... oder warum nicht gleich zwei vernünftige - multifunktionelle - 12"/1"-Kisten, die im Proberaum (und bei Jobs) als Wedges ... UND alternativ bei kleinen Clubjobs als FOH eingesetzt werden können ?

    Warum kaufen Bands (und sogar vielbeschäftigte Top40-Mucker ...) eigentlich so häufig Billigmonis ? :?

  • Mix4Munich
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    788
    • 2. Juni 2008 um 22:13
    • #19
    Zitat von "Christian Meinert"

    ... Und wir bräuchten nur für den Gesang ein monitoring denn unser Schlagzeuger hat In-Ear und unser Gitarrist kann sich selber wegen seinem Verstärker hinter ihm gut hören ... Meine Idee war noch eine Box einfach selber zu bauen.

    Herzlich willkommen im Party-PA-Forum!

    So wie Du es beschreibst, braucht Ihr tatsächlich nur einen Monitor. Vom Selbstbau rate ich dringend ab, denn wenn man damit nicht ausreichend Erfahrung hat, wird das Ergebnis grausam klingen. Gerade bei Monitorboxen ist es nicht ganz trivial, diese zu berechnen und abzustimmen. Daher: Lieber ordentlich kaufen als besch... bauen!

    Bei Neukauf, falls es neu sein soll, rate ich Dir zu einer LDE-122 von LD-Systems. Guckst Du hier:
    http://www.ld-systems.com/index.php?article_id=33&clang=0

    Zieh Dir die Testberichte auf der Seite rein, ich habe sie schon gehört und finde sie gut. Gemessen am Preis von 250,- EUR sogar fantastisch. Die letzten 60,- EUR müsst Ihr halt irgendwem aus dem Kreuz leiern, Oma anpumpen, Vorschuss aufs Taschengeld, Ferienjob, was-weiss-ich.

    Oder, und damit liegt Ihr wieder im Budget, zieht Euch auf ebay einen gebrauchten Monitor von der Firma Zeck, Bestückung 12/2, 12/3 oder 15/3. Die klingen sehr angenehm und strahlen breit ab, soll heissen, mit einem Monitor beschallt Ihr fast die gesamte Bühne. Einfach auf ebay nach dem Begriff "Zeck" suchen, derzeit werden ein paar Monitore angeboten. Sehen langweilig aus, taugen aber.

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 3. Juni 2008 um 07:00
    • #20

    Christian Meinert
    Auch viele professionelle oder semi-professionelle Top40-Bands (tingelnde Rockbands sowieso ...) haben häufig noch nie über richtig gutes Monitoring gearbeitet und es ist jedesmal ein Kampf/Krampf, den Gesang aus dem üblichen Bühnenkrawall herauszuhören.

    Wer als Musiker mal über richtig gute Monitore und dann gleichzeitig mit disziplinierten (d.h. wirklich professionell arbeitenden !) Musikern gearbeitet hat, weiß, wovon ich rede.
    Wir machen mit unserer Oldieband ( http://www.crispy4.bettersound.de/demos/newkid.mp3 ) seit Jahren mehrstimmigen Gesang (u.a. Eagles, Bellamy Brothers etc. - Mikros von Neumann ...) und haben akustische Gitarren (Taylor) auf der Bühne. Mit "preiswerten" Monitoren wäre ein vernünftiges Arbeiten undenkbar.

    Bei der Herstellung von Autos verhindern wenigstens einige Vorschriften (z.B. wg. Sicherheit), daß Fahrzeuge beliebig "billig" gemacht werden können ... bei Lautsprechern ist alles erlaubt, solange noch ein "Tröööt" herauskommt. :?

    @all
    Wenn man mal auf einer Bühne verschieden Monitore durch Musiker testen lassen würde (unter "live"-Bedingungen - d.h. mit Schlagzeug, Gitarrenamps, Bassamp etc.), gäbe es viele böse Überraschungen, was Feedback und Abdeckung angeht. :grin:

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