das rauchergesetz ist ein reines Arbeitsschutz Gesetz, welches die Belegschaft in Raucherbereichen schützt da sie jede Woche bis 40h und mehr dem rauch dauerhaft ausgesetzt sind. Diesen Aspekt des Gesetzes Unterstütze ich als Raucher auch voll und ganz. Doch die Umsetzung in deutshcland finde ich mal wieder etwas zu Bürokratisch gelöst. So ist es einem nichtraucher z.b. nach auslegung der Ordnungsämter in RLP nicht zumutbar bei dem weg auf die Toilette 5m durch einen abgetrennten Raucherraum zu gehen. Obwohl er bei dieser kurzen exposition gegenüber des Rauchs keinerlei schäden zu befürchten hat.
Selbst ein normaler Club/Konzertgeänger der in der Woche durschnittlich 4-8h in einer Raucherdisko unterwegs ist, dürfte kein stark erhöhtes Krebsrisiko besitzt.
Statistisch gesehen erkranken Raucher an Lungenkrebs erst ab einem Konsumdauer von 20 - 25 Jahren bei 20/Zigaretten am Tag.
Klar statistische gesehen es gib die jenigen die nie an einer kippe gezogen haben und absolute Frischluftfanatiker waren und mit 30 an lungenkrebs erkranken und diejenigen die 60Jahre lang 3 Päckchen am Tag rauchen und keinerlei beschwerden haben. Aber der durschnitt dürfte auf den großteil der bevölkerung zutreffen.
Wie die Griechen schon wussten ... nur die Menge macht das Gift ...
Meiner meinung nach könnte man das problem durch einen "KAT" für Raucherräume besser angehen. Genügen Techniken hierfür vom Aktivkohlefilter über Ionenabscheider und hast du nicht gesehen gibs ja am Markt. Damit lassen sich auch feinstaubwerte innerhalb eines clubs unter deren einer Großstadt schaffen ![]()
Grüße
P.S. was mir auch noch jemand erklären muss ist, warum ein ein passivraucher gegenüber dem raucher ein größeres Risiko haben soll ?
Sowohl raucher und passivraucher sind in gleicher weise dem Qualm im Raum ausgesetzt nur dsa der Raucher zusätzlich den rauch noch in hoher konzentration inhaliert.