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Computer Hardware-Defekt Fehlersuche - Sorry für OT

  • FF
  • 30. August 2009 um 19:58
  • FF
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    Beiträge
    1.868
    • 30. August 2009 um 19:58
    • #1

    SOrry für OT, aber ich habe ein drängendes PC-Problem und hoffe auf den ein oder anderen Crack hier...

    Ich suche die Ursache für einen Hardwarefehler, bei dessen Lösung ich nicht weiterkomme:

    System: Asus Pundit-R der 1. Generation, Alter ca. 5 Jahre
    BIOS: aktuellste Version
    CPU: Celeron 2,93GHz
    Arbeitsspeicher: 1 GB Kingston (1 Slot belegt, 1 Slot frei)
    Grafik: onboard ATI 9100
    Festplatte: Seagate Barracuda 160 GB
    Laufwerk: Pioneer-DVD/CD-Brenner
    Netzwerkkarte: Netgear 10/100MBit

    Betriebssystem: Win XP Home, SP 3 (ist aber irrelevant, da Hardwaredefekt)
    Verwendung: Office, Internet, CD-Player, einfachere Spiele

    Zur Fehler-Historie:
    1.Zunächst sah alles nach einem üblichen Windows- Problem aus, vor ca. 3 Wochen ging es mit gelegentlichen plötzlichen Abstürzen mit Neustart los. In der Computerverwaltung/Ereignisanzeige tauchten verschiedene Fehlermeldungen auf (DCOM-Fehler, fehlgeschlagene Verbindungen zum Netzwerkdrucker, ab und an ein Systemfehler mit Kategorie 102, Ereigniskennung 1003.
    Nach löschen sämtlicher Netzwerkdrucker und Netzlaufwerke lief das System eine Zeitlang ohne Fehler, auch die Ereignisanzeige blieb sauber.
    2.Dann schienen die Abstürze/Neustarts mit dem Firefox zu tun zu haben. Alten FF komplett deinstalliert und neuesten Firefox installiert, keine Besserung.
    3.Virenscans auf neustem Stand, Platten bereinigt usw., keine Besserung.
    4.Die Abstürze/Neustarts werden häufiger, und verhalten sich genau so, wie wenn man den Reset-Knopf drückt. Windows läuft meist nur 2-10 Minuten, dann kommt der Absturz . Auch beim Booten kommt es immer wieder zum Reset, Windows bringt den Systemstart manchmal erst im x-ten Anlauf durch.
    Das BIOS läuft immer anstandslos durch, bei Windows macht es keinen Unterschied, ob normal oder im abgesicherten Modus gestartet wird.
    Bis jetzt bin ich noch von einem Windows-Problem überzeugt.
    5.Knoppix von DVD gebootet läuft ca. 1 Stunde stabil ohne jede Fehlermeldung, dann der gleiche Absturz. Der Bildschirm wird schwarz und der PC fährt neu hoch. Eine andere Knoppicilin-Version bringt das gleiche Ergebnis, der Bootvorgang klappt meistens, aber nach einiger Zeit kommt es zum Reset/Absturz.
    Also muss es ein Hardware-Problem sein.
    6.Rechner öffnen wegen möglichem Hitzestau bringt keine Besserung; ich mache ihn auch regelmäßig sauber. Der CPU-Lüfter läuft und auch das Netzteil lüftet ohne Probleme.
    Die CPU läuft wie immer zwischen 55-70°C, das ist aber seit Beginn so und im Rahmen, was der Celeron abkann. Die Abstürze korrelieren auch nicht mit einer bestimmten Temperaturgrenze und treten auch auf, wenn ich das BIOS anweise, die CPU-Temperatur nicht zu überwachen.
    Die CPU-Temperatur scheidet als Fehler aus.
    7.Überprüfung aller Steckverbindungen bringt kein Ergebnis.
    8.Hauptspeichertests laufen auf DOS-Ebene mehrere Stunden durch ohne Absturz und ohne jede Fehlermeldungen.
    9.Festplattentests laufen auf DOS-Ebene stundenlang durch ohne Fehlermeldung.
    10.Alles entfernen, was nicht gebraucht wird: Netzwerkkarte raus, keine Besserung. Festplatte raus und von DVD booten, keine Besserung. DVD-Laufwerk raus und von Festplatte booten, keine Besserung.
    11.CPU-Belastungstests in den wenigen Minuten mit laufendem Windows provozieren keine Abstürze. Der PC stürzt gerne auch ohne laufende Prozesse ab.
    12.Die Spannungswerte des Netzteils sind ok, die +5V und +12V werden laut Mainboard und SpeedFan sehr exakt eingehalten. SpeedFan gibt für -12V jedoch einen Wert von -16,9V an, für -5V einen Wert von -7,9V.

    Was tun? Was nun?

    Software- und Treiberfehler scheiden aus, da der Fehler bei Windows ebenso auftritt wie bei Knoppix von DVD. Als Hardwaredefekte kommen
    Mainboard
    onboard Grafik
    Netzteil
    CPU
    Arbeitsspeicher (Tests aber ohne Fehlermeldung)
    in Frage.

    Wie kann ich den Fehler weiter eingrenzen? Andere Desktops-PCs zum testweise Teile tauschen habe ich nicht mehr, alte Netzteile und Speicherriegel sind ebenfalls Mangelware...

    Und warum läuft der PC unter DOS stundenlang ohne Fehler und stürzt ab, sobald ein „richtiges“ OS gestartet wird? Welche Hardware wird unter DOS nicht benötigt?

    Problem: ich kann in den Barebone nicht einfach ein neues Mainboard einbauen, da es auf das Gehäuse zugeschnitten ist. Neue CPU mit 478er Sockel wird schwierig zu bekommen, RAM und Netzteil wären kein Problem und sind noch erhältlich. Ich kaufe aber nicht blind drauflos, bevor ich nicht genauer weiss, was los ist.

    I need help :(

    Danke und Gruß,
    FF

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 30. August 2009 um 20:22
    • #2
    Zitat

    Und warum läuft der PC unter DOS stundenlang ohne Fehler und stürzt ab, sobald ein „richtiges“ OS gestartet wird? Welche Hardware wird unter DOS nicht benötigt?

    Der Grafikmodus der Grafikkarte. DOS braucht nur den Textmodus.

    Ich würde es mit anderen Grafiktreibern für diese Grafikkarte versuchen, bzw.den passenden Treiber für genau diese Grafikkarte und genau dieses OS besorgen + installieren.
    Edit: Wenn daß nicht hilft, dann wird knifflig. Denn im Barebone ist es "sehr eng" = auf die onboard Grafikkarte angewiesen ?

    Ich habe u.a. einen ACER-Laptop, der läuft seit fünf Jahren problemlos, mit der Werks-Installation von WIN XP.
    Auch die Updates = SP2 etc. - keine Probleme. Never change a winning team.
    Ich vermute stark, daß hier der Gerätehersteller das XP genau auf seine Hardware angepasst hat, bzw. exakt die richtigen Treiber.

    Ein Hardware-Treiber ist das Bindeglied zwischen Hardware und Betriebssystem = muß zu Beidem passen.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • ZhiZhi778
    Verifiziert
    Beiträge
    44
    • 30. August 2009 um 20:34
    • #3

    aaalso dann mal Einschätzen:

    RAM:
    fällt als Übeltäter raus, da Memortests unter DOS problemfrei stundenlang laufen konnten

    Mainboard:
    fällt ebenfalls raus, da nur bei "richtign" GUI basierten OSes Abstürze die Regel sind, bei DOS jedoch nicht.

    CPU:
    fällt auch raus, da der PC in DOS ja auch stundenlang läuft und nur bei grafischen (GUI) OSes abstürzt - außerdem bezweifle ich, dass der PC wegen Überhitzung der CPU abstürzt (laut deiner Aussage: stürzt auch ohne Prozesslast ab) - dann würde es eher Bluescreens statt plötzliche Blackscreens und Resets geben - insbes. bei Intel CPUs

    OnBoard Grafik:
    es KANN hier ein Fehler vorliegen, zum Testen einfach mal gegen ne billige 10€ PCI Grafikkarte tauschen und schauen
    es ist aber meiner Meinung nach unwahrscheinlich, dass es an der Grafikkarte liegt (unterschiedlich lange Laufphasen bis zum Absturz zw. Linux und Windows - 1,2 mins und 1h sind ja wohl extremer Unterschied)

    Software:
    Schließe ich durch deine vielen Tests mit versch. Systemen aus

    NETZWERK:
    ist der PC inner Domäne angemeldet? Falls dir das nichts sagt, heißt es nein^^ (s. google für Domäne). Ansonsten mal Netzwerkkarte rausnehmen und dann versuchen...

    Anderes:
    Ich kenne diesen Fehler - als Admin in einem Netzwerk tritt der Fehler ab und an auch auf - dann kommt Windows noch nichtmal zum Anmeldebildschirm und schwupps reset...
    Auf eine Lösung bin ich bisher noch nie gestoßen - die Abstürze tauchen auch mitten im Betrieb auf (was sehr lästig und gefährlich ist). Allerdings waren sie bisher nicht allzu häufig, weshalb ich mich nicht weiter drum gekümmert habe - aber trotzdem viel Glück in deinem Fall!

  • Marco Birchler
    Beiträge
    156
    • 30. August 2009 um 20:40
    • #4

    Hast du einen PCI x16, AGP oder PCI-Steckplatz zur Verfügung?
    Bei deinem Fehlerbild hört sich das für mich auch nach einem Problem mit der Grafikkarte an. Das kann ein Temperaturproblem sein (das Gehäuse öffnen verschlimmert oft das Problem, der Luftzug kommt zum erliegen) oder defekter Grafik-RAM (falls die OnBoard-Karte denn welchen hat)

    Falls du eben einen der oben genannten Steckplätze zur Verfügung hast würde ich mal eine Karte zu testzwecken einbauen falls du denn welche hast. Sonst melde dich mal per PM. :)

  • ZhiZhi778
    Verifiziert
    Beiträge
    44
    • 30. August 2009 um 21:15
    • #5
    Zitat von "Marco Birchler"

    Hast du einen PCI x16, AGP oder PCI-Steckplatz zur Verfügung?
    Bei deinem Fehlerbild hört sich das für mich auch nach einem Problem mit der Grafikkarte an. Das kann ein Temperaturproblem sein (das Gehäuse öffnen verschlimmert oft das Problem, der Luftzug kommt zum erliegen) oder defekter Grafik-RAM (falls die OnBoard-Karte denn welchen hat)

    Falls du eben einen der oben genannten Steckplätze zur Verfügung hast würde ich mal eine Karte zu testzwecken einbauen falls du denn welche hast. Sonst melde dich mal per PM. :)

    oha...sieht böse aus bei dem board: http://www.au-ja.de/bilder/2005/asuspunditR-14.jpg
    es gibt zwar anscheinend einen einzigen PCI 2.0 anschluss, dieser hat im Gehäzuse aber keine slotblende =/....ist ja typisc für Industrie-PCs hmmm

  • FF
    Reaktionen
    105
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    1.868
    • 30. August 2009 um 23:10
    • #6

    Danke schonmal für die ersten Antworten!

    Zitat von "Bernd Masu"


    Der Grafikmodus der Grafikkarte. DOS braucht nur den Textmodus.


    Das leuchtet mir ein, klingt logisch.

    Zitat von "Bernd Masu"

    Ich würde es mit anderen Grafiktreibern für diese Grafikkarte versuchen, bzw.den passenden Treiber für genau diese Grafikkarte und genau dieses OS besorgen + installieren.


    Das würde den Absturz unter XP erklären, aber unter Knoppix passiert es auch; der Radeon 9100 ist laut Knoppix-Hardware-Datenbank problemlos...

    Zitat von "Zhi-bai Deng"

    NETZWERK:
    ist der PC inner Domäne angemeldet? Falls dir das nichts sagt, heißt es nein^^ (s. google für Domäne). Ansonsten mal Netzwerkkarte rausnehmen und dann versuchen...


    Netzwerk und Netzwerkkarte können als Fehler ausgeschlossen werden, denke ich; der PC schmiert auch bei ausgebauter Netzwerkkarte ab...

    Zitat von "Marco Birchler"

    Hast du einen PCI x16, AGP oder PCI-Steckplatz zur Verfügung?

    Zitat von "Zhi-bai Deng"

    oha...sieht böse aus bei dem board: ... es gibt zwar anscheinend einen einzigen PCI 2.0 anschluss, dieser hat im Gehäzuse aber keine slotblende


    Eine PCI-Grafikkarte lässt sich einbauen: der PCI-Slot, der auf dem Mainboard-Foto zu sehen ist, nimmt einen PCI-Riser auf, in den 2 konventionelle PCI-Slotblechkarten gesteckt werden können; ein Slot ist durch die Netzwerkkarte belegt, einer wäre frei z.B: für eine Grafikkarte. Die maximale mögliche Kartenlänge ist aber nicht übermäßig, denn dann kommt schon die CPU.

    Zitat von "Marco Birchler"

    oder defekter Grafik-RAM (falls die OnBoard-Karte denn welchen hat)


    So wie es aussieht, hat die onboard-Grafik keinen eigenen RAM, im BIOS lassen sich nur AGP Aperture Size und UMA FRame Buffer Size zuordnen. Default liegt für beide jeweils bei 64MB.

    Das Ärgerliche: vor ca. 2-3 Monaten hatte ich ein ATI Radeon 9250 PCI mit 128 MB gekauft und wieder zurückgegeben, weil keine Änderung/Verbesserung der Grafikleistung im Vergleich zum onboard-Chip festzustellen war - jetzt könnte ich sie brauchen :?

    Angenommen, die onboard-Grafik ist defekt, bekomme ich mit einer PCI-Grafikkarte das System überhaupt stabilisiert? Hintergrund: ich kann im BIOS nur wählen, welcher Grafik-Controller als primary boot device verwendet werden soll, onboard oder PCI. Ich kann die onboard-VGA im BIOS nicht völlig deaktivieren (unter XP natürlich schon, kein Thema). Läuft die onboard-Grafik dann trotz PCI-Karte die ganze Zeit mit und destabilisiert das System weiterhin?

    Was ratet ihr mir, soll ich es mit einer GraKa probieren, oder könnte es noch an etwas anderem liegen?

    Gruß FF

  • ZhiZhi778
    Verifiziert
    Beiträge
    44
    • 31. August 2009 um 06:19
    • #7

    du kannst es mit Graka probieren und btw normalerweise wird die OnBoard automatisch deaktiviert, wenn man im BIOS die PCI Karte anwählt- lässt sich herausfinden indem du dann versuchst den OnBoard Port zu nutzen - es sollte kein Bild da sein.

  • ewok
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    7
    Beiträge
    2.541
    • 31. August 2009 um 10:49
    • #8

    Schau dir mal die Kondensatoren an. Ist davon einer "hochgegangen"? Führt manchmal auch zu lustigen Fehlerbildern, zB hatte mein alter Rechner immer Probleme mit USB-Geräten und produzierte nach einiger Zeit Lesefehler oder erkannte die Geräte nur als USB 1.1
    Das könnte auch so ein Fehler sein, der im DOS-Modus nicht auftritt, weil da die Hardware weniger Strom zieht wenn nicht alle Komponenten im Betrieb sind...

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 31. August 2009 um 11:32
    • #9

    Tach,

    probiere mal bei knoppix den/die Failsave modus/modi aus. Man kann ja beim Kernel mit den Parametern festlegen, dass er ohne ACPI, ... starten soll. Einfach mal alles mögliche Ausprobieren. Man kann unter Linux auch sagen, wie viel Ram die Grafikkarte bekommen soll.


    Gruß Simon

    PS: Um das ACPI zu deaktivieren mal folgende Parameter an den Kernel Übergeben: noacpi nolacpi acpi=off lacpi=off

    Einmal editiert, zuletzt von LJbigFISH (31. August 2009 um 11:52)

  • Enrico Frank
    Beiträge
    30
    • 31. August 2009 um 11:41
    • #10

    Der Tip mit den Kondensatoren ist wohl ganz gut.
    Das Board ist mittlerweile 5 Jahre alt und die Fehler deuten auf so einen defekten Kondensator hin.
    Er muß ja nicht "geplatzt" sein, aber schon eine leichte Wölbung des Deckels eines Kondensators deutet auf einen Defekt hin.

    Gruß

    Rico

  • Kay Lohse
    Beiträge
    22
    • 31. August 2009 um 17:23
    • #11
    Zitat von "Enrico Frank"

    Der Tip mit den Kondensatoren ist wohl ganz gut.
    Das Board ist mittlerweile 5 Jahre alt und die Fehler deuten auf so einen defekten Kondensator hin.
    Er muß ja nicht "geplatzt" sein, aber schon eine leichte Wölbung des Deckels eines Kondensators deutet auf einen Defekt hin.

    Zitat von "FF"


    12.Die Spannungswerte des Netzteils sind ok, die +5V und +12V werden laut Mainboard und SpeedFan sehr exakt eingehalten. SpeedFan gibt für -12V jedoch einen Wert von -16,9V an, für -5V einen Wert von -7,9V.

    Die Siebelkos für die negativen Betriebsspannungen sind wohl taub.

    MfG

    Kay

    Rot ist blau und Plus ist Minus!

  • HaPe
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    14
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    1.099
    • 1. September 2009 um 11:53
    • #12

    Hatte sowas ähnliches wie du. Da war das Netzteil der Schuldträger.

  • Gitarrenschlumpf
    Beiträge
    166
    • 1. September 2009 um 12:26
    • #13

    Einem Elko muss man es nicht ansehen, wenn er taub ist. Da hilft nur messen. Entweder den Elko mit nem ESR-Messgerät oder die Spannung nach dem Elko unter Last.

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 1. September 2009 um 13:42
    • #14

    Ich würde den Fehler zuerst beim Netzteil suchen.

    Gruß,
    Simon

    Am Anfang war das Licht

  • FF
    Reaktionen
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    Beiträge
    1.868
    • 1. September 2009 um 15:54
    • #15

    Danke für die Unterstützung!

    Der Kreis der Verdächtigen hat sich also wieder in Richtung ursprüngliche Auswahl erweitert:

    -Mainboard bzw. defekte Kondensatoren: optisch ist nichts zu erkennen - rein praktisch hieße das dann sowieso Exitus, da das Mainboard nicht durch ein beliebig anderes zu ersetzen ist; Barebone halt. Den Lötkolben packe ich sicherlich nicht aus und fange an Teile zu tauschen...

    -Netzteil: mal schauen, wo ich ein Testexemplar auftreiben kann (meinen Fundus hätte ich wohl doch nicht mit Anschaffung meines Notebooks entsorgen sollen :( ). Ein Austausch-Netzteil geht auch gleich stramm auf die 90 EUR zu, weil nur Booksize-Größe reinpasst; auch hier: Barebone halt. Zu teuer, nur um auf Verdacht zu kaufen.

    -GraKa: leicht zu testen, bekommt man ja schon ab 15 EUR.

    Gruß FF

  • Jürgen Klingel
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    Beiträge
    4.860
    • 1. September 2009 um 17:05
    • #16

    Würde auf ein defektes Netzteil tippen, sowas hatte mir schon ähnliche Probleme beschert, einmal hatte auch die BIOS-Stützbatterie am Rande des Spannungslimits rumgekrebst und manchmal lief der Rechner nicht hoch.

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 1. September 2009 um 21:09
    • #17

    ich finde vieles deutet hier auf netzteilfehler hin, z.Bsp. die Überspannung bei -5V bzw. bei -12V. Alles in allem steckt doch in dem Rechner bestimmt nen stink normale 0815 ATX-Netzteil. Das einzige was dein Netzteil von nem ganz normalen ATX-Netzteil unterscheidet ist doch wohl die kompaktere Bauform. Für echt schmales Geld erhält man in der Bucht schon gebrauchte Netzteile. Alternativ fragst du nen Kollegen bei dir aus der Ecke nach einem Netzteil zum Testen oder gehst zum Computer-Shop um die Ecke und schilderst dem dein Problem. Vielleicht verkauft der dir ja auch nen Netzteil und nimmt das sollte sich der Fehler damit nicht beheben zurück. Es gibt viele Möglichkeiten versuch es, denn ohne versuch wirst du mit dem System nicht mehr glücklich werden.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

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