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  4. Lichttechnik & Effekte

ProLight&Sound abwarten? LED Technik.

  • DJ-Kampy
  • 19. März 2009 um 11:58
  • DJ-Kampy
    Beiträge
    169
    • 19. März 2009 um 11:58
    • #1

    Hallo Forumler,

    Meine jetzige Lichtanlage bestehts aus 6x JEM LED PAR 56, 4x Futurelight DJ-Scan 260, 2x American DJ Quad GEM LED und einer Eurolite Superstrobe 2700. Wahlweise habe ich auch noch "normale" PAR56 mit 500W Brennern drin. Gesteuert wird alles über einen Laptop mit Freestyler DMX...bin übrigens super zufrieden mit der Software.

    Meine Soundanlage habe ich ende letzten Jahres auch optimiert. Aus einer Selbstbau PA mit 2 Top's und 2 Subs wurde eine HK Elias PX Extendet, also mit 2 Subs + Top pro Seite. Auch eine super Entscheidung, bin verdamt zufrieden.

    Nun brennt es mir im Moment unter den Fingern mein Lichtequipment ebenfalls zu erweitern und zu optimieren. Der Verwendungszweck liegt bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Firmenfeiern. Alle so im Rahmen zwischen 50 und 250 Personen.

    Nach dem ich auf einem Bild einer Openair-Bühne die Stairville LED PAR64 mit 36x1W LED's gesehen habe, habe ich mir gleich mal eine zum testen geordert. Überzeugt mich schon wirklich muss ich sagen. Einzig und alleine die Bündelung des Lichtes überzeugt mich nicht so sehr, ansonsten sehr hell und sehr robust mit schönen Farben.

    Meine Idee ist es nun folgende Gerätschaften anzuschaffen:

    6 - 8 Stairville LED PAR64 PRO 36x1W polished long für zur Zeit 149,00€
    2 American DJ X-Scan LED -> zur Zeit 319,00€
    2 American DJ X-Move LED -> zur Zeit 479,00€

    Damit würde ich den Schritt in Richtung "voll LED" wagen. Ich habe aber alle Geräte testen und vergleichen können und bin wirklich überzeugt davon, dass diese für meine Zwecke locker reichen werden.

    Nun stellt sich für mich nur die Frage, wie entwickeln sich die Preise nach der Messe. Oder die andere Frage, kommen auf der Messer bessere alternativen? Wie sieht dort die Entwicklung aus? Was meint ihr?

    Das Budget ist zunächst einmal Nebensache, wenn Sachen gekauft werden, dann richtig. Also, was meint Ihr?

  • Freizeichen
    Beiträge
    322
    • 19. März 2009 um 15:23
    • #2

    LED-Scheinwerfer werden nicht merklich günstiger werden. Eher wird die Ausstattung und Leistung bei gleichbleibendem Preis steigen.
    Wer sich momentan brauchbare LED-Technik anschaffen möchte, sollte definitiv auf Tri-Leds und pulsweitenmodulierter Ansteuerung achten und auf etablierte Hersteller setzen, um eine identischen späteren Nachkauf gewährleisten zu können. Alles andere ist nicht zukunftsträchtig.
    Für Profiler-Anwendungen wird die LED-Technik auch in der nächsten Zeit keine funtionierende Lösung bieten können. Angesichts der guten Effizienz von Entladungslampen ist das aber auch nicht notwendig.
    Sich seine Lichtanlage komplett auf LED umzustellen, ist im kleinen sicherlich machbar, allerdings kommt man da schnell an die Grenzen des Möglichen.
    Für mich sind die LED-Sachen eine nette und stromsparende Geschichte für eine Atmobeleuchtung und setze ich auch gern additiv ein. Allerdings nur additiv.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 19. März 2009 um 16:12
    • #3

    Hallo.
    In diesem Zusammenhang wüsste ich gerne ob schon jemand mit diesem Teil zu tun hatte, und wie es qualitativ einzuschätzen ist.
    http://www.americandj.eu/images/produktbilder/304163.jpg
    LED Theaterscheinwerfer kaltweiß
    - 50W, 6.000°K LED Lichtquelle
    - entspricht ca. 500W Halogen
    - 10° bis 50° Zoombereich
    - Manuelle Dimmer und Strobe Funktion
    - 0% 100% Dimming
    - LCD Menü
    - Silent Fan Cooling
    - 3- & 5-pin XLR Buchsen
    - 75W Gesamtleistungsaufnahme
    - inkl. Torklappen

  • Eliminator
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    • 19. März 2009 um 21:36
    • #4

    Wenn das Ding genauso ist wie die Halogen-Stufenlinse, welche von einem anderen Anbieter in diesem Gehäuse angeboten wird, dann ist es eher Billigkram.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Eliminator
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    3.105
    • 19. März 2009 um 21:45
    • #5

    Wirklich professionelle LED-Beleuchtung findet Ihr hier: http://www.spectrumillumination.com/

    Ich habe beruflich ein Linienlicht mit 2x6 LEDs von diesem Anbieter verbaut. In einer Entfernung von 150mm ist es sackhell, wenn man die Streuscheibe und den Polfilter entfernt wird es pervers, in einigen Metern Entfernung dann aber ziemlich schwach.

    Dieses Teil kostet ca. 900 Euro, daher kann ich mir nicht vorstellen, daß eine LED-Fresnel für den Bruchteil dieses Preises großartig hell ist.

    Vielleicht hat ADJ dieses Ding auf der Messe ausgestellt. Ich lasse mich gerne überraschen.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • DJ-Kampy
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    169
    • 19. März 2009 um 21:51
    • #6

    Nette Antworten, aber irgendwie bisher noch so gar nicht passen auf mein Anliegen.

  • blade11
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    • 19. März 2009 um 22:18
    • #7

    Also mit dem Warten ist das so eine Sache.
    Die LED-Scheinwerfer sind schon bei einigen Herstellern teurer geworden. Die X-Scan werden auch nicht billiger seit dem sie rausgekommen sind. Ich sehe das bei den meisten Produkten in dem Segment so, dass die Händler evtl. niedrigere Preise nicht an die Kunden weitergeben, da der Ansturm auf LED ja riesengroß ist und Nachfrage regelt das Angebot und den Preis. Ein Kumpel von mir (Händler) hat mir zu den X-Scan u.a. gesagt, dass der EK weit unter 200€ liegt bei entsprechender Abnahme. Mehr muss ich nicht sagen, wie die Händler sich dumm und dämlich dran verdienen.
    Was allerdings auch sein kann ist, dass aufgrund der Wirtschaftskrise Produktionsmengen reduziert wurden, aber die Nachfrage für LED steigt seitens der Kunden...also steigt der Preis, um Gewinne zu maximieren für die vorhandenen Geräte.

    MFG Daniel

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  • hell&dunkel
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    • 19. März 2009 um 23:23
    • #8
    Zitat

    Mehr muss ich nicht sagen, wie die Händler sich dumm und dämlich dran verdienen.

    Da hilft natürlich nur eins: Ab auf die PLS und sofort zum netten Chinesen, am besten gegen ~16.00Uhr, da ist die volle Standbesatzung wieder da, weil die Fototour zur Markterkundung abgeschlossen ist.
    Der deutsche Markt wartet auf einen weiteren Importeur für Fernostlampen.

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  • blade11
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    • 22. März 2009 um 15:45
    • #9
    Zitat von "hell&dunkel"


    Da hilft natürlich nur eins: Ab auf die PLS und sofort zum netten Chinesen, am besten gegen ~16.00Uhr, da ist die volle Standbesatzung wieder da, weil die Fototour zur Markterkundung abgeschlossen ist.
    Der deutsche Markt wartet auf einen weiteren Importeur für Fernostlampen.

    Na wenn es aber an den Händlern liegt, die ihre EK-Preise einfach nicht weitergeben, weil sie mit dem aktuellen Preis, aufgrund des Ansturmes auf LED, genug Ware durchsetzen und verdienen, bringt ein weiterer Importeur auch nix. Gegen Leute, die sich ohne Ende die Taschen vollmachen gibts eben noch kein Mittel...
    Eine Möglichkeit was zu verändern wäre, wenn Hersteller endlich auch einen Direktvertrieb anbieten würden. So wären Handelsspannen pro Gerät von z.T. 50% nicht mehr möglich. Ebenso sollten die EK-Preise vom Kleinhändler zum großen Onlinehändler nicht so stark variieren, dass die VK-Preise vom Onlineangebot z.T. den EK-Preisen vom Kleinhändler fast entsprechen. Aber das sind alles nur wünsche... :(

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  • hell&dunkel
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    • 22. März 2009 um 16:25
    • #10
    Zitat von "blade11"


    Na wenn es aber an den Händlern liegt, die ihre EK-Preise einfach nicht weitergeben, weil sie mit dem aktuellen Preis, aufgrund des Ansturmes auf LED, genug Ware durchsetzen und verdienen, bringt ein weiterer Importeur auch nix. Gegen Leute, die sich ohne Ende die Taschen vollmachen gibts eben noch kein Mittel...
    Eine Möglichkeit was zu verändern wäre, wenn Hersteller endlich auch einen Direktvertrieb anbieten würden. So wären Handelsspannen pro Gerät von z.T. 50% nicht mehr möglich. ..... :(


    Sinn und Zeck eines Gewerbebetriebs ist es, Geld zu verdienen. Von irgendwas muß der Kühlschrank gefüllt und die Miete bezahlt werden. Das erreicht man nicht dadurch, indem Kiddies Fernostgerümpel mit 20% Aufschlag verkauft wird. Ein solches Vorhaben endet in der Insolenz.

    Warum soll ein Hersteller Direktvertrieb anbieten? Daß er sich mit dem Endkundengeschäft und dem ganzen Elend, das daran hängt herumärgern muß?
    Auch B2B-Geschäfte mit kleinen HKS-Buden ähneln eher einem "B2Bub"-Geschäft mit Beratungsaufwand und Mengen wie beim B2C mit Endkunden.

    Zitat von "blade11"


    ...Ebenso sollten die EK-Preise vom Kleinhändler zum großen Onlinehändler nicht so stark variieren, dass die VK-Preise vom Onlineangebot z.T. den EK-Preisen vom Kleinhändler fast entsprechen. Aber das sind alles nur wünsche... :(


    Wenn du bei einem Importeur im Jahr >100k€ mit seinem Importgerümpel umsetzt, kannst du auch in der Buchtverramscherliga mitspielen und unterhalb der "großen" bieten.
    Nur versuchen das sehr viele. Der Markt ist von jungen, austrebenden Hellautimportwarenhändlern genauso überfüllt, wie es "Verleiher" in der <= Stadtfestliga gibt.
    Alleine schon der Gedanke, damit soviel Geld verdienen zu wollen um davon zu leben, ist abwegig. Das geht nur in der Nische.
    Ja, Richtig: Billiggeräte an junge, aufstrebende Verleiher und Endkunden verkaufen, ist keine Nische.

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  • blade11
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    • 22. März 2009 um 19:55
    • #11
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;


    Sinn und Zeck eines Gewerbebetriebs ist es, Geld zu verdienen. Von irgendwas muß der Kühlschrank gefüllt und die Miete bezahlt werden. Das erreicht man nicht dadurch, indem Kiddies Fernostgerümpel mit 20% Aufschlag verkauft wird. Ein solches Vorhaben endet in der Insolenz.

    Richtig...wenn man den Anspruch hat, ein Ladengeschäft in der Müncher Innenstadt zu haben, den Kühlschrank mir Kaviar zu füllen und noch Miete für das Haus auf Ibiza überweisen muss, wo auch der Ferrarie im Winter steht...dann reicht die 20-30er Handelsspanne nicht mehr und man geht irgendwann zu Peter Zwegat :grin:
    Ich finde es Wucher, ein Gerät für 500€ einzukaufen und für 1000€ wieder zu verkaufen...ne, sorry :roll: das ist nicht Geld verdienen, sondern Ausbeutung Anderer, völlig egal wo das Zeug nun herkommt, obs Eurolite ist oder Martin.

    Das mit den "einheitlicheren" EKs würde gerade dem Händler um die Ecke gut tuen, der nämlich mit den Preisen von Thomann und Co. nicht mithalten kann und Ende des Jahres zu macht.

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  • hell&dunkel
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    • 22. März 2009 um 20:17
    • #12

    Sorry, aber wovon träumst du nachts?

    Denkst du, die Onkels und Tanten beim Textileinzelhandel, im Lebensmittelbereich und im 20Prozentaufallesaußerrauhhaardackelfutter-Laden könnten ihre Mitarbeiter bezahlen, wenn sie dein Geschäftsmodell verwirklichen würden?*
    Womit verdienst du deinen Lebensunterhalt?

    Armin

    *Abgesehen von den Lockvögeln wie z.B. länger haltbarer Kuhsaft.

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  • constantin oberrath
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    • 22. März 2009 um 22:34
    • #13

    Das Problem was ich sehe ist einfach das der Händler um die "ecke" der Beratung,Service und einen Showroom hat, nicht mit den Preisen mitkommt die die Importeure und Großhändler den "großen" Einzelhändlern anbieteten.
    Wenn da der EK gerade mal 10 % unter dem VK der "großen" liegt wird er nicht lange durchhalten wenn er was verdienen will.

    Was dabei rauskommt: Entweder er geht in Konkurs oder streicht Vorhaltung,Service und und das Ladengeschäft und tummelt sich dann auch nur noch im WWW. Gut ist das nicht!

  • morgen_meister
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    • 23. März 2009 um 13:49
    • #14

    Beim Händler um die Ecke bekommst du aber von Gesicht zu Gesicht Beratung, wenn du kurzfristig was brauchst, kannst du sofort hin und es dir holen und im Schadensfall musst du das Zeug nicht lange hin und her schicken. Zumal dir der Händler un die Ecke im Normalfall ein Leihgerät mitgibt wenn nötig.
    Beim Händler um die Ecke schau ich mir das Zeug vorher an, spiel bisschen rum damit, beschäftige ich mich damit. Kannst Online schlecht machen.
    Und?! Qualität kostet nun mal. Dann ist der Händler um die Ecke halt bisschen teurer als T und Co. Dafür weiß ich wenigstens wo ich hin muss, wenn was ist.

    Und denen wo der Service nichts wert ist, kaufen eh nur bei ebay weil sie nichts anderes kennen oder kaufen selbst beim Großhändler.

    http://www.partysound-light.de

  • blade11
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    • 23. März 2009 um 14:03
    • #15
    Zitat von &quot;morgen_meister&quot;

    ...wenn du kurzfristig was brauchst, kannst du sofort hin und es dir holen und im Schadensfall musst du das Zeug nicht lange hin und her schicken. Zumal dir der Händler un die Ecke im Normalfall ein Leihgerät mitgibt wenn nötig.
    Beim Händler um die Ecke schau ich mir das Zeug vorher an, spiel bisschen rum damit, beschäftige ich mich damit...

    Schön wärs...will ich beim Händler ums Eck mal schnell was haben, geht das zu 80% nie, weil es muss ja erst bestellt werden. Keiner hat den Platz und das Geld sich alles auf Abruf hinzulegen. Also den Vorteil seh ich nicht, außer du hast Glück und das Produkt ist evtl. doch vorhanden. Das mit dem hin und her schicken macht dann der Händler, was aber i.d.R. an den Wartezeiten nix ändert. Das Teil ist genauso lange weg. Und ich kenne keinen Händler, der ein DJM800 oder Licon CX oder Scanoperator FX als Ersatzgerät im Laden hat...also nicht der kleine ums Eck.
    Ansonsten geb ich dir recht, aber mit dem was du geschrieben hast, wird ja immer geworben. Die Realität sieht anders aus und der Händler muss eh alles selbst bestellen bei der Vielfalt und hat meist kein Plan von dem Teil, da er es gar net kennt.

    @ hell&dunkel
    Ps: Ich bin Ingenieur, der Abi mit Wirtschafts-Leistungsprofil gemacht hat...
    Kohle mom. durch die Selbstständigkeit, wo ich u.a. auch einkaufe und verkaufe...

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  • matthias falke
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    • 23. März 2009 um 17:04
    • #16

    Hallo
    Das ist nicht zu letzt eine Folgen der Geiz ist geil Mentalität. Bei den Spannen heut zu tage muß du dir als Händler gut überlegen was man sich ins Lager packt. Wenn ich mir überlege, wie sich in denn letzten Jahren meine Spannen entwickelt haben ist das schon nicht mehr lustig. Warum soll ich mir für tausende Euro Material ins Lager stellen, um den Kunden ein kostenlosen Beratungs und Vorfürservice zu bieten, immer in der Gewissheit das dieser sowieso billiger im Netz kauft. Dann lieber auf Bestellung.
    Gruß Matthias

  • blade11
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    • 23. März 2009 um 21:08
    • #17

    Geb ich dir Recht, aber das ist ein Teufelskreislauf, denn ohne das Zeug da zu haben, wird keiner zu dir kommen, warum auch, ob sie es bei dir bestellen oder im Netz kommt aufs Gleiche raus.
    Ich gehe mal davon aus, das du keine 50% Spannen hast...was sagst du zu solchen Preisaufschlägen???

    http://hoch-zeit-dj.de/

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  • matthias falke
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    • 24. März 2009 um 07:35
    • #18

    Utopisch, selbst wenn dir der Hersteller zwischen 30 bis 40% auf den offiziellen Verkaufspreis gibt, findest du die gleichen Geräte im Netz bedeutend billiger als die UVP. Du als Ladenbesitzer mußt dann aber noch Miete, Angestellte, Versicherung, Krankenkasse,GEZ, Handwerks oder Handelskammer usw, usw. bezahlen. Stellst du dir dann das Lager noch mit Geräten voll, kannst du davon ausgehen das immer einige als Ladenhüter stehenbleiben. Diese sind dann nur mit erheblichen Verlusten zu verkaufen, was für den Gewinn natürlich nicht so toll ist. So genug gejammert.
    Gruß Matthias.

  • VOSSI
    Beiträge
    135
    • 25. März 2009 um 02:17
    • #19

    Ich bin ja nur ein kleiner und unbedeutender mobiler DJ und habe (so denke ich) zumindest für mich einen ganu guten Mittelweg gefunden... Ich kaufe halb und halb. Ich mache im Jahr genauso viel Umsatz beim großen T (und den anderen Konsorten), wie auch beim Händler umme Ecke.

    Bei Ebay kaufe ich nur interessantes und gebrauchtes Zeug! An einigen Teilen spare ich und ich bin gerne bereit, hin und wieder etwas mehr auszugeben, dafür kann ich aber auch immer mit dem Shit von anderen Anbietern zu meinem Dealer kommen falls mal was damit ist (gilt natürlich nicht für Hausmarken).

    Mir ist einmal in 12 Jahren eine Anlage abgespackt... Ich habe am Samstagabend (kurz nach dem aufbauen) angerufen, seine Frau hat mir den Laden aufgeschlossen hat eben alles protokolliert was ich mitgenommen habe.

    So konnten 800 Personen mal schnell doch an dem Abend feiern. Manche werden merken, das man am WE nicht mal eben was per Express noch geliefert bekommen kann. Eventualitäten gibt es immer mal...

    Gruß aus Bremen

  • DJ-Kampy
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    169
    • 25. März 2009 um 11:03
    • #20

    Ja, das sieht bei mir ähnlich aus. Ich kaufe eigentlich so ziemlich alles beim Händler umme Ecke, da ich dort auch guten Service bekomme, sprich Reperatur, Casebau, günstigen Verleih etc. wenn ich dann mal was woanders bestelle, dann sind das meistens Testgeräte oder gebrauchte Sachen. Da bin ich dann persönlich aus so, dass ich den Service zu schätzen weiß und gerne dann auch mal ein paar Euros mehr dafür ausgebe.
    Für die Händler ums Eck gibt es aber leider viel zu wenig solcher Leute, die genau so denken. Die meisten entscheiden strickt nach Preis und kaufen da, wo es am günstigsten ist und das ist meist im Internet. Mein Händler sagt selber, wenn ich günstig kaufen will, dann muss ich im Internet kaufen, wenn ich seinen Service zu schätzen weiß, dann weiterhin bei ihm.

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